Beiträge von henri

    Hallo @All

    Wie ihr feststellen werdet, bin ich nicht mehr oder werde ich gleich nicht mehr in der Reihe der Moderatoren zu finden sein. Um Spekulationen und Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich euch dazu folgendes mitteilen:

    Seit einiger Zeit habe ich Aufgaben übernommen, die mich zeitlich doch ziemlich in Anspruch nehmen. Aus diesem Grunde ist es mir nicht möglich, regelmäßig hier im Forum zu sein. Das ist aber wie ich finde, Voraussetzung für die Arbeit eines Moderators. Da ich aber nicht mehr in dem Maße präsent sein kann, wie es auch nur annähernd sein müsste, habe ich Karsten gebeten, mich als Moderator zu entlassen.

    Es ist aber keinesfalls ein Abschied meinerseits, sondern ich werde hier im Forum im Rahmen meiner Möglichkeiten aktiv bleiben und das tue ich auch weiterhin sehr gerne.

    Wünsche uns allen viele trockene 24h
    Henri

    Hallo liebe Nana

    Hab oft an dich und die kleinen Schritte denken müssen und es hat mir sehr leidgetan, dass wir uns ganz aus den Augen verloren haben. Umso mehr freut es mich, dass du es schon länger als ein Jahr geschafft hast, gratuliere dir recht herzlich dazu.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo MoosAchat

    Ob dieser Test ihn davon überzeugt, abhängig zu sein, da habe meine Zweifel. Wenn aus dem Test nicht eindeutig hervorgeht, dass er abhängig ist, dann ist es für ihn eher eine Bestätigung fürs Gegenteil. Ich habe auch damals, als ich schon längst abhängig war, solch einen Test gemacht und der hat mich nicht überzeugen können.

    Fakt ist aber, dass er in der Woche öfter volltrunken nachhause kommt, sich auch entsprechend verhält und das kann er nicht abstreiten. Weiter muss er doch auch einsehen, dass du dir das nicht mehr länger gefallen lassen kannst. Bereits jetzt wird der Sohn mehr davon mitbekommen, als wir uns vorstellen. Ziehst du nicht die Notbremse, dann wird das nicht nur so weitergehen, sondern es wird mit der Zeit für ihn zur Gewohnheit, betrunken nachhause zu kommen. Eine Trennung wird zwar wehtun, aber es tut noch mehr weh, wenn du das auf lange Zeit mitmachst. Wenn von Trennung die Rede ist, dann muss das nicht bedeuten, dass es für immer ist, sondern es liegt dann nur an ihm und seinem weiteren Verhalten.

    Für ihn Bewerbungen schreiben ist eine Idee, aber dabei musst du aufpassen, dass es für ihn nicht so aussieht, als ob du ihn bevormunden wolltest, sonst wird er abblocken, aber drüber reden kannst du schon mal mit ihm.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Sanhem und herzlich willkommen

    Es geht hier schon lange nicht mehr allein um deinen Mann, sondern schon mehr um dich. Nicht dein Mann, sondern du leidest doch am meisten unter seiner Trinkerei. Je schneller du begreifst, dass es um dich und deine Gesundheit geht, umso besser. Aus dieser Sicht ist es vielleicht auch für dich einfacher, ihm gegenüber zu argumentieren. Marga hat es in ihrem Beitrag sehr treffend geschildert. Lass dir nicht mehr alles gefallen, mach deine Ansprüche geltend und stelle ihn vor die Wahl, entweder der Alkohol oder du. Beides zusammen kann er in Zukunft nicht mehr haben.

    Lieben Gruß und wünsche dir viel Kraft
    Henri

    Hallo MoosAchat und herzlich willkommen

    Deiner Beschreibung nach ist dein Mann im laufe der Jahre abhängig geworden. Auch wenn er dir heute verspricht, weniger oder gar nicht zu trinken, wird er es nicht schaffen. Das liegt nicht daran, dass er es nicht ernsthaft vorhat, sondern ein Abhängiger ist dazu ganz einfach nicht mehr in der Lage.

