Hallo Svenja,
Bin jetzt ein kleines bisschen stolz und erleichtert
gut gemacht.
Die Trauer gehört dazu, es geht ja was zuende und da sind die Gefühle normal.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Svenja,
Bin jetzt ein kleines bisschen stolz und erleichtert
gut gemacht.
Die Trauer gehört dazu, es geht ja was zuende und da sind die Gefühle normal.
Liebe Grüße Aurora
Hallo und willkommen Tea-Time,
Alkoholsucht zieht sich durch alle gesellschaftlichen Bereiche und die Betroffenen kommen auch lange Zeit noch gut zurecht. Mit der Zeit wird das aber immer weniger, die Sucht wird immer dringender und überschattet alles.
Durch die Sucht deines Vaters hast du gute Antennen dafür, was da abgeht. Das habe ich hier bei den E( rwachsenen) K (indern) von A( lkoholikern) schon ganz oft gelesen.
Es ist sich irgendwo immer ähnlich, was da abläuft aber trotzdem anders, damit umzugehen. Je nachdem in welcher Beziehung du zu dem Betroffenen stehst.
Damit du dich hier austauschen kannst, brauchst du noch eine Freischaltung. Hier ist der Link dazu:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Klick einfach auf den Link, schreib noch kurz was dazu und dann kann es mit dem Austausch losgehen. Nach der Freischaltung findest du dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Wichtelmama,
dass du einen Anwalt zugezogen hast, ist schonmal gut.
Ich kenne mich nicht so gut aus aber vielleicht kann es auch hilfreich sein, dass du dich an das Jugendamt wendest und dort deine Situation schilderst. Kann ja sein, dass es dort auch Hilfestellungen gibt. Oder dass du dich an den Sozialpsychiatrischen Dienst deiner Wohngegend wendest.
Sind jetzt nur mal Dinge, die mir spontan einfallen...
Liebe Grüße Aurora
Hallo Mausipieps,
Aber es passieren auch mysteriöse Dinge die ich wahrnehme.
Seit meine Tochter verstorben ist ( war kein Alkohol im Spiel) sehe ich auch oft " Zeichen". In Form von Herzen.
Ganz banal und manch einer lacht vielleicht heimlich drüber. Aber das ist mir egal, denn mich tröstet es und lässt mich ihr nahe fühlen. In meinem Herzen ist sie eh IMMER nahe bei mir.
Die Herzen können die Form zum Beispiel der Milchschaum auf meinem Kaffee sein oder ein Stein, den ich finde, eine Wolke, die so aussieht wie ein Herz...
Alles ist richtig, was Trost spendet.
Liebe Grüße Aurora
Hallo cinderela,
es ist tatsächlich so, dass du nichts ändern kannst, solange er selbst auch nichts ändern will.
Es ist schon heftig, dass er deine Grenzen, die du ihm aufgezeigt hast, nicht achtet. Dass er die Polizei losschickt ist schon heftig.
Was hältst du davon, ihn zu blockieren, beim Mobiltelefon geht das gut, wenn ihr über das Festnetz telefoniert, weiß ich es nicht.
Dass du dich erstmal schlecht damit fühlst, verstehe ich gut.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Tiger,
Aber, das heimliche Trinken, auch wenn es "nur" 1-2 Bier sind (ich weiß ja nicht wie viel es wirklich ist), macht mich einfach krank.
Im Grunde genommen reicht doch dieser Grund schon aus, was zu ändern. Und es ist ja nur einer von ganz vielen...
vielleicht trinkt er ja wirklich weniger, wenn er mehr Liebe kommt.
Also ich kann aus meiner Erfahrung und dem, was ich hier immer wieder lese und gelesen habe, sagen, dass du machen kannst, was du willst. Es ist nicht möglich, jemanden trockenzulieben.
So lange der Alkoholiker nicht aus tiefstem Herzen trocken werden will, kannst du nichts machen. Du kannst nur die Liebe an dich selbst geben indem du dafür sorgst, dass es DIR wieder gutgeht.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Matrix,
hui, ich sehe das als Auffahren von schweren Geschützen. Als versteckte Drohungen um dir Angst zu machen, dich unter Druck zu setzen. Manipulation.
"Er lässt sich nicht so leicht vertreiben..."
"Andere Frauen starren ihn an..."
Er weiß, dass dir das Loslassen schwer fällt. Will dich eifersüchtig machen. Es geht schließlich um sein bequemes Leben, das er bei dir hat.
Es ist nicht leicht, eine Trennung durchzuziehen. Vor allem, wenn du immer wieder Kontakt hast. Er versucht es doch jedes Mal, dich zu beeinflussen. Wenn du ihn nicht blockierst, immernoch Kontakt zulässt, geht das noch endlos weiter.
