Hallo Ute,
Repekt und Hochachtung das du dir Hilfe gesucht hast, und bekommen hast, so gehts.
Das ist Selbstschutz, und nicht weglaufen. Die Situation war so, und du hast für dich gehandelt, zu deinem Wohl, das ist wichtig.
Und Weihnachten ist noch ein wenig hin, eben sieht es ja ein wenig besser aus. Eins nachdem anderen, du bist trocken geblieben, das zählt im Moment.
LG
Jürgen
Beiträge von Jürgen
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Hallo Sabine,
das mein ich so, nur wenn sie dir zur Zeit helfen dein Leben zu leben, dann ist es wohl gut, mehr kann ich nicht sagen.
Ich meine nur in wichtigen Entscheidungen, wie eine Beziehung ja oder nein, wie willst du da Klarheit bekommen. Es geht um dich und deine Gesundheit, und danach kommt erst das andere.
Und zu deiner Therapeutin sag ich noch folgendes:
Wie kann die wissen, was für dich richtig ist, das weißt nur du.
Und jetzt geh ich arbeiten.
Machs gut, denk mal drüber nach.
Übrigens weiß ich keinen Hintergrund von dir, was ich schreibe ist unbefangen.
LG
Jürgen -
Hi bookfriend,
solang du unter irgendwelchen Mitteln stehst die dich verändern, kannt du eh für dich keine schlüssige Entscheidung treffen, das kenn ich lang genug.
LG
Jürgen -
Hallo Spiegel,
apropos Spiegel, der wichtigste Mensch beim Trockenwerden, den siehst du jeden morgen im Spiegel und dazu gehört auch vor sich selbst gerade zu stehen, das kann jeder erkennen der länger trocken bleibt.
LG
Jürgen -
Hallo almi,
komm doch von der Kur weg, und mach eine Therapie. Ich hab meine gemacht , da war ich 9 Monate trocken und es hat mir gutgetan.
LG
Jürgen -
Hallo lifebefore,
Umfeldänderung ist für mich und bleibt für mich der wichtigste Baustein beim Trockenwerden und bleiben.
Den ersten Schritt hast du ja gemacht, und gehst woanders hin, wo deine alten Saufkumpanen mit Sicherheit nicht sind.
Ein Anfang ist gemacht.
LG
Jürgen -
Hallo Kai,
schön das du hier bist und nicht lang gefackelt hast. Soweit kommen nicht viele.Weiter so.
LG
Jürgen -
Hallo Andi,
im Leben wird man oft genug manchmal förmlich zu seinem Glück gezwungen, und Freizeit, ist Freie Zeit für sich und seine Bedürfnisse was zutun, und du hast die Freiheit dazu.Frei sein vom Alkohol und von anderen Suchtmittel geben dir einen freien Blick auf das Wesentliche, und da must dich gar nicht einschränken, den das wesentliche ist so nah, und in dir drin,.Und Freiheit und Freizeit hat nichts mit Geld und materiellen Dingen zu tun. Es ist ein Gefühl und was zum erleben, zum Leben.
In diesem Sinne, Laß uns Leben immermehr.
LG
Jürgen -
Hallo Speedy,
auch ich wünsch dir von Herzen alles Gute für deinen weiteren Weg, auch du hast mir viel geholfen, dafür bin ich dankbar.
LG
Jürgen -
Hallo Partymix,
vertrau dir und deinem Gefühl. Wenn es dir jetzt schon sagt, das du nicht mehr dort helfen willst, dann ist das doch ein gutes Zeichen.Es ist deinen Entscheidung, und trägt auch zur Stärkung deines Selbstbewußtseins bei, was nie verkehrt ist.
Und es gibt wahrlich genügend Aktivitäten ohne Alk.Es ist alles viel freier, klarer.
Erdling hat das ja gut beschrieben, wenn man trinkt ist man mit denen zusammen die auch trinken. Und andersrum ist es genauso, das ist was feines. und du lernst ganz andere Menschen mit der Zeit kennen. Freu dich drauf.
LG
Jürgen -
Hallo Marina,
herzlich willkommen, und ich bin angnehm überrascht über deinen Sinneswandel. Find ich gut, das du dich so hinterfragst und entschlossen handelst. Du hast viele Fragen, da ist verständlich und hier bist du unter Gleichgesinnten mit viel Erfahrung.
