Beiträge von Aurora

    Hallo SoMu, herzlich willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe.

    Wer ein zufriedenes, trockenes Leben haben möchte, der stellt seine Trockenheit an die erste Stelle. Das heißt, du musst niemandem etwas Recht machen außer dir selbst. Du darfst es genau so machen, wie es sich stimmig und sicher für dich anfühlt.

    Bei Firmenveranstaltungen kann das bedeuten, dass du nicht hingehst. Oder nach kurzer Zeit gehst. So kann das für alle Veranstaltungen sein, auch für Familienfeiern oder so.

    Ich selbst bin Keine Alkoholikerin aber mein 2. Mann ist Alkoholiker, seit 17 Jahren glücklich trocken. Und er macht das so. Zu Feiern etc, bei denen das Trinken im Vordergrund steht, geht er garnicht erst hin und ansonsten machen wir uns ( ich lebe mit ihm gemeinsam abstinent) vom Acker, wenn es richtig losgeht mit der Sauferei. Immer macht mein Mann das so, wie er es braucht.

    Um dich in unserer Selbsthilfegruppe auszutauschen, klick bitte auf diesen Link:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Füll kurz aus, warum du freigeschaltet werden möchtest und dann kann es losgehen. Dein Thema findest du dann im Bereich

    Erste Schritte für Alkoholiker

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Aruula,

    das ist der Knackpunkt und das am schwierigsten zu Ertragene:

    Du kannst machen, was du willst. Freundlich sein, böse sein oder sonstwas. Solange der/ die Abhängige es selbst nicht aus tiefstem Herzen will, gibt es keine Veränderung. Und das macht uns Angehörige kaputt, raubt Energie und lässt uns verzweifeln.

    Darum ist es gut, dass du FÜR DICH Hilfe suchst. Denn das ist das Einzige, was du beeinflussen kannst.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo berniesu,

    oh ja, ich verstehe dich gut.

    Diese Gefühle kenne ich noch sehr gut aus meiner ersten Ehe. Dieses nicht Wahrnehmen, einfach Übergehen meiner Probleme, Aussagen usw haben mich sehr klein und wertlos fühlen lassen. So, als wäre ich nicht da, wäre ich nicht wert, dass meine Befindlichkeiten und so jemanden, ihn, interessieren.

    Dadurch wurde ich immer hilflosen, immer verwirrter und fühlte mich machtlos und wertlos und ausgenutzt.

    Mein Mann hingegen ist gerade die Ruhe in Person. Macht und tut, werkelt tagsüber. Ist lieb zu den Kindern. Strengt sich an. Und das mit täglich 7 bis 10 (0.5l) Bier pro Tag.

    Das soll dir wohl zeigen, dass du " ballaballa" bist, dass er alles im Griff hat und du maßlos übertreibst. Ja, sowas kenne ich auch. Und ich war von all dem völlig verdreht und verunsichert. Das ist eine Taktik, die öfter von Alkoholikern angewandt wird aber auch von Menschen mit Persönlichkeitsstörungen.

    Und jetzt kommt's..

    Bin ich der schlechte Mensch? Ich weiß selbst dass das nicht in Ordnung ist!

    NEIN, bist du nicht. Aber der Zweck solchen Verhaltens ist, dass du dich genau so fühlen sollst.

    Du hast nicht zu viel an Gesprächsinhalten geschrieben. Du findest das, was du geschrieben hast, in sehr vielen Threads hier wieder. Denn so passiert es eben ganz oft.

    Also nochmal: du bist nicht schuld, du bist nicht blöd. Du reagierst auf Trigger, die er dir vorgibt.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo und willkommen Aruula,

    im Grunde genommen ist dieser Kontaktabbruch der beste Eigenschutz.Eigenschutz. Aber bei einer Schwester ist das schwer auszuhalten. Da besteht ja eine sehr enge, familiäre Bindung.

    Alkoholismus ist eine Familienkrankheit. Aus allen Perspektiven gesehen.

    Es gibt da ein Buch: " Familienkrankheit Alkoholismus" von Ursula Lambrou. Da wird vieles beschrieben.

    Und hier der Austausch kann dir gut helfen, deine Gefühle zu verstehen und vor allem deine Abgrenzung zu erhalten.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Franzi,

    solche Erfahrung habe ich auch schon mal gemacht. Leider.

    Über Alkoholismus wird mehr bekannt inzwischen, es gibt viele Infos und Hilfen. Für uns Coabhängige sieht das leider noch recht mager aus.

    Ich bin froh, dass ich 2007 auf dieses Forum gestoßen bin. Inzwischen ist es noch viel größer geworden und an Austausch, Informationen und neue Wege findet man kaum irgendwo mehr. Das ist gut so. Es müsste noch viel bekannter werden, was Coabhängigkeit bedeutet.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo lilamond, herzlich willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe,

    du hast den kalten Entzug überstanden und erkannt, dass du Alkoholikerin bist. Das ist schonmal ein Anfang.

