Hallo Ette,
nun kann ich es besser verstehen.
Wenn ein Co helfen "muss" und es perfekt machen will , kommt er immer wieder an seine Grenzen , da dem Alkoholiker ja nicht zu helfen ist. Er dreht sich immer wieder im Kreis und seine Krankheit verschlimmert sich, solange er nicht kapituliert und sich von dem Suchtmittel löst.
Dann wäre eine Trennung vom Partner ja unabdingbar, wenn dieser nicht bereit ist was für sich zu tun.
Wenn "beide trocken" sind , dann besteht die Möglichkeit des Zusammenlebens weiter , macht es aber für den CO schwieriger , da nun der Alkoholiker keine Hilfe mehr benötigt die aber bei der CO-Krankheit ein Hauptbestandteil ist.
Ich hatte aber auch des öfteren den Eindruck um Co-Bereich , das sich einige gerne in der "Opferolle" bewegen und nicht nur Co-Abhängiges Verhalten annehmen und es zu einen Bestandteil der Krankheit machen.
Dann auch vermitteln das sie ne Lösung gefunden haben aber dannach wieder die "Opferrolle" zurückfallen , ein anderes Problem annehmen und das ganze "Spiel" von vorne los geht.
Etwas kompliziert diese CO Geschichte. Werde noch viel bei dir lesen um es beser zu verstehen.
Schönes Wochenende.
Gruß Hartmut