    Helfen kannst du ihm nur, indem du die Richtung vorgibst und dich selbst auch daran hältst. Als erstes sollte er zu seinem Hausarzt gehen, um sich untersuchen zu lassen und auch um eine erste Beratung zu bekommen. Danach wird sich dann das weitere Vorgehen richten müssen. Nach deinen Schilderungen wird er es sehr schwer haben, ohne entsprechende Behandlung vom Alkohol wegzukommen. Das könnte dann eine stationäre oder auch ambulante Therapie sein. Jedenfalls wird er es nicht schaffen, ohne Hilfe von Fachleuten anzunehmen.

    Voraussetzung wird aber sein, dass er seinen Job als Kellner aufgibt. Du sprichst das Geld an, aber wenn du rechnest, wie viel er davon vertrinkt, dann dürfte das nicht so ins Gewicht fallen. Vor allen Dingen spielt Geld keine Rolle, wenn es um die Gesundheit geht und da ist nicht nur seine, sondern vor allem deine und nicht zu vergessen, die von eurem Sohn gemeint. Du wirst das psychisch nicht mehr lange durchhalten und das überträgt sich doch auch zwangsläufig auf das Kind. Es wird dir nichts anderes übrig bleiben, als ihn vor die Wahl zu stellen, entweder der Alkohol oder seine Familie, beides zusammen geht nicht.

    Es wird sicher für dich ein sehr schweres Gespräch werden und dazu wünsche ich dir die nötige Kraft. Aber, lass dich nicht davon abbringen und vor allem, gehe auf keine Kompromisse ein, denn die kann er auf Dauer nicht einhalten.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Gitta und herzlich willkommen


    Bereits jetzt nach nunmehr genau 6 Wochen merkst du, dass es sich lohnt, nüchtern zu bleiben. Aber es ist erst der Anfang und dieses Gefühl wird sich mit der zeit noch verstärken. Es ist ein neues Leben, das du begonnen hast und dieser Entschluss wird dir nie leidtun.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Maddin und ein Willkommen nach Hässe schicke

    Zitat … und stelle immer wieder fest, wie blöd sich erwachsene Menschen benehmen, wenn sie zuviel getrunken haben.

    Stimmt, habe ich auch schon öfter festgestellt. Und weil ich früher nicht besser war, niiiie mehr Alkohol.

    Henri

    Hallo Marga

    Hat jemand behauptet, dass du nicht zurecht kommst? Du wirst sehen, du kannst alles oder findest zumindest eine Lösung für alle Aufgaben die auf dich zukommen. Darin liegt aber auch wieder eine Gefahr, du kannst alles, dein Selbstbewusstsein wächst und wenn dein Mann nachhause kommt, kann bei ihm leicht das Gefühl entstehen, überflüssig zu sein. Ihr werdet euch dann wieder zusammenraufen müssen und da besteht die Gefahr dass es zu Reibereien kommen wird.

    Die Lösung mit den getrennten Schlafzimmern ist vielleicht noch besser, als getrennte Wohnungen. Nicht nur wegen der Kosten, sondern ihr habt so doch besser Gelegenheit wieder zueinander zu finden. Es hört sich auch gut an, was du von eurem Gespräch schreibst. Er scheint alles sehr ernst zu nehmen und sich auch über seine Zukunft Gedanken zu machen. Bleibt also jetzt nur abzuwarten, wie sich alles entwickelt.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo tiger und herzlich willkommen

    Als Kinder habt ihr eurer Mutter gegenüber kaum Druckmittel, wie ein Partner sie beispielsweise hat. Ihr könnt daher nur versuchen, mit ihr vernünftig zu reden und sie zu überzeugen, etwas für sich zu tun. Das sollte nach Möglichkeit dann geschehen, wenn sie nüchtern ist. Vorwürfe helfen dabei nichts, denn dann wird sie abblocken. Erzählt ihr in dem Gespräch, wie ihr euch fühlt, wenn sie getrunken hat und wie sie dann eure kleine Schwester behandelt.

