Beiträge von Hartmut

    Hallo Backmaus,

    Zitat

    Bin ICH wahrscheinlich gemeint!

    nicht nur , aber auch :wink:

    Ich habe es in letzter Zeit des öfteren gelesen und ich kann es ja nicht nachvollziehen.

    Zitat

    In meiner realen SHG kenne ich die Personen.


    hier kenne ich sie mit der Zeit auch anhand des Postens.

    Zitat

    Ich kann mich mithilfe meiner Gestik und Mimik auf mein Gegenüber einstellen.


    ist das nötig bei meiner Selbsthilfe?

    Zitat

    Kann dadurch gesagte Dinge verstärken oder abschwächen(beschwichtigen).Sehe,ob meine Worte "Treffer" waren.Kann sofort reagieren.


    kann ich hier auch, wenn eine Reaktion kommt. Nur warum sollte ich Erfahrungen abschwächen oder harmloser darstellen, bei einer tödlich verkaufende Krankheit?

    Zitat

    Sehe,ob mein Gegenüber die "Farbe" wechselt,ob er zittert...

    Das kann ich nachvollziehen.

    Zitat

    Nur ICH bin hier "blockiert"!


    das hast du doch gar nicht nötig. Die Erfahrungen die ich ja hier bereitstelle haben mir geholfen und sollen ja auch mir weiter helfen ,denn auch du du schreibst ja. :wink:

    Zitat

    Ich spreche hier von MIR.

    ich danke dir mal für deine Sicht.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    wir sehen uns hier als eigenständige Online Selbsthilfegruppe die ihre eigene Regularien hat ,die auch jeder einhalten sollte. Da ist sicherlich auch kein Unterschied gegenüber einer realen Gruppe die ihre eigene Ziele verfolgt. Wie ich aber hier immer wieder lese ,werden Vergleiche gezogen das es in der reale SHG anders ist oder anders gehandhabt wird.

    Ich nutze hier diese Gruppe ausschließlich für mich , da ich mit ihr zufrieden trocken wurde und habe auch keine Vergleichsmöglichkeiten gegenüber einer realen Gruppe.

    Ausgenommen das ich vor realen Personen sitze und mich direkt austauschen kann fällt mir nun kein Unterschied ein ein, was ich hier nicht auch für meine Trockenheit auch tun könnte.

    Was hemmt hier eigentlich unverstandene Dinge / Post / Threads direkt unverblümt anzusprechen , außer mit dem Argument "ich kenne den gegenüber nicht". .

    Klärt mich mal auf :wink:

    Gruß Hartmut

    Hallo Bernd,

    Zitat

    Ein entscheidender Fehler war mein absolut Trockenes Umfeld zu verlassen. Ich hätte besser Abwiegen müssen ob es das Wert ist mein T.-umfeld zu verlassen. Daran werde ich auf jedenfall Arbeiten um nicht wieder geblendet mein Umfeld zu verlassen.

    danke für deine Antwort.

    Was hat dich denn blenden lassen?
    War es Euphorie, Überheblichkleit ,Selbstüberschätzung , Freude, Frust oder ein ganz anderer Grund?

    ich bin ja im Aussendienst unterwegs und von Terminen abhängig. Damit komme ich immer zu Abwegungen ,was ich nun tun kann und was ich für gefährlich einstufe. Da sind auch einige Termine die im ersten Moment sehr verlockend sind und mich euphorisch werden lassen , aber ich dann die Finger davon lasse . Ich setze da meine Trockenheit an oberster Stelle und gehe keinerlei erkennbares Risiko ein.

    Die 98% Rückfallquote lässt für mein Denken auch keinen Spielraum zu.

    Da ich dich ja als längerere trockene, trotz Rückfall , einstufe bin ich auf deine Antwort gespannt. Leider ist es nun mal so das ein Rückfall des einzelnen zur Hilfe des anderen werden kann.

    Gruß Hartmut

    Hallo Bernd,

    änderst du auch was an deiner Trockenarbeit ?
    Hast du schon aus deinem Rückfall neue Erkenntnissse gezogen wie sich das in Zukunft eventuell vermeiden lässt?

    oder machst du weiter wie bisher ,weil du ja schon 3 Jahre trocken warst und vielleicht auch gar nicht bereit bist ,neue Wege oder Sichtweisen anzugehen.

    Es ist ja nicht alles verkehrt gewesen und einen Rückfall kann ich auch nicht ausschließen aber zumindest aus den vergangen was herausziehen

    das würde mich mal interessieren.
    Wenn du magst dann kannst ja mal darauf antworten.

    Gruß Hartmut

    Hallo Mericidas.

