Beiträge von Honey 3

    Hallo,

    also ích persönlich, kenne noch keine Klick-Sätze.

    Am besten total ignorieren und auf nix eingehen, egal was er von sich gibt. Behandel ihn wie luft, ich weiss es ist schwierig, aber das wird wohl das beste sein.
    Und wie summerdream auch geschrieben hat, irgendwann wird ihm dann das auch zu blöd, wenn er sieht, dass es Dir schei** egal ist.

    Wenn Du aus dem Forum nicht einfach raus gehen kannst, dann mußt Du unbedingt lernen auf seine Komentare und was er sonst schlechtes schreibt nix zu geben. Reagiere Dich danach zB. beim joggen oder so ab.

    Er weiß wirklich, wie er Dich in der Hand hat, laß das nicht weiter zu, denn sonst wird es Dir niemals besser gehen.

    Einfach wird es nicht sein, dass glaub ich Dir auch, aber versuch es! Es kann nur besser werden!

    LG, Mandy

    Hallo Dougther,

    ich habe gerade Deinen Beitrag gelesen und find das alles absulut heftig...
    Wie kann man sein eigenes Kind nur so behandeln, dass kann kein normaler Mensch verstehen.

    Gerne wüde ich Dir was aufbauendes schreiben doch leider fällt mir auch nicht mehr ein als wie summerdream eh schon geschrieben hat.

    Deswegen denke ich auch, dass Du unbedingt eine Therapie machen solltest, um erstens Deine Vergangenheit zu verarbeiten und zweitens das Du emotional von ihm weg kommst und wie Du selbst auch geschrieben hast, dass Du nicht ständig
    von ihm weg laufen mußt.

    Und für sein Verhalten gibt es absulut kein Verständnis, dass ist nämlich unter allerster Schublade!!! Deswegen hör bitte auf für ihn entschuldigungen zu finden, er ist es nicht wert!!!

    Wie gesagt, ich kann mich summerdream nur anschließen, tut mir leid, dass ich Dir im moment nicht mehr helfen kann. Aber sobald mir was einfällt, melde ich mich, ja?

    Ganz liebe Grüße, Mandy

    Hallo Liebes,

    ich finde den ersten Schritt hast Du schon getan, Du hast in dieses Forum Deine Sorgen und Ängste geschrieben, dass fiel mir persönlich am Anfang auch nicht gerade leicht.
    Ausserdem hast Du ja auch schon mal erkannt, dass etwas passieren muß!
    Am Anfang ist es mit Therapeuten immer schwierig, aber wenn Du ihnen Deine Situation schilderst, dass Du Dich auch sehr schwer tust Dich zu öffnen, werden die das verstehen. ( Vorrausgesetzt es ist ein guter Therapeut)
    Auch wenns nicht gleich klappt, gib die Hoffnung nicht auf :!:

    Und Dein Freund hält bestimmt zu Dir, warum auch nicht? Wann kommt der eigentlich wieder zurück?

    Sei umarmt

    Mandy

    Hallo Hase,

    wie man den anfang macht ohne sich lächerlich zu fühlen? Ich denke, indem man sich selbst immer wieder sagt, dass es keines falls lächerlich ist und wir alle hier Dir dabei versuchen zu helfen, so gut wir können.

    An Deiner Stelle würde ich mal zum Hausarzt gehen und mir von dem ein paar gute Adressen geben lassen, dann schaust Du Dir alle mal an. Wichtig ist aber das er oder sie Dir sympatisch ist, dass ist Vorraussetzung , und das Du das Gefühl hast das er Dich versteht und auch ernst nimmt.
    Am Anfang hat man immer ein komisches Gefühl dabei und man traut sich auch nicht wirklich viel zu erzählen, (sprich aus Erfahrung) aber das kommt dann mit der zeit.
    Schau Dir einfach mal ein paar an, fünf Probe-Sitzungen hat man glaub ich, bevor man sich entscheiden muß.

    Ich denke, dass solltest Du auf jeden Fall mal versuchen.

    Und sonst sind wir hier gerne für Dich da!

    Egal was es ist!!!

    Und hier brauchst Du Dir auch keine Gedanken machen, dass Du Dich lächerlich machst. Ist nämlich nicht so, ja?

    Paß gut auf Dich auf!

    Sei ganz lieb gegrüßt, Mandy

    Hallo Hase,

    schön das Du hier her gefunden hast.

