Hallo Charly,
also machst du nichts oder sehr wenig für dich sondern nur für andere. Wieso ist das so das du dich so sehr für andere einsetzt?
ich bin ein neugieriger Mensch wie du siehst. ![]()
Gruß Hartmut
Hallo Charly,
also machst du nichts oder sehr wenig für dich sondern nur für andere. Wieso ist das so das du dich so sehr für andere einsetzt?
ich bin ein neugieriger Mensch wie du siehst. ![]()
Gruß Hartmut
Hallo charly66,
ich bin selbst auch Alkoholiker und kann dir nur sagen das er alles was er macht für sich und seine Sucht macht. Du bist eine ausführende große Hilfe für ihn . Nicht mehr und nicht weniger. ![]()
Nun aber mal zu dir Was machst du denn für dich?
Ich habe die ganze Zeit nur vom ihn gelesen was er macht.
Das dieses ganz tiefes CO-Verhalten ist, ist mir bekannt ,nur was willst du nun für dich tun?
Gruß Hartmut
Hallo Peter,
ein verspätetes willkommen auch von mir. ![]()
ZitatIch habe meine Partnerin gefragt, ob sie mich heiraten will - und - sie hat zu allem Überfluß "ja" gesagt Geschockt
was alles passiert wenn Mann und mit Frau sich mal näher unterhaltet siehst du nun.
Wer aber 30 Jahre trocken ist der schafft auch ne Ehe ![]()
Ich wünsche euch alles gute dabei.
Gruß Hartmut
Hallo Charly,
die Sucht geht ihre eigene Wege und du unterstützt seine wie deine Sucht mit deinem/ euren Verhalten.
Es geht hier um dich und nicht um deinen Mann. Er macht ja gerade schon Selbstmord auf Raten und keiner kann ihn davon abringen , außer er selbst. Er wird auch weiter machen solange du es zuläßt und immer wieder springst. Glaube mir das mal .
Werde wach und schaue mal zu dir und dein Leben, das du nebenbei ja auch noch hast.
Hier im CO-Bereich hast du alle Hilfe die du für dich einforderst aus nächster Hand. Nimm sie an und du kannst mit deiner Krankheit ein wertvolles Leben aufbauen.
Gruß Hartmut
Hallo Caro,
Zitathartmut,wem sagst DU das?
von mir zu dir mit dem selbigen Gedanken
Zitatja HASS IST EIN SCHLECHTER WEGBEGLEITER!und er ist zerstörerisch!!!!mit diesem hass habe ich mich selbst immer zerstören WOLLEN mich und niemanden anderes
ich wünsche dir deinen Frieden den ich auch mit mir schließen konnte.
Gruß Hartmut
Hallo Caro,
Hass ist für mich ein schlechter Wegbegleiter und hat für mich was zerstörerisches. Mit Hass möchte ich jemanden schaden und ihn leiden sehen. Damit könnte ich aber nicht in Frieden leben. ![]()
ich verabscheue gewisse Erlebnisse und bin maßlos wütend darüber. Das gab mir die Möglichkeit zu verarbeiten und abzuschließen.
Gruß Hartmut
Hallo Feuervogel,
ZitatWelche Möglichkeiten gibt es mit einem Laptop in einem Dorf mitten in der norddeutschen Pampa in einer akzeptablen Geschwindigkeit und zu einem akzeptablen Preis online zu gehen? Geht das überhaupt?
über UMTS und einen web'n'walk sick könnte das klappen. Es gibt im Internet oder bei einem Anbieter Flächendeckendes Netzbereiche bei dem du nachfragen kannst ob dein Dorf enthalten ist ![]()
Ansonsten gibt es erträgliche Tagestarife oder auch Vertagsbindungen für eine Flat über einem längeren Zeitraum.
ich war vor kurzem in einer Klinik und da hat es ohne Probleme geklappt.
Gruß Hartmut
Moin Lütze,
Immer gerne lese ich auch dich noch heute ![]()
du warst /bist ja auch von fast Anfang an ein Wegbegleiter für mich ![]()
es gibt bei unserer Krankheit einfach Situationen die nicht weg diskutiert werden können sondern mit allen Konsequenzen ein Handeln vorraussetzt.
ich habe es von Anfang an ohne Rücksicht auf Person durchgesetzt und auch nicht immer das sofortige Verständis meiner "Gesprächpartner" bekommen. Diejenigen die mich ernst nahmen und darüber nachdachten, mit denen habe ich heute wieder regen Kontakt . Das hat den Vorteil das es erst gar nicht zu einem Problem kam oder eines wurde.
Abgrenzung war da mein Schutzschild.
mir hat mal ein nahestehender gesagt das ich da zu extrem wäre!
Meine Antwort war.
Extrem wäre es für mich nach einen Rückfall nicht wieder rauszukommen und daran zu verrecken.
Diese von Anfang an klare Linie erspart mir heute nach fast 2 Jahren fast jegliche Diskussionen.
Ansonsten freue ich mich des Lebens und mein Freundeskreis ist mittlerweile höher wie in der nassen Zeit ![]()
Gruß Hartmut ![]()
Hallo live,
wir haben uns schon richtig verstanden oder wie sollte ich das sonst deuten?
