Beiträge von klaro

    Hallo liebe elle!

    Du kannst an deinem mann nichts ändern, was er selbst nicht möchte aber du kannst an dir was ändern.
    Dein mann trinkt weil er trinken muss denn sonst würde er nicht mehr funktionieren. Jetzt kommst du und sagst er solle doch aufhören zu trinken. Das weiss er selber aber ihn macht es wütend weil du ihm einen spiegel vorhälst.
    Schon ist streit vorprogrammiert und er hat einen grund weiter zu saufen.
    Alkoholismus ist eine familienkrankheit, denn der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf.
    Es dreht sich alles um den betroffenen und man versucht mit allen mitteln ihn vom saufen wegzubringen. Wer lässt sich schon gerne was wegnehmen.
    Man übernimmt verantwortung für ihn, und macht dinge die er eigentlich erledigen müsste.
    Man hält alles von ihn fern was ihn belasten könnte. Man nimmt ihn ganz aus der verantwortung.
    Man bettelt, man droht ihn zu verlassen, man macht alles für ihn, man verflucht ihn, man hasst ihn usw.
    Man steht dem ganzen hilflos gegenüber und ist genauso gefangen in der sucht wie der betroffene
    Denn man hält ja nicht ein was man sagt.
    So wäre der betroffene doch blöd mit dem saufen aufzuhören, denn er denkt es geht ihm doch gut dabei.
    Man hat als angehöriger keine chance den trinkenden von der pulle zu bringen denn das kann er nur selbst.
    Man kommt nur heraus wenn man an sich was ändert. Übernimm keine verantwortung mehr für ihn. Mach das was dir gut tut auch wenn es dir schwer fällt. Sage ihm wie weit er bei dir gehen kann. Zeige ihm seine grenzen. Endschuldige sein verhalten nicht länger. Sage ihm, er könne sich entscheiden zwischen seiner geliebten (alk ) und dir. Sage ihm das dir an ihm was liegt aber ohne alk. Übernimm für dich verantwortung und gehe in eine beratungsstelle und hole dir dort informationen. Gehe in eine SHG, dort wirst du erfahren wie man mit einem alk umgeht.
    Lass los von den gedanken ihn helfen zu wollen, denn das verlängert nur euer leiden.
    Der alkohliker kann sich nur selbst helfen, dafür muss er aber erst tief genug in der sch***se liegen bis er unternimmt.

    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.


    Es grüsst dich recht herzlich heinrich Alk und CO-Alk

    hallo elfmerlin!
    meiner ansicht nach, bist du soviel mit der vergangenheit beschäftigt,
    versuche an dinge zu denken die dir spass machen, denn an der vergangenheit kannst du nichts ändern.
    wenn ich heute dinge tue,die ich früher mit hilfe von alk gelöst habe,
    so denke ich einen kurzen moment daran und sage mir, geht doch prima.
    ich verteufele den alk auch nicht und sehe ihn nicht als feind. wie ich mit ihm umgehe,darauf sollte ich doch achten.
    wenn er mir als im kopf rumschwirrt habe ich noch nicht kapituliert.
    warum soll ich ihn so viel aufmerksamkeit schenken,wenn ich doch nichts mehr mit ihm zu tun haben will.
    es ist schon richtig wenn du sagst,nach 18mon. ist man noch im lernprozess aber das ist man immer.
    ich bin schon einige mai monate weg vom stoff und lerne jeden tag dazu.
    nur abgeschlossen hatte ich mit ihm in meiner letzen thera.