    Nun kommt die Hauptaufgabe dabei, nämlich den Alltag mit allen Aufs und Abs ohne Alkohol zu leben. Dazu ist es gut, eine Selbsthilfegruppe zu haben und wir sind eine.

    Vielleicht ist es gut, wenn du trotz überstandenem Entzug zu deinem Hausarzt gehst und dich ihm anvertraust. Einfach dich auch untersuchen lässt, wie dein körperlicher Zustand ist.

    Wenn du ganz oben links schaust, findest du auch unsere Artikel, die sind alle von Spezialisten geschrieben, nämlich von den Mitgliedern hier. Da findest du viele Erfahrungen und Tipps, wie ein alkoholfreies Leben funktionieren kann, welche Schritte hilfreich sind usw.

    Wenn du dich austauschen möchtest, findest du hier den Link:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wenn du draufklickst öffnet sich eine Art Formular, fülle es einfach nochmal kurz aus, dann können wir dich freischalten. Dein Thema findest du dann im Bereich:

    Erste Schritte für Alkoholiker

    Lieber Gruß Aurora

    Hallo Maeron,

    ich habe rechtzeitig die Reißleine gezogen und aufgehört, Alkohol zu trinken. Ich sehe mich nicht als Alkoholikerin aber war Missbräuchlerin.

    Ich bin inzwischen seit 15 Jahren mit Dante zusammen, der trockener Alkoholiker ist. Und mit ihm zusammen lebe ich ein zufriedenes, abstinentes Leben. Auf bestimmte Parties gehen wir nicht und ansonsten weiß unser gesamtes Umfeld, dass wir keinen Alkohol trinken und es bei uns nix gibt.

    Unsere Hochzeit war komplett alkoholfrei und super schön. Ist auch schon 12 Jahre wieder her...

    Wenn ich alleine unterwegs bin sage ich, ich lebe alkoholfrei. Oder dass ich lange Jahre mit meinem ersten, schwer abhängigen Mann verheiratet gewesen war und vom Saufen die Nase voll habe.

    Kommt immer darauf an, mit wem und wo ich da bin, danach richtet sich das. Bisher hat bei: "ich lebe alkoholfrei" noch niemand was weiter großartig gesagt.

    Oft rechtfertigen sich aber die Nachfrager für ihren eigenen Konsum ... Das sagt ja auch was aus.

    Lieber Gruß Aurora

    Hallo Dagmar,

    zwei Kollegen sind krank, dauerhaft. Das tut mir ja leid aber ganz ehrlich, du bist auch krank und solltest das ernst nehmen. Die Psyche ist genaugenauso ein Körperteil wie ein Bein, Herz, Muskeln... Und was ist, wenn dich tatsächlich ein tödlicher Schlag umhaut? Gehst du dann auch weiter arbeiten, als Zombie gewissermaßen?

    Mag sich jetzt gemein anhören aber ist doch so.

    Gehört dir die Firma?

    Wenn nicht ist es NICHT deine Aufgabe, sie um alles in der Welt am Laufen zu halten. Das ist NICHT deine Aufgabe sondern die Verantwortung liegt bei den Chefs, Geschäftsführern.

    Was treibt dich tatsächlich an, dich, deinen Körper und deine Seele immer weiter zu verletzen, völlig zu überfordern? Das ist doch totale Missachtung deiner Person, deiner Gesundheit.

    Bitte sieh das nicht als bösen Beitrag an sondern als Versuch, dich einfach mal zu schütteln und in Gang zu setzen, was für dich selbst zu tun, Selbstliebe zu haben.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo unfug,

    das ist echt eine verzwickte Situation. Es ist ja tatsächlich so, dass deine Mutter in den Entzug kommt ohne Alkohol und es nicht absehbar ist, was dann mit ihr passiert.

    Andererseits ist es auch gefährlich zu trinken. Zumal sie sowieso massive Gesundheitsprobleme hat.

    Sie hat da ja einen Arzt, der sie deshalb behandelt. Vielleicht kannst du mit ihm Kontakt aufnehmen. Andererseits weiß ich nicht, in wieweit das möglich ist wegen der ärztlichen Schweigepflicht. Einen Versuch wäre es aber wert. Vielleicht hast du eine Vorsorgevollmacht von deiner Mutter bekommen. Dann entfällt die ärztliche Schweigepflicht.

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe Lotta,

    ich schließe mich meinen Vorschreiberinnen an.

    Du kannst doch mit deiner Tochter reden. Wahrscheinlich macht das sogar mehr Sinn als wenn er dabei ist und vielleicht noch alles verdreht. Und verdreht ist deine Tochter anscheinend eh schon.

