Beiträge von Hartmut

    Hallo Matthias,

    Rückfälle sind leider an der Tagesordnung und es macht mich auch immer nachdenklich. Jedoch mehr für mich und mein Augenmerk auf meiner Stabilität . Ich muss nicht alles an mich heran lassen um Mitgefühl zu zeigen .

    Ich kenne einige Forenuser ,die aus Ihrer Sicht aus , das Forum auf Grund der Verweichlichung und der Vierwässerung durch allgemeine Unterhaltungen verlassen haben , wiederum welche die es zu hart angesehen hatten, Wenn ich dazu noch alle andere Möglichkeiten in Betracht ziehen würde, sind es wenige die gingen. :wink:

    Das schöne ist doch das ich wegen mir da bin.

    Gruß Hartmut

    Hallo Kaleu,

    Zitat

    bezogen auf den Alkoholismus sehe ich das wie Du. Denn es handelt sich um eine Krankheit die ich auch nie wieder los werde. Ich kann sie ja nur stoppen. Was immer zurück bleibt ist, dass ich nie wieder gesund mit Alkohol umgehen kann. Da beisst die maus kein Faden ab.


    und

    Zitat

    Was das Co-Verhalten angeht, sehe ich das zumindest für mich selbst aber völlig anders.

    genau darauf wollte ich heraus. Es sind eigenständige Krankheiten. Das bei dir beides zutrifft ist ja nicht die Norm. :wink:

    natürlich kann ich mir hier im CO-Bereich auch Gedanken machen ob ich wirklich erkrankt bin . Das kann aber auch nur ein "Schutz" sein ,nichts zu Hause ändern zu müssen. Ich bin kein CO und bin auch kein Fachmann was dieses betrifft. Jedoch weiß ich das hinter jedem Austausch, einen Sinn steckt ,der nur durch anschließenden Handeln, seine Lage verbessert.

    Zum jammern hat sich hier ja wohl keiner angemeldet.

    Aber nun halte ich mich mal zurück und überlasse den CO die Plattform. :lol:

    Gruß Hartmut

    Hallo Sabine,

    Zitat

    Alkoholiker soll man immer wieder an seine Sucht erinnern!

    ich bin krank aber nicht entmündigt, das ich meine Verantwortung jemand anderes übertragen müsste. Ansonsten sehe es wie meine Vorschreiber.

    Wenn ich mich erinnern lassen müsste, dann wäre ich auch nicht der Schwere meiner Krankheit selbst bewusst.

    mir stellt sich auch gleich dann die Frage.
    Muss ich einen Haut Kranken auch an seine Krankheit erinnern oder den Diabetiker oder doch nur den Alkoholiker? mhh..

    Gruß Hartmut

    Hallo

    ich finde es schon sehr verwunderlich und befremdlich , eine Krankheit als Stigma zu bezeichnen .Ich bin Alkoholiker durch und durch, ohne Abgrenzung oder Einschränkungen ,geschweige denn von einem gewissen "Stadium" oder Schwere.

    Für mich gibt es da nur einen Unterschied . Nass oder trocken.

    Krankheiten sind nichts anrüchiges, für das ich eine Verharmlosung oder eine Entschuldigung brauche. Ich kann für mich aber unterscheiden ob ich krank bin. Sollte ich das nicht sein , frage ich mich worüber wir uns in einem Suchtforum unterhalten oder austauschen.

    jeder muss das für sich erkennen und nicht für ANDERE deswegen schreibe ich auch immer für mich.

    Gruß Hartmut

    Hallo Martha,

    Zitat

    ..wenn ich mich in eine dieser Schubladen stecken würde, würde ich mich selber derartig einengen und abstempeln, dass es mir keinen Handlungsspielraum zur Veränderung geben würde. Ich betrachte mich ehrlich gesagt auch nicht als CoAbhängig. Ich habe einige Strukturen, die man als CoVerhalten betrachten kann, aber wer hat das nicht?

    Ich bin die Angehörige eines Menschen gewesen, der mehr als da Übliche getrunken hat.

    danke für deine Offenheit. Wenn jedoch keine Krankheit vorliegt, kann auch der Gesunde, es nicht verstehen oder erkennen, welche Schublade für ihn die richtige ist. Denn deine Thesen erfolgt von einem gesunden Menschenverstand. Verallgemeinerungen wie "sind wir nicht alle ein bisschen CO" halte ich für eine verharmlosen und schön reden, der Co-Krankheit. Aber das gehört , glaube ich auch nicht hier in diesen Thread :oops:

    Gruß Hartmut

    Hallo Diandra,

    danke für diesen Thread.