    herzlichen gruss heinrich

    hallo flocke!
    strucktur in dein leben und in das der kinder zu bringen hat was mit dem alltag zu tun.
    versuche mal herauszufinden wo die stärken bei dir und deinen kindern sind.
    versuche daran zu arbeiten das du diese stärker einsetzt,als mehr an euren schwächen zu arbeiten.
    was geht mir besser von der hand und wo habe ich meine schwierigkeiten
    in welchen dingen sind meine kinder gut und machen sie gerne.
    versuche die stärken in den vordergrund zu stellen und die schwächen behutsam mit einzubeziehen.
    du wirst sehen, mit der zeit geht euch vieles besser von der hand.
    es gehört geduld dazu denn von heute auf morgen kann man keine wunder erwarten.
    nehme dich mal so wie du bist mit all deinen stärken und schwächen und lasse dich nicht durch äussere einflüsse herunterziehen, so das du dich
    wieder ins mauseloch vergriechen möchtest.
    lobe dich mal selbst oder ist es keine leistung,das du schon einige zeit
    keinen alk getrunken hast.
    ich jedenfalls wäre stolz darauf.
    lass die anderen denken was sie wollen denn du bist du und wie du dein leben neu beginnst ist dein ding und aus die maus.
    schau mal in google unter ADS nach,dort kannst du dir einiges an material
    runterladen.

    herzlichen gruss heinrich

    hallo elfmerlin!
    deine worte,wenn du im fernsehen jemanden wein trinken siehst,
    möchtest du auch gerne ein glas trinken machen mich doch nachdenklich.
    kann es sein,das du dir noch ein hintertürchen auflässt? meine gedanken an alkohol habe ich auch noch aber es kommt auf die situation an in welcher ich mich befinde.
    schreibe ich zum beispiel hier im forum oder es kommen gespräche auf die mit meiner früheren sauferei zu tun haben steht der alk im mittelpunkt.
    es ist dabei nur die frage,ob mich das belastet?
    mich belastet es keineswegs darüber zu reden weil ich die tür zugeschlossen und den schlüssel weggeworfen habe.
    wenn ich jemanden alk trinken sehe, so ist dem seine sache und für mich erledigt.
    verschwende keine gedanken daran,das möchteste auch mal.
    ich glaube das du deine trauer um den alk noch nicht abgeschlossen hast und die sehnsucht nach ihn noch da ist.
    man sollte sich doch mal fragen,warum die gedanken nach 18 monaten abstinenz noch so stark sind.

    herzichen gruss heinrich

    hallo armin!
    schön,das du hier im forum von deinen erfahrungen die du mit alk und ohne alk gemacht hast schreiben möchtest.
    da du allein lebst, ist es doch eine sinnvolle beschäftigung für dich und
    hast dadurch wieder ein stück einsamkeit abgelegt.

    herzlichst heinrich

    Hallo mona!

    Du kannst an deinem mann nichts ändern, was er selbst nicht möchte aber du kannst an dir was ändern.
    Dein mann trinkt weil er trinken muss denn sonst würde er nicht mehr funktionieren. Jetzt kommst du und sagst er solle doch aufhören zu trinken. Das weiss er selber aber ihn macht es wütend weil du ihm einen spiegel vorhälst.
    Schon ist streit vorprogrammiert und er hat einen grund weiter zu saufen.
    Alkoholismus ist eine familienkrankheit, denn der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf.
    Es dreht sich alles um den betroffenen und man versucht mit allen mitteln ihn vom saufen wegzubringen. Wer lässt sich schon gerne was wegnehmen.
    Man übernimmt verantwortung für ihn, und macht dinge die er eigentlich erledigen müsste.
    Man hält alles von ihn fern was ihn belasten könnte. Man nimmt ihn ganz aus der verantwortung.
    Man bettelt, man droht ihn zu verlassen, man macht alles für ihn, man verflucht ihn, man hasst ihn usw.
    Man steht dem ganzen hilflos gegenüber und ist genauso gefangen in der sucht wie der betroffene
    Denn man hält ja nicht ein was man sagt.
    So wäre der betroffene doch blöd mit dem saufen aufzuhören, denn er denkt es geht ihm doch gut dabei.
    Man hat als angehöriger keine chance den trinkenden von der pulle zu bringen denn das kann er nur selbst.
    Man kommt nur heraus wenn man an sich was ändert. Übernimm keine verantwortung mehr für ihn. Mach das was dir gut tut auch wenn es dir schwer fällt. Sage ihm wie weit er bei dir gehen kann. Zeige ihm seine grenzen. Endschuldige sein verhalten nicht länger. Sage ihm, er könne sich entscheiden zwischen seiner geliebten (alk ) und dir. Sage ihm das dir an ihm was liegt aber ohne alk. Übernimm für dich verantwortung und gehe in eine beratungsstelle und hole dir dort informationen. Gehe in eine SHG, dort wirst du erfahren wie man mit einem alk umgeht.
    Lass los von den gedanken ihn helfen zu wollen, denn das verlängert nur euer leiden.
    Der alkohliker kann sich nur selbst helfen, dafür muss er aber erst tief genug in der sch***se liegen bis er unternimmt.