    Das klingt alles nicht sehr gut, deswegen bin ich mal so frei und fall gleich mit der Tür ins Haus.

    Wie Du geschrieben hast, kannst Du von Deiner Mutter nicht viel erwarten und wenn ich das richtig verstanden habe, hat sie Dich früher auch geschlagen? Was hat Deine Oma dazu gemeint oder hat sie das ganze nicht mitbekommen?

    Weisst Du eigentlich, warum sie Dich nicht wollte?

    Ich persönlich denke, dass es das beste ist wenn sie ihr eigenes Leben lebt und Du Deines.

    Natürlich mußt Du das ganze erstmal verarbeiten und lernen damit umzugehen, es ist bestimmt auch nicht einfach, wenn man von der eigenen Mutter nicht akzeptiert wird.

    Das mit Deinem Vater tut mir übrigens auch sehr leid.

    Du musstest wirklich viel ertragen. Deswegen wäre es vielleicht ganz gut wenn Du Dir therapheutische hilfe suchst um so das ganze zu verarbeiten?

    Ist natürlich nur ein Vorschlag.

    Ganz liebe Grüsse, Mandy

    Hallo Jenny,

    und was hat Deine Mutter damals dazu bewegt einen Enzug zu machen?

    Meine Mum hat zwar neulich zu gegeben, dass sie ein Problem mit dem Alk hat aber helfen lassen will sie sich nicht, sie meinte: es ist eh alles egal und ausserdem ist es ihr leben.

    Ich glaube das Deine Mum nur von sich selbst ablenken will wenn sie über Dich erzählt, könnte doch sein, oder?
    Wissen Deine Tanten von ihrem Problem?

    LG, Mandy

    Hallo Schnecksche,

    auch von mir herzlich willkommen.

    Diesen Spruch höre ich auch öfters von meiner Mutter: Ich hab schon so viel für Dich getan!

    Ich find es einfach nicht ok, dass sie uns Kindern so etwas vorhalten, denn eigentlich sollte es selbstverständlich sein das Eltern für ihre Kinder da sind, nicht wahr?

    Das Du gehst wenn sie getrunken hat finde ich sehr stark von Dir, dass ist auch wirklich die beste Lösung. Nur das mit Deinen Kindern ist écht schwierig, die können das natürlich nicht verstehen.
    Hmmm, was kann man da machen?
    Wenn Du sie mit was anderem tollem beschäftigst?
    Oder ihr was unternehmt. ausserhalb von zu Hause?
    Aber das geht auch nicht immer...

    Vielleicht haben die anderen hier ja noch Ideen was man da machen kann???

    Ihren Chef würde ich an Deiner Stelle gar nicht mehr anrufen denn wenn sie getrunken hat ist das ihr Problem. Vielleicht kommt sie dann so wieder zu sinnen wenn sie eine Abmahnung bekommen hat.

    Wünsche Dir viel Kraft!

    Liebe Grüße sendet Dir Mandy

    Hallo Silent Angel,

    Zitat von SilentAngel

    ich bin erwachsen, ich entscheide selbst, wann ich esse, trinke und schlafe!!!

    diesen Satz habe ich schon tausend mal gehört und ich bin dann immer sprachlos. Denn eigentlich stimmt es ja auch. Unsere Betroffenen müssen wirklich selbst wissen was sie sich antun. (sie wissen es zwar net aber das ist ja das Problem)

    Noch schnell kurz vorweg:
    Schön dass Du hier her gefunden hast :D und bestimmt hilft Dir dieses Forum auch.

    Habe mir Deinen Beitrag sehr genau durchgelesen und es hört sich alles sehr verzwickt an.

    Wie Du geschrieben hast, es war allein ihre Entscheidung ihm zu verzeihen, verstehe auch nicht warum sie die sache dann immer noch so beschäftigt. Ich glaube das da noch was anderes dahinter steckt, was meinst Du? Hast Du schon mal mit Deinem Vater darüber gesprochen?
    Wie geht er mit der ganzen Situation um?
    Ihr müßt auf jeden Fall nochmal mit ihr reden, in aller ruhe und wenn sie nüchtern ist.

    Und Deinen Bruder würde ich einfach mal mitnehmen wenn es wieder so heftig ist, erzählst ihr dann halt, dass ihr irgendwas unternehmen wollt und das schon länger ausgemacht habt.
    Ich denke das ist eine Ausnahme-Situation und da darf man schon mal lügen :?

