Guten Morgen ihr Lieben,
lilly : Wenn ich nur endlich dürfte, wie ich wollte, dann wäre auch die Einarbeitung nicht das Problem. Aber – ich arbeite dran!!!
Ansonsten stellt es sich so dar, dass ich festgestellt habe, dass ich meine Arbeit nur deshalb habe, weil ich auf einem relativ einfachen Weg dazu kam. Eins kam zum Andern und ich habe immer auf dem Vorhandenen aufgebaut. Und doch hatte ich schon seit Jahren eine Vision. Je mehr ich mich mit meiner Co-Abhängigkeit auseinander setzte, desto klarer wurde diese Vision und ist inzwischen soweit gediehen, dass ich mich in die entsprechende Richtung fortbilde. Nun muss ich nur noch meine Personalabteilung davon überzeugen, dass ich eine andere Arbeit (die, die ich im Grunde immer machen wollte) in unserem Haus bekomme. Sicherlich gibt es noch einen „Plan B“, der wäre jedoch mit sehr viel mehr Unsicherheit verbunden. Jedoch weiß ich, dass ich auf jeden Fall meinen derzeitigen Arbeitsplatz verändern will. Das ist die Substanz, die sich hinter all dem, was inzwischen anders geworden ist, zeigt. Und für die mich ich mich jetzt stark.
Jeany? Na, an deren Stelle hätte ich schon alles im Griff.
LG
Ette