Beiträge von Hartmut

    Hallo estadox

    an kalten Entzügen wird verreckt und darüber gibt es auch keine Diskussion.
    Was du machst liegt in deiner Verantwortung . Deine ganze Argumentation ist nicht die erste die wir hier lesen und wird auch nicht die Letze sein .

    Zitat

    Es gehtmir auch nicht darum, mich aus irgendwas rauszuschleichen und es zu verheimlichen.

    Gruß Hartmut

    Hallo estadox

    ich spreche mal Klartext

    Zitat

    Ich nehme das Ganze mit Sicherheit nicht auf die leichte Schulter und es ist auch keinesfalls mein Ziel, irgendjemand zum kalten Entzug zu animieren, in keinster Weise.

    Du belügst dich selbst und es ist ein absoluter Blödsinn zu behaupten die Risiken zu kennen . Da nutzen auch keine seitenlange Rechtfertigungen .

    Jeder kann zum Arzt gehen und es abklären . Das dauert kürzer und beansprucht weniger Energie als die Zeit die du hier verwendest um es auszusitzen und schönzureden .

    Um was geht es denn dir genau ? Angst beim Arzt sich als Alkoholiker zu bekennen ? Scham, Alkoholiker zu sein ? Oder einfach mal das Risiko auskosten, anstatt einer lebenslange Abstinenz, einen nicht mehr zu reparierende Schaden von sich zu tragen ?

    Rausschleichen aus der Sucht, es verheimlichen ist jedenfalls nicht den Weg den wir hier vermitteln wollen . Es muss ja auch einen Grund gegeben haben, das du dich bei uns gemeldet hast . Weswegen eigentlich ?

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen ,

    nun macht es für mich einen Unterschied ob ich meinen Alkoholkonsum hinterfrage oder mein Trinkverhalten erkläre. Für mich bedeutet das eine Rechtfertigung für sein Trinken. Das macht ja kein Gesunder .

    Nun kenne ich ja auch aus meinen Beziehungen, das ich da recht gerne den Partner dazu animiert hatte ,mit zu trinken . Das gab mir ja einen Freibrief.
    Wenn keine Abhängigkeit oder eine Gewohnheit (fast gleiche) besteht, dann sehe ich es auch anders beim CO Verhalten .

    Wenn jedoch eine Sucht besteht , sollte da nicht erst sein eigenes Suchtverhalten hinterfragt werden, bevor die Co Abhängigkeit angegangen wird ?

    Nun kenn ich auch Paare , die sich auch wegen dem angeblichen Saufen trennen und es dann mit einer CO Abhängigkeit begründen wollen . Warum auch immer .


    Gruß Hartmut

    Hallo Katha

    nun bin ich ja nicht nur im Forum um ein gemeinsames Verstehen . Es handelt sich ja vorwiegend um Selbsthilfe . Ich habe manchmal das Gefühl das ein Miteinander falsch verstanden wird und es mehr Ratschläge als eigene Erfahrungen gibt.

    Deswegen reicht es mir auch mal eine kurze Ansage oder Anfrage aus . Wenn Missverständnisse entstehen kann auch mal vor der eigene Interpretation nachgefragt werden .

    Und nochmals für alle die mitlesen . Wir wollen hier nicht von einem normalen Umgang mit Alkohol oder irgendein Trinkverhalten lesen . Genauso ein Tabu ist das kontrolliertes Trinken . Auch keine Diskussionen darüber. Wir sind ein Forum das suchtmittelfreise Leben vermitteln möchte . Da hat das keinen Platz . Da gibt es andern Foren dazu.

    Zitat

    nur ist der Co nicht zwangsweise abhängig und kann nicht wirklich einen Bezug haben zum Alkoholismus.

    Das mag sein . Aber lesen kann jeder hier. Und wenn da dann steht , das darf nicht ins Forum , dann ist es eben so.