    Mehr werdet ihr nicht tun können. Verantwortlich seid ihr aber keinesfalls für sie, das ist sie nach wie vor selbst. Leider habe ich keine bessere Antwort für euch. Wenn sie nicht einsieht, dass sie ohne Alkohol ein wesentlich schöneres Leben hätte, könnt ihr sie nicht dazu zwingen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Marga und auch von mir ein herzliches Willkommen

    Krämpfe und die Halluzinationen im Urlaub waren die Symptome eines Deliriums und ich glaube ihm, dass er von diesen Vorgängen nichts mehr weiß. Das zusammen mit deiner Reaktion nach dem Urlaub, könnten ihn veranlasst haben, ernsthaft an sich zu arbeiten oder war es doch nur eine Reaktion, um dich wieder umzustimmen? Ich weiß nicht, ob das zum jetzigen Zeitpunkt schon beurteilen werden kann.

    Er verspricht dir nicht, dass er es schaffen wird, er weiß also, dass es sehr schwer werden wird. Das spricht eigentlich für ihn, da er sich anscheinend Gedanken gemacht hat und sich mit der Krankheit auseinander setzt. Da du dir aber nicht sicher sein kannst, wäre es doch sinnvoll, solange getrennt zu bleiben, bis du überzeugt bist, dass er es schafft. Ein Absturz ist dadurch keineswegs vorprogrammiert, wie man dir einreden will. Chancen hat er genug gehabt, ohne dass ihr getrennt ward. So oder so muss er trocken bleiben, weil er es für sich will, es ihm dadurch besser geht und nicht für dich oder sonst jemand anders.

    Es ist eine sehr schwere Entscheidung für dich, die dir aber niemand abnehmen kann. Dabei solltest du aber nicht nur an ihn, sondern in erster Linie an dich selbst denken.

    Lieben Gruß
    Henri

    Salü Gumperli,
    mit dem Namen vermute ich, bist du in der Schweiz zuhause

    Dann bleib auch vorläufig bei deiner Einstellung. Mache es ihm nicht zu leicht, denn er ist schnell wieder in dem alten Fahrwasser drin und dann bist du soweit wie vor zwei Jahren. Er muss sich ändern und ER muss merken, was er dir und damit auch sich selbst angetan hat. Zuerst musst du sehen, dass er sich geändert hat, bevor du euch eine neue Chance gibst. Es ist aber sicher nicht damit getan, dass er die Therapie durchhält, sondern du musst auch überzeugt sein, dass er das auf Dauer durchhalten kann.

    Wünsche euch alles Gute, aber bitte nichts übereilen

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Restart und herzlich willkommen

    Die Frage stellt sich, wer nun mehr lernt, du von uns oder wir von dir. Acht Jahre trocken ist eine lange Zeit und ein Rückfall trifft dich dann umso härter. Anstatt darauf stolz zu sein, es so lange geschafft zu haben und daraus neue Kraft zu schöpfen, kommt es einem dann so vor, als ob man es nicht schaffen könnte und es stellen sich auch Minderwertigkeitsgefühle ein. Je länger man trocken war, desto schlimmer kommt einem ein Rückfall vor.

    Neue Erkenntnisse und Ratschläge kann ich dir sicher keine geben, denn nach so langer Zeit ist dir bereits alles bekannt. Die Taktik, immer nur in kurzen Zeiträumen zu denken ist sicher richtig und es bleibt überschaubar. In diesem Jahr den Führerschein zurückbekommen reicht deshalb fürs erste.

