Beiträge von Hartmut

    Wenn die 73 jährige Mutter sowieso jeden Tag 1/3 Flasche Vodka trinkt, was 300ml entspricht, wo ist denn das Problem wegen der 100ml?

    Was qualifiziert dich eigentlich solche Aussagen zu treffen? Welches Wissen hast du, dass du eine Ferndiagnose aus eine Post heraus zu machen. Und was ist, wenn es schiefgeht? unfug77 , analog deines Namens, das ist Unfug.

    Hier werden nur Ratschläge und Tipps vorgetragen, niemand muss hier irgendwelche Ratschläge in die Tat umsetzen, aber vielleicht reicht es ja, um den einen oder anderen ins Grübeln zu versetzen, die Augen zu öffnen, oder die eigene Beobachtungen / Vermutungen zu bewerten.....

    Das ist der verkehrte Ansatzpunkt.

    Hier werden Erfahrungen ausgetauscht und wir sind auch keine Beratungsstelle. Wir sind auch nicht da, um andere die Augen zu öffnen. Und dein Ratschlag hier ist, gelinde Mal gesagt, Bullshit. Gefährlich und nicht zu Ende gedacht.

    unfug77 , du wirst nichts ändern können, egal wie hart das ist, das kann nur der Süchtige für sich selbst.

    Von aussen könnten z.B. Psychologen oder Sozialarbeiter ja eventuell durchaus Gründe sehen, warum derjenige in die Sucht abgeglitten ist?

    Psychologen oder Sozialtherapeuten schon. Ist ihr Job.

    Für mich sind es Annahmen, Hypothesen oder Begleitumstände, die eine Sucht begünstigen können, aber keine Gründe, die dazu führen. Dazu müsste ich, mal übertrieben gesagt, jede Minute meines Lebens analysieren, was mich zur Sucht getrieben hätte.

    Das wäre aus heutiger Sicht auch nur schemenhaft herzustellen, da sich die Erinnerungen in den Jahren verschwimmen. Je mehr Verbindungen ich zur Sucht suche, umso mehr Gründe würden mir heute bleiben, um wieder anzufangen. Mir bleibt also nur die Erkenntnis, dass die Sucht der treibende Faktor ist, dass ich gesoffen habe oder wieder anfange zu saufen.

    Ich muss aber auch zugestehen, dass ich sehr zwiegespalten von der „Allzweckwaffe“ Psychologen oder Therapien bin. Wird mir zu schnell empfohlen. Ich habe auch dazu eigene Erfahrungen sammeln können.

    Viele Alkoholiker hilft es, und sie haben dadurch einen Anker für ihre Trockenheit. Mag auch helfen, dass sie ihre „vor der Sucht Erkrankungen“ besser zu verstehen.

    Mal zum Nachdenken. Ich habe sehr viele Festivitäten, viele Feiern und Veranstaltungen hinter mir und fühlte mich da auch wohl und trank fröhlich mit. Ist das nun ein Grund gewesen, Alkoholiker zu werden, weil es mir gut ging? Muss ich da heute aufpassen, dass es mir nicht gut geht?

    Wäre dann rund um die Uhr mein Verhalten der Grund Alkoholiker geworden zu sein?.

    Krieg schließe ich mal aus und bin froh in einem Land zu leben was seit fast 80 Jahren kein Krieg mehr geführt hat

    Ich denke so einfach ist es nicht.

    Oh doch, so einfach ist das für mich.:mrgreen: Man wird ja nicht innerhalb von ein, zwei Monate alkoholabhängig. Zumindest kenne ich keinen.

    Ich bin nicht zu meinem Alkoholismus gezwungen worden. Lebensumstände begünstigen zwar mein Trinken, aber ich wusste auch, dass es zu einer Sucht kommen kann. Freiwillig in die Sucht gesoffen habe ich mich nicht. Den Absprung nicht geschafft, das war mein Problem.