    Zitat

    eit kurzem ca 4-5 wochen fing es damit an das er erst malzbier und nun schon alkoholfrewies bier ca 2-3 flaschen jeden abend nach der arbeit trinkt!!!!


    und

    Zitat

    was ich noch fragen wollte wieviel prozent alkohol enthält ein alkoholfreies bier????

    ich bin trockener Alkoholiker und kann dir nur sagen ,das er mitten im Rückfall ist und du ihn auch nicht mehr, durch gutgemeinte Hinweisen oder Ansprachen ,errreichen kannst. Er weis ganz genau was er macht und ist in ein altes Suchtverhalten zurüpckgefallen. für seine Trockeheit ist er verantwortlich sonst keiner.

    Ich kann mich Elocin anschließen ,das es nun höchste Zeit ist ,den
    Hebel umzuschalten und sich auf dich konzentrieren.

    In der Realität der Sucht ist kein Platz für Wunschdenken .

    Gruß Hartmut

    Hallo Andi,

    abgesehen das ich aus diesen Satz ,mehrerer Dinge herauslese ,habe ich die Weisheiten, die mir von den Langzeitrockene vermittelt wurden , am Anfang 1:1 übernommen und dannach auch zur Festigung meiner Trockenarbeit verwendet. Dazu warst , unter den genannten, auch du dabei :wink:

    den 2 Teil was den ich für mich heraus gelesen habe ist, das auch die Langzeittrockene sich nicht auf ihre Weisheiten ausruhen können und sich auch immer weiter entwickeln müssten.

    den 3. Teil ,was ich in diesem Satz las , kam mir wie eine unterschwellige Provokation herüber und darüber ist es nicht wert zu diskutieren da es ja nichts bringt.

    Es ist meine eigene Interpretationssache, wie ich das, für mich verwende und fahre damit auch ganz gut. Zudem ich nach 2 jahren Forum und Trockenheit schon erkennen kann ob es ein Schaumlöffel oder ein Schaumschläger ist , der mir die Erfahrungen weiter geben möchte.

    Komischerweise sind das Themen die ich auch immer gerne im geschützen aufgreife da ich sie für wichtig halte um unsere Kranklheit nicht verwässeren zu lassen. Das Rad der Trockenheit wird ja nicht neu erfunden, sondern es lauft ja durch wiedergegebene Erfahrungen und Weisheiten ständig weiter. Ohne diese bräuchten wir auch keine SHG wenn jeder sein eigener Weg als richtig empfindet.

    Gruß Hartmut

    Hallo,

    etwas später , jedoch danke ich herzlich für die Teilnahme an diesem Thread.

    ich sehe auch das ich durch das Saufen in den Nassen Jahren keine Qualität zum Leben hatte. Ich war ja fremdbestimmt und musste mich nach der Sucht richten. Somit fehlte mir die Freiheit mich selbst zu entscheiden und gestalten wie ich gerne wollte . Ich musste in den nassen Jahren auf mehr verzichten als jetzt.

    Beim trocken werden habe ich auch noch Partys und Feste als Qualität empfunden , da ich es auch jahrelang nichts anders kannte. Mit der Zeit wandelte sich mein Denken, weil ich auch bereit war andere Sichtweisen über das Leben anzunehmen und danach zu leben.

    Für mich ist ein matirielles Denken zum Leben notwendig aber Gesundheit , Freunde, Freizeit und vor allem Selbstbestimmung das wichtigste an meiner Lebensqualität. Bei meiner Risikominimierung ist mehr Raum für Aktivitäten als in den nassen Jahren.

    Gruß Hartmut

    Hallo Bernd,

    ich danke dir mal für deine Ausführungen und bin dir dankbar das du sie uns zur Verfügung stellst.

    Da ich in diesem Sinne noch keinen Rückfall hatte, deswegen auch keine Mutmaßungen machen möchte ,ist mir aber eine Verhaltensweise aufgefallen ,die bei meinem ersten ernsthaften Versuch ohne Hilfe und Grundbausteine trocken zu werden , auch zum Verhängniss wurde.

    Zitat

    Ich habe sie Selbst geöffnet und wissentlich getrunken. Ich war mit den Nerven am Ende und Körper und Geist verwirrt. Was soll ich tun.
    Ich habe die Flasche nicht leer getrunken.Mein Körper reagierte sofort, hätte ich dieses Gefühl übertrunken wäre alles zuspät gewesen.

    ich hatte damals zwar keine Gründe gehabt zum Saufen ,bin aber unter dem eigenen selbstaufgelegten Druck nüchtern zu bleiben zusammengebrochen. ich hatte dann auch wissentlich gesoffen um nochmals auszutesten was es mit mir macht. Ich hatte den Kampf verloren. Da wusste ich auch noch nicht das Kampf der falsche Weg war.

    Echt Klasse das du gleich wieder aufgestanden bist und deinen Weg fortsetzt. Ich konnte erst nach einer Woche Koma wieder aufstehen.

    ich freue mich weiter von dir zu lesen.