    Sie ist verwirrt und reimt sich vielleicht selbst was zusammen. Darum ist ein Gespräch total wichtig. Und vor allem dass du ihr sagst, dass sie KEINE Schuld an allem hat!

    Hab Mut, du schaffst das mit ihr zu reden. Sie wird wahrscheinlich auch Fragen haben, sei einfach ehrlich.

    Liebe Grüße Aurora

    Herzlich willkommen, liebe Am Ende,

    als ich deinen Beitrag eben gelesen habe, wurde ich ganz traurig. Es ist unfassbar, was Menschen anderen Menschen antun. Und innerhalb der eigenen Familie ist es nochmal um ein vielfaches schlimmer.

    Ich finde es sehr mutig und einfach schön, dass du nochmal zu deiner Oma gegangen bist, dass du auch Abschied nehmen konntest. Das steht dir ja zu und ist für die Trauer sehr wichtig. Ich spreche dir mein herzliches Beileid aus.

    Was nun diese Menschen, vor allem deine Mutter, zu solcher Hetze gegen dich antreibt, weiß niemand außer sie. Und wohl einige Familienmitglieder. Ich kann dir nur sagen, dass es mit dir als Mensch überhaupt nichts zu tun hat sondern mit deiner Familie. Das ist sicher sehr schwer für dich, es zu glauben aber es ist so.

    Tatsächlich wirst du nur Frieden finden können, wenn du den Kontakt abbrichst. Denn wenn du auftauchst, beginnt sofort bei allen die Hetzjagd. Das hast du einfach nicht verdient. Warum also fällt es dir so schwer, diese Menschen einfach aus deinem Leben zu streichen? Es wird dir wohl nie gelingen, da wirklich ein Zusammenleben mit denen herzustellen. So traurig das auch ist.

    Hast du schon mal therapeutische Hilfe in Anspruch genommen?

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe Mollyfisch,

    es ist total klasse, dass du deinen Weg durchgezogen hast und nun ein glückliches Leben führst.

    Ja, dein Weg ist einer, der anderen Mut machen kann, dass es funktioniert. Dass es nicht immer leicht ist, dass Tränen dazugehören, Emotionen aller Art.

    Aber dass es sich schlussendlich wahnsinnig lohnt.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Berni,

    seitenlang haben dir hier Menschen geschrieben. Ihre eigenen Erfahrungen über das Zusammenleben mit einer alkoholkranken Person.

    Du hast Antworten wegen deiner Angst mit der unterlassenen Hilfeleistung bekommen.

    Tipps, wie du etwas für dich selbst machen kannst, immer wieder Anregungen dich mehr um dich selbst zu kümmern. Fakten über Sucht und dass niemand einen Menschen retten oder ihm helfen kann, der das nicht will.

    Deine Frau ist erwachsen und darf so leben, wie sie es gerade tut.

    Du darfst das auch!

    Also wenn du weiterhin als vermeintliches Opfer in dieser Spirale hängen bleiben willst, darfst du das. Du darfst dich weiterhin kaputt machen und im stillen Kämmerlein leiden.

    Deine Frau will keine Hilfe, sie will so leben, wie sie lebt.

    Nach meinem Empfinden willst du das ja auch. Du scheinst überhaupt nicht zu verstehen, dass du auch Hilfe annehmen darfst um da rauszukommen. Aber willst du das? Du ignorierst so gut wie alles, drehst dich nur um deine Frau. Es geht nur darum, dass sie säuft, Medikamente nimmt, stürzt und dir dein Leben versaut.

    Du bist das bedauernswerte Opfer, heldenhaft gehst du zugrunde.

    Was können wir Menschen hier in dieser Selbsthilfegruppe denn FÜR DICH tun?

    Das habe ich noch nicht verstanden. Es ist im Prinzip ALLES geschrieben worden, was es zu schreiben gibt. Und nun?

    Gruß Aurora

    Hallo Anna-Maria,

    du schreibst, dass es dir inzwischen gut geht, das ist toll. Wenn der körperliche Entzug abgeschlossen ist, beginnt die eigentliche Trockenarbeit, nämlich Alltag etc bewältigen zu können, ohne zu trinken. Du warst ja schon viele Jahre trocken also weißt du im Grunde genommen, wie das geht.

    Du erwähnst in jedem Beitrag, wie gut dir die Meetings bei den AA tun. Es ist gut, dass du eine Selbsthilfegruppe hast, in der du dich gut aufgehoben fühlst.

    Wir sind hier auch eine Selbsthilfegruppe, eine eigenständige. Wir haben also weder mit den AA was zu tun noch mit den anderen Gruppen, die es gibt. Und uns gibt es nur online.

