Beiträge von Elly

    Du bist für die offenen Bereiche freigeschaltet, Hedgehog.

    Jetzt kannst Du überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Auch wenn Dir das bereits bekannt ist, hier nochmal als Hinweis. ;))

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Achtsamkeit mit sich selbst ist sehr wichtig, gerade für einen trockenen Alkoholiker.

    Auch ich bin direkter geworden, nachdem ich trocken geworden bin. Denn es ist wichtig, dass ich gut auf mich aufpasse!

    Hier in der SHG kannst Du Dich 24/7 austauschen. Es ist im Grunde fast immer jemand da, der Dir schnell Rückmeldung geben kann.

    Hier ist der Link zur Freischaltung und den Austausch im offenen Bereich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Bitte anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben.

    Danach werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Hallo Hedgehog,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Übermorgen ist Dein Einjähriges bei uns im Forum. ;)

    Du schreibst von 2 Entgiftungen, bist Du nach Deiner zweiten Entgiftung abstinent geblieben?

    Mittlerweile bist Du seit 8 Monaten abstinent. Meinen Glückwunsch!

    Was hast Du, seit den letzten Rückfällen, für Dich persönlich geändert?

    mit der Begründung, dass es bei ihm noch nicht so schlimm sei und er das selbst schaffen kann mit Unterstützung von mir.

    Ein Alkoholiker kann nur aus sich selbst heraus trocken werden, saltsoul.

    Der Angehörige kann nichts tun, wenn keinerlei Einsicht beim Alkoholiker besteht. Da helfen weder gute Worte noch Taten.

    Und der Konsum wird im Laufe der Zeit immer größer, die Spirale dreht sich immer schneller.

    Deine Tochter und Du leiden unter der Alkoholkrankheit. Du hast geschrieben, dass Du Dich schon mal getrennt hast. Hast Du für jetzt einen Notfallplan, falls es weiter eskaliert?

    Hast Du Freunde oder Familie, an die Du Dich wenden kannst?

    Bei der Sozialarbeiterin würde ich an Deiner Stelle kurz beschreiben, dass Dein Mann zu viel trinkt. Sie kann dann besser auf Deine Tochter eingehen.

    Hallo Schmidtty,

    was kannst Du an Deiner Lebenssituation verändern, Dein Sohn lebt bei Dir, wie alt ist er jetzt?

    Wie kannst Du wieder zur Ruhe kommen, hast Du eine Idee?

    Mir hilft, u.a. Melatonin, das lässt mich gg. Abend ruhiger werden und ich kann besser durchschlafen.

    Ganz schön viel Gedanken um das Thema Alkohol, nicht wahr, sorrowful?!

    Dabei gibt es tatsächlich ein Leben, ohne Alkohol zu konsumieren. Und zwar ein gutes Leben.

    Je länger Du darüber nachdenkst und Dir andere Meinungen anliest, desto mehr bekomme ich den Eindruck, dass Du im Grunde schon genau weißt, was Du willst.

    Guten Abend m,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Bitte eröffne für Dich selbst keine neuen Beiträge, sondern schreibe einfach hier unten weiter.

    Ich habe Deine Beiträge zusammengefasst in einem Thread, damit es übersichtlich bleibt.

    Wenn Du einen neuen Titel für den Thread haben möchtest, dann teile das uns, den Moderatoren, mit und wir kümmern uns dann darum.

    Auch ich habe sehr lange um unsere erste Hündin getrauert, Stromer.

    Ich war da gerade, genau wie Du, frisch trocken, als sie verstorben ist.

    Und deswegen habe ich mir zügig eine andere Hündin geholt. Auch wenn immer noch die Tränen geflossen sind, so war es eine gute Ablenkung von der Trauer und das Zuwenden zu der neuen Hündin hat mir gutgetan!

    Und zu der Nichtreaktion hier im Forum. Es wird teilweise so viel geschrieben, dass die neuen Teilnehmer gar nicht nachkommen mit dem Lesen, geschweige denn mit der Reaktion auf die gelesenen Zeilen.

    Nimm das nicht persönlich, das Gleiche ist mir schon oft passiert.

