Beiträge von Hartmut

    Hallo Spiegel,

    Zitat

    dass meine 100 g Aufrechnung (= Tageskonsum eines Durchnittsbayern oder Durchnittsfranzosen) zu einem Aufschrei führt, war mir klar. Passt aber irgendwie zum ursprünglichen Thema "Gesellschaft"

    darum ging es auch nicht. Es ging um die unverantwortliche Signaliesierung dieser These.

    Zitat

    Komisch. Bei 100 g Alkohol am Tag, also 4 Flaschen Bier oder 1 l Wein, dürfte es mit den Entzugserscheinungen wirklich nicht so weit her sein.

    wenn das bei dir so war ist das eine Sache, bei anderen kann es zu schweren Entzugserscheinungen kommen.

    Zudem spricht du von Erfahrungen die du als "Nasser Alkoholiker" machtest und nicht als "Trockener Alkoholiker"gemacht hast.
    Es ist aber aber nichts neues hier ,das Neuzugänge die am Anfang der Trockenheit stehen, es besser meinen , es wissen zu wollen ,wie der Weg auszusehen hat. Ich frage mich da immer woher sie diese Erfahrungen haben? Du bist gerade mal 10 Wochen nüchtern und zur Trockenheit gehört weit aus mehr dazu :wink:


    Hallo Wilson.

    entschuldige das ich deinen Thread dazu benutzt habe. Schön das du reflektiert hast und selbst kritisch mit dir umgehst. Das zeugt von einer guten Trockeheitsarbeit . Mache weiter so .

    Gruß Hartmut

    Hallo Wilson.

    willkommen hier im Forum.

    wenn ich so ein Blödsinn lese mit Untergruppierungen von Alkoholiker frage ich mich ob jemand es wirklich verstanden hat , was es bedeutet an einer tödlich verlaufende Krankheit zu leiden.Es gibt auch einen Thread von Alkoholiker Light den könnt ihr euch mal zu Gemüte führen. Hier der Link vom 05.01.2008,
    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…ftopic9967.html

    Hallo Spiegel .

    Zitat

    Komisch. Bei 100 g Alkohol am Tag, also 4 Flaschen Bier oder 1 l Wein, dürfte es mit den Entzugserscheinungen wirklich nicht so weit her sein.Deshalb hast du die große und nicht selbstverständliche Chance, schon jetzt, also weit vor dem ansonsten unausweichlichen Zusammenbruch, mit dem Alk aufzuhören.


    ich finde es unverantwortlich jemanden hier eine Ferndiagnose zu stellen und suggerieren das es bei ihm nicht so schlimm sein kann. Das kann nur ein Arzt feststellen und ich bitte dich , die Ernsthaftigkeit der Krankheit nicht zu vergessen.

    Zitat

    Dieses Forum hier ist zwar super, aber kann sicher nur eine Ergänzung sein.

    Das Forum ist sogar so super das es bis heute meine einzigste Selbsthilfegruppe ist und ich bis heute noch keine reale Gruppe besucht habe. Ich gebe dir recht das sich jeder soviel Unterstützung holen muss wie er braucht. Aber das kann auch nur jeder für sich selbst entscheiden.

    Zitat

    (Von einer Therapie halte ich in deinem noch recht frühen Stadium nichts- zumal mir meine Therapiegruppe, i.G. zur SHG, herzlich wenig bringt).

    Auf welche Erfahrungen beruht denn diese Erkenntnis? Woher hast du sie? Oder sind das Mutmaßungen?

    ich wünsche euch beiden trockene 24 h

    Gruß Hartmut

    Hallo Michaela,

    mein herzliches Beileid zum Tod deines Opas und Vaters.

    Es gibt sicherlich wenige Worte die dir dazu beitragen dich zu trösten und ich hoffe das du es für dich verarbeiten kannst.

    Gruß Hartmut

    Hallo Chris82,

    willkommen hier im Forum.