    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.


    Es grüsst dich recht herzlich heinrich Alk und CO-Alk

    hallo bine
    als ich dein posting las,bin ich an meine saufzeit erinnert worden,
    denn das gleiche hätte auch meine frau schreiben können.sie hatte mir auch
    immer vorgehalten nicht so viel zu trinken und auch gedroht mich zu
    verlassen. hatt mich aber nicht interessiert denn der alkohol war mir
    wichtiger.(dachte ich damals)sie fuhr auch mal für 8tage zu ihrer freundin
    wo ich sie mit telefonanrufen bombartierte.ich machte mir in der zeit auch
    gedanken über meine trinkerei und hörte einige zeit damit auf. als sich die
    wogen so einigermaßen geglättet hatten kam die flasche wieder zum vorschein
    und es wurde nachgeholt was ich in der zeit nicht getrunken hatte.depos wo
    ich alkohol lagerte hatte ich genug auch wenn meine frau so manches fand.
    was glaubst du wieviel mal meine frau sagte sie würde mich verlassen wenn ich
    nicht aufhören wurde zu saufen.dieses passierte aber nicht und so müsste ich
    doch blöd sein mit dem saufen aufzuhören,denn es ging mir doch gut dabei.(dachte ich)
    meine frau sorgte weiter für meine bedürfnisse und schützte mich mit ausreden
    nach aussen.alkoholismus ist eine familienkrankheit:der betroffene säuft ihn
    und der angehörige hatt ihn im kopf!!!! wieviel male hatt meine frau gedacht
    wie sieht er wieder aus wenn er heimkommt?wieviel mal hat sie es im guten versucht?
    wieviel mal hat sie mir aus verzweiflung gesagt ich soll mich zu tote saufen.
    wieviel mal hatt sie zu sich gesagt, vieleicht gibt es doch noch hoffnung,
    das er aufhört zu saufen.wieviel mal sagte sie zu mir,haste schon wieder
    getrunken,was mir willkommen war,denn so konnte ich zum angriff übergehen,indem
    streit vorprogammiert war und ich weiter in ruhe saufen konnte,denn das was mit meinem
    trinkverhalten was nicht in ordnung war wusste ich selbst.so ging der kampf über
    jahre weiter,bis meine frau kapitulierte und sich hilfe holte da sie mit den nerven
    am ende war.sie lernte,das sie an mir nichts ändern konnte aber was an sich.sie lies
    mich weiter saufen und machte mir keine vorwürfe. sie schloss mich aus den familien-
    leben aus und suchte keine entschuldigungen mehr für mich.sie machte mir klar das dies
    nicht mehr ihr weg ist den ich gehe und sie sich für ihren weg entschlossen hatte,sie
    aber bereit wäre mit mir gemeinsam eine lösung zu finden sofern ich wolle.
    da meine frau kein interesse mehr an meinen leben zeigte wurd ich immer unzufriedener
    und wurde ihr gegenüber aggressiver. kurz gesagt ich war an meinen tiefpunkt angelangt
    da ich dachte,das keiner von meiner familie mit mir etwas zu tun haben will.ich habe
    dann auch kapituliert und mir hilfe gesucht.denn je stärker meine frau wurde und mir
    ihre grenzen zeigte um so dreckiger ging es mir.heute führen wir eine ehe in der nicht
    alles harmoniert aber wir gehen respektvoll miteinander um. meiner frau und mir ist
    klar geworden das jeder für sich selbst verantwortlich ist und kein anderer. für meine
    zufriedenheit muss ich selbst sorgen und kann keinen anderen verantwortlich machen.
    du und dein mann stehen der situation völlig hilflos gegenüber weil ihr damit
    überfordert seit.ihr seit beide krank und seit verpfichtet was gegen eure krankheit
    zu tun.wenn dein mann noch nicht dazu bereit ist,so kannst du dir aber hilfe holen
    in dem du zu einer beratungsstelle gehst oder eine selbsthilfergruppe aufsuchst.
    dort bekommst du die nötigen informationen über euer problem.da dein mann schon mal
    eine Shg aufgesucht hatte und die antwort bekam er wäre fehl am platze kann ich
    verstehen,denn wer weiß was er dort von sich gegeben hat.wenn bei uns einer kommt und
    sagt er hätte kein problem und führt sich dementsprechend auf den sagen wir auch
    das gleiche,denn dann muss er eben noch weitersaufen bis er selbst die entscheidung
    trifft hilfe anzunehmen. gebe deinem herzen einen stoss und suche dir hilfe,denn wenn
    du dir hilfst so hilfst du auch deinen mann.ein sprichwort sagt: Wer ständig seine
    Darseinsberechtigung nachweisen,durch Gutsein verdienen,es dem anderen immer recht
    und alles richtig machen muss,wird sich selbst Fremd und weiss schließlich nicht
    mehr,wer er ist, was er braucht und was er macht. UND DAS MACHT KRANK
    es grüsst dich recht herzlich heinrich

