Hallo,
Matthias, Nici, Frozen Tears, Monty und Gotti,
, vielen Dank für die Rückmeldungen!
Na klar, Matthias, mein Dante zählt zur Familie dazu. Ich bin sehr froh, dass die Kinder ihn akzeptieren und er sie auch, das war sehr wichtig für mich, als die ich Beziehung einging. Also vor allem, dass er die Kinder akzeptiert. Denn die gehören bei mir dazu! Dass sie ihn auch sehr mögen, ist das Sahnehäuptchen, sozusagen
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Huhu Nici, ja, es stimmt, ich nehme es sehr intensiv wahr, meine Gefühle auch bezüglich der Kinder. Lange Zeit hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich ihnen eine besch....eidene Ehe vorlebte, sie auch sehen mussten, was der Alkohol im Laufe der Jahrzehnte aus ihrem Papa machte. Die letzten Jahre war es sehr schlimm... Oooch und danke für das nette Kompliment
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Hallo Frozen Tears, ja, es hört sich gut an, mit meinen Kindern, ist es auch. Aber ich habe trotzdem so meine Gedanken und kann auch was sehen.
Mein Sohn, der ist jetzt 25, ist dem Alkohol nicht abgeneigt. Auf Parties mit seinen Kumpels trinkt er gerne was.
. Das macht mir Angst, wenn ich ehrlich bin, aber ich weiß auch, ich kann es nicht verhindern. Oder gar verbieten. Eine feste Beziehung hat er nicht, manchmal glaube ich, er hat Angst vor was. Und das "Modell Ehe", das sagte er mir gerade letztens, das kommt garnicht in Frage für ihn... Nun gut, aber es sind klare Ansagen und Dinge, die er macht und er sorgt soweit gut für sich. Er ist fleißig und zielstrebig und macht halt sein Ding.
Meine Tochter, die rührt keinen Alkohol an. Noch nie, sie nippt höchstens mal am Sekt, zum Beispiel an ihrer Hochzeit. Sie hat ein wenig die Rolle der Familienzusammenhalterin übernommen, eine Zeit lang. So wie ich früher... Und sie mag es harmonisch. Aber sie lässt sich nicht so vereinnahmen, wie ich es damals tat. Und sie macht klare Ansagen und setzt Grenzen, bei Menschen, die ihr nicht gut tun. Sie hat wohl an meinem Beispiel gelernt, wie es nicht gut ist, obwohl Strukturen durchaus vorhanden sind. Dein Posting hat mich viel nachdenken lassen. Das ist gut!
Hallo Monty, oh ja, stolz bin ich auf mich. Aber, ich kann das Kompliment gerade zurück geben! Es ist schön, dich zu kennen.
Hallo Gotti, ja, eine Hürde mal wieder genommen. Was die Zukunft bringt, wer weiß
. Ich stimme dir voll zu, unselbstständig und verklemmt, wie ich es war, auf eine Art und Weise, das sind meine Kinder nicht. Sie haben ihre Strukturen, Frozen Tears Kommentar hat mich wieder mal darüber nachdenken lassen. Aber sie sind eben viel klarer in Vielem. Und alles "ohne Mama", ich gestehe, das Loslassen war sehr, sehr schwer. Vor allem bei meinem Sohn. Der hat sich abgenabelt, weia. Und er war ja bei Exmänne geblieben, als ich ging. Da hatte ich schon meine Schwierigkeiten mit. Nun lebt auch Sohnemann alleine, na ja, und ich freue mich, wenn er mal "Piep" macht, wie letztens, so aus heiterem Himmel. Da freue ich mich.
Sonst ist alles wie gehabt bei mir. Es flutscht. Ich habe so meine Dinge bezüglich Urfamilie, die mich gerade ein wenig beschäftigen. Und meine Kollegin, die ist ja auch so'n Fall für sich - und mich. Ich kann mich immer besser behaupten, mein Selbstwert steigt auch da immernoch
. Tatsächlich, das geht, ich denke immer, och, biste toll, aber es geht immer noch eins drauf, immer weiter. Das ist schön.
Am Wochenende fahre ich mit Dante in's Umland, da findet ein Seminar unserer realen SHG statt. Da ich frei habe, hat das geklappt, ich bin schon sehr gespannt. Und freue mich, denn Weiterbildung zum Thema Selbsthilfe ist auch nicht verkehrt, finde ich. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal dermaßen da reinknien könnte. In die Selbsthilfe und dem allen drum und dran. Nun ist es für mich ein wichtiger Aspekt geworden. Eine Bereicherung für mein Leben und eine Garantie, dass ich mich damit auseinandersetze, mit meinen Dingen. Denn das ist wichtig.
So, Ende der Durchsage
Aurora