Beiträge von kommal

    Ich war da.-


    ABER ANGEKOMMEN WAR ICH NOCH NICHT!

    Das dauert nämlich, das Ankommen. Bei mir hat´s glaube ich so vier Wochen gedauert. Das ist ganz individuell.

    Wie die ganze Therapie.

    Ich war in einer Gruppe, die wiederum war Teil eines Teams. Ich habe meine Therapie gemacht. Wie die anderen im Team ihre machten.

    Eins habe ich zum Glück gleich zu Beginn bemerkt: Auf der Aufnahmestation wurde von Mitpatienten soviel Unsinn über “da oben” (gemeint war der Wohnbereich) erzählt, dass ich ziemlich schnell weggehört habe. Ich wollte unbefangen beginnen, meine eigenen Erfahrungen machen. Und das habe ich dann auch.

    Sechzehn Wochen.

    Sechzehn spannende, aufregende, amüsante und lehrreiche Wochen. Lachen, weinen, zuhören, reden… nachdenken.

    GEFÜHLE.

    Weihnachten, Silvester, “Kyrill”.

    Neue Menschen kennen lernen, lieb gewonnene gehen sehen.

    Neues entdecken und Altes analysieren. Therapieziele entwickeln.

    Ich denke gern daran zurück.

    “Meinen” Wald habe ich seitdem schon ein paar Mal besucht. Einmal zusammen mit kommaline. Im September fahre ich wieder hin. Ich freu mich drauf.

    Ein viertel Jahr, in dem ich mich kennen lernte.

    In meinen Schlussworten bei meiner Verabschiedung habe ich in etwa gesagt, dass die Therapie weitergeht. Im Alltag muss ich mich bewähren. Wie der Neuling im Straßenverkehr nach bestandener Führerscheinprüfung.

    Meine Therapie mit Leben erfüllen, meine Therapie leben.

    Seitdem versuche ich auf dem :arrow: geraden Weg zu bleiben. Dabei hilft mir unter anderem auch unser Forum.

    Von unterwegs grüßt (mit Herzklopfen beim Schreiben)

    kommal :D

    Hallo Peter, schön dass Du dich meldest.

    Zitat

    Aber auch eine neue Liebe habe ich bekommen und während all dieser sich ständig veränderten Gefühlslagen habe ich nicht trinken müssen.

    Da haben wir ja annähernd die gleiche Trockenzeit hinter uns und ähnliche Erfahrungen gemacht. Wieder zu fühlen, gefühlt zu werden, lieben und geliebt zu werden ist eine herrliche Erfahrung nach langen Jahren des Selbstbetrugs.

    Und wenn´s mal nicht so gut läuft, war meine Trockenheit der Garant dafür, die Übersicht zu behalten und eine Lösung zu finden.

    Es gibt immer einen Weg und der ist gerade!

    Alles Gute und hoffentlich baldige Besserung wünscht

    kommal

    Hallo Lori,

    Zitat

    Ich bin damals auch nicht aufgefallen als ich getrunken habe,da ich viel zu Hause war,

    DAS habe ich auch gedacht. Als ich dann begann, meinen Mitmenschen (Arzt, Bekannte, Kollegen) meine wahre Befindlichkeit mitzuteilen, habe ich sehr schnell registriert, dass fast alle "es" zumindest geahnt hatten.

    Wer meine Fahne nicht gerochen hat, hat aber auf jeden Fall die Veränderungen wahrgenommen, die in mir und mit mir vorgegangen sind.

    Mach Dir da nur keine illusionen.

    Alle waren froh, dass ich mich endlich offenbarte und fanden es ausnahmslos in Ordnung bis prima!!!

    LG kommal

    Hallo Marla,

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    jedoch, hund und pflanzen haben es gut ohne mich überlebt

    Ich habe Patienten erlebt, die wirklich gut unterwegs waren. Aber für ihr Haustier haben sie alles aufgegeben. Es geht um DICH! Alles andere sollte hintenan stehen. Solange Du dich nicht um dich kümmern kannst, kannst Du auch nicht für andere da sein.

    Ich weiß nicht, ob Du eine Therapie anstrebst, aber ich habe vor meinen 16 Wochen alles geklärt und konnte völlig unbelatet losgehen. Zuviel Gepäck belastet und unter Überlast brichst Du zusammen.


    LG kommal

    Hallo Brit,

    Gedanken können ganz schön anstrengend sein. Vor allem, wenn sie auf ein undefiniertes Ziel gerichtet sind. Auch ich habe mich lange vergrübelt, gerade in der Zeit nach der Entgiftung. Erst in der Therapie fand ich zu mir selbst.