    Wer das Miteinander und das gegenseitigen Verstehen , in den ganzen Gruppen sucht ,soll das auch machen . Ich weiß das du gerne jeden mitnehmen und eventuell helfen oder retten möchtest. Nur ist das nicht jedermann Sache .

    Nun ist das ja noch Emmas Thread und das sollte auch genügen .

    Zitat

    Es geht ja keiner aus lauter Jux und Dollerei Monatelang in Therapie.

    Nun kann ich dir versichern das es da auch welche gibt. Aber machen wir hier mal Schluß

    Gruß Hartmut

    Hallo Katha

    Zitat

    Natürlich war es mit ein Grund warum ich den anderen Thread eröffnete

    Ich schreibe doch das es mit ein Grund war. Reicht das denn nicht aus ?

    Bemerkenswert ist für mich immer, wenn ein Nichtabhängiger sich vehement dann wehrt, wenn es dann um seine Trinkgewohnheiten geht. Und das als CO.

    Wenn ich dann eine Post vorher schreibe

    Zitat

    Ich halte nichts von den Versuchen Saufende auf ein kotrolliertes Trinken umzustellen und das wird in diesem Forum auch nicht diskutiert .

    und einen Tag genau das passiert fühle ich mich mal schlicht weg übergangen .


    Gruß Hartmut

    Hallo Susanne

    erstmal allgemein . Ich hatte ja auch mal eine mit-trinkende Freundin die mehr auf mein Konsum geachtet hat und ihren dabei schön redete. Als wir uns trennten war aus ihrer Sicht mein Trinkverhalten der Anlass . Nur war sie keine CO. Zumindest weiß ich es nicht.

    Ich kann mir vorstellen, wenn der Partner mit säuft (wie viel erstmal egal) das da ein anderes CO Verständnis ist . Ich kann ja schlecht mit dem Argument kommen, das eine Trennung wegen dem Alkohol ist . Da wäre doch eine Arrangement die bessere ( individuelle) Lösung .

    Aber das ist nur eine These . Da steh ich ja nicht so drauf . Deswegen der Thread.

    Gruß Hartmut

    Hallo Emma

    wenn du deine Account löschen lassen willst dann schreibe bitte Karsten eine PN.

    Ich habe dich jedoch nicht als trinkende CO bezeichnet . Glaube mir mal das hätte ich dir dir persönlich mitgeteilt . Du bist ja nicht die Einzigste hier. Ist aber schon bemerkenswert das du auf diesen Zug sofort aufspringst . Und wo bitte habe ich behauptet das du süchtig bist ? Und vor allem . Woher soll ich das denn definitiv wissen ?

    Natürlich war es mit ein Grund warum ich den anderen Thread eröffnete . Wenn nicht hier wo dann ?


    Warum ich deine Post gelöscht hatte steht in der PN

    Gruß Hartmut

    Hallo Zoi,

    kein Alkohol trinken ist der einzigste gesunde Umgang . Alles andere ist schönreden aus den unterschiedlichsten Gründen .

    Das es dich beschäftigt ist ja ganz normal da du dich ja intensiver darüber austauscht . Nur verfalle aber nicht in Panik.

    Der Alkohol macht dir ja nichts. Er lauft dir nicht nach oder verlangt das du ihn trinkst .

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen ,

    durch eine Post gestern frage ich mich ob trinkende CO anders mit einer Abhängigkeit des Partners umgeht und dadurch eventuell auch keinen Grund der Loslösung sieht ?

    Ich möchte hier kein Trinkverhalten oder wie der Einzelne mit Alkohol umgeht lesen . Alleine wenn jemand schon sein Trinkverhalten erklärt hat er ein Problem. Das machen nämlich Gesunde nicht .

    Gruß Hartmut

    Hallo Francine

    Zitat

    Zumindest hab ich es noch nicht verdient, hier zu sein.

    es handelt sich um eine Krankheit und nicht um eine Willensschwäche . Trinkst du im Moment wieder ?