    Zitat

    Warum soll es nicht eines Tages etwas geben, dass das Suchtgedächtnis "repariert"?

    und die Hoffnung stirbt zuletzt. :wink:
    das "Greifbare" was Andi schon beschrieb ,ist auch für mich der Begleiter der mich zufrieden trocken werden ließ. Auch die Umsetzung der Grundbaustein in dieser Form hat ja einen Sinn . Sie wurden von langjährigen Erfahrungen zusammengesetzt und sind ein Wegweiser der dich gerade am Anfang deines Weges auf der Bahn halten.

    Wieso experimentieren und verändern?

    Ich habe jahrelang den , erstmal für mich sichtbaren, leichteren Weg gesucht und dieser endete immer in Trinkpausen.

    Zitat

    Guten morgen, ich meinte auch wenn jemand aus meinem Umfeld anonym mitliest oder von meiner Arbeit Winken

    Hast du was zu verheimlichen oder zu verstecken?

    Andererseits kannst du das mit einem erweiterten Zugang umgehen :wink: Im geschützten Bereich könnne nicht die Weiten des www. mitlesen und du kannst dich unbeschwert deiner Trockenheit widmen. :wink:

    Du kannst in Offenen Bereich auch nur PN an die Forenleitung schicken und der Austausch von E-Mail-Adressen ist hier auch nicht erwünscht.

    Gruß Hartmut

    Hallo nat27

    Zitat

    Wie ändere ich meinen Benutzernamen??

    schicke Karsten eine PN und dein Name wird geändert.

    Zitat

    Kann mir mal jemand von den trockenen Alkoholikern sagen...was in euren Köpfen vorgeht?

    ich kann dir nur sagen das bei mir am Anfang der Trockenheit eine Flut von Emotionen , Gefühlen und Gedanken auf kamen ,die ich in den langen nassen Jahren einfach weg gesoffen hatte und damit brachial unterdrückte. Diese musste ich erstmal sortieren , analysieren und damit klarkommen. Zudem ist es für mich wichtig gewesen, die Trockenheit an erster Stelle zu setzen ,das mein Überleben sicherte.

    das geht nicht von heute auf morgen und ich arbeite auch nach über 2 Jahren Trockenheit täglich daran was ich in fast 30 Jahren Suff nicht verarbeiten konnte.

    das damit auch meine Beziehung ,mit dem trocken werden ,auch auf den Prüfstand kam machte das alles nicht einfacher aber gehörte bei mir dazu.

    Gruß Hartmut

    Hallo Susanne,

    Zitat

    Als Co-Abhängige/-r den kranken Partner zu kontrollieren, verlängert meist nur den Krankheitsverlauf, bei beiden.

    bei einem nassen Alkoholiker ist ein Kontrollverlust ein Anzeichen krank zu sein. Das heißt das ich mein Suchtmittel nicht mehr kontrollieren kann obwohl ich es immer wieder machte.

    Wie sich das bei einem CO-Abhängigen verhält weißt du sicherlich besser. Aber da wäre mein Ansatzpunkt um zu schauen was ich kontrolliere und was ich zwanghaft überwache. Ohne Kontrolle geht es auch in einem normalen gesunden Leben nicht.

    das sind mal meine ersten Gedanken dazu

    Gruß Hartmut

    Hallo k3n,

    Zitat

    Ist die Suche nach Austausch nicht auch zum Teil die Suche nach Bestätigung des eingenen Denkens?

    Nein das ist nicht so. Wenn es so wäre , wären wir ja kein Alkoholiker geworden oder es würde kein Rückfall geben. :wink: ich habe am Anfang meines Weges mein Denken hier reingestellt und es von Erfahrenen überprüfen lassen. Auch wenn ich es nicht verstanden habe oder es wollte , mussten die länger trockenen ja was richtig gemacht haben. Erst mit der Zeit kam dann das Verständnis weil ich bereit war es anzunehmen. Hätte ich mein Denken dazu verwendet ,wäre ich weiter in diesem Endlos-Kreis der Trinkpausen gewesen.

