Beiträge von Elly

    Alkohol ist schädlich für Körper und Seele. Das weiss bestimmt jeder.

    Aber in der Sucht werden solche Gedanken geblockt, und es wird weiter gesoffen. Es ist die Sucht.

    Ein Suizid auf Raten.

    Und jeder darf sich totsaufen in Deutschland. Und das sind jährlich ca. 44.000 Tote.

    Alkohol ist eine Droge, fast überall erhältlich und gesellschaftlich leider akzeptiert.

    Du schreibst von egoistisch, ist das nicht jeder auf seine Weise?

    Hier tauschen sich trockene Alkoholiker aus, die es geschafft haben, aus der Suchtspirale herauszufinden. Aber wir sind nur wenige unter vielen nassen Alkoholikern.

    Hier findest Du den Notfallkoffer, einfach darauf klicken:

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Richtig essen ist z.B. schon mal sehr gut, genauso gut ist es, etwas zu trinken. Dann lässt im Notfall der erste Druck nach.

    Am Anfang meiner Abstinenz hat sich auch viel bei mir verändert, Bergfloh.

    Ich wurde direkter und liess einiges einfach nicht mehr zu. Das gehört zu den Veränderungen, welche die Abstinenz mit sich bringt.

    Und es ist wichtig auf das eigene Bauchgefühl zu hören, das erleichtert einiges.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Ludwig!

    Diesesmal möchte ich mit Unterstützung das ganze angehen und im Forum zum Bsp aktiv sein und wenn ich nur stiller leser bin

    Hier findest Du fast immer jemanden, der online ist und Dir antwortet. Wir haben 24/7 geöffnet.

    Du bist hier für Deine Selbsthilfe, ob das nun aktiv oder mitlesend ist, Du tust es für Dich und Deine Abstinenz.

    Wichtig ist zudem, dass man den Haushalt alkoholfrei hat, am Anfang Feierlichkeiten, auf denen Alkohol konsumiert wird, meidet und sich regelmäßig mit anderen trockenen Alkoholikern austauscht. Und dafür bist Du ja hier richtig!

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch!

    2 Jahre durfte ich ihre Wohnung nicht mehr betreten...echt schräg

    Ja, echt schräg!

    Das zeigt doch deutlich, dass sie keine Nähe wollte und jetzt gar nicht mehr.

    Je eher Du das verstehst und loslassen kannst, desto besser wird es Dir gehen, Korli!

    Versuche Dich so gut es geht abzulenken. Reaktiviere alte Bekanntschaften oder Freundschaften. Isoliere Dich nicht.

    Und es ist egal, was sie ihrer Familie über Dich erzählt, Du wirst demnächst zu denen kaum noch Kontakt durch die Trennung haben. Meinst Du nicht auch?

    Kennt ihr das Gefühl, nur noch als Süchtige*r definiert zu sein? Oder ist das eine Spezialität meiner Gedankenkreise...?

    Damals, vor 13 Jahren habe ich mithilfe dieses Forums aufgehört zu Saufen. Ich habe hier immer mal reingelesen und nur mit meiner engsten Familie besprochen, dass ich abstinent bin.

    Am Anfang kreisen die Gedanken noch viel um die Alkoholsucht, aber das lässt mit der Zeit nach und anderes kommt wieder in den Mittelpunkt.

    Man lernt ja erst wieder das "normale" Leben kennen und es sortiert sich vieles.

    Meinen Glückwunsch zu 3 Jahren Abstinenz, Sunflower!🌻

    Ich habe mir nix schön gesoffen, die nasse Zeit war meine traurigste Zeit, habe ich schon oft geschrieben.

    Wie hast Du die 3 Jahre verbracht, in Anlehnung an unsere Grundbausteine?

    Was hast Du alles geändert in Deinem Leben?

    Meinen Glückwunsch zum ersten abstinenten Monat, Bergfloh! 💐

    Deine Entscheidung nicht an der Veranstaltung teilzunehmen war auf jeden Fall richtig!

    Es gibt Orte oder Veranstaltungen, die auch ich heute, nach langer Abstinenz meide. Was sollte ich auch da? Ich trinke keinen Wein.

    Aber eigentlich weine ich nicht gleich los..... ist das meine Abstinenz? 28 Tage?

    Bei Dir verändert sich momentan so viel. Dein Körper und auch die Seele sind in der Umstellung. Es ist im Grunde erst der Anfang eines neuen Lebens, Bergfloh.

    Du heilst von einer langen Krankheit, bleibe geduldig mit Dir und verständnisvoll. Es dauert alles seine Zeit. Bedenke, wie lange Du getrunken hast.

    Und schreibe hier viel, wir lesen Dich!

    in erster Linie an Depressionen erkrankt

    Alkohol verstärkt vorhandene Depressionen und ruft Depressionen hervor.

    Meine nasse Zeit war meine traurigste Zeit, das habe ich schon oft geschrieben.

    Das kann man nur stoppen, wenn man mit der Abstinenz startet, erst dann kann es voran gehen.

    Aber niemand kann einen Alkoholiker "bekehren", wenn muss das aus einem selbst kommen, dass man abstinent leben will.

    Wenn ich wieder auf meine Beinmuskelschwäche, Hintergrundmüdigkeit oder Antriebslosigkeit verweise (wie um alles in der Welt habe ich die Putzmarathonwoche vor zwei Wochen gestemmt???), klingt das in meinen Ohren nur wie eine faule Ausrede.

    Man/Frau ist nicht immer gleich drauf. Ausserdem:

    (P.S.: Es ist tatsächlich der 20. Tag ohne Alkohol 🤞😊)

    Du bist am Anfang Deiner Abstinenz und das ist für Körper und Seele schwierig. Du heilst von einer langen, schweren Krankheit.

    Also sei gut zu Dir und ruhe Dich, wenn Du es brauchst.

    Morgen sind es 3 Wochen Abstinenz, das ist doch super! :thumbup:

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, taichiller.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Teddy,

    hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum eingelesen? Unter dem Reiter oben findest Du unter Artikel z.B. "Der Notfallkoffer" und auch die "Grundbausteine für ein nüchternes Leben".

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Wichtig ist, dass man den Haushalt alkoholfrei hat, am Anfang Feierlichkeiten, auf denen Alkohol konsumiert wird, meidet und sich regelmäßig mit anderen trockenen Alkoholikern austauscht. Und dafür bist Du ja hier richtig!

    Für den Austausch im offenen Bereich klicke folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Hallo Coco!

    Wir hier sind eine Alkoholiker Selbsthilfegruppe. Es besagt schon der Name, wofür wir stehen.

    Ja, lebenslang mag sich am Anfang erstmals als Hürde zu verstehen. Aber wir unterstützen kein kontrolliertes Trinken und auch Trinkpausen sind für unsere SHG kein Thema.

    Um sich als Alkoholiker ernsthaft auszutauschen, ist es notwendig, dass der Teilnehmer abstinent lebt.

    Bei vielem haben wir uns einiges gedacht und es wird immer mal wieder diskutiert, aber unsere Regeln sind hier festgehalten und nachzulesen. Das ist auch der Grund, warum wir hier seit über 20 Jahren noch im Internet regen Zulauf haben.