    Ich habe auch das Problem mit meinem Freund-wegen meiner Mum, entweder sie macht Terror-Anrufe bei uns oder ich muß auf einmal weg weil es ihr mal wieder so schlecht geht usw... so in etwa.
    Wir streiten uns zwar deswegen nicht aber es belastet die Beziehung sehr.

    Ich kann sehr gut nachempfinden wie Du Dich fühlst,

    Kopf hoch, Liebes!

    Sei umarmt, Mandy

    Hallo.

    ja hier bist Du richtig!

    ich kann mir ebenfalls sehr gut vorstellen wie schrecklich das für Dich war, bestimmt war dies auch nicht das erstemal?

    Der Mann von Deiner Mum ist wirklich das allerletzte, sorry wenn ich mich so ausdrücke aber ich finde das es so ist.

    Wie alt ist denn Dein Bruder?

    Am besten wäre es, wenn ihr beiden mal mit ihr (wenn sie nüchtern ist) redet und ihr begreiflich macht, dass dieser Mann das nicht wert ist. Erzählt ihr, wie schlimm ihr das findet wie der sie behandelt und das sie das nicht verdient hat.
    Vorallem aber auch wie es Euch damit geht.

    Wenn ihr Euch aber nicht traut, könnt ihr es ja mal mit einem Brief versuchen indem Ihr Eure Gefühle, Ängste und Sorgen beschreibt. Und auch die positiven Sachen aufzählt.
    Einige von diesem Forum machen das auch...
    Ich denke dass ist eine gute Idee.

    Ansonsten kannst Du, wie schon mal geschrieben, leider nicht viel machen.

    Ich weiß, manchmal ist man fast am verzweifeln, und man hat das Gefühl, das man nicht mehr kann.
    Mir geht es zumindest so.

    Aber ich gebe nicht auf, ich habe die Hoffnung, dass sie es eines Tages doch noch einsieht
    und sich helfen lässt.

    Das wünsche ich Deiner Mum auch!!!

    Und Dir auch ganz ganz viel Kraft!

    Ganz liebe Grüsse, Mandy

    Hallo erstmal.

    hart bleiben ist verdammt wichtig aber auch total schwer.

    Ich finde auch, dass Du unbedingt ausziehen solltest. Es ist zwar überhaupt nicht einfach diesen Weg zu gehen, aber Du mußt.
    Solang sie nicht einsehen will, dass sie ein Problem hat, kannst Du ihr eh nicht helfen.
    Du mußt auch auf Dich schauen!
    Ich bin vor einem Jahr ausgezogen, dass hat meiner Mutter zwar überhaupt nicht gepasst und ich hatte voll das schlechte gewissen ihr gegenüber.
    Mir war von anfang an klar das die erste zeit für uns beide heftig wird und das war auch so. Sie hat noch viel mehr getrunken. wollte sich umbringen usw...
    heut bin ehrlich gesagt froh, dass ich das alles jetzt "nicht mehr jeden Tag live mit erleben muß."

    Gehe diesen Schritt, auch wenn es schwer fällt!

    Vielleicht kommt Deine Mum ja dann zur einsicht.

    Ich wünsche es Dir von Herzen!

    Hallo Radi,

    sehr bescheidene Situation, ich kenn das alles genau was Du schreibst und mein Gefühl hat mich auch selten getäuscht.
    Meine Mum lag mal bewusstlos und total besoffen (auch Tabletten) in der Küche, sah so aus als wär sie gestürzt...
    Habe sofort Krankenwagen gerufen, die ham sie auch mitgenommen.
    Habe dort mit einer Psycologin über ihr Problem geredet und wollte. dass die mir helfen.
    Die haben nix, null, gar nix gemacht.
    Ich musste sie wieder mitnehmen obwohl ihre Werte schlecht waren..Es hieß: Die Werte sind zwar schlecht aber nicht lebensgefährlich!!!

    Will Deine Mutter denn sterben? Frag sie das mal und sag ihr das sie nicht weit davon entfernt ist.

    Würde Dir gerne eine hilfreichere Antwort geben, aber es ist glaub ich leider echt so das man ohne ihren Willen nix tun kann.

    Hallo Scarlett,

    ich finde es sehr stark von Dir, dass Du jedesmal gehen kannst wenn Deine Mum betrunken ist, so weit bin ich noch nicht. Nehme es mir immer wieder vor, habe es jedoch bis jetzt nur einmal geschafft und danach hatte ich voll das schlechte Gewissen.
    Aber Du tust genau das richtige!!!