    Gruß Hartmut

    Hallo Matthias

    Zitat

    hier is ja weder n "jammerlappen"- noch n "krankenforum" ...

    Ich finde es aber auch gut das langjährige User über ihr Empfinden oder Gesundheitszustand jammern/ klagen dürfen . Man kennt sich ja auch etwas und macht sich hin und wieder Gedanken . Manche sogar Sorgen :)

    Aber da es dir schon wieder besser geht sieht man an der deiner Post :)

    Gruß Hartmut

    Hallo Thalia und Pink Lady,

    Zitat

    Lass Dich von Hartmut nicht abschrecken


    unterlasst einfach die Warnungen über meine Person . Wenn ihr es so empfindet dann gut . Jedoch finde ich es total daneben andern es zu suggerieren .

    Keiner muss sich mit mir austauschen . Ich weiß auch das direkte Ansprachen nicht immer jedem gefallen. Nur geht es hier auch um eine Entgiftung und nicht um einen Kindergeburtstag.

    Auch keine weitere Diskussion darüber . Es ist Paranoia ihren Thread. Schreibt mich direkt an sollte noch was sein.

    Gruß Hartmut

    Hallo Rattenschwanz,

    von was du ausgehst ist die deine Sache . Die Verantwortung liegt aber bei Paranoia. Wenn es bei einem Entzug auf Eigenregie zu Komplikationen kommt sagst du dann auch . Davon bin ich nicht ausgegangen ? Unglaublich mit welcher Unbekümmertheit da Tipps gegeben werden.

    Zudem kann und hat Paranoia schon für sich gesprochen. Natürlich ist es nicht einfach in deiner Situation Paranoia, selbst Alkoholikerin zu sein . Ich verstehe auch das ganze drum herum.

    Was mich jedoch etwas verärgert , das eine Ärztin Alkoholismus nicht als Krankheit sondern mehr als ein Stigma ansieht . Das war eben mein Eindruck. Wenn du es als Ärztin schon so siehst, wie soll sich denn ein Alkoholiker fühlen, wenn er bei dir in der Klinik entgiftet ?

    Gruß Hartmut

    Hallo paranoia,

    siehst du es als Angriff wenn wir die Krankheit sehr ernst nehmen? Es liegt in deiner Verantwortung was du für dich machst . Mir kann es wurscht sein. In unserer Verantwortung liegt das Forum mit den Nachahmern .

    Es ist nun mal kein überwachter Entzug . Es geht um deinen Entzug und nicht um 1000 Andere. Jeder Entzug kann anders sein .

    Gruß Hartmut

    Hallo Rattenschwanz,

    Eiegenmedikation ist keine überwachte Entgiftung.

    Wenn du es für dich so gehandhabt hast ist das deine Sache . Was ich noch erschreckender finde das du aus einem Post heraus eine Fern Diagnose stellen willst . Oder was soll die bescheuerte Bemerkung "meine Güte" ? Bist du qualifiziert genug das zu beurteilen ?

    Zudem denke ich das Paranoia für sich selbst antworten kann .

    Gruß Hartmut

    Hallo Paronia,

    Nun finde finde ich es schon komisch das du andern den Tipp gibst weiter zu trinken bis die Entgiftung überwacht wird. Du selbst noch nicht beim Arzt warst .

    Auch finde ich es hammerhart als Ärztin die in der Psychiatrie arbeitet den Entzug ohne Überwachung macht. . Nun ist es eine Krankheit die ungestoppt in den Tod endet .

    Schneegans hast du geraten das sie so eine Mist nicht machen soll ?

    Setzt du auf Zeit oder willst du dich heimlich , im Vorbeigehen aus der Sucht schleichen ? Offenheit, Ehrlichkeit, Handeln sind trockene Zustände . Das Gegenteil nun mal nicht.

    Was spricht denn gegen einen sofortigen Arztbesuch ?

    Gruß Hartmut