    Die Sucht ist kein Wunschkonzert und richtet sich nicht nach dem was du gerne möchtest , sondern handelt nach ihren eigenen Gesetze. Einschneidende Veränderungen gehöhten zwangsläufig , wie eine größtmögliche Risikominimierung dazu,um nicht zu der 98% Rückfallquote zu gehören.

    Wenn du mehr über meinen Weg erfahren möchtest, kannst du es gerne im geschützten Bereich nachlesen. Das ist meine Selbsthilfegruppe die mir einen intensiveren Austausch ermöglichte.

    Mich interessiert auch nicht ob jemand nach 4 Monate aus dem Bierzelt fröhlich heraus lauft. Das habe ich in meinen Trinkpausen auch so gehandhabt :wink:

    Gruß Hartmut

    Hallo K3n

    wenn du schon alle Antworten von der Krankheit weißt und alles was hier geschrieben wird ,in Frage stellst, frage ich mich schon ,ob das kein Nasses Denken ist. :wink:

    Suchst du einen Austausch oder Bestätigungen deines Denkens?

    Zitat


    Rückfallgedanken bzw. Rückfall geschieht nicht, wenn ich vor einem Glas sitze, sondern kündigt sich durch Unzufriedenheit weit vorher an.


    ich kenne niemanden, der nach 4 Monate trocken sein, sich im Bierzelt vor einem Glas hinsetzt um das auszutesten.

    ich schreibe hier von Erfahrungen und nicht von Thesen, ob du sie für dich annimmst oder es lässt ,ist mir relativ egal. Es geht um dich und deine Trockenheit.

    ich wünsche dir einen schönen trockenen Sonntag.

    Gruß Hartmut

    Hallo Trauerkloss

    bevor ich Antworten auf diese Fragen in deinem Thread geben werde möchte ich noch was von dir wissen.

    Dienen diese Fragen und folgende Antworten dir , zielführend aus deiner Krankheit heraus zukommen oder suchst du noch irgendwelche Antworten von jemanden zu finden, die dir noch eine Hoffnung geben ,deinen Alkoholiker trocken zu legen?
    Oder eine Antwort zu finden das von dir ablenkt und ihn vielleicht in einem besseren Bild erscheinen zu lassen?

    Ich habe mal deinem Thread oder Forum, Fragen und Antworten von dir gelesen ,die genau das beschreiben, was ich hier in diesem Thread für mich erfahren möchte.

    Hast du schon die Erkenntnis krank zu sein und möchtest was dagegen tun?

    Bist du schon bereit zu verstehen das nur du was für dich ändern kannst? Was muss denn alles noch passieren das du an dich denkst?


    Blendest du bewusst gegebene Antworten von "Erfahrenen" einfach aus und suchst du eine andere Lösung deines Problems ?

    Wäre nett mir das mal zu beantworten damit ich dich besser verstehen kann warum du es dir so schwer machst.

    Gruß Hartmut

    Hallo k3n,

    was hättest du denn gemacht wenn du dort Saufdruck bekommen hättest? Dann steuerst nicht du oder dein Willen das Geschehen sondern die Sucht.

    Wir empfehlen nicht umsonst erstmal ein Jahr sich von solchen Festen fern zu halten. Kennst du schon unsere Grundbausteine , die von Langzeittrockene jahrelang aus Erfahrungen zusammengetragen wurden?

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…echternheit.php

    K3n , wie du deinen Weg gehst ist deine Sache , meine Erfahrungen sagen jedoch das am Anfang das eigene "nasse" sucht orientiertes Denken , nicht das ist was hilfreich ist.

    Ich wünsche dir die nötige Weitsicht für dein Tun.

    Gruß Hartmut

    Hallo Susanne und Doro,

    Susanne

    Zitat

    mit Hilfe professioneller Aufarbeitung und Hilfestellung umgesetzt werden


    und Doro

    Zitat

    Oder habe ich es nicht annehmen können?

    wenn ich diese beide Sätze aus euren Erfahrungen mal herausnehme sehe ich auch einen Ansatzpunkt ,der meines Erachten zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird.