    Hast Du denn schon mal versucht, ihr zu sagen wie weh Dir das tut, dass sie sich so fertig macht?
    Und das Du ihr so gerne helfen würest aber einfach nicht weißt wie?

    Frag sie doch auch mal(wenn Du Dich traust) was sie brauchen würde oder wollen würde was passiert damit sie den Alk weg lässt?

    Es ist alles nicht so einfach und leider habe ich auch keine Patentlösung gegen das Problem und kann leider auch nur berichten was ich alles schon versucht habe.

    Gruß, Mandy

    Hi.
    ich habe lange darüber nachgedacht ob ich überhaupt darüber reden soll. Meiné Angst ist nach wie vor. dass mich wahrscheinlich eh niemand verstehen kann, denn ich kann es selbst nicht.
    Aber ich fang jetzt einfach mal an. Irgendwann habe ich auch angefangen mit meiner Mutter mit zu trinken und mit der zeit wurde es immer häufiger. da ich és nur so aushalten konnte. Im laufe der Jahre hat sich das so schleichend manifistiert. Mittlerweile wohne ich nicht mehr bei ihr und es hat sich zum Glück gebessert. Vieles verdanke ich auch meinem Freund der mich sehr dabei unterstützt. Dennoch gibt es Wochenenden wo ich mich einfach abschiesse!!!
    Das macht mich traurig und wütend... Ich wollte nie so werden wie sie aber mache trotzdem den gleichen Fehler! :cry:
    Zur zeit bin ich ziemlich traurig und verzweifelt und habe Angst wohin das alles noch führt...

    Mandy

    Hi.
    ich habe lange darüber nachgedacht ob ich überhaupt darüber reden soll. Meiné Angst ist nach wie vor. dass mich wahrscheinlich eh niemand verstehen kann, denn ich kann es selbst nicht.
    Aber ich fang jetzt einfach mal an. Irgendwann habe ich auch angefangen mit meiner Mutter mit zu trinken und mit der zeit wurde es immer häufiger. da ich és nur so aushalten konnte. Im laufe der Jahre hat sich das so schleichend manifistiert. Mittlerweile wohne ich nicht mehr bei ihr und es hat sich zum Glück gebessert. Vieles verdanke ich auch meinem Freund der mich sehr dabei unterstützt. Dennoch gibt es Wochenenden wo ich mich einfach abschiesse!!!
    Das macht mich traurig und wütend... Ich wollte nie so werden wie sie aber mache trotzdem den gleichen Fehler! :cry:
    Zur zeit bin ich ziemlich traurig und verzweifelt und habe Angst wohin das alles noch führt...

    Mandy

    Ich weiß, daß man immer die Starke sein will und sich nach außen hin nix anmerken lassen will. (Ich selbst bin auch nicht anderst) Aber hast Du denn nicht eine beste Freundin, bei der Du das Gefühl hast, daß Sie Dich versteht und Dich auch ernst nimmt ?!

    Ich meine, eine Person, bei der Du nicht immer die Starke sein mußt oder das happy girl, sondern der Du Dich öffnen kannst und bei der Du die Gefühle zeigen kannst, die Du wirklich hast ?

    Hallo Milla.
    ich habe das Problem schon seit 12 Jahren und gehe immer noch durch die Hölle. Mein einzigster Vorteil ist. dass ich seit einem Jahre schon mit meinem Freund zusammen wohne was die ganze Sache erträglicher macht aber nicht einfacher. Da sie schon desöfteren einen Selbstmordversuch gestartet hat und manchmal auch fast geschafft hat. habe ich immer Angst. dass sie es vielleicht mal schafft und ich schuld bin weil ich nicht da war bzw. bin. Zwar sagen mir Freunde das Gegenteil und eigentlich weiß ich es auch. Aber Schuldgefühle werde ich deswegen trotzdem haben. Erst jetzt. nach so langer zeit. habe ich erkannt, dass ich mir selbst Hilfe suchen muß. Hast Du denn eine gute Freundin mit der Du drüber reden kannst oder einen Verwanten dem Du Dich anvertrauen kannst? Vielleicht könnt Ihr dann zusammen einen weg finden, was Du genau tun kannst oder wo Du in Deiner Nähe Hilfe findest.
    Kopf hoch!