    Möchtest du denn hier auch teilnehmen oder reichen dir die Meetings bei den AA aus?

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Berni,

    ich hab den Rettungsdienst in all den Jahren nur 1 Mal angerufen.

    Und zwar als mein Exmann beschlossen hatte mit dem Trinken aufzuhören.

    Er hatte dann schlimme Entzugserscheinungen und wollte auch in eine Klinik.

    Warum hast du so viel Angst wegen unterlassener Hilfeleistung? Warum glaubst du nicht das, was dir dazu hier geschrieben wurde?

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Berni,

    Was wir als Co mitmachen müssen, geht unter keine Kuhhaut. :(

    Es wird dir vielleicht nicht gefallen aber

    wer zwingt dich dazu, das mitzumachen?

    Das ist ja eben das Ding an der Coabhängigkeit. Ein Gefühl der Verpflichtung, Verantwortung zu haben. Unter anderem. Oft sind es Prägungen aus der Kindheit, gesellschaftliche Prägungen.

    Zum Beispiel:

    In guten wie in schlechten Tagen

    Bis dass der Tod euch scheidet

    Mitgefangen, mitgehangen

    Nur mal als Beispiel. Alkoholiker in ihrem Suff lösen auch erstmal eine Art Hilfsprogramm in einem aus. Ähnlich wie kleine Kinder. Sie können nicht richtig laufen, nicht richtig sprechen, haben unter Umständen ihre Ausscheidungen nicht unter Kontrolle...

    Du fühlst dich verantwortlich, willst helfen. Hast Angst, was zu versäumen an Hilfestellung.

    Zuerst geht das noch irgendwie, im Laufe der Zeit kommt aber immer mehr Ekel, Wut, Hilflosigkeit auf. Und die Energie lässt nach. Und es entsteht das Gefühl, Opfer der Umstände zu sein.

    Aber wer sagt denn, dass es da verboten ist, sich selbst zurückzuziehen, sich zu trennen. Es geht um 2 Erwachsene Personen, die unterschiedliche Lebenseinstellungen haben.

    Jeder Mensch hat das Recht auf ein glückliches Leben. Du auch.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo GreenViolett,

    du beschreibst da, dass er sehr unberechenbar ist. Einmal hebt er dich in den Himmel, kurz darauf bist du die schlimmste aller Frauen.

    Das ist eine Verhaltensweise um zu manipulieren. Alkoholiker machen sowas oft, auch mein erster Mann hatte das guuut drauf. Aber auch Nichtsüchtige machen sowas.

    Durch dieses "Zuckerbrot und Peitsche" Verhalten wirst du unglaublich verunsichert. Und weißt nie, woran du bist. Dein Selbstvertrauen wird weniger. Bei mir hat dieses Verhalten große Unsicherheit, Zweifel an mir selbst und eine Art Handlungsfähigkeit ausgelöst. Ich habe mich immer wertloser gefühlt.

    Er stellt ein Ultimatum, morgen kann das schon wieder ganz anders sein.

    Ich wünsche dir ein gutes Zusammensein beim Seminar und ich drück die Daumen für einen guten Abschluss.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Berni,

    über Wechselwirkungen von Arzneimittel kannst du dich beim Arzt oder in der Apotheke erkundigen. Da bekommst du zuverlässige Auskunft.

    Angst vor dem Nachhausekommen kenne ich aus meiner Co-Zeit auch sehr gut. Das fand ich immer sehr schlimm und es war auch einer der Antreiber, dass ich mich getrennt habe.

    Wenn deine Frau sich verletzt während du nicht da bist, ist das doch nicht unterlassene Hilfeleistung. Wie kommst du bloß darauf? Du kannst sie doch nicht ununterbrochen bewachen, das verlangt kein Mensch. Sie ist erwachsen und für sich selbst zuständig.

    Und weil sie eben erwachsen ist kann sie auch selbst entscheiden ob sie Hilfe annehmen möchte oder nicht. Jemanden zum Entzug und zur Therapie zu zwingen bringt allermeistens nichts. Die abhängige Person muss das aus eigenem Willen machen. Das ist und bleibt eine Tatsache.

    Mein Tiefpunkt war, als meine Angst immer größer wurde, mein Hass ebenso. Als mein Exmann immer übergriffiger wurde und ich mich wie der letzte Dreck gefühlt habe. Als ich mich auf nichts mehr freuen konnte. Als mein Körper immer verkrampfter wurde.

    So in etwa. Ich bin dann aus der Ehe ausgestiegen und war körperlich und seelisch fertig. Richtig gemerkt habe ich das, als ich da raus war und wieder mehr mich selbst wahrnehmen konnte. Wie kaputt ich war und wie wohltuend es war, in Ruhe nach Hause kommen zu können, leben zu können.

    Liebe Grüße Aurora