    Den Weg, den Du suchst fand ich, als ich zu mir selbst gefunden habe. Es ist der "gerade Weg". Offenheit, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit zu mir und dem, was ich durch meine Sauferei jahrelang unterdrückt habe:

    Zitat

    am ende hoffe ich das ich es schaffe das Gefühl zu haben „ angekommen zu sein“.

    GEFÜHLE[i]

    Wenn ich von "Ziel" als Endpunkt rede, gibt es nur eines: Meinen Tod. Bis dahin möchte ich jeden Tag an meiner Trockenheit arbeiten, denn die bedeutet Zufriedenheit und Leben.

    Eine der größten Verlockungen am Wegesrand ist es, mich selbst zu vernachlässigen. Solange ich die Anzeichen erkenne und gegensteuere, bin ich weiter gut unterwegs.

    Daran arbeite ich jeden Tag.


    Zitat

    .. ha ha ich weiß das ist sehr blöd was ich schreibe

    Das finde ich nicht! Denn nur durch unseren Gedankenaustausch lebt das Forum und mE denkst Du doch in die richtige Richtung, auch wenn manchmal ein "man" DEINE Gedanken stört.

    Schönes Wochenende wünscht
    kommal

    Hallo Roberto,

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    bin nun nach der Entgiftung wieder zu Hause,

    Bis hierhin hast Du es ja schon öfter geschafft und ich freu mich , dass Du wieder aufgestanden und wieder hier bist.

    Wann aber willst Du die vielen Ratschläge, die Du bekommen hast in die Tat umsetzen? Was hast Du aus der Therapie mitgebracht? Das heißt es jetzt umzusetzen.

    Nach der Therapie bist Du nicht geheilt, das weißt Du doch (?)!

    LG kommal

    Hallo Leben,

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    Aber das sinnvolle Ausfüllen kommt vielleicht mit der Zeit.

    Solche Gedanken kenne ich von meinen ersten Kilometern: Das wird schon werden... Die Gefahr, dass es dann nur beim "nicht trinken" bleibt, halte ich für groß.

    Aktiv werden musst DU. Du bestimmst, wo Du hingehst, wohin dein Weg dich führt.

    Ich habe damals begonnen, alte Interessen wiederzubeleben und -mehr noch- Neues zu entdecken. Dabei hetzte ich aber nicht in blindem Aktionismus herum, sondern gönnte mir auch Stunden des Nichtstuns. Das darf auch sein. Die richtige Mischung macht´s, aber die musst Du finden, die fliegt dir nicht zu.

    Viel Spaß bei der Suche wünscht

    kommal

    Hallo Lütze,


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    Hab ich mir meinen Müll wirklich nur selbst aufgeladen?


    zumindest standest Du dabei, hast die Ladeklappe aufgemacht, als geladen wurde. DU bist der Fahrer.


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    Was rauskommt.Übrigens Kommal,ans Entspannen durch bewuste Übungen habe ich zu keiner Zeit gedacht.Gestern meine ich....

    Natürlich ist es sinnvoll, seine Gedanken zu Ende zu bringen. Aber wenn Du ich im gedanklichen Kreisverkehr befindest solltest Du einen Ausweg finden. Mittlerweile scheint der ja in der Natur zu liegen- ein ausgezeichneter Rastplatz, wie ich ja selbst entdeckt habe.

    Aber was tust Du, wenn der Weg dahin mal gesperrt ist?

    LG kommal

    Hallo Plejaden,

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    Verneinungen können vom Gehirn nämlich nicht verarbeitet werden, sagt mir meine Therapeutin.

    Das verstehe ich nicht. Das hieße doch, dasss ich über "verneinendes" Denken mein Gehirn beeinflussen könnte- Autosuggestion... :?:


    LG kommal

    Hallo Mario,

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    Suchtberatungsstelle der Diakonie in Dresden. Habe dort ein wunderbares langes Gespräch sowie sehr viel Unterstützung und Hilfe von der Sachbearbeiterin bekommen.

    Bist Du nochmal DA gewesen? Die Aussichten auf diese Wohnung belasten dich ja sehr, was ich gut verstehe. Vielleicht hat die Dame dort ja Ideen, die Dir helfen.

    Ansonsten hast Du das Recht auf eine kostenlose Rechtsberatung (evtl. kannst Du ja die Whg. ablehnen), auch das kannst Du bei der Beratungsstelle erfragen.

    Viel Erfolg wünscht

    kommal

    Hoppla,

    da hätte ich ja fast einen ganz wichtigen Jahrestag übersehen.

    Heute ist der 24. Juni. Genau vor einem Jahr habe ich mich hier angemeldet. :idea: Eine sehr gute Entscheidung, wie ich heute weiß.