    Guten Abend sorroful,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Wir können Dir keine Anleitung schreiben, wie Du am besten mit dem Alkoholkonsum Deiner Partnerin umgehst.

    Es stört Dich, sodass Du sogar "Buch führst" über ihren Konsum.

    Das alleine sagt mir, dass im Grunde jedes Glas, dass sie trinkt, schon zu viel für Dich ist.

    Davon ab siehst Du nur die Trinkmenge, die sie konsumiert, wenn Du dabei bist.

    Alles andere kannst Du nicht beurteilen.

    Du hast nicht die Kontrolle darüber wie viel Alkohol sie trinkt, kannst Du damit weiterhin leben?

    Denn auf den Alkohol will sie scheinbar nicht verzichten, laut Deinen Schilderungen.

    Guten Abend Shadowangel,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Deine Mutter hat sich selbst in die Entziehung begeben, das zeigt, dass sie etwas ändern wollte.

    Und auch die weiteren Schritte sollte sie alleine bewältigen. D.h. Du, bzw. Ihr könnt Ihr nur unterstützend zur Seite stehen. Sehr gut, dass Ihr die Wohnung aufgeräumt habt und alkoholfrei gemacht habt. Das ist super1

    Mehr könnt Ihr im Grunde nicht tun. Alles Weitere muss auch aus ihr selbst heraus kommen.

    Im Grunde braucht sie keinen "Aufpasser", der rund um die Uhr für sie da ist. Ihr seid erwachsen und solltet auch Eure eigenen Wege gehen.

    Wenn ein Alkoholiker trinken will, dann wird er es tun. Nichts und niemand kann ihn davon abhalten.

    Natürlich ist ein Besuch von einem Stadtfest im ersten Jahr der Abstinenz nicht gut. Aber auch das könnt Ihr nicht verhindern.

    Hier im Forum sind einige erwachsene Kinder von Alkoholikern, der Austausch wird Dir guttun.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Klicke den Link an und schreibe ganz kurz etwas, damit wir Dich freischalten können.

    Wir werden dann Dein Thema zu "Erste Schritte für EKA" verschieben.

    Es war meine Entscheidung, mit der Sauferei aufzuhören.

    Und nur so funktioniert es, Mia!

    Solange Deine Mutter nicht aufhören will mit dem Alkohol, kannst Du nichts tun.

    Außer sie bei Feierlichkeiten (oder auch bei anderem) außen vorzulassen, weil Du genau weißt, wie es ausgehen wird.

    Auch ich habe einen Hund. Sie kann jedoch allein bleiben und das sollte, meiner Meinung nach jeder Hund können, ohne das Haus zu zerlegen.

    Alles eine Sache der Übung und Erziehung. So etwas kann man auch kleinschrittig üben. Jedoch liest es sich so, als ob mit dem Hund gar nicht gearbeitet wird. Oder man muss ihn so unterbringen, dass er in Abwesenheit des Besitzers nichts zerstören kann.

    Da es nicht Dein Hund ist, ist es nicht Deine Aufgabe für die Versäumnisse des Besitzers aufzukommen. Ich meine damit den Ersatz der demontierten Möbelstücke, etc. noch für die Betreuung für Zeiten, die der Hund nicht allein sein kann. Es ist nicht Dein Hund.

    Wenn man sich trennt, dann sollte der Kontakt insgesamt abbrechen, damit man nach vorne schauen kann. Aber Du machst schon Pläne für die Zukunft mit Hund und Noch-Partner und bist noch gar nicht ausgezogen.

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Zwieback!

    Auch mir hat das Forum gezeigt, dass es ein Leben ohne Alkohol gibt. Und zwar ein zufriedenes sowie gesünderes Leben ohne Alkohol.

    Allerdings hat es bei mir ein paar Jahre gebraucht, es umzusetzen.

    Trotz allem habe ich immer wieder im Forum gelesen und auch meine gekaufte Literatur über das Thema Alkoholsucht gelesen.

    Irgendwann hat es "Klick" gemacht oder aber der "Groschen" ist gefallen. Ab da hat mein neues, trockenes Leben angefangen.

    Schön, dass Du so positiv in die Gegenwart sowie auch in die Zukunft siehst, und wir einen Anteil daran haben!