    hallo mz
    warum stellst du dir jetzt die frage,was du deinen arbeitgeber sagst.
    warte doch erst einmal ab,ob du gefragt wirst,warum du krank geschrieben warst.
    kannst dir dann immer noch überlegen, was du dann sagen möchtest.

    du schreibst das vorher keine probleme wegen alk an der arbeit hattest.
    bist du dir sicher, das keiner was gemerkt hat?

    als ich noch gesoffen habe,haben sie es an der arbeit gemerkt ,aber nur nichts gesagt weil ich noch funktioniert habe.


    herzlichst heinrich

    hallo kati!
    was für antworten erwartest du als co-abhängige denn.
    du weisst doch selbst was du machen solltest,nur ist es so schwer es umzusetzen,weil es einen innerlich vor schmerzen zerreisst und man hilflos zuschauen muss.
    die gedanken drehen sich nur um deinen vater und das macht dich wütend.
    ich bin nicht nur ein alk sondern auch ein co.
    ich kann mich sehr gut in dich hineinverstzen und weiss wie dir zumute ist.
    ich habe es mit meiner tochter durch und sie wollte auch nicht meine ratschläge annehmen.
    als angehöriger hast du keine chance den betroffenen vom saufen abzuhalten,denn er kommt sich erst mal bevormundet vor und fühlt sich in seiner eigenständigkeit behandelt wie ein kind.
    ich habe losgelassen von den gedanken meiner tochter helfen zu müssen.
    ich habe ihr klipp und klar gesagt,das ich jederzeit bereit bin sie zu unterstützen wenn sie aufhören möcht zu saufen.
    diese hilfe wollte sie nicht, worauf ich ihr sagte das es ihre sache wäre,wenn sie sich totsaufen will.
    was ich in ihren augen alles war möchte ich nicht schreiben aber es waren dinge,die mir heute noch schmerzen.
    sie musste erst am boden liegen bevor sie was für sich machte und auch heute nach über einem jahr halte ich mich weiter aus ihrem leben heraus.
    ein co will alles machen um den betroffenen vom alk wegzukriegen und vergisst sich dabei.
    hätte ich nicht meine erfahrung als alk gemacht so würde ich heute auch alle register ziehen um jemanden trocken zu legen, aber ich weiss das es nicht geht, wie ich doch von mir selbst weiss.
    beim co dreht es sich doch um loslassen und aushalten.
    ich muss doch bei mir schauen warum halte ich es nicht aus,das er weiter säuft und sich nicht helfen lässt.
    warum lasse ich nicht los von den gedanken das ich was an ihn verändern kann.
    da doch jahrelang der betroffene im mittelpunkt stand, sich alles nur um ihn drehte man sich dabei vergass hat doch kraft gekostet für den co.
    desalb braucht der co genauso hilfe wie der betroffene um wieder belastbar zu werden für die dinge die auf ihn zukommen.
    kannst du dir vorstellen das du mit der ganzen situation überlastet bist und genauso hilflos der sache gegenüberstehst wie dein vater?
    wissen und umsetzen ist ja das schwere daran und man muss lernen es umzusetzen.
    hole dir hilfe und vergeute deine energien nicht an den dingen wo du sowieso keinen einfluss drauf hast.
    stärke dich lieber für dinge wo du wirklich gebraucht wirst.