    Viele Grüße
    Henri

    Salü Gumperli und herzlich willkommen

    Es geht nicht nur um ihn, sondern auch um dich. Als erstes musst du dir schlüssig werden, was du weiterhin erwartest. Kannst du dir vorstellen, dass ihr noch mal zusammen findet? Dementsprechend wirst du dein Verhalten ihm gegenüber einrichten müssen. Nur solltest du ihm jetzt noch keine Hoffnung machen, dass es wieder wie früher sein wird.

    Des ungeachtet kannst du ruhig darüber reden, was du damals alles durchgemacht hast was dich so gekränkt hat, wie er dich behandelt hat usw. Es soll ihm bewusst werden, was er dir angetan hat, denn das hilft ihm dabei, seine Krankheit kennen zu lernen und sich zu ändern.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Dani und herzlich willkommen

    So ganz sicher bist du dir noch nicht, wie du vorgehen willst. Einerseits schreibst du, dass du es nicht alleine schaffst, teilst uns hier alles mit, andererseits genierst du dich, es in einer Gruppe zu erzählen. Dem Internisten wiederum willst du die Abhängigkeit mitteilen.

    Anfangs ist es schwer mit diesem Thema offen umzugehen, da geht es dir nicht anders als vielen anderen auch. Versuche es als Krankheit zu sehen und für dich zu akzeptieren, dann fällt es dir wesentlich leichter, darüber zu reden. Den ersten Schritt hast du jetzt getan und wenn du vom Arzt zurück bist, schreib hier noch mal, wie das Gespräch verlaufen ist. In dem Zusammenhang schreib auch noch, wie dein Partner dazu steht, denn er kann dir eine sehr große Hilfe sein.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Hmurek

    So wie du das Gespräch im Krankenhaus beschreibst, ist es sicher nicht geführt worden. Ein paar Monate zu einer Selbsthilfegruppe gehen und damit hat es sich, ist reiner Unsinn, wer das so sagt, hat keine Ahnung von der Krankheit. Du hast Recht, wenn er seit 10 Jahren abhängig ist, dann sagt schon der normale Verstand einem, dass es mit einer dreiwöchigen Entgiftung nicht getan ist. Jetzt nichts weiter zu tun, wäre ein großer Fehler.

    Er soll zu der Suchtberatung gehen und sich dort beraten lassen. Wenn man dort der Meinung ist, dass ein Therapie sinnvoll ist, dann soll er sich nicht dagegen sträuben. Diese Leute haben jeden Tag mit Abhängigen zu tun und wissen aus Erfahrung was nötig und sinnvoll ist. Wenn diese Frau bereits von 16 Wochen gesprochen hat, dann können die drei Wochen Entgiftung nicht soviel gebracht haben, dass eine Therapie nun überflüssig geworden ist. Es wird zwar an den Kosten gespart und ob gleich 16 Wochen genehmigt werden ist nicht sicher. Meistens werden ca. 10 Wochen genehmigt mit der Option, bei Bedarf weiter zu verlängern.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo pepper

    Alkohol kann zwar über die Haut aufgenommen werden, aber kann unberücksichtigt bleiben, da erstens nur ganz geringe Mengen auf die Haut aufgetragen werden und zweitens der größte Anteil verdunstet. Es können also nur Spuren durch die Haut aufgenommen werden. Gefährlicher ist der Geruch, dem man ausgesetzt wird, da könnten Erinnerungen an vergangene Zeiten geweckt werden.

    Da immer wieder diese Geringstmengen Alkohol ob in Cremes, Deos oder auch in Lebensmittel, angesprochen werden, Alkohol nehmen wir tagtäglich zu uns, ob wir wollen oder nicht, denn es gibt kaum ein Lebensmittel, in dem sich kein Alkohol befindet oder durch ganz normale Gärung entstehen kann. Wer isst nicht die Banane, die zwar nach ein paar Tagen immer noch gesund aussieht, aber in der mit Sicherheit bereits Alkohol nachgewiesen werden kann.

