Hallo Ana,
weiter so, belohn dich nur. Was könnte mir jetzt gut tun, ist so ein Gedankengang,wenns dir mal nicht so ist oder der Druck stärker wird. Und halt Körper und Geist in Bewegung, das hat noch nie jemanden geschadet.
LG
Jürgen
Beiträge von Jürgen
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Hallo Fee,
der Alkoholm ist weg, aber die Ängste sind noch da, das ist normal am Anfang. Schamgefühl, was denken die anderen...
Es ist egal, was die denken, du bist wichtig und auf deinem trockenen Weg, der ist steinig am Anfang.
Du hjast den Mut gehabt dich hier wieder zu melden, da hast du doch bestimmt auch eine gewisse Angst überwunden.
Ich musste auch in die Suchtstelle, und bin wahrlich kein unbekannter bei mir in der Gegend.
Das Eingeständnis dir gegenüber, ich bin Alkoholiker, ich brauche Hilfe von der Suchtstelle, ich pack es nicht mehr alleine, das ist bein weiterer wichtiger Schritt.
Dein Körper ist ohne Alkohol, aber die Gedanken und deine Seele sind da noch drin.
Viele haben diese Ängste mit der Suchtberatung, manche rufen nichtmal an die rufst an.
Bleib jetzt dran, es ist wichtig für DICH.
LG
Jürgen -
Hallo Jim
herzliches willkommen hier im Forum.
Kein Alkohol, was nun?
Es ist die Chance für dich, deine andere Seite in dir zu entdecken, neue, alte Hobbys ausprobieren, dranbleiben an denen und deine Bedürfnissen zu entdecken.
Der Alkohol hinterläßt sehr wohl eine Lücke und dies ist das gefährliche, wenn diese nicht mit anderen Dingen gefüllt wird.
Gib dir die Zeit, es kommt schönes auf dich zu , trocken. Bleib dran, auch hier.
LG
Jürgen -
Hallo Fee,
hier reibt sich keiner die Hände.
Was du da in dir spürst, das bist du.
Mach langsam mit dir und deiner spirituellen Seite, die du ja in dir entdeckt hast.
Schritt für Schritt,das ist jetzt wichtig , nicht zuviel aufeinmal.
LG
Jürgen -
Hallo Hans Jürgen,
alles Gute für die nächste Zeit, komm wieder.
LG
Jürgen -
Hallo Oliver,
dir haben Micha, Freund, und Andi geschrieben, übrigens meine Begleiter der ersten Stunde und noch heute hier im Forum.Was gut für uns alle ist.
Es hat sich nichts geändert und wird sich auch nichts ändern, was sie schreiben. Ich kann das nur bestätigen und dick und fett unterstreichen. Das sind alles Erfahrungswerte von ihnen, die sie von anderen übernohmen haben, die lange trocken sind. Und die sich auch bei mir bewahrheitet haben.Das geht bei jedem.
Wer sonst hat die Erfahrung?
Und es war für mich auch verwirrend am Anfang. Dieses sich Selbst finden, es kommt irgendwann mit der Zeit. Es stehen zuviel Jahre gegenüber, bei dir Monate.
Ich bin jetzt ca 19 Monate trocken, und es gibt immer wieder was neues zu entdecken, in sich selber drin.
Und Geduld und Zeit haben mit dir, das ist das A und O, und natürlich weiter trocken bleiben.
LG
Jürgen -
Hallo LuTa,
das ist gut das du weiter trocken bist. Bleib auch hier am Ball, nihm dir eine Auszeit für dich, und kommst hier vorbei.Ist ja auch wichtig für deine Frau, das sie spürt , das du was für deine Trockenarbeit und für dich was machst.
Wenn du was für deine Trockenheit machst, kommt das auch deiner Frau
Das meint man am Anfang gar nicht, das dies so große Auswirkungen haben kann, die Arbeit an sich selber.
LG
Jürgen -
Hallo Oliver,
das warum, das ist nicht ohne. Das kann einem ganz schön zermürben. Gehst du noch in SHG oder machst du eine Art Therapie oder hast du Psyschologische Beglietung, oder sonstwas in der Art.?
Mach langsam, auch mit dem warum.
Aber für manche ist das Extrem wichtig, scheinbar auch für dich.
LG
Jürgen -
Hallo Daya,
eine Tagestruktur ist schon sehr wichtig für uns. Und es ist mit da geh ich nicht hin, einfach nicht getan.
Überleg das nächste mal, was könnt ich für mich tun, was könnte mir gut tun. Es ist nicht so ohne, die ganzen Situationen, sie sind doch tief in uns verwurzelt.
Alternativen für Dich, neue oder alte Bedürfnisse.
Es gibnt soviel neues zu entdecken, laß dich drauf ein, auf dich.Ohne Alk.
LG
Jürgen -
Hallo Oliver,
das machst du schon gut. Dient ja nur zum Nachdenken, wie es bei mir so war. Aber du analysiest dich ja gut, das zeugt von einem hohen Maß an Selbsterkenntnis.
Und dieses sich selber entdecken, ist was wunderbares, manchmal schmerzhaft, aber auch sehr Gewinnbringend für dein Leben.
Bleib weiter an dir dran, mit einem Lächeln ,geht es auch besser.
LG
Jürgen -
Hallo Oliver,
auch wenn du deinen Thread Extrem Alkoholiker nennst, wir haben alle was verbockt, mehr oder weniger. Jeder einzelne empfindet es für sich schlimm, ich auch.
Aber es geht nur wenn man sich selber irgendwann vergibt, und diese Schuldgefühle loslassen kann.
Ich kenn das von mir genauso, monatelang hab ich damit gekämpft, Schuldgefühle, dann kommt man in Selbstmitleid rein.