    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.

    herzlichst heinrich

    hallo an alle die diese diskusion so angeheizt haben.
    man macht sich so seine gedanken wie eine SHG laufen sollte,denn darauf kommt es doch an. hier geht es nicht um harte worte sondern wie erreiche ich das ich ohne alkohol ein zufriedenes leben erreiche.
    für all die hier schreiben, ist doch der wille da vom stoff wegzukommen.
    also heisst doch das problem alkohol und daran muss man arbeiten,arbeiten,arbeiten.
    das dieses problem sich nicht von heute auf morgen löst,liegt doch klar auf der hand,denn gesoffen hat man auch nicht nur gestern und heute.
    hier heisst eben das jeder bei sich schaut in welcher sitoation er gesoffen hat. das dabei offene worte schmerzem und sie in die falsche kehle kommen ist doch vollkommen normal,da doch der stoff der einen angeblich stark gemacht hat fehlt und darum angst, scham, wut, mehr in den vordergrund treten.
    das hat damit zu tun das das selbstwertgefühl des hilfesuchenden im eimer und er noch nicht belastbar ist solche worte zu ertragen.
    hier hat doch jedes individium seine eigene geschichte wie er in die sucht geraden ist, aber in der sucht sich das gleiche schema abspielt.
    wenn hier trockenen von ihren erfahrungen mit dem stoff erzählen so kommt es doch einen vor als würde er die geschichte des hilfesuchenden erzählen. man fühlt sich doch entdeckt und wem gefällt schon sowas. um sich davor zu schützen geht man wie in der saufzeit zum gegenangriff über und versucht vom thema abzulenken was doch hier bestens vorgeführt wird.
    hier wird gearbeitet wie in einer realen SHG.
    dort ist das erste jahr gruppe das thema alkohol an erster stelle und wie komme ich mit mir ohne ihn klar. da dreht sich alles um die sauferei und um nichts anderes. wenn man zur erkenntnis gekommen ist wie ich mein leben ohne alk gestalte und zufrieden dabei bin kann ich mich entscheiden von der offenen in eine andere gruppe zu wechseln.
    dort geht es um andere dinge die mehr im privaten bereich sind und mit beziehungproblemen usw zu tun haben die intim bleiben sollen. ich gehe regelmässig in eine SHG und ob ich dort mitglied werden wollte war meine sache und aus die maus.
    hier im offenen forum heisst das thema wie komme ich vom stoff weg und das ist harte arbeit und schmerzt. wer sich dabei gertroffen fühlt sollte mal bei sich schauen,denn die worte anderer haben was in mir ausgelöst welches in mir unbehagen auslöst und mich angreifen lässt.

    wer zu keiner kritik fähig ist und die wahrheit nicht vertragen kann der sollte sich weiter an der flasche seinen stillen begleiter wenden denn der schweigt zu allem.

    gruss heinrich

    hallo verena!
    freue mich das du deinen weg zu einer zufrieden abstinenz gefunden hast
    und dich dabei wohl fühlst.
    in welcher gruppe muss jeder für sich entscheiden,denn man sollte seine krücken da hin stellen wo es einen gefällt.
    wichtig bei allem ist,vom stoff wegzukommen, denn das ist letztlich wöfür wir uns einsetzen.

