Beiträge von Elly

    und die Kinder quasi ihren Vater verlieren...

    Also ich könnte mir vorstellen, dass die Kinder jetzt schon nichts von ihrem Vater haben, der sich völlig

    verändert hat und nur am Saufen ist.


    Für sie ist es bestimmt nicht schön, das jeden Tag mitzubekommen.


    Wie Hope es schon schrieb, wird es für Dich unerträglich, dann setze ihn vor die Tür!

    Das war nur ein Test, Zoey! ;) ^^


    Du hast völlig recht, Du hattest Dich ja schon vorab beworben. :thumbup:


    Hier geht es jetzt für Dich weiter!


    Einen guten und hilfreichen Austausch wünsche ich Dir hier im offenen Bereich!

    Hallo Zoey,


    toll, wie Du alles angehst. Eins nach dem anderen, sehr gut!


    Meine Nacht war auch etwas unruhig. Es ist wieder Vollmond...


    Wenn Du einen Moment Zeit findest, kannst Du Dich jetzt für den offenen Bereich bewerben.


    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:


    Bewerbung - Alkoholiker Forum
    Bewerbung für die Teilnahme am Forum
    alkoholiker-forum.de


    Du wirst dann freigeschaltet und Dein Thema direkt zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschoben.

    Hallo Trigger,


    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!


    Wie schön, dass Du Dich bei uns meldest! ;)


    Meinen Glückwunsch zu 3 Monaten ohne Alkohol.


    So wie Du es erzählst, ging es mir auch. Ich war damals auch Himmelhochjauchzend zu Tode betrübt.


    Und es wurde immer schlimmer, bis fast nichts mehr ging. Mir hat der Austausch und das Lesen hier im Forum

    sehr gut geholfen.


    Und Du hast recht, als trockener Alkoholiker muss man gut auf sich aufpassen.


    Hast Du schon die Grundbausteine und den Notfallkoffer (oben im blauen Balken unter Artikel) entdeckt?


    Ich wünsche Dir auch ein schönes Wochenende!

    Liebe Mo,


    hast Du ihm denn eigentlich schon ganz deutlich gesagt, dass Du die Trennung willst?


    Willst Du die Trennung?


    Und wenn Du es nicht sagst, dann zieht er doch mit Dir um. Ich verstehe Dich jetzt nicht so wirklich.


    Ich schließe mich Panama an, wenn Du willst, dass er die Wohnung verlässt, dann musst Du handeln.


    Gerade auch im Sinne Deiner Kinder, die doch bestimmt auch mitbekommen, wie sich der Vater verändert.

    Hallo Mo,


    wieso willst Du die Wohnung kündigen?


    Kannst Du sie finanziell nicht alleine halten oder aber denkst Du, dass Du ihn nicht herausbekommst?


    Im Grunde kannst Du ihn doch vor die Tür setzen, dann würdet Ihr erstmal zur Ruhe kommen.

    Damit Ihr mal wisst, wie wichtig das Forum ist... Aufgrund dieser Beiträge rufe ich gerade die Rettung für meine Freundin.

    Hallo Gunnar,


    Deinen Beitrag habe ich zu Dir in den Thread geholt.


    Wie geht es Dir damit und hast Du jemanden, mit dem Du über alles reden kannst?


    Auch hier in Deinem Thema kannst Du Deine Gedanken lassen!

    Er ist diese Woche selbst zum Arzt. Weil er nicht mehr kann. Am gleichen Tag besäuft er sich und leg sich ins Bett und alles ist obsolet. Wie reagiert man hier richtig?

    Ihr könnt gar nicht reagieren, es ist seine Entscheidung! So hart es ist, aber Ihr könnt nichts tun.


    Alles, was ihr sagt, wird vielleicht, aber nur vielleicht zu ihm durchdringen, aber gegen seine Sucht muss er selbst angehen.


    Oder die Konsequenzen tragen.


    Kein Angehöriger ist schuld daran, dass jemand säuft. Niemand setzt ihm das Glas an den Mund. Und

    wenn man einen Grund zum Saufen sucht, wird einer gefunden.

    Du sollst doch keinen Abstand zu Deiner Mutter halten. Sie kannst Du auch außerhalb treffen oder mit ihr telefonieren.

    Für sie kannst Du da sein, aber Dein Vater ist in seiner eigenen Welt gefangen, ihn wirst Du kaum erreichen.


    Hat die Ärztin das zu Deinem Vater so gesagt? Oder zu einem von Euch?


    Es liegt an ihm, wie er sich entscheidet. Man kann niemanden zu einer Entgiftung zwingen oder überreden. Das muss

    aus eigenem Antrieb geschehen, sonst ist der Rückfall vorprogrammiert.


    Ich schalte Dich gleich für den offenen Bereich frei und verschiebe Dein Thema zu: "Erste Schritte für EKA"


    D.h. Erwachsene Kinder von Alkoholikern.


    Da geht es dann für Dich weiter, Stephie!

    Guten Abend Stephie!


    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!


    Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast!


    Leider kann keiner etwas gegen den Alkoholismus eines Angehörigen tun. Das kann nur der Süchtige selbst.


    Dass er nicht mehr kann und nicht mehr will, liegt eindeutig an der Sucht. Auch ich war früher so. Man sieht

    keinen Ausweg mehr. Und wenn er sich selbst keine Hilfe holen möchte, bist Du machtlos.


    Das einzige, was Du tun kannst, ist dafür zu sorgen, dass es Dir besser geht. Du dieses ganze Drama nicht

    so sehr an Dich heranlässt. Er ist erwachsen und trifft seine eigenen Entscheidungen.


    Wohnst Du noch oder dicht bei Deinen Eltern?

    Hallo Joana,


    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!


    Nach Deinen Schilderungen verbringt Ihr kaum noch gemeinsame Zeit und wenn, dann ist die Stimmung nicht gut.


    Außerdem zeigt Dir Dein Körper, dass Du das alles nicht mehr so ertragen kannst.


    Davon ab, jeder Mensch soll 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen. 8 Flaschen Bier sind schon bei 0,33 ltr. über

    2 Liter. Und wenn es 0,5 ltr. Flaschen sind, dann sind es 4 Liter.


    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?


    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:


    Bewerbung - Alkoholiker Forum
    Bewerbung für die Teilnahme am Forum
    alkoholiker-forum.de


    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.


    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu den “Erste Schritte für Angehörige”

    ins offene Forum verschieben.

    Freunde die sagen, trink doch einfach mal nur ein oder zwei Gläser.

    Diese Freunde haben keine Ahnung, was Sucht wirklich bedeutet. Da nützt auch meist keine Diskussion,

    nur die Vermeidung von solchen Situationen oder das Meiden gewisser Menschen!


    Nicht hoffen, sondern fest dran glauben, dass Du es schaffen wirst, Zoey!