Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Frau Beutlin.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Frau Beutlin.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Wenn Du Dich mit den anderen im offenen Bereich unseres Forums austauschen willst, klicke den Bewerbungslink an und schreibe kurz etwas dazu, Frau Bentlin:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Hallo Frau Beutlin,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Hier kannst Du Dich 24/7 austauschen. Es ist fast immer jemand online.
Nur wegen Schlaflosigkeit zum Alkohol zu greifen, das ist eine zu einfache Erklärung. Da spielt sich viel mehr innerlich in Dir ab.
Nach der Entgiftung dauert es eine Weile, bis die Seele und der Körper sich erholt. Du hast jahrelang gesoffen und brauchst jetzt mit Dir selbst Geduld.
Dass bei Deinem Mann der Geduldsfaden gerissen ist, ist auch nachzuvollziehen.
Du hast jetzt den Anfang gemacht, gehe diesen Weg nüchtern weiter! Wenn die Schlaflosigkeit weiterhin andauert, würde ich an Deiner Stelle nochmal mit dem Arzt sprechen, ob er Dir helfen kann.
Momentan ist auch viel bei Dir aufgewühlt und jetzt kommt eins ins andere. Doch nun liegt es an Dir, den abstinenten Weg weiterzugehen. Nicht nur, weil es andere wünschen, sondern Du selbst!
Wie sieht es aus, willst Du denn lebenslang abstinent leben?
Mein Beileid zu Deinem Verlust.
Denn auch Du hast einen Menschen verloren, der zur Familie gehört, Laus.
Es kommt meist anders, als man denkt! Du kannst Dir noch so viel ausmalen, es wird doch anders sein.
Versuche ruhig und gelassen zu sein, u.a. auch um für Deine Tochter da zu sein.
Ein Händedruck oder aber nur ein kurzes Zunicken kann doch ausreichen.
Ich wünsche Dir, dass Du zur Ruhe finden kannst und eine gute Fahrt!
Super, Evelin!
Du hast Dein Suchtgedächtnis gut "umfahren" und bist standhaft geblieben!
Es wird am Anfang öfter solche Situationen geben, wo sich zudem die Gewohnheit meldet.
Aber Du weißt genau, wie es ausgehen würde, wenn Du diesem Drang nachgegeben würdest!
Ja, unsere Selbsthilfegruppe ist im Hintergrund und im Hinterkopf eine sehr gute Unterstützung! ![]()
![]()
Guten Abend SP!
Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Du bist seit 15 Monaten abstinent, sehr gut!
Du bist wegen der MPU abstinent und danach? Wie sind Deine Pläne?
Holy, Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Liebe Holy,
das ist ein ganz ungesundes Klima in dem Ihr, Du und Dein Kind, Euch aufhaltet.
Du hast schon mit einer Rechtsanwältin gesprochen, das ist schon mal sehr gut.
Außerdem solltest Du versuchen, Dir noch von anderer Seite Hilfe zu holen.
Hier bei den Angehörigen kannst Du schon so einiges nachlesen und bestimmt auch Tipps bekommen.
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Nach der Freischaltung werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.
Hallo Geli,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
So wie Du es schilderst, ist Dein Mann in seiner eigenen Welt.
Wie viel davon tatsächlich vom Alkohol kommt, oder es sogar seine Art ist, ist im Grunde nicht entscheidend.
Du fühlst Dich nicht mehr wohl.
Aber der Alkohol ist über den langen Zeitraum, und bei der Menge, stark gesundheitsschädlich.
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen trockenen Angehörigen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Nach der Freischaltung werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.
Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Libertad!
Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss vor 9 Wochen.
Magst Du ein wenig mehr dazu schreiben, z.B. wie Du gestartet hast, ob Du Dich als Alkoholiker siehst und Du jetzt lebenslang abstinent leben willst?
Guten Morgen Holy,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du Dir Hilfe suchst. Hier bei uns und bei der Diakonie.
Du hast geschrieben, dass Du bei Deinem Partner mit auf dem Hof wohnst. Seid Ihr verheiratet?
Hallo Insa,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Der Loka könnt Ihr eindeutig helfen wenn Ihr aus euren Erfahrungen z.B. mit Partnern und Ex-Partnern oder als selbst von der Alkoholsucht Betroffenen berichtet und eure Sicht der Wahrscheinlichkeit auf eine gute Entwicklung mitteilt.
All diese Geschichten kannst Du Antonio und alle anderen bei den Angehörigen hier im Forum nachlesen. Da muss nicht immer wieder das Gleiche erzählt werden!
Geht durch die Threads und lest Euch ein. Da findet Ihr genügend Lesestoff für viele Tage.
Und jetzt bitte ich darum, diesen Thread hier wieder Loka zu überlassen!
Mein Beileid zum Tod Deiner Mutter, Berni!
Nein, ich habe trotz des Suffes, mein Mitgefühl für andere nie verloren!
Komm erstmal zur Ruhe und überlege Dir, wie alles weitergehen soll. Denn so kann es ja für Dich nicht bleiben!
Alles Liebe und Gute für Dich!
In den offenen Bereich kommst Du erst, wenn Du entgiftet bist.
So lange verbleibst Du im Vorstellungsbereich. Das ist nicht nur bei Dir, sondern bei allen anderen Alkoholikern.
Der eigentliche Austausch geht erst im offenen Bereich los. In dieser Zeit kannst Du Dich bei uns im Forum überall einlesen.
Fragen kannst Du hier stellen, bitte schreibe nur bei Dir im Thema! Und bitte den Austausch so kurz wie möglich halten!
Guten Morgen Nordlichtfan,
dann bist Du derzeit im Grunde in einem Ausnahmezustand. Und der dauert noch bis nächste Woche Mittwoch.
Wie geht es Dir damit? Ich meine damit körperlich und auch seelisch?
Arbeitest Du derzeit?
Wenn Du ehrlich bist, tust Du das doch schon. Aber Du kannst mit Deinem Sohn doch neu anfangen.
Je länger die Situation so ungeklärt ist, desto schlechter geht es Dir. Und Du musst als trockener Alkoholiker dafür sorgen, dass es Dir gut geht. Sonst ist die Gefahr eines Rückfalls groß.
Du hast Dich gerade neu bei uns angemeldet. Lies Dich doch mal bei den anderen Teilnehmern hier im Forum ein. Da gibt es viel zu erfahren und Du merkst, dass Du nicht allein in so einer Situation bist.
Durch das Saufen haben wir Alkoholiker uns vieles kaputt gemacht. Und die Angehörigen können teilweise nicht mehr, und es ist viel auf der Strecke geblieben.
Es gibt von allem zwei Seiten. Die des Alkoholikers und die des Angehörigen.
Und manchmal zerbrechen Ehen aus ganz anderen Gründen. Nicht immer ist der Alkohol schuld.
Also gibt es keine konkreten Pläne von Deiner Frau? Noch nicht einmal im Groben?
Wie alt ist denn Euer Sohn?
Guten Abend alfafonso,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du jetzt trocken bist. So kannst Du nüchtern ein Problem nach dem anderen bearbeiten.
D.h. Du bist seit August wieder zu Hause und ihr seid kein Paar mehr, lese ich heraus.
Hat sich schon jemand von Euch beiden eine andere Wohnung gesucht?
Manchmal ist es so, dass die Wege auseinander führen. Und Alkoholkonsum verschlimmert alles nur noch, zumal Du auch noch gesundheitlich angeschlagen bist. Da kommt eins ins andere und verändert alles.
Hast Du Deine Frau schon mal gefragt, wie sie es sieht und wie sie ihr weiteres Leben plant?
Ihr beide habt ja einen Grund, warum Ihr in diesem Heim seid. Ihr beide habt Euer Päckchen zu tragen.
Und wenn zwei Personen mit ihren jeweiligen Problemen aufeinandertreffen, können sie sich nicht wirklich gegenseitig stützen.
Der eine zieht den anderen nur noch weiter mit runter.
Es ist wichtig, dass Du auf Dich aufpasst. Du brauchst Deine Kraft für Dich selbst! Nicht, dass Du wieder anfängst, Dich selbst zu verletzen!
Und zurück zu Deinen Eltern kannst Du nicht?