    Ich weiß das ich Hilfe brauche aber kann oder will sie noch nicht annehmen.

    Als ich hier ins Forum kam , ging es mir ähnlich. Durch mein Anmelden hier, wusste ich zwar das ich Hilfe brauchte ,aber sie sollte doch in der Form sein ,mir zu bestätigen ,das ich nicht krank bin und mein Denken das richtige ist. Das sich dann mein Weg wieder im Kreis drehte, merkte ich nach meinen verheerenden Rückfall , meiner letzen Trinkpause.

    es ging nichts mehr und ich nahm , ohne erstmal zu verstehen, die Erfahrungen der Langzeittrockenen an. Nun hatte ich das richtige Ziel vor Augen , das ich erreichen konnte. Es gehörte auch ein blindes Vertrauen denjenigen gegenüber die es vormachten dazu.

    Das ein Annehmen durch Vertrauen schwer ist , liegt sicherlich auch daran, jahrelang dem Suchtmittel krankheitshalber blind vertraut zu haben. Loslösen und neue Wege gehen kann jedem helfen sein Ziel zu erreichen.

    Eigenverantwortliche 24 Stunden für uns alle und den Alkoholiker trockene dazu :wink:

    Gruß Hartmut

    Hallo

    ich nehme mal diesen Satz von Susanne den ich auch schon des öfteren hier im Co-bereich gelesen habe.

    Zitat

    Nur ist es bei uns Co´s leider so, daß es für den zielführenden Entzug keine Medikamente gibt, sondern es über eine lange Zeit erlernt werden muß,

    komme ich da nicht in die Gefahr meine Krankheit auf die lange Bank(Zeit) zu schieben und das mich dieses dann in meinem Handeln bremst?

    Auch wenn ich immer mal lese , das es ein lebenslanger Weg ist , überkommt mich dieser Gedanke. Zu jedem Ziel gehören bei mir Etappenziele ,die ich greifbar erreichen kann. Den ganzen Weg in übersichtliche Teilabschnitte aufteilen, erhöht doch auch meine Motivation, sich nicht in meiner Krankheit zu verharren und kleine Schritte als Erfolg zu werten.

    Trockene 24 h sind auch eine Etappe die sich die Alkoholiker wünschen. Wie ich diese erreiche, liegt in meinem ermessen, ob willentlich oder aus Überzeugung.

    Gruß Hartmut

    Hallo k3n,

    Zitat

    gerade weil ich ebenso wie Du Alk als Hilfsmittel für Freude und Ausgelassenheit soff, ist es eine wunderbare Erfahrung für mich gewesen, daß ich Alk dazu tatsächlich nicht brauche. Ich bin an dieser Erfahrung weiter gewachsen und froh, daß ich auf dem richtigen Weg bin

    ich hoffe mal , das du mit dieser Erfahrung nicht nachhaltig deiner Trockenheit schadest. Das Suchtgedächtnis speichert sowas als illusorischer Übermut ab und freut sich schon darauf diesen sich zu nutzen zu machen.

    Grenzen austesten ist das verkehrte Mittel um zufrieden trocken zu bleiben. Ich habe mich selbst mal in diese Gefahr gebracht und kam darin fast um.

    Seit dem laufe ich bewusst nicht mehr dem Alkohol mit seinen Trinkgenossen entgegen. Es gibt nichts mehr zu beweisen es noch zu können,sondern so zu leben ,ohne Verzicht es zu lassen.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    ich habe mir mal die ganze Post durchgelesen und werde sicherlich auch noch etwas brauchen , bis ich es ganz verstehe.