    Persönlich glaube ich, dass es durch den Genuss solcher Lebensmittel nicht zu einem Rückfall kommt, aber gerne nach einem Rückfall für Schuldzuweisungen benutzt wird, ist ja auch einfacher, wenn man die Ursache nicht bei sich suchen muss.

    Aber auch hier wie so oft, gibt es keine allgemeingültigen Regeln, sondern jeder muss sich die Grenze für das was er für sich zulässt, selbst setzen.

    VG Henri

    Hallo Tom

    Es gibt hier genug Beispiele dafür, dass es nicht eines absoluten Absturzes bedarf, um die Kurve zu kriegen. Richtiger ist wohl der Ausdruck „persönlicher Tiefpunkt“ und er ist bei jedem anders. Mancher muss erst unter der sprichwörtlichen „Brücke“ landen und bei dem andern reicht schon ein kleiner Hinweis. Alle haben aber gemeinsam, dass sie an einem Punkt angelangt sind, ab dem sie sich ihr weiteres Leben nicht mehr mit Alkohol zerstören wollen.

    Viele Grüße
    Henri

    Hallo Pauletta

    Nach so langer Zeit fängt er wieder an zu trinken. Aber nicht nur das, sondern er hat auch die Wohnung verlassen und deshalb denke ich, ist jetzt der Zeitpunkt für dich gekommen, an dem du dich fragen musst, ob deine Hilfe weiterhin Sinn macht oder ob sie bis jetzt Sinn gemacht hat. Es sieht doch jetzt so aus, als wenn er nur wegen dir und nicht wegen sich selbst trocken geblieben wäre, eine denkbar schlechte Voraussetzung.

    Du hast bis jetzt genug für ihn getan und wenn er selbst nicht will, dann wird es nun für dich Zeit, von ihm Abschied zu nehmen, um an dich selbst zu denken. Es ist nur traurig für dich, dass deine Hilfe in den vergangenen Monaten umsonst war oder doch nicht umsonst? Vielleicht ist etwas bei ihm hängen geblieben, das ihm irgendwann später doch noch helfen kann, hoffen wir das Beste. Ganz bestimmt hast du durch ihn auch manche Erfahrung für dich gemacht. Du siehst, man kann immer etwas Positives finden.

    Versuche jetzt nur nicht, dir ein schlechtes Gewissen einzureden. Du hast in der Vergangenheit alles dir Mögliche versucht, aber er hat sich für den anderen Weg entschieden.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Tom und herzlich willkommen

    Reden kannst du zwar mit deiner Frau, aber so ohne weiteres wird sie dir nicht glauben. Du schreibst selbst, dass du sie jahrelang enttäuscht hast, da wird es lange dauern, bis sie wieder etwas Vertrauen zu dir bekommt. Das wird sie aber auch nur wieder bekommen, wenn sie sieht, dass du dich geändert hast und es wird auch nicht in den ersten Monaten geschehen, dazu wird die Enttäuschung bei ihr zu groß sein.

    Die Reihenfolge wird also so aussehen, zuerst dich ändern und danach erst versuchen mit ihr reden. Dazu wünsche ich dir viel Geduld, denn die wirst du jetzt haben müssen.

    LG Henri

    PS. mal sehen, wie der Thread sich entwickelt, verschieben kann man den später immer noch

    Hallo gismonick und herzlich willkommen

    In eurem Partnergespräch habt ihr vereinbart, wenn er wieder trinkt, trennt ihr euch. Wer sich jetzt nicht an die Vereinbarung hält, bist du. Es sollte doch möglich sein, ihn in einem kurzen und vernünftigen Gespräch von der Notwendigkeit der Trennung zu überzeugen, schließlich war er seinerzeit doch selbst dafür. Hinzu kommt noch sein aggressives Verhalten und wenn er auch noch handgreiflich wird, ist das alleine bereits Grund genug, dich so schnell wie möglich von ihm zu trennen. Handgreiflichkeiten muss sich keine Frau gefallen lassen.

    Lieben Gruß
    Henri