ZitatBezüglich Urlaub: ich brauche es!!!
aber da kamen mir gestern sponntan zwei Ideen:
entweder ich fahre mit dem Auto. Einfach runter richtung Italien, Südfrakrreich. Da mir mein Führerschein schon immer auch zu meinen Saufzeiten heillig war, weiß ich ganz genau, das die Autoschlüssel mich immer NEIN sagen lassen.
Oder ich flige weg, da wo absolutes Alkoholverbot ist. Ich glaube da gibt es ein Ort,südlich von Dubai.
Hahaha-beide Ideen sehr kostspielig.
das du das im Vorfeld schon abklären möchtest ist schon klasse. Ich hatte im ersten Jahr der Trockenheit keine Wünsche, außer das ich trocken bleiben wollte. Deswegen den Urlaub nur so geplant das ich nicht zusätzlich gefährdet werde.Einfach wie es in den Grundbausteine steht.
Im ersten Jahr Orte und Begebenheiten meiden wo gesoffen wird. Danach habe ich mich gehalten und bin dadurch trocken geblieben.
Ich habe dir auch deswegen geschrieben weil du ja auch schon einen Rückfall hattest bei dem du ähnliche Gedanken hattest.
Wie oder was du machst liebe Live ist deine Sache. Es sind Erfahrungen die ich weiter gebe. Nicht mehr und nicht weniger. ![]()
Gruß Hartmut
Hallo Lütze,
schön das du weiter deinen Weg trocken gehst und ihn für dich beibehalten möchtest. Es wurde auch mal wieder Zeit bei dir rein zuschauen. ![]()
ZitatDa ist eine mir nahestehende deutlich ältere Person,die mir zum 2. Mal in 3 Wochen Bier anbietet.Ich lehne ab,is klar.Dieser Person hab ich schon unzählige Male erklärt,das ich Alkoholiker bin.Es fruchtete nie was,so hab ich es aufgegeben und beschränke mich aufs ablehnen.Ob ich denn weiss,wie gut Bier schmeckt.Mmh.In den Augen dieser Person bin ich kein Alkoholiker,was wohl mehr Licht auf den wirft,als der denkt.Ich weiss es,ihr auch.Da mich das beschäftigt,erzähle ich dies meiner Frau,die vor Wut an die Decke geht und mir vorwirft,ich hätte viel entschiedener reagieren müssen.Mm
ich würde dieser Person, egal wer es ist , nichts mehr erklären, sondern handeln. Wenn das Unverständnis, trotz mehrerer erklärens eines Menschen gegenüber meiner Krankheit immer noch da ist , dann nimmt er mich auch als Person nicht ernst und hat dann bei mir nichts mehr zu suchen.
Muss diese Person denn immer in deiner Nähe sein oder kannst du dich von dieser Person abgrenzen?
Gruß Hartmut
Hallo Live,
ich denke das wir beide nicht den gleichen Gedanken zum Trocken Leben haben. Wenn sich bei mir irgendwelche Bedenken äußern die die Trockenheit betreffen oder bei mir schon im Hirn das Alarmknöpchen angeht , stelle ich mich erst gar nicht so einer Situation, sondern suche mir sinnvolle Alternativen ,um mich nicht in Gefahr zu bringen.
Ohne wenn und aber für eine zufriedene Trockenheit .
ZitatWenn ich nicht ausprobiere, werde ich nicht wissen, ob es funktioniert.
Was passiert denn wenn es nicht funktioniert und dein Versuch kläglich scheitert? Welche Alternativen fallen dir dazu ein außer mit Willen dagegen zu steuern. Was ist denn wenn dich dieses Gefühl schon am 1. Tag deines Urlaubs überkommt? usw............ unendliche Fragen die mir da einfallen würden.
Es ist nach wie vor deine Entscheidung, deren Tragweite du verantwortlich bist. Oder trifft wohlmöglich jemand anderes die Entscheidung mit? Dein Sohn vlt. dem du was gut machen möchtest?
Gruß Hartmut
Hallo Live,
einen schönen Urlaub wünsche ich dir wenn du ihn brauchst.
Bei deinem letzten Rückfall waren deine Gedankengänge die gleichen und du hattest dich davon auch nicht abbringen lassen deinen Weg weiter zu gehen. Mit dem Einstecken eines Zettels und dem oberflächigen Lesens ist meines Wissens noch keiner trocken geblieben. Mit der Bereitschaft des Umsetzens der aufgeschriebene Gedanken oder neuer Wege kenne ich einige.
ich bin froh das ich damals meinen geglaubten richtigen Weg verlassen habe und den von den Langzeittrockenen gelebten Weg übernommen hatte. Die Hilfe die ich ernsthaft einforderte annahm und auch umsetzte.