Zur Threapie, kann über Krankenversicherung oder Rentenversicherung laufen. Geht da ,nur wer die Kosten übernihmt. Es gibt auch Suchtnahe Psyschosomatik, da war ich z.B. Es gibt da vieles.Kannst dich ja im Vorfeld erkundigen. Nüchtern bist du ja, da geht ja einiges.
Mach mit deinem Mann langsam, du änderst dich, das ist unausweichlich, wenn du es den Ernst meinst.
Zu den Weinvorräten im Keller, ist es wirklich so, das kann dir jeder hier bestätigen, das es Momente gibt, wo verschiedenen Situationen im Leben aufeinmal kommen, und somit viele Verknüpfungen in uns, mit Alk. in Verbindung geracht werden, und da ist Alk. im hause sehr gefährlich.
Rede mit ihm und sag offen was mit dir los ist, und das du ohne Alk. Leben willst. Es dauert und erfordert Geduld, ich nenn es mal Basisarbeit an sich selber.
Das dich keiner als Alkoholiker sieht, ist auch klar in deinem Umfeld wo du bisher unterwegs warst, das ist so.
Respekt vor deiner Entscheidung , ich hab noch 20 Jahre gebraucht, mit Tiefs und Löcher , seelischen Schmerzen und den damit verbundenen Leidvollen Erfahrungen.
Frag nur, hier findest du Antworten.
LG
Jürgen -
Hallo live,
alles Gute für die bevorstehende Operation.Du bist jetzt nüchtern und kannst das jetzt angehen. Du weißt wie es vor ein paar Monaten noch war, da hätten sie dich vielleicht erst entgiften müssen.
Nehm es hin wie es kommt, sei dankbar das es dir nicht so ging wie deinen Kollegen.
LG
Jürgen -
Hallo Hoffender,
die schönen Zeiten, sind vermeintlich weg. Du stehst am Anfang, das kommt alles irgendwie wieder. Es steckt doch Hoffnung und Gefühl in dir, sieht man doch an den Gedicht.Bleib weiter ohne Alk, und ein Schritt nachdem anderen.
LG
Jürgen -
Hallo,
vieln Dank für die Geburtstagsgrüße und Käferchen hat ja meinen ersten Thread da hervorgeholt und gut 2 Jahre ist es her. Ja, man sieht das klammern am alten Umfeld, die verzweifelten Versuche am Anfang es nicht verstehen zu wollen, sich die Realität so hinzu biegen wie es einem passt, altes nicht loslassen wollen. So ist, und jeder steht so am Anfang seines Weges vor soviel neuem.
Zu mir sei zu sagen, ich bin dann am Anfanf noch ein, zweimal in meine Brauerei, und hab mich nicht mehr wohlgefühlt, ich war nicht mehr am richtigen Ort. Dann die Unterstützung, von den alten Hasen hier, haben mir viel geholfen.Bin auch gleich in den geschlossenen Bereich, indem ich immer noch mein Schwerpunkt habe.
Kann heute sagen, das ich mich frei fühle, den alten Ballast, insbesondere das Umfeld, mein ich damit, hinter mir gelassen zu haben. Das war für mich der wichtigste Schritt und die Regelmäßigkeit hier, was heute noch so ist.
Und gestern hab ich meinen 3 Geburtstag gefeiert, trocken ohne Alkohol, mit den Menschen die mir am liebsten sind. Da bleiben nicht viel, das macht aber nix. Die Zeiten ändern sich und insbesondere ändert man sich selber und damit ändert sich auch vieles um einen rum. Das ist eine Erkenntnis, die ein Alkoholker,schwer verstehen kann, versucht er doch immerwieder, alles um sich zu ändern um seiner Sucht nachzugehen. Gerade am Anfang fällt man da immerwieder in seine alten Verhaltensmuster und stellt sich immer selbst ein Bein. Es ist jeder selber der sich seine Probleme schafft. Aber das haben wir Alkoholiker alle gemeinsam, immer sind die anderen dran schuld. Obwohl es für mich keine Schuld mehr mehr gibt, auch so ne Erkenntnis, die mir geholfen hat.Die alten Dinge ,holen einem immerwieder ein, man siehts an meinem ersten Thread, das macht nix.Kommen lassen und gehen lassen. Irgendwann nihmt die Qualität und die Schärfe ab, es ist nur eine Frage der Zeit.