    Herzlichen gruss heinrich

    hallo judith 74!
    das dein mann dieses nicht auf die lange bank schieben sollte und sich so schnell wie es geht hilfe sucht dürfte euch klar sein.
    verurteile deine schwiegermutter nicht,denn weisst du was sie für eine jugend hatte und alles erlebt hat. wenn sie daran erinnert, wird
    sie aggresiv und das heisst sie hat angst,weil ungute gefühle in ihr wach werden
    weisst du unter was für einen druck sie früher stand und nicht anders konnte, oder wie auch immer. jedes individium hat sein eigene geschichte die sein leben prägt.
    man kann an der vergangenheit nichts mehr ändern aber an der gegenwart.
    dein mann und du sollten abstand nehmen,in alten wunden zu bohren wenn die gegenseite sich verschliesst.
    deine schwiegermutter ist meiner ansicht arm genug dran,lasst los von den gedanken es klären zu wollen und ihr solltet euch grenzen gegenüber euer mutter setzen.
    wenn sie anruft und stress verursacht,ihr sagen stop bis hier und nicht weiter.hast sie se sich anders überlegt kann sie sich jederzeit melden.
    glaube dein mann tut besser daran ihr das mitzuteilen wenn wieder mal konflickte auftreten.
    dein mann muss für seine rechte da sein und das sollte er seiner mutter sagen, aber solange er sich ihr genörgel ohne murren anhört wird sich nichts ändern.
    ich kenne das mit meiner schwiegermutter,bei der damals immer andere die sündenböcke waren,nur nicht sie.
    brachte damit ihre kinder auseinander so das diese sich gegenseitig nicht mehr besuchten.
    ich schrieb ihr damals einen brief,der sie doch schockte. die aussprache brachte aber nichts so das ich mich zurück zog.
    ich konnte an ihr nichts ändern aber ich konnte für mich was machen.
    ich vertrat meine meinung und wenn mich ihr genörgel zuviel wurde sagte ich tschüss.
    so ging das über jahre und fängt sie heute mit dem thema (ich hab doch keinen was getan)an sage ich wie ich denke,passt ihr das nicht heisst es wieder tschüss.
    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.

    lese mal meinen sinnspruch unter meiner unterschrift.
    er drückt eigentlich alles aus.

    wünsche euch viel zuversicht beim lösen euer probleme.

    herzlichst heinrich

    hallo aschy

    du bist doch ein erfahrener alk mit 2 therapien und kannst doch vergleiche ziehen,was machst du jetzt anders als nach der ersten.

    ich habe auch 2thera hinter mir aber um zufriedenheit zu erreichen bedarf doch veränderungen,die ich nicht von heute auf morgen erreichen konnte.
    du bist nach der letzten noch nicht belastbar genug um dich den dingen zu stellen die auf dich zukommen.
    du hast stress an der arbeit und schon ist die gefahr des saufens stark in den vordergrund gerückt.
    bist arbeitslos und schon rückt unzufriedenheit in den vordergrund und damit die flasche denn du bist nicht wütend darauf das du keine arbeit hast, sondern nicht weisst wie du die zeit tot schlagen sollst,was früher die pulle machte.
    dir ist schon gesagt worden wie sich ein tag aufteilt und daran musst du arbeiten. nehme dir mal zeit für deine zeit die du zur verfügung hast.
    zeit darüber nachzudenken was ich an meiner sitoation ändern kann und wo ich keinen einfluss habe.
    bei mir kommen immer ungute gefühl auf wenn ich höre wie glücklich alkoholiker sind das sie nicht mehr trinken.
    da muss ich doch ein idiot sein der sich über 20jahre krampfhaft gegen sein glück gewehrt hat um es nicht zu werden.
    ich zähle zum glück andere dinge aber nicht das ich keinen alkohol mehr trinke.
    das ich nicht mehr trinke macht mich zufrieden,denn ich muss nicht mehr trinken um zu funktionieren.
    wenn du schon keine arbeit hast,so gehe raus und such dir eine beschäftigung die es zu genüge gibt.
    was glaubst du denn wieviel ältere menschen es gibt die ihre grundstücke nicht mehr sauber halten können,die froh sind das sie jemanden haben der es macht.
    es gibt viele möglichkeiten was für sich zu machen aber man muss nur wollen.
    wenn ich unzufrieden bin so muss ich bei mir suchen,der andere löst sie nur aus.

