Hallo Diandra,
danke für diesen Thread.
Es kommt mir auch vor ,das sich die einen hinter der Coabhängigkeit Krankheit als Schutzschild vor sich herumtragen und sich dahinter verstecken und sich n der Opferrolle wohlfühlen. Die andern die sich damit beschäftigen und auch das erfahrene, erlernte und aufgezeigte, aktiv umsetzen sind da schon weniger.
Jedoch denke ich auch, das es mit einen Bestandteil dieser Krankheit ist, es im Hintergrund für sich ausmachen zu müssen und nach außen diese Krankheit zu verheimlichen, wie jahrelang es ja für den Alkoholismus des Partners gemacht wurde. Nur nicht auffallen .
Zitat
Es interessiert mich, da ja immer wieder gesagt wird Co-Abhängigkeit ist auch ein Krankheitsbild. Oder wo liegt der Unterschied zwischen Alkoholiker die trocken werden wollen und den Co-Abhängigen.
ich denke das beide eigenständige und voneinander unabhängig Krankheiten gesehen werden muss. Nicht als Freibrief für den CO Kranken zu sehen, sondern als Chance sich selbst wahrzunehmen, um krankheitsbedingte Verhaltensweisen zu erkennen .
Dazu muss ich aber klar werden das ich krank bin. Ursache ,Wirkung und Ausmaß der Krankheit.
Wer sich hier anmeldet und denkt , das ihm mit etwas BLA BLA geholfen wird aber sonst nichts im Leben ändert,( aus den bekannten Gründen ,der arme Alkoholiker, Das finanzielle, die Liebe, oder gar vorgeschobene Unmöglichkeiten was für sich zu tun) hat das Ausmaß der Krankheit nicht verstanden oder ist aus anderen Gründen hier.
Gerade die die nicht krank sind, verwässern auch die Ernsthaftigkeit des CO-Kranken. Nun bin ich wohl am Thema vorbei
und komme mal auf das Wesentliche zurück 
Die CO Grundbausteine sind da ein hervorragender Wegweiser inwieweit ich selbst erkrankt bin und was notwendig ist ,um zu gesunden. Nur wollen müsste ich es nach der Erkenntnis.
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bhaenigkeit.php
Durch Aussitzen und arrangieren mit der Krankheit mit dem Suchtmittel ist zum scheitern seiner Selbst verurteilt.
Soviel mal von mir zu dir.
Gruß Hartmut