Nur hat ein Alkoholiker Zeit? Gute Fage.Zu Zeiten wo er noch säuft , nicht, da steht er ja unter Druck. Da zieht sich auch noch länger ohne Alkohol, durch sein Leben durch. Bleibt nur das ungeliebte, von vielen unausprechliche Wort GEDULD. Für mich das Schlüsselwort zum zufriedenen, trockenen Leben.
Ausgesprochen ist es schnell, und ganz besonders empfiehlt man es gern anderen.
Aber mit sich Geduld zu haben ist eine ganz andere Geschichte.Jedem seine eigene, und die kann jeder für sich selber schreiben.
Apropos schreiben, hat mir auch immer wieder geholfen und tut es noch heute, es hat was mit loslassen und loswerden zutun. Findet das für euch raus, und ich freu mich über jeden, den ich zu seinem trockenen Geburtstag gratulieren kann.
Liebe Grüße
Jürgen -
Hallo Legolas,
viele gute Gedanken, die sich hier die Mesnchen für dich gemacht ahben. Wann es bei dir ankommt, das wirst du schon merken. Zur Zeit ist es sehr schwierig, weil du dich mit jedem weiteren trinken, dich von dir entfernst. Das ist so und es ist einschmaler Grat auf dem du dich da bewegst, weil du nicht weißt wie es ausgeht, und ob du in 8 Wochen überhaupt noch in der Lage bist eine Therapie anzutreten.Soviel dazu.
Um deine Frage zu beantworten, ich habe noch keinen Tag bereut, seit ich keinen Alk. mehr trinke.
Es ist nicht alles rosarot ohne Alk, das ist Fakt,a ber es ist alles allemal besser als mit Alk.
Frei nach einem Spruch fällt mir dazu ein:
Wenn ich wüßte das morgen die Welt untergehen würde, würde ich heute keinen Alkohol trinken.
Wenn du jeden Tag so denkst, ist es gut.
In den Bausteinen wie Martin schreibt, steckt viel drin, viel Weisheit und Erfahrung. Mir hat es geholfen.
Und wenn du nach Seelenfrieden strebst, mit Alk. hast du überhaupt keine Chance, nur im entferntesten dahinzukommen.Das ist eine Uralte Erfahrung, da bist du keine Ausnahme.
LG
Jürgen -
Hallo Andi,
auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zu 4 Jahren Trockenheit. Ich freu mich sehr, mit dir und du ich bin froh das du hier bist, und bedank mich für deine Hilfe die mir zuteil wurde.
Du weißt ja, es liegt alles in dir, und bei dir fängt es an, um dich mal zu zitieren.Es ist so und bleibt so.
LG
Jürgen -
Hallo Heike,
dich um dich kümmern und dich nicht weiter in den Sumpf mit reinziehenn lasssen, das kann ich dir raten als trockener Alkoholker.Du kannst in dieser Sitution nur dir helfen, so bitter das auch klingt. Es ist so.
Viel Kraft für dich , das wünsch ich dir.
LG
Jürgen -
Hallo Andi,
das will ich auch mal in aller Deutlichkeit sagen, das du viel für mich gemacht hast und mir gerade am Anfang, wie ein Schutzengel zur Seite gestanden hast. Dafür bedank ich mich, bei dir recht herzlich.
Liebe Grüße
Jürgen -
Hallo Andi,
schön das du einen Thread für dich aufgemacht hast und ich schau auch mal ab und an vorbei, und freu mich was von dir zu hören.
LG
Jürgen -
Hallo,
Pro und contra sind nicht so meine Sachen. Was ich sehe und fühle im geschlossenen, auf den Co Bereich bezogen, das die Damen enorme Fortschritte machen. Ich hab ja mit vielen im geschlossenenn schon seit langer Zeit einen regen Austausch und kann nur sagen, es tut sich bei vielen, sehr viel.Dies Entwicklung über Monate, bei einigen sind es ja schon mehr als 1 Jahr oder länger, tut gut zu lesen, was sich da tut.
Im offenen Co Bereich les ich nicht viel, das ist mir vom Zeitaufwand zuviel. Das pack ich nicht.
Das ist so mein Empfinden und mein Eindruck.
LG
Jürgen