Beiträge von Elly

    Hallo Anna,

    willkommen in unserer Selbsthilfegruppe!

    Gut, dass Du zu uns gefunden hast. Hier gibt es viele Angehörige, deren Geschichten

    Du nachlesen kannst. Und ein reger Austausch findet auch statt.

    Deine Reaktion finde ich persönlich stark! Du hast so ein Zeichen gesetzt. Er ist allein

    für seine Sucht zuständig. Du als Angehörige kannst da nichts gegen tun. Jetzt ist

    er auf sich gestellt und kann selbst entscheiden, wie es für ihn weitergehen kann.

    Möchtest Du Dich mit den anderen im offenen Bereich austauschen?

    Hallo Fischerin!

    Jetzt bist Du eine Woche abstinent. Ideal war Dein Start nicht, denn wir raten immer von einem kalten Entzug

    ab, weil der sehr gefährlich werden kann. Aber nun ist es so wie es ist, der Anfang ist gemacht. Jetzt bleibe weiter so konsequent!

    Du warst ehrlich zu uns und das finde ich gut! Aber das Wichtigste ist, dass Du immer ehrlich zu Dir selbst bist.

    Wenn Du Dich mit den anderen austauschen willst, klicke den Bewerbungslink an, schreibe kurz etwas dazu

    und dann wird Dein Thema in den offenen Bereich verschoben.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Was Du beachten sollst? Meinst Du hier im Forum oder in Bezug auf Deine Trockenheit?

    Unter "Artikel" oben in der blauen Leiste stehen noch einige wichtige Themen, die Du lesen solltest.

    Z.B. der Notfallkoffer oder auch die Grundbausteine.

    Und auch Hera ihr Rat mit einem Arztbesuch ist berechtigt. Es kann nicht schaden, wenn Du mal durchgecheckt wirst.

    Hallo unsicher,

    willkommen in unserer Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast.

    Hier bei den Angehörigen gibt es ähnliche Geschichten, wie Deine. Hast Du Dich schon ein

    wenig bei den anderen eingelesen?

    Möchtest Du Dich ebenso im offenen Bereich austauschen?

    Hallo Dagmar,

    lass Dich durch solche Aussagen nicht herunterziehen, sondern motivieren!

    Gemeint ist meiner Meinung nach, dass man am Anfang noch so einige Klippen zu umschiffen hat.

    Jedoch ist jeder Tag eines neuen, trockenen Lebens ein Meilenstein. Und Du darfst zurecht stolz

    auf jeden einzelnen davon sein.

    Doch ein paar Schwierigkeiten kommen im Laufe der Zeit. Und es ist gut, wenn es einem bewusst ist,

    dass man noch ein paar Stolpersteine zu bewältigen hat.

    Und dafür seid Ihr doch hier im Forum. Auch uns, denjenigen, die länger trocken sind, ist bewusst,

    dass man immer auf sich achtgeben muss. Und wir müssen dafür sorgen, dass es uns gut geht.

    Du hast recht, die Trockenheit ist eine Lebensaufgabe. Und wir möchten Euch vermitteln, dass

    es wichtig ist auf sich zu schauen. Nicht nur heute, sondern morgen und in Zukunft.

    Am Anfang spielt die Euphorie noch eine große Rolle, doch sobald diese verblasst, und das ist

    tatsächlich so, beginnt die richtige Trockenarbeit.

    Und Du bist doch auf dem richtigen Weg, alles richtig gemacht! Und wenn Dir etwas nicht

    gefällt, dann schreibe das ruhig. Denn der Austausch ist wichtig!

    Siehst Du Dich als Alkoholikerin, Fischerin?

    Im Grunde weiß man das selbst am besten. Bei mir gab es nicht einen Tag ohne

    Alkohol und das jahrelang. Und wenn ich erstmal angefangen hatte Alkohol zu trinken,

    konnte ich nicht aufhören, bis ich einen bestimmten Level oder mehr erreicht hatte.

    Bist Du seit dem 12. November abstinent geblieben?

    Du kannst gerne hier in Deinem Thema schreiben.

    Lotta, Du kannst Deiner Tochter auch zunächst kindgerecht sagen, dass Du und ihr Vater

    Euch nicht mehr versteht und sie damit gar nichts zu tun hat.

    Du tust das ja u.a. auch, um sie zu beschützen. Ein nasser Alkoholiker ist unberechenbar. Ich

    habe mit meinem Vater auch einige Erlebnisse, die ich mir als Kind nicht erklären konnte!

    Später kannst Du ihr dann irgendwann die Wahrheit sagen.

    Hallo Lotta,

    rufe da an und sage, dass Du einen neuen Besichtigungstermin haben willst. Lass Dir irgendeinen

    Vorwand einfallen, warum Du verhindert warst.

    Es dauert ja auch eine Weile, bis Du dann wirklich umziehen kannst.

    Leider ist das die Sucht, und wenn der Alkoholiker nicht ernsthaft dagegen vorgehen will,

    hat man als Angehöriger keinerlei Chance!

    Es liegt an Dir, dieses "Spielchen" nicht mehr mitzuspielen! Denke auch an Deine Tochter.