    Und Leute mit posttraumatischen Störungen lassen sich meist auch auf dieses immer und überall verfügbare Betäubungsmittel ein.

    Hier im Forum wimmelt es von User, die Posttraumatische Störungen haben. Warum saufen sie nicht oder nahmen keine Drogen? Warum war in meinem nahen Umfeld ich der einzige, der süchtig geworden ist?

    Erklärungen und Rechtfertigungen für die Sucht zu suchen heißt nichts anderes, sich nicht eingestehen zu wollen, dass jeder seinen Teil dazu beiträgt, süchtig zu werden. Ich spreche nicht von Schuld. Schuldzuweisungen lösen ja nicht das Problem.

    Beispiel.

    Wenn du dich trennen würdest, würde deine Frau sofort aufhören zu saufen? Oder? Denn der Grund wäre ja weg. Dann wäre doch Ihre Welt wieder in Ordnung.

    Wissen eure Partner, egal ob Betroffene/r oder Co., ob ihr hier im Forum aktiv seid oder nicht? Was wäre die bessere Strategie?

    Nun ist das deine Selbsthilfegruppe und ich empfehle dringend es auch nur, als Deine zu belassen. Natürlich ist Theorie und Praxis ein Unterschied. Jedoch was du zurzeit hast, ist eben die Realität und das Umsetzen liegt alleine an dir.

    Wir hier haben ja nichts davon, was du tust oder wie du handelst.

    Auch bekomme ich von ihr als Alkoholikerin häufig Schuldgefühle untergejubelt, ich sei nun mal an ihrer Sauferei schuld.

    Nur solang wie du es für dich zulässt. Warum säufst du nicht, es belastet dich ja auch?

    Hallo Brettmann

    nun spreche ich mal von meiner Frau, meiner Kinder, meiner Familie und meinem nassen Denken. Alles gehört zu mir. Umgangssprachlich ist da für mich nichts einzuwenden. Ich bin nicht mal verheiratet. :mrgreen: Es hat was mit meinem Zugehörigkeitsgefühl zu tun.

    Dass da und da mal eine gewisse Sensibilität bei User aufkommt, ist seiner eigenen Suchtgeschichte geschuldet. Manche wurden eben als Besitz angesehen und das wird dann auch in einer Post transportiert. Wenn es mich nicht betrifft, nehme ich solche Post auch nicht (mehr) an.

    Natürlich wird auch mal was aus dem Kontext gerissen. Hat was mit dem Kennenlernen oder des Verstehens des Gegenübers zu tun.

    Als ich nach mehreren Versuchen trocken werden konnte, war ich sehr dünnhäutig und legte alles auf meine Goldwaage. Das hatte zwei Gründe. Einmal war ich sauer auf mich, nie wieder normal saufen zu können. Anderseits hatte ich hin und wieder das Gefühl, mit der Faust in der Tasche trocken zu werden. Das spiegelte sich auch in meiner Post wieder. Und glaube mir, ich habe hier mehr Menschen auf die Füße mit meiner Art getreten als es nötig war.

    In der nassen Zeit war das anders. Wenn ich genervt war oder ich mich angepisst fühlte, bin ich an die Bar und habe mir die Birne volllaufen lassen. Heute muss ich nicht mehr fliehen. Ich bin trocken. Wenn ich hier das Forum verlasse, dann sicherlich nicht aus dem Grund, weil hier irgendjemand mich mit einer Post nervt.

    Solltest du weiterhin dabei sein wollen, sage bitte nochmals per PN Bescheid. Wenn nicht, dann schließe ich den Thread in ein paar Tage ab

    Ich bin nicht auf Krawall aus, sondern will nur sagen, dass es zwischen Schwarz und Weiß eben auch leicht verwaschene Grautöne

    Erstens sind wir hier auch nicht auf der Brennsuppe hergeschwommen, wie die Bayern sagen und es ist uns bewusst, was außerhalb des Forums passiert. :mrgreen:

    Dass Ärzte es unterschiedlich bewerten, ist bekannt. Nur geht es hier nicht um eine Einzelfallentscheidung oder wir erstellen eine Ferndiagnose.