Ich spür auch heut noch das immer wieder was hochkommt, aber es schmerzt nicht mehr so.
Und du bist jetzt trocken, deine Frau wird froh sein das es so ist. Du bist, wie ich auch, noch in einer Beziehung drin, die meisten haben das nicht mehr, das hat der Alkohol kaputtgemacht, leider.
Gerade auch dewegen, können wir nicht ein Lebenlang mit Schuldgefühlen uns rumquälen, dabei gehn wir wieder kaputt, und unsrer Partner auch.
Deine Frau, hat wie meine, genug in all den Jahren eingesteckt, mach es ihr dadurch nicht schwerer.
Auch sie muss für sich irgendwie mal zur Ruhe kommen.
Ich habe am Anfang meiner Trockenheit dazu geneigt, mich gerne in den Mittelpunkt zustellen, wegen meiner Trockenheit. Das kanns auch nicht sein, das hab ich gespürt, das dies auch meiner Beziehung nicht gut tat.
Es war wieder ein altes Verhaltensmuster, und diese alten Dinge, wie z.B.klammern an den Partner, die sind das schwierige mit fortlaufender Trockenheit.
Die Arbeit an sich hört nicht auf.
Will dir Mut zu sprechen ich bin immernoch mit meiner Frau zusammen, und es ist so schön wie nie zuvor.
Auch wenn es Täler gab, es ging immerwieder aufwärts.
Das wünsch ich dir auch.
LG
Jürgen -
Hallo AnaB.
mit 42 hab ich auch aufgehört zu Saufen, und unser Leben haben wir noch lang nicht verkackt. Das geht bei dir jetzt los, freu dich drauf. Und Spazieren gehen und auslüften, und muffelige, verstaubte, verkrustete Gedanken von Bord werfen ist immer gut.
LG
Jürgen -
Hallo Feengesicht,
wie nah man dran sein kann, Situationen, wo man es nie gedacht hätte. Man kann nicht alles ausschließen,Was man ausschließen kann ist der Alkohol im Haus.
Ich hatte sowas ähnliches am Heilig Abend letztes Jahr.Da hät ich das auch nie gedacht.Umso mehr ist auch jetzt bei dir Vorsicht geboten. Paß auf dich auf.
Wenn dich was bedrückt, schreib, es hilft.
LG
Jürgen -
Hallo Oliver,
das ist schwer rüberzubringen mit der Dankbarkeit, weiß auch nicht was bei mir ohne meine Frau gewesen wäre.
Ich meine damit, das du mehr Respekt dir gegenüber bekommst, und zu dir auch stehst, zu deiner Vergangenheit, und zum Jetzt und Heute.
Und mit den Festlichkeiten, bleib fern , nutz die Zeit für dich.
LG
Jürgen -
Hallo,
freut mich das du weiter trocken bist, und das Leben eine entscheidende Wendung für dich genohmen hat. Man spürt ein hohes Maß an Zufriedenheit und Dankbarkeit aus deinen Zeilen.
Alles Gute, brauchst ja nicht nur mitlesen, kannst dich ja auch ab und an einbringen.
LG
Jürgen -
Hallo Oliver,
was war das war, es ist mühsig und kostet dich viel Kraft, in der Vergangenheit laufend zu graben und zu wühlen.
Du bist 4 Monate trocken klasse, und das hast du dir zu verdanken, du trinkst nicht mehr.
Dankbarkeit gegenüber deiner Frau ist gut, aber nicht übertreiben. Wir leben im Jetzt und Heute,.
LG
Jürgen -
Hallo Freund,
ich hab am Anfang hier alles aufgesaugt wie ein trockener Schwamm, war in verschiedenen SHG, ambulante Therapie, stationäre Therapie, bin immernoch hier, und alles was die alten Hasen mir am Anfang geraten haben, dazu gehörtest auch du Freund, welch sinniger Name hab ich damals gedacht, hat sich bewahrheitet. Selbst in meiner Therapie, galt ich als Hardliner, ich bin froh drum, und dankbar das ich eintauchen konnte in diese neue Welt, und die alten Hasen waren meine Sauerstofflaschen.
Dafür bin ich heut noch dankbar, und ich schreib dies so gerne, und wünsche auch anderen das sie annehmen können, eine Grundvoraussetzung.
LG
Jürgen -
Hallo Oliver,
ein herzliches willkommen hier. Wenn man so an der Grenze steht, kannst du dankbar sein, das du hier bist.
Auch ich musste ganz tief an diese Grenze gehen, um wieder ins Leben zurückzukehren. Ins trockene Leben.
Und es lohnt sich, das Leben wieder in anderen Farben zu sehen, den Farben des Lebens. Bunt und vielfältig.
Zermürb dich nicht in der Vergangenheit, du hast einen Partner an deiner Seite, er ist bei dir. Welch hohes Gut.
Laß das nicht los.
Sei konsequent im meiden von bedrohlichen Plätzen für dich, ein trockenes Umfeld hat hohe Priorität.
LG
Jürgen -
Hallo Simone,
alle sind wir trocken geworden und geblieben, weil wir alle das erste Glas stehen lassen.Und dies Tag für Tag.
Und wir laufen nicht vor uns mehr weg.
Aber bevor du irgendwas gegen deine Ängste, Einsamkeit machen kannst, muss der Alkohol wegbleiben, das ist Fakt.
Und scheiden tut weh, da schließ ich mich live an.
LG
Jürgen -
Hallo Luta,
herzlich willkommen, und ein trockenes Wochenende.
Viel trinken, halt dich in Bewegung, und meide Plätze wo du eine Verbindung zu Alkohol hast. Und achte auf deine Gedanken.Der Freitage ist rum, und der Samstag auch schon fast, weiter gehts.
LG
Jürgen