    Gruß Hartmut

    @Lobanshee.

    Zitat

    Viellecht brauchte es tatsächlich das Bier, um zu erkennen, in was für einem Dilemma DU gesteckt hast! Das war wahrscheinlich das Bier der Erleuchtung

    und

    Zitat

    Wer weiß Bernd, was ohne das Bier und ein paar Tage später passiert wäre!


    ich sehe das nicht so locker liebe Lobanshee. Ein anderer wäre vielleicht gar nicht mehr aufgestanden und in Laufe der Zeit daran verreckt. Nicht jeder hat dann diese Kraft und Entschlossenheit wie Bernd.

    Lobashee

    Zitat

    Es mag ja Menschen geben, die über allem stehen und die Weisheit mit einem Schaumlöffel gefuttert haben, aber gottseidank gibt es diese ja im Forum nicht, gell?

    Wer dieses von sich denkt hat nichts von der Krankheit verstanden. Danke für diese Bemerkung. Hier geht es schlieslich um eine unheilbare Krankheit und nicht um ein Wettbewerb..

    Gruß Hartmut

    Hallo Zerfreila,


    Danke dir erstmal und ich sehe oder sah es ja auch so.

    Ich bin ja auch jemand der gerne hin und wieder solche Sprüche macht. Mir wurde nur unterschwellig mal gesagt, das keiner mit solchen Phrasensprüche oder Schlagwörter etwas anfangen kann und diese lieber erklärt haben möchte.

    Deswegen wollte ich mal die Meinung anderer dazu lesen.

    Hartmut

    Zitat

    Dienen solche Sätze nur der Abschreckung oder steckt da mehr dahinter als es der erste Anschein hat.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    ich lese und schreibe immer mal wieder bei Rückfällen oder in den Threads Schlagwörter oder Sätze ,die ich mal gerne zur Diskussion stellen möchte ob diese auch so tragbar sind.

    Bei Boerni las ich von Lobanshee.

    Zitat

    Wir alle sind gleichweit vom Glas entfernt.

    Wer ist wir und warum sind wir denn alle gleichweit vom Glas entfernt?
    Sind wir das im "allgemeinen Sinne" Dienen solche Sätze nur der Abschreckung oder steckt da mehr dahinter als es der erste Anschein hat.

    Ich habe diese auch schon öfter geschrieben und bin mir meiner nicht mehr sicher ob das so stimmt. Also liebe Lobanshee danke für den Spielball den ich mal aufgehoben habe. :wink:

    Gruß Hartmut

    Hallo Bernd,

    die Sucht hat ihre eigene Gesetze und lässt auch keine Nachlässigkeiten zu. Sie ist in uns und wartet auf Gelegenheiten wo sie zuschlagen kann.

    Mich würde mal interessieren ob du da schon weißt ,wie es dazu gekommen ist und was du nun vor hast?

    Gruß Hartmut

    Hallo Ette,

    für mich ist es ein Modewort, das nun als Allround Schlagwort verwendet werden kann oder darf. Dabei verliert es schnell seinen eigentlichen Sinn.

    Ich weiß auch nicht , ob bei einen Erfahrungsaustausch , in einem Forum die Empathie eindeutig ausgemacht werden kann. Mir fehlt da einfach die Mimik , die Gestik und auch vielleicht das Verständis der Formulierungen der geschrieben Post.

    Wenn bei einem Erfahrungsaustausch , Wertungen für andere Personen abgegeben werden , lese ich des öfteren , das da bei einer Nichtübereinstimmug , angeblich die Emathie fehlt.

    Gruß Hartmut

    Hallo Claro,

    danke für deine Antwort.

    für mich liest sich da aber eine Halbherzigkeit raus, um vielleicht noch Möglichkeit zu haben ,doch nicht krank zu sein und mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein. Ich kann mich aber auch irren.

    Wie Andi geschrieben hat.

    Zitat

    ]Überlege doch mal warum Du dich nicht zu deiner Krankheit bekennst

    Was denkst du denn über Alkoholiker und wie siehst du dich in dieser Rolle?

    Gruß Hartmut

    Hallo S. Käferchen,

    da bin ich ja mal froh das du eine Thread eröffnet hast und ich nicht allein da stehe , für provokanten Fragen. :wink:

    Das da als erstes , aus der Entäuschung heraus ,hilflos zu sein, eine Wut auf dem Partner entsteht , der alkoholkrank ist, kann ich nachvollziehen .
    Ich würde sogar sagen , das es im ersten Moment , die auch durch Unwissenheit über die Sucht entsteht , eine gerechte Wut ist.

    Was mir aber nicht gefällt, ist dann, eine Verallgemeinerung, die das Bild des Alkoholikers vorverurteilt.