    Es kommt mir auch vor ,das sich die einen hinter der Coabhängigkeit Krankheit als Schutzschild vor sich herumtragen und sich dahinter verstecken und sich n der Opferrolle wohlfühlen. Die andern die sich damit beschäftigen und auch das erfahrene, erlernte und aufgezeigte, aktiv umsetzen sind da schon weniger.

    Jedoch denke ich auch, das es mit einen Bestandteil dieser Krankheit ist, es im Hintergrund für sich ausmachen zu müssen und nach außen diese Krankheit zu verheimlichen, wie jahrelang es ja für den Alkoholismus des Partners gemacht wurde. Nur nicht auffallen .


    Zitat

    Es interessiert mich, da ja immer wieder gesagt wird Co-Abhängigkeit ist auch ein Krankheitsbild. Oder wo liegt der Unterschied zwischen Alkoholiker die trocken werden wollen und den Co-Abhängigen.

    ich denke das beide eigenständige und voneinander unabhängig Krankheiten gesehen werden muss. Nicht als Freibrief für den CO Kranken zu sehen, sondern als Chance sich selbst wahrzunehmen, um krankheitsbedingte Verhaltensweisen zu erkennen .

    Dazu muss ich aber klar werden das ich krank bin. Ursache ,Wirkung und Ausmaß der Krankheit.

    Wer sich hier anmeldet und denkt , das ihm mit etwas BLA BLA geholfen wird aber sonst nichts im Leben ändert,( aus den bekannten Gründen ,der arme Alkoholiker, Das finanzielle, die Liebe, oder gar vorgeschobene Unmöglichkeiten was für sich zu tun) hat das Ausmaß der Krankheit nicht verstanden oder ist aus anderen Gründen hier.

    Gerade die die nicht krank sind, verwässern auch die Ernsthaftigkeit des CO-Kranken. Nun bin ich wohl am Thema vorbei :oops: und komme mal auf das Wesentliche zurück :)


    Die CO Grundbausteine sind da ein hervorragender Wegweiser inwieweit ich selbst erkrankt bin und was notwendig ist ,um zu gesunden. Nur wollen müsste ich es nach der Erkenntnis.

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bhaenigkeit.php

    Durch Aussitzen und arrangieren mit der Krankheit mit dem Suchtmittel ist zum scheitern seiner Selbst verurteilt.

    Soviel mal von mir zu dir.

    Gruß Hartmut

    Hallo Xenica,

    Zitat

    Ich gratuliere mir mal selbst

    das hast du dir auch redlich verdient. Schön das du es zum Anlass nimmst , das wir uns mit freuen dürfen. :)

    Herzliche Glückwunsch zu deinem 1 Jahr selbst bestimmten Leben.

    Gruß Hartmut

    Hallo Espoir,

    das Frauen Männer etwas verwirren können ,weiß ich ja ,das es dir hier auch gelingt, zeugt von meiner größter Wertschätzung dir gegenüber. :lol:

    Obwohl es jeder ja nachlesen kann der dich gern liest und deinen weg verfolgt.

    Schön das du vor 3 Jahren deine ersten ernsthaften Anlauf genommen hast um die Abstinenz anzustreben ,auch wenn dieser nach 13 Monate wieder zu Ende war soll das auch dein Anfang sein.

    Ich gratuliere dir nun zu 22 Monate und 18 Tage erfolgreicher Abstinenz.

    oder liege ich da nun verkehrt ?. MH . Mir als bekannter, akribischer Trockenheitheitsverfechter der Grundbausteine, wäre das natürlich peinlich :lol::lol:

    Egal wie lange wir hier trocken sind jeder von uns hat jeden Tag die selben 24 Stunden Zeit um es zu bestätigen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Frank,

    Zitat

    Vielleicht könnte ich auch gar nicht mehr aufhören und würde mich als Dauerpatient in die Klapse saufen.
    Die schlimmste Option die ich hätte, könnte die sein, das ich mich todsaufen würde.

    ich für meinen Teil weiß, das es "kein danach nicht mehr gibt" deswegen denke oder spiele ich es mir , auch nicht mehr gedanklich vor , was nach einem Rückfall passiert , sondern ich weiß das es passiert. Somit schließe ich auch die Türen, für alle "vielleicht, eventuell oder es könnte Möglichkeiten.