    Das Forum gehört mittlerweile zu meinem Tagesablauf. Es hält mich wach, bringt mir neue Einsichten und Erkenntnisse, ist meine Gruppe.

    Deshalb gilt mein Dank heute allen, die hier aktiv sind, besonders den Moderatoren und allen voran natürlich dem "Chef": Karsten.

    Lasst uns weiter aktiv unterwegs sein, 24 h am Tag- trocken :!:

    LG kommal

    Es war halb acht morgens, wir fuhren los. Ich war


    UNTERWEGS


    Landstraße-Autobahn-Landstraße

    Unsere Gespräche drehten sich um die Vergangenheit- hier vorwiegend das Thema “Firma”. Und natürlich um das, was mich erwartet. “Wenn er dich nervt, würg ihn ab” hatte mir eine gemeinsame Bekannte geraten. Mein Fahrer war nämlich selber krank und hatte bereits Therapieerfahrung. Ich hörte mir seine gut gemeinten Ratschläge auf der Beifahrerseite an und ließ sie quasi am Straßenrand wieder raus. Ich wollte unbefangen in die Therapie gehen, meine eigenen Erfahrungen sammeln.

    Was ging mir auf dieser Fahrt durch den Kopf?

    Die letzten Jahre. “Gefangen” im Suff, in der Arbeit, in mir selbst.

    Die Erlebnisse in der Entgiftung wo ich auch nach der Therapie Rückfällige kennen gelernt hatte und Menschen, die gar nicht “ohne” leben wollten. Korsakow, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Existenzangst…

    Die Wochen danach. Immer noch allein, aber nicht mehr einsam. Die Zeit in der Tagesklinik, die Gespräche mit meinem Suchtberater, den Ärzten, die Einzel- und die Gruppengespräche und… ja, natürlich die Neugier auf das, was kommt.

    Ich hatte mich informiert, konnte die Hausordnung fast auswendig. Ich wusste, dass ich zunächst auf die Aufnahmestation kommen würde. Ein Anruf am ersten Tag, zunächst kein Ausgang, schrittweise Lockerung. Münzen für den Fernsprecher hatte ich ausreichend im Gepäck, Briefmarken und Umschläge auch. Und etwas zu rauchen. “Die strengen Regeln werden ihren Sinn haben” dachte ich mir damals, DIE werden wissen, was sie tun. Ist schließlich ihr Beruf, DIE machen nichts anderes. Ich hatte Vertrauen, weil mich das in den letzten Monaten weit gebracht hatte und ich ja Hilfe wollte.

    Als wir in die Berge kamen, war ich froh, zu Hause so gut trainiert zu haben. Ich fühlte mich körperlich fit und als ich die herrliche Landschaft sah, wuchs meine Vorfreude auf das was kommt. Winter in den Bergen! Wir hatten Anfang Oktober und trotz der genehmigten acht Wochen hatte ich mich auf die doppelte Zeit eingestellt. Weihnachten… in den vergangenen Jahren ein Mehrtagesbesäufnis mit kurzen Pflichtbesuchen, wie wird das in der Klinik??? Wenigstens bin ich da nicht allein! Silvester, ein nüchterner Jahreswechsel? Der erste seit wann???
    Die Vorfreude auf den Sport, die Schwimmhalle im Haus. Die wieder erwachte Neugier auf neue Bekanntschaften, unbekannte Menschen, gemeinsame Zeit.

    So vergingen mehr als drei Stunden und ich ließ nicht nur Kilometer um Kilometer hinter mir, sondern in gewisser Weise auch meine Bindung an die Vergangenheit, meine Wohnung, die Arbeit… ich begann einen neuen Lebensabschnitt, fühlte mich offen für alles, was da kommen sollte.

    Kurz vor unserem Ziel kamen wir vom Weg ab, weil die Beschilderung nicht eindeutig war, aber wir erreichten dennoch pünktlich die Klinik.

    Mein erster Eindruck: Ein gepflegtes Haus. Hotelcharakter. In der Eingangshalle ein Gewusel und Gepäckberge wie auf einem Hauptbahnhof: Anreisetag, Aufnahmetag.

    Ich meldete mich am Empfang und wurde gebeten noch ein Weile X zu warten, vielleicht bis dahin einen Kaffee zu trinken. Das machten wir und anschließend rauchten wir auf der Straße noch eine Zigarette zusammen, auf dem Klinikgelände war das verboten. Darauf wiesen ausreichend Verbotsschilder hin. Überhaupt war mir die Klinik als “eine der strengsten” angekündigt worden.
    .
    Zum Abschied fiel mir mein Fahrer theatralisch um den Hals und wünschte mir alles Gute. Nicht ohne mir zu sagen, mich jederzeit abzuholen, wenn ich wollte.

