Hallo Frank,
danke für deine Rückmeldung.
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Hartmut der Unterschied zwischen damals und heute ist, das ich für mich kapituliert habe, ohne Wenn und Aber. Ich weiss, ich bin Alkoholiker und zocke nicht mehr rum, bin ichs oder bin ichs vielleicht doch nicht.
die Kapitulation ist für mich auch ein wichtiger Schritt gewesen, überhaupt mit der Trockenheitsarbeit zu beginnen und mein Leben auch diesem trockenen Leben anzupassen. Ich habe mich akribisch an die Grundbausteine gehalten und mich auch nicht von meinen illusorischen Gedanken verleiten lassen "Das es mir nichts ausmacht ,bei trinkenden Menschen dabei zu sein. Ich habe Feste , egal wer da dort war und welchen Grund es hatte , im ersten Jahr komplett gemieden und diese Zeiten mit anderen sinnvollen Beschäftigungen aufgefüllt.
Meine "Rückfällen" nach den Trinkpausen , waren immer diesen alten Verhaltensmuster zuzuschrieben.
Meine Erkenntnisse daraus 
Nur nicht trinken alleine reicht genauso wenig aus , wie die Annahme das die Kapitulation alleine mich trocken werden lässt. Es gehört dazu altes Verhaltensmuster abzulebgen , es mit neuen zu ersetzen, um überhaupt eine Chance zu haben ,zufrieden trocken zu werden.
Frank , wie du deinen Weg gehst und welche Erkenntnisse du aus den vergangenen Versuchen trocken zu werden gezogen hast und was du machst, um trocken zu bleiben , bleibt ganz alleine dir überlassen.
Zumindest haben wir beide den gleichen Anfangsgedanken.
Zitat
Nicht zu trinken allein reicht nicht, ich muss an mir arbeiten!!!
In diesem Sinne trockene 24h
Gruß Hartmut