    Wenn mir dann klar wird ,das auch hinter der Wut ,die eigene CO-Krankheit steckt , wäre es doch sinnvoller sich erstmal um sich zu kümmern , als immer wieder seine Wut dazu verwenden, um sich im Kreis zu drehen. So lässt sich die Wut nicht mehr kontrollieren und das macht dann noch wütener.

    Kaputilation war für mich als Alkoholiker das Zauberwort um mich gesunden zu lassen.

    Gruß Hartmut

    Hallo Claro ,

    willkommen hier im Forum,

    sich ein Zeitlimit zu setzen ,um nüchtern zu bleiben ,ist für mich nur nachvollziehbar ,wenn es um die nächsten 24h geht und das täglich ,bis zu meinem Lebnsende. Alles andere hatte ich in meine 30 Jahren Saufens gemacht und wurde mit Beendigung der Trinkpause belohnt .

    Aus diesem Kreislauf kam ich erst heraus als ich mich hier anmeldete ,dann der Weg der Grundbausteine ging und mich an die Fersen der Langzeittrockene heftete ,diesen Weg aufmerksam nachging,ohne lange nachzufragen. Ich habe ihn übernommen , obwohl ich am Anfang , bedingt durch mein noch "nasses Denken , gedacht habe, die spinnen alle.

    Soviel mal zu meinen Weg der mich bis heute über 2 Jahren zufrieden trocken leben lässt.

    Kennst du die Grunbausteine schon?
    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…echternheit.php

    da steht allerhand drin das dir die Möglichkeit aufzeigt wie du die ersten Schritten gehen kannst.


    Zitat

    Und geoutet habe ichmich noch nirgends, ich habe bislang nur komentarlos jedes Glas zurueckgewiesen.


    Was meinst du denn wie lange du dieses Versteckspiel standhalten kannst? Wenn es keiner weis dann wirst du auch immer Alkohol angeboten bekommen. Wie sieht denn dein Alkoholfreies Umfeld aus?

    Gruß Hartmut

    Hallo Doro,

    hätte ich dich gemeint ,dann hätte ich dich persönlich angeschrieben oder dein name mit vermerkt. Glaube mir das mal :wink:

    ich bin hier von den CO zu lernen und nicht um anzuklagen :wink:
    Das nenne ich auch Erfahrungsaustausch

    Bei jedem Schmerz den du gerade erleidest oder du dich betroffen fühlst , steckt meistens ein Grund dahinter ,der dafür verantwortlich und wert ist ,sich mal genauer zu betrachten. Jedenfalls sind das meine Erfahrungen :wink:

    ich finde es gut das du zum Jugendamt gehn möchtest (SPÄSSLE) Schön das du noch ironisch sein kannst.

    Gruß Hartmut

    Hallo

    ich tummel mich mal weiter hier rum :wink:

    Da ich nun soviel ,von dem bösen, nassen, unfähigen Alkoholiker gelesen habe ,der nicht in der Lage scheint ,sich um Kinder zu kümmern und wenn berechtigt,auch richtig ist, wollte ich mal nachfragen , wie es mit alkoholkranke Mütter aussieht?

    Gibt es da Unterschiede oder hängt da emotional mehr dran?

    Da ja auch das Bild "Mütter kümmern sich um die Kinder" in den Köpfen weitläufig noch vertreten ist.

    Gruß Hartmut

    Hallo zusammen,

    mit so einer Resonanz habe ich gar nicht gerechnet und bin nun auch froh , Sichtweisen kennen zu lernen, die mir bisher verborgen waren.

    Das schöne an diesem Thread ist für mich als Mann , das ich nur von netten Frauen umgeben bin. Da fühl ich mich wohl und bleib noch ein wenig. :lol:

    ich lese hier aber verstärkt raus das da ein Feinbild dem Vater gegenüber aufgebaut wird und weniger der Auswirkungen der Krankheit. Gut das ist erstmal mein Eindruck.

    Nun zu einer weiteren Frage die ich mir gerade stelle.

    reicht eine Selbstanalyse bei der CO-Krankheit aus um selbst beurteilen zu können das es die Kinder gut haben oder ist da es nicht besser auch ein professionelle Hilfe dazu zu ziehen?

    Gruß Hartmut

    Hallo charly66,

    Zitat

    is mein verhalten wirklich falsch?

    wie würdest du es benennen? Wenn du dich immer im Kreis drehst und in keinem Bereich , sei es von erfahrenen CO-Abhängigen oder nun im Alkoholiker Bereich eine Bestätigung deines handelns bekommst.

    Solange du die Belange deines Freundes in deiner Co Abhängigkeit höher stellst als deine Krankheit sselbst ,s olange wirst du Fragen einer verzweifelter Co stellen.

    Suchst du ein Weg zu ihm oder die Gesundung zu dir?

    Gruß Hartmut