    Ich setzte mich zu meinem Gepäck und wartete, wobei ich die anderen Neuankömmlinge vorsichtig beäugte, wir unsererseits von den “Alten” gemustert wurden.

    Namen wurden aufgerufen. Meiner war auch dabei. Es ging los.


    Ich war da.-


    ABER ANGEKOMMEN WAR ICH NOCH NICHT!

    Mensch Lütze, entspann dich mal :!:

    Bzw fang mal an, dich drum zu kümmern, das zu lernen. Deine "Denkerei" muss doch unheimlich kraftzehrend sein. Sorg dich um dich und dein Wohlergehen.

    Du wirst keinen Schalter umlegen können, aber Kopfkino ist in gewissem Maße beherrschbar.

    Aber das mußt Du lernen- das gehört mE zur Trockenheitsarbeit.

    Natürlich sollst Du deine Sorgen und Gedanken weiter mitteilen, aber ich habe den Eindruck, dass Du dich vollkommen unnötig quälst, als ringst Du mit dir um eine Lösung, von der Du weißt, dass es sie nicht gibt.

    Es grüßt dich gaaanz ruhig

    kommal

    Hallo Mario,

    es freut mich, dass Dir die Therapie soviel gebracht hat, bzw. Du soviel daraus mitgenommen hast.

    Die Zeit nach der Käseglocke ist wieder ein kleiner Sprung ins kalte Wasser. Aber die Überlebensausrüstung hast Du ja bekommen.

    Hier kannst Du aus einem enorm großen Erfahrungspotential schöpfen, aber das weißt Du ja.

    LG kommal

    Hallo liebe Leserschaft,

    Fortsetzung folgt...

    ...aber:

    Zunächst einmal werde ich mich mit kommaline ein paar Tage in die Norddeutsche Tiefebene zurückziehen.

    Wir haben beide ein wenig Erholung nötig und ich habe mir überlegt: Natur genießen ist weniger anstrengend, wenn kein Berg drunter ist.


    Es grüßt euch

    kommal (weiterhin unterwegs)

    Hallo koko,

    Du bist ja mächtig durch den Wind. Dass Dir in der Anfangszeit der Kopf brummt, ist normal. Aber solche Gedanken müssen dich nicht quälen:

    Zitat

    zu den Teilnehmern gehoere, die hier nicht erwuenscht sind.

    :?::?::?:

    Trocken werden ist ein langer Prozess (trocken bleiben ein lebenslanger), der sehr viel Arbeit mit sich erfordert. Das musst Du zunächst mal lernen und zwar Schritt für Schritt. Wichtig ist, dass Du bei dir bleibst und nicht alles auf einmal willst.


    Zitat

    Sie sind fuer mich so ein bisschen wie eine zweite Familie geworden.

    Wie steht dein "Club" denn zu deiner Krankheit? Würden deine Freunde in deinem Beisein auf Alk verzichten?


    Zitat

    so wie ich es verstanden habe, bin ich nicht mit dem ersten Glas sondern bereits mit dem Gedanken rueckfaellig

    Schön, wenn Du das bemerkst, dann kannst Du gegensteuern.

    Zitat

    Ich weiss nicht, ob es richtig war, da zu schreiben, musste es jetzt aber loswerden.

    Natürlich war es richtig. "Es" musste raus und das ist gut, denn dafür sind wir hier!

    Bis bald, ich freu mich

    LG kommal

    Hallo B&B,

    einen aktuellen Strang flechte ich hier ja auch nicht, außer meinen Rückblick. Aber das regelmäßige Lesen der posts und das Schreiben meiner Gedanken dazu hält mich wach.

    Besonders den Vorstellungsbereich beobachte ich mit Interesse. Viele Gedanken und Sichtweisen, die dort geschrieben werden hatte ich ja auch einmal und so nehme ich´s als Standortbestimmung und "hallo wach".

    Ich suche auch weiter nach einer passenden SHG vor Ort (schließlich wurde bei mir mehrfach ein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis diagnostiziert), aber unser Forum gehört zu meinem Tag und so soll es bleiben.

    LG kommal

    Hallo Bernd,

    Zitat

    haben unsere Freiräume und sind doch zusammen

    Für mich ein ganz wichtiger Punkt. Ich brauche - gerade im Alltag - Zeit für meine Trockenheitsarbeit, für mich. Das fängt beim Frühstück mit Forum an und am Abend schau ich auch nochmal rein.
    Dazu Tagebuch (möglichst zeitnah, also keine Zusammenfassung am Abend) und wenn nötig Entpannung.
    Ich habe mittlerweile ein Ritual entwickelt, bei dem ich zwischen wachen und schlafen schwebe. Das tut echt gut, auch wenn ich doch mal einschlafe :)

    LG kommal