    Wäre mehr als fahrlässig. Stell dir mal vor, ein User hat zusätzliche Vorerkrankungen? Wissen wir ja alles nicht.

    Lieber einmal mehr zum Arzt als einmal zu wenig.

    Ein Arztbesuch ist auch mit emotionalen Risiken verbunden

    Ist das nicht bei jedem Arztbesuch so? Unabhängig der Beschwerden? Warum sollte es beim Alkoholiker anders sein? Ist ein Alkoholiker anders krank? Oder ist es nicht eher die Selbst-Stigmatisierung, die davon abhält?


    Gratulation zu deinen 120 Tagen.

    Mich macht es irgendwie traurig, das ich nie mehr mit Leuten, zum Beispiel mit neuen Kollegen, mal fröhlich was trinken gehen kann. Jetzt kann ich mir vorstellen, dass viele hier sagen werden, dass so ein Gefühl schlecht ist, für eine dauerhafte Absinenz

    Mache dir nicht zu viel Gedanken, was andere darüber sagen, mache dir lieber Gedanken, warum das so ist. ;) Kommt in die Rubrik. Verzichtsgedanken.

    Es ist normal, es war bei mir die erste Zeit auch so und es flackerte da und da auch später mal auf. Und dass du das Zeug für eine dauerhafte Abstinenz hast, das zeigt doch schon mal mit deiner Offenheit und es schafft nicht jeder 150 Tage. Gratulation.

    Frage dich doch mal, ob das fröhliche Zusammensitzen auch dann wäre, wenn keiner deiner Arbeitskollegen etwas trinken würde. Ob nicht das Saufen, es anderes dargestellt hatte, wie es wirklich war. Ob da nicht sehr vieles ausgeblendet wird, was aber auch dazu gehört. Streitigkeiten, ausfällig werden, kotzen, Kater und vieles mehr. Ob diese "Fröhlichkeit" auch von der Familie, wenn nach Hause gekommen bist, mitgetragen wurde, ⁣ Das;) volle Programm eben und nicht nur einzeln Sequenzen.

    Ich gebe auch zu bedenken, dass Trennung keine Einbahnstraße ist. Was ist denn, wenn der alkoholkranke Partner aufschlägt und sagt. Es ist Schluss, ich trenne mich? Es ist nicht unüblich, dass sowas passiert. Schließlich stört der CO massiv, wenn ein Alkoholiker nicht in Ruhe saufen kann.

    Ich kenne ein Paar, die sich durch das Saufen kennengelernt hatten, sich von dem jeweiligen Partner trennten.

    Darf ich mich hier überhaupt schon äußern?

    Natürlich, deswegen sind wir alle hier. :mrgreen:

    Ich fühle mich aber nicht als krank, Krankheit schränkt mich ein, Abstinenz verschafft mir Freiheit und Selbstbestimmung

    zwischen krank fühlen und krank sein ist jedoch ein Unterschied. Die Krankheit gestoppt vermittelt mir auch aus dem Gefühl heraus, selbst zu bestimmen. Alles gut, so weit. Weiß auch, wie es gemeint ist.

    Ich verstehe nur nicht, dass sich einige mit Händen und Füßen immer wieder gegen die Krankheit/ Krankheitsbegriff wehren. Das halte ich dann für gefährlich. Alkoholiker bleibt man immer, auch wenn es einer anders sieht oder benennt.

    Die meisten Rückfälle sind mit dem Glauben verbunden, nicht krank zu sein. Sich in dieser Situation, wenn das Glas getrunken wird, sich nicht krank zu fühlen.