    Was mir jedoch aufgefallen ist ,das sich die meisten CO-Abhängigen, erst nach der Anmeldung im Forum ,erkennen das sie krank sind und dann erst langsam verstehen ,das sie was für sich tun müssen und nicht für den Alkoholiker. Nun verstehe ich das "rumeeiern" mancher Neulinge ,bei klaren Ansagen von längere CO Abhängige besser ,denn das ist ähnlich wie bei einem Alkoholkranken. Es wird krankheitsbedingt meist noch der Alkoholiker in den Vordergrund gestellt und ein Lösung für ihn gesucht.

    Meine überspitze Aussage das sich die CO-Abhängigen , in der Rolle wohlfühlen, hat wahrscheinlich auch was mit Verständnis gegenüber den anderen zu tun. Das birgt aber auch die Gefahr in die Opferrolle zu verfallen.

    Nun bin ich mal gespannt ob sich auch noch mehr " Neulinge " sich hier äußern damit der Erfahrungsaustausch etwas runder wird :wink:

    Das sind meine Erkenntnisse daraus , wenn ich da ein Denkfehler drinnen habe , dann klärt den alten Hartmut ruhig auf. Ich beiße nicht :lol:

    Gruß Hartmut

    Hallo Dagmar,

    als ich gelesen hatte das du in meiner Geburtsstadt Speyer warst, freute ich mich noch. Als ich dann das mit dem Tod deiner Arbeitskollegin lesen musste ,wurde ich ganz nachdenklich. Wie kurz Freude und Trauer nebeneinander liegen, war mir dann gleich wieder bewusst.

    Herzliches Beileid auch von mir.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    ich habe heute sehr viel im Co-Bereich gelesen und bräuchte mal eure Hilfe es besser verstehen zu können.

    Immer wieder musste ich lesen das der Alkoholiker im Vordergrund steht und seine eigene Bedürfnisse gesunden zu wollen nachstehen.
    Das dieses ein Teil von der CO-Krankheit ist habe ich soweit verstanden.

    Wenn jedoch mehrmals darauf hingewiesen wird was für sich zu tun , wird es ausgeblendet und es geht in alter Manier weiter.

    Nun stellt sich bei mir die Frage ob ein CO-Abhängiger sich in dieser Rolle wohlfühlt oder er noch nicht weiß , wie er zielführend aus der Krankheit kommt.

    Welche Erfahrungen haben denn die "alten Hasen" damit gemacht?

    Und aus welcher Motivation raus haben sich die "Neuen" hier angemeldet und welches Ziel wird verfolgt?

    ich würde mich über Erfahrungen und Meinungen von euch allen freuen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Miststück und Änni,
    Miststück

    Zitat

    allo...vor ca 4 wochen ist es mir gelungen meinen freund zu filmen,wie er sich benimmt wenn er wirklich absolut seinen "höhepunkt" hat...einserseits war es ihm peinlich aber auf der anderen seite fand er es mal wieder ultra witzig...ich kann das nicht nachvollziehen...lg


    und
    Änni

    Zitat

    Guter tipp, das hatte ich mir auch schon mal überlegt nur die Umsetzung ist schwierig. Er soll es ja nicht gleich merken...

    wollt ihr euer Partner zum Tiefpunkt führen oder seit ihr immer noch auf der Suche ihn trocken zulegen? Wenn ja , dann kann ich euch sagen , verwendet eure Energie besser dazu ,um euch zu helfen . Alles andere bewirkt nur ein tieferes abgleiten in die CO-Abhängigkeit.

    ich hatte ähnliche Videos gesehen, die wahrscheinlich weitaus schlimmer waren und es hat nichts bewirkt. Gründe gefunden um es lustig dastehen zu lassen , gibt es für einen Alkoholiker , wie Sand am Meer.

    Ein kurzzeitiges Runtertrinken war das höchste der Gefühle,das aber dann mit einem verstärkten Rückfall geendet hatte. Erst muss bei einem Alkohliker die freiwillige Einsicht vorhanden sein ,um dann sich selber helfen zu können.

    Gruß Hartmut (trockener Alkoholiker) :wink: