Beiträge von Elly

    Frau, Du regelst das alles großartig! Du bist eine starke Frau!

    Die auch mal schwach sein darf, hier bei uns in der Selbsthilfegruppe. Und Du darfst

    wütend sein!

    Doch für Deine Kinder bist Du der Fels und Du regelst das alles in Eurem Sinne. Die Kinder

    können das alles nicht begreifen und verstehen, aber dafür bist Du da. Und dass es Euch

    bald besser geht, daran glaube ich fest!

    Du übernimmst die Verantwortung und Dein Mann zieht sich aus allem raus. Die Sucht

    hat das Regiment übernommen, so bitter das ist.

    Hier findest Du immer jemanden, der Dich liest und wahrnimmt. Lass Deine Gedanken

    hier bei uns.

    Ich drücke Dich in Gedanken ganz fest!

    Hallo Snowman,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du Dich bei uns angemeldet hast. Das war der richtige Schritt.

    So hast Du erfahren, dass es nicht nur bei Euch in der Familie einen Alkoholiker gibt.

    Und leider kann nur der Alkoholiker diese Suchtspirale durchbrechen, wenn er es denn

    wirklich will.

    Die Menge an Alkohol, die Du da beschreibst, ist viel und es wird noch mehr werden im

    Laufe der Zeit. So war das auch bei mir. Und bei Euch wird es ähnlich sein, Du wirst nie

    die genaue Menge erfahren, die sie wirklich getrunken hat.

    Wie kannst Du dafür sorgen, dass es Dir besser geht? Hast Du mit Euren Kindern schon

    offen gesprochen, wie sie Eure Situation empfinden?

    Der Austausch mit anderen Angehörigen wird Dir helfen und Dir die Augen öffnen.

    Willst Du Dich im offenen Bereich mit den anderen austauschen?

    Guten Abend Knuddi,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast. Wenn Du Dich im Angehörigen-Bereich des Forums

    einliest, wirst Du sehen, dass sich die Geschichten ähneln.

    Dein Mann versucht Dir irgendwie die Schuld an seinem Saufen zuzuschieben.

    Wieso sollte er Angst vor Dir haben, das ist doch albern!

    Wie willst Du weiter mit der Situation umgehen? Willst Du so weiter leben?

    Wie ist heute die Lage zu Hause?

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Mai.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den

    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Erfahrungsgemäß kann ein Alkoholiker nicht kontrolliert trinken, Mai.

    Viele trinken heimlich und es wird immer mehr im Laufe der Zeit.

    Es ist gut, dass Du Dir professionelle Hilfe suchen willst. Kannst Du mit Deinen

    Freundinnen oder auch der Familie über Deine Gedanken sprechen, das hilft

    auch gut!

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    Hier ist der Bewerbungslink für Dich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige"

    verschieben.

    Hallo und willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Mai!

    Dein Mann trinkt wieder und hat Geheimnisse vor Dir. Die Frage ist, kannst Du

    damit leben, kannst Du das akzeptieren?

    Wie geht es Dir dabei, was kannst Du für Dich tun, damit es Dir besser geht?

    Wenn absehbar ist, dass ein nahestehender Mensch verstirbt, ist es

    gerade wichtig nüchtern zu bleiben.

    Alkohol würde zusätzlich alles nur noch verstärken! Und Du solltest stark bleiben!

    Trauer im besoffenen Zustand ist schrecklich. Ich habe das hinter mir!

    Lass Deine Gedanken hier, Du wirst gelesen!

    Doch, Lotta, das hier ist Dein/ein Angehörigen-Thread und Deine Tochter gehört sehr wohl hier her.

    Und Deine Tochter ist ebenso betroffen wie Du. Bestimmt hat sie schon einiges mitbekommen.

    Auch andere Familien trennen sich, es geht nicht immer um Alkohol.

    Wenn es nicht mehr passt, so müssen die Erwachsenen eine Entscheidung treffen. Vor allem

    auch für die Kinder.

    Im Grunde stimmt es, dass Ihr Euch nicht mehr liebt. Aber das würde ich für ein Kind

    anders verpacken, sonst könnte sie da hineininterpretieren, dass Du sie auch irgendwann

    nicht mehr liebst.

    Ihr habt Euch verändert, ich glaube, das ist eine Erklärung, die passend ist. Vielleicht hast

    Du noch eine andere Idee?

    Gute und schnelle Genesung, Leonie! 🍀

    Ärzte sind auch nur Menschen! ;) Mein Hausarzt hat mich in Nachhinein auch

    Jahre falsch und irgendwie doch richtig behandelt. Aber er war zu ungenau!

    Einmal richtig abhören hätte einiges erklärt. Genauso, wie bei Dir mit dem Bluttest!

    Deine Entscheidung zum Facharzt zu gehen hätte ich viel früher treffen sollen, Du

    machst das völlig richtig!

    Spaß hat mir das Saufen zum Schluss gar nicht mehr gemacht. Im Gegenteil, ich musste

    saufen, damit ich keinen Entzug bekam. Ein elendiger Kreislauf.

    Wahrscheinlich warst Du noch nicht so tief unten, um das so zu fühlen. Alkohol macht

    einen kaputt.

    Es ist eine enorme Erleichterung für mich gewesen nicht mehr saufen zu müssen.

    Und dort, wo ich war, will ich nie wieder hin.

    Vermutlich, ist bei mir der Gedanke, nie wieder nicht wirklich fest.

    Das scheint tatsächlich so zu sein. Und so lange Du nicht wirklich davon überzeugt bist,

    dass Dir der Alkohol nicht guttut, und Du nie wieder trinken willst, wirst Du immer wieder

    die gleichen Gedanken haben.

    Wie kannst Du Deine Gedanken in eine andere Richtung leiten? Was tut Dir gut? Ein Kaffee, ein Tee,

    ein Fruchtsaft?

    Wieso siehst Du Alkohol immer noch als positives Erlebnis an?

    Berni, Du verlängerst nur Dein Leid und ihre Sucht, indem Du es ihr so "einfach" machst.

    Sie verlässt sich auf Dich und nutzt das aus.

    Außerdem schreibst Du, dass sie Spiegeltrinkerin ist. Demzufolge ist sie nie nüchtern!

    So gesehen würdest Du mit der Hochzeit Deines Neffen ein großes Risiko eingehen.

    Denn Du weißt nie, wie viel sie schon getrunken hat.

    Und wenn ein Alkoholiker tatsächlich aufhört Alkohol zu trinken, kommt er in den

    kalten Entzug. Das kann lebensgefährlich werden.

    Eine Entgiftung sollte immer ärztlich begleitet werden.

    Du kannst nichts gegen ihre Selbstzerstörung tun, nur Dich davon distanzieren und

    verstehen, dass Du nichts gegen die Sucht tun kannst. Das kann nur der Alkoholiker selbst.

    Und wenn sie plötzlich allein ist, kann es sein, dass bei ihr ein Umdenken passiert, muss

    aber nicht. Doch Du würdest für Dich selbst sorgen, indem Du Dich aus diesem ungesunden

    Kreislauf herausnimmst!

    Da ist es egal, wie viel Geld Dich die Trennung, etc. kosten wird, Du wirst aufatmen,

    wenn Du diese Verantwortung an sie zurückgibst!

    Überdenke das alles in Ruhe. Du bist erst neu hier im Forum und wenn Du Dich weiter

    einliest, werden Dir die Augen aufgehen. Es läuft fast überall gleich ab. So traurig ist das ist.

    Es gibt ein paar Ausnahmen, u.a. mich, die es geschafft haben aus der Sucht herauszufinden,

    aber leider läuft es meist anders.

    Die Sucht zerstört Körper und Seele.