    es grüsst heinrich

    hallo judith.
    habt ihr schon mal daran gedacht euch proffesionelle hilfe zu suchen um dort über die probleme deines mannes zu reden?
    dein mann hat eine schwere kindheit+jugend gehabt die ihn schwerer belastet als er sich eingesteht.
    er sollte doch garnicht dasein ( nicht leben) und das belastet ihn enorm.
    wenn du nicht dasein sollst bist du dir doch nichts wert.
    dein mann bettelt um anerkennung und liebe bei seinen eltern die sie ihn nicht geben wollen oder nicht können.
    dein mann ist gut im sport, macht seine arbeit gewissenhaft ist ein guter ehemann und familienvater.eure liebe und anerkennung hat er aber die von seinen eltern nicht.wenn er allein ist kommt das wieder ich sollte ja nicht dasein hoch und der druck ist so gross in ihm das er deshalb vergessen und erleichterung im alk sucht.
    lass ihn unbedingt einen psycho aufsuchen um die vergangenheit zu verarbeiten,denn sonst könnte es passieren das sich sein alkoholkonsum steigert und die gefahr besteht abhängig zu werden.

    so ist dein posting bei mir angekommen.

    einen anderen rat kann ich dir darauf nicht geben.

    viele liebe grüsse heinrich

    hallo student!
    kann deine wut verstehen,denn es muss doch für dich deppremierent sein wie sich andere hilfe suchen und erhoffen und du arme socke noch nicht bereit bist welche anzunehmen.
    und dann sollen die noch dafür bezahlen?
    es ist doch schon weit mit einem wenn man so jung schon teile der gehirnzellen weggesoffen hat und nicht mehr des denkens fähig ist.
    sowas nennt man hirngespinnste!!!!!!!!!!!!

    Eine runde weiche Sache,
    ist das Hirn bei Mann und Frau
    und es ist nicht auszudenken
    was man damit denken kann.
    Aber leider kennen viele
    nicht den Wert dieser Substanz:
    Hilflos gehen sie durchs Leben
    Wie’ne Katze ohne Schwanz
    das das offene forum frei ist kann dir deshalb nicht bewusst sein
    denk mal darüber nach und fröhne weiter deiner sauferei für die du deine paar kröten doch nötiger hast als sie für die gesundheit einzusetzen.

    wünsche dir viel erfolg, beim versuch, deine zellen zu aktivieren

    herzlichst heinrich

    hallo e2p1
    bei einem alkoholiker geht kein kontrolliertes trinken sondern nur totale abstinenz.
    wie waren denn deine 5jahre trockenheit ?
    wenn sie doch gut waren,gäbe es doch keinen grund wieder mit dem saufen anzufangen.
    hast du in der zeit eine gruppe besucht oder hast du gedacht,das schaffe ich auch ohne SHG.
    ich spreche aus erfahrung denn
    ich habe nach einer thera mich 5jahre trocken gehalten,welches ich heute als die hölle bezeichne,denn ich habe in der zeit keine veränderungen an mir vorgenommen.
    habe in der zeit auch keine SHG besucht,
    dachte es regelt sich von allein wenn ich nicht mehr saufe.
    habe danach wieder 5jahre gesoffen mit allen höhen und tiefen.
    erst als ich kapitulierte und mir sagte der alk ist stärker als ich und mir hilfe holte in dem ich mich einer SHG anschloss bekam ich eine zufrieden abstinenz. das dies nicht von heute auf morgen ging hatte auch damit zu tun das ich auch über jahre hinweg gesoffen habe.
    in einer SHG sitzen betroffene die den weg aus der sucht zu einem zufriedenen leben gefunden haben und dort bekommst du genug denkanstösse um dieses auch zu erreichen.
    da du schwierigkeiten mit dir hast, wäre es ratsam einen arzt aufzusuchen und mit ihm über deine probleme zu reden.vieleicht ist eine entgiftung notwendig. gehe dann in eine beratungsstelle und informiere dich über weitere schritte. wichig ist bei allem SHG,SHG,SHG und das regelmässig.