    Deswegen sehe ich das folgendes auch anders. Kein Angriff, nicht falsch verstehen, nur ein Gegenstellen von Erfahrungen. Dir und vielen anderen scheint es ja zu helfen.

    Ich brauche nichts aufzurufen, wenn ich krank bin ich krank und mir ist der Fortlauf mit Beginn des Aufnehmens des Saufens bekannt. Sagt die Krankheit, wenn vollständig akzeptiert, schon aus. Kontrollverlust. Mehr ist es nicht, was ich brauche.


    Ein Tipp. Macht es euch doch nicht schwerer als eine Alkoholkrankheit ist. Erkennen, Akzeptieren, sein Leben darauf anpassen, richtig reagieren. :mrgreen:

    Was ist hier los?

    Das Thema sollte auf Euch gerichtet sein und nicht, wie entsorge ich einen unbeliebt gewordenen Alkoholiker. Einweisen lassen? Entmündigen? Gegen ihren Willen? Sprecht darüber bitte mit einem Anwalt. . Alles, was dazu nun kommt, wird editiert. Rechtsberatung ist hier nicht.

    Wenn jemand verletzt ist, rufe ich den Arzt. Ansonsten habe ich keine Betreuungsvollmacht oder die Partnerin in der Beziehung in Besitz genommen.

    ja, da bin ich dabei. und das ist gar nicht so einfach, weil unsere welt einfach so eng mit alkohol verbunden ist:

    Nö, nicht unsere Welt. Deine Welt.

    Bei mir war nur ein Teil der Welt, in der ich mich nass bewegt hatte, so. Und sie änderte sich auch nicht, weil ich nun das Glas weggestellt hatte. Es gibt nach ein anderer Teil der Welt, den ich entdeckte . Sah ich nass nicht.

    ein anstoßen mit Sekt. Sport / Verein - nachher Absacker. Kaffetrinken am Nachmittag - Sprizztrinken. Essen - Weinchen dazu. das zu entkoppeln ist eine ganz schöne aufgabe und stößt nicht immer auf Gegenliebe.

    Jedoch hatte ich damals, getrieben aus der Sucht heraus, selbst daran teilgenommen, sogar hin und wieder andere motiviert mitzumachen. Gab ja immer ein zusätzliches Bonus-Saufen. Meist auch kostenlos, was man gerne annahm. Musst sich nicht zu Hause erklären, dass ich da mittrank. Sogar zu Hause als besoffen dann angekommen war kein Gemecker. ;)

    In der trockenen Phase hab ich mal analysiert, mit wem ich da immer angestoßen hatte. Es waren größtenteils dieselben. Nasse Alkoholiker habe einen Herdentrieb, sie rotten sich ja zusammen, damit die Welt, die du noch so siehst, nicht bröckelt.

    Ich hatte dann sukzessive die alte nasse Welt mit einer weitgehenden trockenen Welt ausgetauscht. Wer soff mit mir und warum tat er es? Hat er ein Alkoholproblem? Waren es Freunde die mit gesoffen haben oder nur Saufkumpanen.

    Wenn ein Meeting war, waren auch immer Sektempfänge an der Tagesordnung. Was ich nicht vermeiden wollte oder dachte, dass ich es nicht konnte, hatte ich mich zu den Menschen gestellt, die mit O-Saft angestoßen haben. Die waren verblüfft, ich werde zu nichts gezwungen.

    im momentanen stadium ziehe ich mich da eher auf sicheres Terrain zurück, das tut mir gut.

    Vermeiden ist gut. Wenn dabei Verzicht aufkommt, schlecht. Wie ist es da bei dir? Geht das Denken dahin Ich wäre jetzt gerne dabei oder ich bin froh nicht dabei sein? Was machst du mit der Zeit, wenn andere feiern.

    Wichtig erachte ich auch den offenen Umgang damit und ein pragmatisches Erschaffen eines alkoholfreien Umfelds mit gleichzeitiger alternativen, Tätigkeiten die nichts mit dem Saufen zu tun haben.