Trockene 24 h wünsche ich dir
Gruß Hartmut
Hallo Live,
wir sind nun mal lebenslang krank und solche Gedanken gehören zu dem Krankheitsbild dazu. Ich würde mich aber ernsthaft fragen , ob ich nach einem halben Jahr trocken ,schon in Urlaub fahren würde, wenn ich solche Gedanken damit verbinde. Mir würde auch kein alkoholfreier Cocktail das nehmen können , da ich mit Cocktail immer Alkohol assoziiere.
Wie Lobanshee und Zeppeline auch schon trefflich beschrieben haben würde ich noch ergänzen , das es kein Urlaub wird sondern eine Qual.
ZitatDas schöne Wetter, die Sonne und die ganzen Restaurants, wo man jetzt draußen sitzen kann. Und dazu "nur" ein Glas Weißwein.
Mist. Hilft mir bitte.Diese Gedanke ist mir in der letzten Woche so ca. 3 mal in den Kopf gekriechen und ich will das es verschwindet...
ich meine das es darauf ankommt, was ich bei diesem Gedanke empfinde und was er bei mir bewirkt. Wenn er schöne Erinnerungen weckt dann habe ich wahrscheinlich auch keine Chance diesen Gedanken aus dem Kopf zu bekommen.
Nun frage ich mich wie wir dir helfen können?
Gegensteuern , den Gedanken ad absurdum führen, den Tiefpunkt dagegen halten und klar werden das es auch mal kein Zurück gibt und du daran elendig verreckst.
Gruß Hartmut
Hallo Kai,
Was hast du nun vor und wie soll es weiter gehen?
Wenn du weiterhin saufst ist der Austausch nicht sinnvoll.
Wenn du aufhören möchtest müsstest du dich in die Entgiftung begeben und dann kannst du deinen Austausch fortsetzen.
Gruß Hartmut
Moin J.
schön das du wieder mit an Bord bist und die Hauptsache trocken ![]()
ich drücke euch die Daumen das diese Schwangerschaft nun ohne Probleme von statten geht.
Gruß Hartmut
Hallo zusammen,
wie wichtig dem einen oder anderen auch die Religion ist kann ich verstehen.
Da wir hier aber ein Forum sind, die einen Austausch anbieten , der Religions und Glaubensneutral ist ,bitte ich euch dieses zu beachten und keine Bibeltexte oder Zitate zu verwenden.
Eigene Erfahrungen sind immer gerne gesehen ![]()
ich wünsche euch eine regen Austasuch.
Gruß Hartmut
Hallo kai,
du bist in erster Linie für dich und deinen Weg verantwortlich und dabei solltest du deine Trockenheit an erster Stelle setzen. Das du da am Anfang farig bist ist auch nichts neues. Die Erkenntnis selbst davon betroffen zu sein und das wahrhaben wollen ist ein längerer Prozess. Zudem du nun mit deinen ganzen Emotionen ,ohne sie zu ertränken, da stehst und du erstmal lernen musst damit umzugehen.
Ich habe mich am Anfang auch mit anderen verglichen und wollte sie davon überzeugen das sie auch krank sind , damit ich meinen Alkoholismus rechtfertigen konnte. Nur das brachte mich nicht weiter.
Wenn jemand es nicht von sich aus merkt , dem kann man nicht helfen und wenn er sich dann noch im Spiegel sieht und nicht soweit ist , wird er alles versuchen, es zu vertuschen oder dich wieder mit ins Boot zu ziehen. Jedenfalls sind das mein erfahrungen gewesen.
Bleibe bei dir und kümmere dich ausschließlich um dich und die nächsten 24 Stunden. Schritt für Schritt wirst du es schaffen.
Gruß Hartmut
Hallo zusammen
ich habe da ein ganz einfache Frage die mir durch einen Thread gekommen ist.
Hat denn ein Trockener oder trocken werdender Alkoholiker keine Lebensqualität?
Nur weil er jegliche Risiken vermeidet und sich von Plätzen fernhaltet an denen gesoffen /getrunken wird?
Ist denn nicht das "überall dabei sein wollen" ein gefährliches Denken und was hat das mit Lebensqualiät zu tun?
Wie sind denn eure Erfahrungen und was zeichnet ein Lebensqualität aus?
Gruß Hartmut
Hallo Rosanna38
ZitatMein Ex trinkt nur abends, so 1-2 Flaschen Rotwein.
das ist das was du du siehst und was trinkt er zwischendurch das dir unbemerkt bleibt? ![]()
ich habe immer Trinkpausen gemacht um meinem Körper die Möglichkeit zu geben sich zu regenerieren und um den anderen zu beweisen das ich ja gar nicht süchtig bin . Das ging auch eine Zeitlang gut bis die Trinkpausen immer kürzer wurden. Nach diesen Trinkpausen hatte ich immer größere Abstürze da ich alles nachholte was ich in dieser Zeit "versäumte"
Trinkpausen waren für mich ein Albiaufhören und kein Vorhaben abstinent zu leben.
Gruß Hartmut
Hallo melanie,
meine Post bezog sich auf ein Zitat von Caro. Meine Antwort warum jemand nicht zum Psychologen geht, steht etwas weiter vorne , zudem ich mich auch den Antworten von Ette und Blizzard anschließe.
Gruß Hartmut