Du schreibst, wie sehr es dich belastet, dass du schon depressiv bist. Das ist kein Wunder, er saugt dir immer wieder Kraft aus. Ich hab es selbst so erlebt. Nach jedem Zusammentreffen war ich innerlich erschöpft als hätte ich sonstwas gemacht. Obwohl mein Exmann nach der Trennung erstmal nicht getrunken hat, auch nüchtern war er so. Er hat ständig versucht mich zurückzuholen. Was ich aber garnicht mehr wollte.
Loslassen ist schon schwer. Aber noch schwerer ist die ständige Konfrontation.
Liebe Grüße Aurora
Hallo cinderela,
hier bist du nun an Ort und Stelle für den Austausch.
Du schreibst, dass du seit 3 Jahren mit einem Alkoholiker zusammen bist. Lebt ihr zusammen in einer Wohnung?
Das Zusammensein mit einem Abhängigen ist schwierig. Ich habe mehr als 20 Jahre mit meinem ersten Mann gelebt. Im Laufe der Jahre ist er vom missbräuchliche Trinken in die Sucht gerutscht. Es hat lange gedauert, bis ich einen Schlussstrich für mich ziehen konnte.
Wie geht es dir damit, dass er trinkt?
Liebe Grüße Aurora
Hallo Joshi,
wenn du möchtest, kann ich das mit dem Zitat korrigieren, du müsstest dann nur sagen, welchen Abschnitt du zitieren wolltest.
Aber es kann im Grunde genommen auch so stehenbleiben, es ist ja verständlich, was du Martina1783 sagen wolltest.
Liebe Grüße Aurora
Hey Dianka,
Ich probiere es jetzt einfach, kann ja nur noch besser werden.
Stimmt. Wenn du anfängst dich zu bewegen, bewegt sich auch was um dich herum.
Liebe Grüße Aurora
Hallo KaDett,
es braucht dir nicht leid zu tun. Ich war viele Jahre lang coabhängig von meinem ersten Mann. Und niemand hat mich dazu gezwungen, das mitzumachen oder auszuhalten. Ich hätte jederzeit gehen können, mich entscheiden können, es für mich zu beenden.
Warum ich das nicht konnte, hatte viele Ursachen, die in mir selbst lagen.
Liebe Grüße Aurora
Liebe foxi,
du liest dich sehr klar und entschlossen, das finde ich gut. Ja, wenn dein Kind betroffen ist, ist es nochmal eine ganz andere Hausnummer als wenn es sich um den Partner handelt. Vom Gefühl her. Das ist ganz klar.
Aber die Schritte, die Abgrenzung ist ebenso das, was das Beste ist. Für dich als Mutter, für mich damals als Ehefrau. Zuzusehen, wie ein geliebter Mensch sich zugrunde richtet ist unglaublich schmerzlich. Die Hilfestellungen, die du aus Liebe machst, bewirken nicht das, was du damit bewirken möchtest. Du bist im Dauerstress und der macht dich kaputt. Nach und nach.
Und für die Ehefrau kannst du eben auch nichts tun, wie du schon schreibst. Da muss sie selbst Wege finden.
Es ist mutig, dass du dich, dein Mann sich sicher auch, dem jetzt stellst und ihr euch abgrenzt.
Liebe Grüße Aurora
Liebe foxi,
das Lesen kann auch schon helfen. Denn im Grunde genommen, wie ich gestern schon geschrieben hatte, ist Coabhängigkeit vom Kind genauso wie Coabhängigkeit vom Partner.
Nur dass zum Kind noch andere emotionale Verstrickungen sind. Das ist klar.
Die Ansage steht, wir können nicht mehr helfen,
Das ist schonmal gut, dass du eine Ansage gemacht hast. Nun ist es wichtig, das auch umzusetzen. Denn wenn daraus keine Konsequenz folgt, du immer wieder einknickst, nimmt dein Sohn dich nicht mehr ernst. Ich hab das so mit meinem ersten Mann erfahren.
Als ich endlich soweit war mich tatsächlich zu trennen meinte er zu meinem Sohn: das macht die eh nicht, das hat sie schon oft gesagt.
ich muss jetzt überlegen wie ich mich schützen kann..
Hast du denn schon eine Idee, wie das sein kann?
Liebe Grüße Aurora
Hallo Esther,
Ich kann ja ohne Alkohol, siehst du ja,
Wie oft hab ich das gehört. Und Hoffnung geschöpft weil ich es glauben wollte. Weil ich Angst hatte, handeln zu müssen.