    Es ist der Kopf, der beginnt trocken zu werden, aber auch der Kopf ist verantwortlich für den Rückfall. Das eine von anderen zu unterscheiden ist die Kunst trocken zu bleiben.

    Hallo Volka

    in Anbetracht der Jahre, die Du, mit Euch durchgemacht hast, ist Januar überblickbar. Wäre der Termin heute, würde sich auch nichts ändern. Die Grundprinzipien der Sucht hast Du für Dich verstanden und da herauszukommen ist kein Spurt. Es ist für CO wie für Alkoholiker ein Marathon.

    Bleibe weiter dran.

    Da war mal die Frage, ob man die Pille nehmen würde. Die einem den Alkoholiker nimmt. Das man wieder "normal" trinken könnte.Sicher. Die würde ich nehmen. Und dann würde ich erst recht nichts mehr trinken.

    Ist für mich mittlerweile ein Widerspruch in sich. In den ersten Jahren dachte ich auch so. Bis ich drauf kam, dass es unter der Rubrik, restliche, nasse Gedanken sind. Warum sollte ich eine Pille nehmen, wenn ich sie nicht brauche? Wenn mein Entschluss fest steht, kein Alkohol zu mir zu nehmen?

    drei wochen,das macht mich schon ganz froh. aber ich kenn das schon. das habe ich jedes jahr einmal gemacht (katholisch=fastenzeit) und da waren es immer sechs Wochen.

    Mich würde mal interessieren, was nun anders ist? Meinst du vom Kopf her oder wie schützt du dich in Bezug alkoholfreies Umfeld?

    Man darf bestimmt auch mal erheiternde Dinge austauschen?

    Natürlich. Solange ich den Weg aus der Sucht nicht auf die leichte Schulter nehme, ist doch alles in Ordnung.

    Ein nasser Alkoholiker läuft meistens geduckt durch die Gegend, ein trockener muss sich nicht mehr verstecken, denn er hat was auf den Weg gebracht, was Leben heißt. Und Leben ohne Humor ist nur ein dahin vegetieren, das hatte ich in den nassen Jahren genug.

    Servus Berni,

    ich fasse es mal zusammen.

    Das ist doch die absolute Krönung, oder? Wie kaputt muss man denn sein?

    Die Sucht bestimmt bei einem Alkoholiker sein Tun und zieht seinen CO in die Abwärtsspirale mit. Wenn sie nichts macht, bleibt es so, wenn du nichts für dich machst, ebenso. Der Zwischenraum, was bleibt, ist die Hoffnung auf der Talfahrt nach unten. Nur ist bei der Sucht die Hoffnung das, was daran festhält.

    Mehr ist es nicht.

    Denn warum sollte ich unser Haus einer nassen Alkoholikerin alleine überlassen, die dann mit so Dingen wie Kuchen backen im Suff oder Herdplatten vergessen auszumachen (schon mehrfach passiert), uns noch ruiniert und das Haus dann abfackelt! Das ist doch dann schon klare Eigen- und Fremdgefährdung!?

    Vorgeschobene Gründe oder eben noch nicht am eigenen Tiefpunkt angelangt. Musst halt noch ein paar Runden drehen, noch tiefer fallen und live erleben, was die Sucht noch so drauf hat. Gilt übrigens für beide Seiten.

    Aber da bist du nicht alleine. Diese Erfahrungen machen sehr viele, wenn das materielle noch höher als seine eigene Gesundheit, Leid angesiedelt ist.

    Zu Hart? Oder Realität? Ordne es mal für dich selbst ein.

    Wut, Zorn und sein Leid klagen ist übrigens der erste Schritt für dich. Mach den nächsten. Lese dich ein, suche für dich eine Lösung, denn zusammen geht es nur, wenn einer den nächsten Schritt macht. Sonst bleibt alles beim alten.