    Schön das du alles hier niederschreibst und auf dich schaust das es nicht zu einem Rückfall kommt . Schaue jedoch mal woher der Druck kam /kommt und was du dagegen tun kannst.

    Gruß Hartmut

    Hallo Frank,

    ich schaue mal besorgter hier rein und kopiere dir mal die Post vom 30.4 die ich dir damals schrieb hier rein

    Zitat

    am: 30.04.2010, 22:27
    Hallo Frank,

    es scheint ja bei dir in regelmäßigen Abständen sich dein Suchtgedächtnis zu melden , das dich früher auch zur Beendigung deiner Bemühungen trocken zu bleiben, scheitern ließen

    Was meinst du , wie du der Ursache entgegenwirken kannst ? Es muss ja irgendwo her kommen oder ein Auslöser geben. Jedenfalls war das bei mir am Anfang so.

    Gegen die Symptome anzukämfen kann ja auf Dauer auch keine Lösung sein. Auch wenn du sie nun erfolgreich besiegt hast.

    Du weißt das der Rückfall im Kopf beginnt un mich würde interessieren ob du du schon gedanklich durchgespielt hast wie es beim nächsten Glas aussehen würde.?

    Gruß Hartmut

    Hallo Rose,

    entschuldige das ich eben erst antworte. Mich hatte ein Magen Darm Infekt schwer im Griff und ich musste mich zwischen Denken, Schreiben und Toilette entscheiden. :lol: Es geht jedoch schon wieder .

    Aber nun zu dir.

    da hatte ich doch den richtigen Riecher das irgendetwas im Argen liegt. Ich hoffe das du die notwendige Schritte, die dich auch trocken werden ließen , nun einleiten kannst und deine Krankheiten und Disharmonien in den Griff bekommst.

    Eine glitze kleine Rüge habe ich noch. FRÜHER MELDEN.

    Gruß Hartmut (schwieg...s) :)

    Hallo kaleu,

    ich denke nicht das du bescheuert bist ,jedoch denke ich das du einen riesen Hang an Perfektionismus hast, der dich manchmal daran hindert, freier zu leben. Zudem du auch noch sehr auf die Reaktionen anderer achtest ,ob denen Erwartungen , durch deine Tun , mit erfüllt werden.

    Aber ich oder wir hier sind keine Therapeuten , deswegen kannst du auch immer das was dich weiterbringt mit einbauen und alles andere in die Tonne treten.

    Gruß Hartmut

    Hallo kalue


    ich meinte ja auch das reden während der Beziehung. Denn wenn Schluss ist benötigt es kein Gespräch mehr.

    Schön das du keine akute Probleme mit deiner Nüchternheit hast.

    Gruß Hartmut

    Hallo Kaleu,

    vielleicht hatte deine EX Freundin gar keine andere Möglichkeit gesehen die Beziehung so zu beenden wie sie es gemacht hat. Die Zeit des analysieren , des aufarbeiten, des Redens , verbunden mit Zerredens , hat auch mal ein Ende und sie musste so handeln, um ein Ende für sich selbst zu finden. Schon darüber mal nachgedacht?

    Wichtig ist das du es für dich verarbeiten kannst und einen zufriedenstellenden Ausweg findest der nicht in andere Süchte endet.

    Für mich liest du dich, was dem Alkohol betritt, recht überheblich an. Ich kann nicht nach 3 Monate schon sicher sein, es aufgearbeitet zu haben , um alle Eckpunkte zu wissen was gefährlich ist oder sein wird.

    das waren mal meine Interpretation aus deiner ganzen Post. Die aber auch so nicht stimmen muss.

    Gruß Hartmut

    Hallo

    stimmt ja ich bin ja im Forum bildlich hinterlegt. Beim letzten Bild liege ich sogar :lol: das freut mich das du schöne Träume hast obwohl ich mir nicht vorstellen kann das ich da nu ein kleiner teil dazu beitrage. Vielleicht doch? aber sicher nicht das Bild mit dem Biker- Tuch :lol:

    (Taktik an "Fishing for Kompliment" Taktik Aus ) :)

    Gruß Hartmut

    espoir ..mh Katzen mmhh und dann Fleisch vorbereiten mhhh Kochst du heute Chinesisch? :)