Ja, das raubt einem die Kraft. Viel mehr als es das Handeln tut. Hab ich festgestellt, damals dann als ich handeln konnte.
Liebe Grüße Aurora
Hallo foxi,
genau, du bist hier in deinem Bereich, jeder hat hier sein eigenes Thema.
Du schreibst hier deine Gefühle, Gedanken, einfach alles rein, was dich beschäftigt. Natürlich so, dass es so anonym wie möglich ist, so, wie du es sowieso schon machst . Du wirst hier auch Beiträge von anderen Mitgliedern erhalten.
Und du kannst hier überall auch bei den anderen Mitgliedern was schreiben. Und überall lesen sowieso.
Die Gruppe der Eltern abhängiger Kinder ist leider nicht so groß. Aber das Prinzip der Coabhängigkeit ist schon ähnlich wie bei Menschen in Beziehungen mit abhängigen Partnern. Also kann es einen guten Austausch für dich geben, was ich dir wünsche.
Liebe Grüße Aurora
Hallo foxi,
du hast lange Zeit Alkoholmissbrauch betrieben, bist aber nicht abhängig geworden. So war das auch bei mir. Ich war viele Jahre coabhängig von meinem ersten Mann. Habe kräftig mitgetrunken teilweise. Auch ich hab irgendwann einfach aufgehört, ohne Probleme.
Wenn aber eine Sucht entsteht, haben im Gehirn verschiedene Prozesse stattgefunden und der Betroffene kann nicht einfach so von heute auf morgen aufhören. Es muss ein tiefer Wunsch von innen sein. Dann ist es wichtig zu entgiften, eventuell Therapie und so weiter.
Das hat dein Kind alles schon hinter sich aber anscheinend war bisher der innigste Wunsch noch nicht da, das Erkennen von Entweder / Oder. Also weitersaufen bis zum Tod oder aufhören und leben. Und du als Mutter stehst daneben und kannst nichts machen.
Inzwischen hast du, aus Liebe und weil du gedacht und gehofft hast, etwas zu erreichen, alles für dein Kind getan. Und jetzt ist es so, dass du genug getan hast. Es gibt einfach nichts, was da was ändert außer dein Kind will das. " Der Wille ist da" schreibst du. Aber das scheint nicht genug zu sein. Daraus müssen ernsthafte Schritte folgen.
Mein erster Mann hat auch immer gesagt, er würde es ja einsehen, er würde es nun angehen usw. Aber daraus ist nichts erfolgt. Außer dass ich wieder gehofft habe, dass er endlich was macht. Was er nicht tat. Er war eine gewisse Zeit ruhig, verständnisvoll, schien nicht zu trinken... Und dann, zack, ging es wieder los.
Im Grunde genommen hilft nur totale Abgrenzung, Kontaktabbruch. Und das ist nochmal viel schwerer, wenn es das Kind ist...
Liebe Grüße Aurora
Und nochmal hallo,
ein gemeinsamer Termin macht nur Sinn, wenn deine Frau wirklich und ernsthaft etwas verändern will.
Oft ist es so, dass der abhängige Partner was mitmacht um den Coabhängigen zu beruhigen und ihn wieder gewissermaßen in die Spur zu bringen. Das geht dann ein paarmal oder für eine gewisse Zeit gut und dann wird es mehr und mehr wieder wie vorher.
Das ist meine eigene Erfahrung und das, was ich hier schon hunderte Mal bei den Cos gelesen habe.
Liebe Grüße Aurora
Hey Sundancer,
ich hab dich gerade freigeschaltet und du kannst dich hier nun überall austauschen.
Bitte schreibe aber die ersten 4 Wochen noch nicht im Vorstellungsbereich, du erkennst das daran, dass dort die Namen noch alle rot erscheinen.
Liebe Grüße Aurora
Hallo und willkommen Sundancer,
was du beschreibst habe ich auch viele Jahre erlebt. Es ist immer wieder ähnlich, wie solche Beziehungen ablaufen, wie der Alkoholiker sich verhält und in Reaktion darauf der Coabhängige.
Hier ist noch der Vorstellungsbereich, er ist dazu da um erstmal den ersten Schritt zu machen, für uns um den neuen Betroffenen schon ein wenig kennenzulernen.
Der Austausch findet dann, nach der Freischaltung, in unserer Online-Selbsthilfegruppe statt.
Ich lade dich ein, daran teilzunehmen. Bitte klicke auf diesen Link
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Füll einfach nur kurz deinen Anmeldegrund aus und du wirst dann freigeschaltet. Dein Thema findest du im Bereich für
Angehörige und Coabhängige
wieder.
Liebe Grüße Aurora