    viel erfolg bei deinen bemühungen

    gruss heinrich

    hallo 73

    ob du alkoholiker bist kannst du nur selbst für dich entscheiden und wirst keine diagnose hier bekommen.
    lese hier die beiträge die geschrieben werden und dann kannst du dir ein bild von dir machen.
    frage dich mal was dich dazu verablasst, regelmässig alkohol zu trinken und wann und wofür du ihn einsetzt.
    mit alk will ich einen bestimmten erlebniszustand erreichen,der nur mit ihn möglich ist.

    herzlichst heinrich

    hallo od!
    wenn du keinerlei entzugserscheinungen mehr hast, gehe trotzdem zum arzt und rede über dein problem.
    zur suchtberatungstelle würde ich auch gehen und wie schon gesagt über dein alk problem reden.
    und ganz wichtig ist gruppe,gruppe und das regelmässig. dort wirst du mit der zeit merken ob sie dich weiterbringt oder eine thera besser wäre.

    wünsche dir viel erfolg dabei.

    herzlichen gruss heinrich

    hallo od.
    du hast erkannt das mit deiner trinkerei was nicht in ordnung ist und möchtest daran was ändern.
    wenn dann geh den weg offen und ehrlich zu dir selbst. es gibt verschiedene trinkmuster aber am ende kommt das gleiche heraus, nähmlich das man von dem zeug krank wird.
    deine trinkerei kenne ich auch von mir,denn wollte in der gesellschaft nicht auffallen und habe dafür zuhause um so mehr gesoffen.
    der weg ist zum arzt,mit ihm reden eine einweisung in eine entgiftung, denn du hast entzugserscheinungen und die können ohne hilfe tödlich enden.
    in der entgifting mit einem sozialberater reden wie es weiter gehen könnte oder nach der entgiftung in eine beratungsstelle und dort dein problem vortragen. durch gespräche können weitere schritte eingeleitet werden z.B. ambulante oder stationäre therapie. das wichigste ist eine SHG und das regelmässig egal wo.
    du willst vieleicht deine entgiftung heimlich machen was ich als blödsinn empfinde denn du bist krank und da kann dich kein arbeitgeber entlassen.
    gehe offen damit um denn sonst landest du eines tages wieder dort wo du jetzt heraus willst.
    das angst und scham da sind ist normal aber da musst du durch um eine zufriede abstinenz zu bekommen.

    herzlichst heinrich

    hallo marla!
    herzlich willkommen hier im forum. damit hast du den ersten schritt getan indem du über deine trinkerei schreibst. wenn du dort raus möchtest so solltest du dir eingestehen das du es allein nicht schaffst und hilfe brauchst.
    du hast ein problem was zu lösen ist,das du alkohlmissbrauch treibst und säufst.
    willst du davon ab, so geht das nur, wenn man vorm alk kapituliert. dann heisst der weg,arzt(entgiftung? ), beratungsstelle um über deine probleme zu reden um dann einen plan aufzustellen was man machen könnte.
    dies könnten ambulante,stationäre thera sein. wichtig ist eine SHG und über deine sucht reden,reden reden.
    wen du glaubst es hätte noch keiner in deinem engeren umfeld mitbekommen was mit dir los ist,so lebst du in einer traumwelt.
    solange du noch einigermassen funktionsfähig bist wird dich keiner auf dein alkoholproblem ansprechen.
    was nützt dir deine arbeit wenn du sie nicht mehr richtig nachgehen kannst.
    mach dir mal klar das alkohol das beste lösungsmittel ist. es löst ehen,freundschaften,arbeit,soziale kontakte uvm auf.
    nehme dich erst einmal an mit all deinen stärken und schwächen,dann findest du schon deinen weg in die gesundung.

    es grüsst recht herzlich heinrich