Beiträge von JoeDoe

    Hallo zusammen,

    Plejaden :
    erstmal vielen Dank für Dein ‚Daumendrücken’. Ich drücke Dir die meinen natürlich auch für Deine Vorhaben und Pläne :D .

    Über das kommende Weihnachtsfest habe ich mir ganz ehrlich gesagt noch gar keine besonderen Gedanken gemacht :? . Da ich mich ja das vergangene Weihnachten so vollständig (weil physisch gar nicht anwesend) aus dem alten Trott heraus bewegt habe, fehlt mir auch so ein wenig die Erfahrung, was mich denn hierzulande negativ in meiner Trockenheit hätte beeinflussen können! Aber mal ganz ehrlich: Mir hat dieses Mal eigentlich gar nichts gefehlt, also wenn der Geldbeutel es zulässt, dann kann ich mir gut vorstellen, auch das nächste Fest bei muckeligen 26 Grad und in Sichtweite von Kokospalmen zu verbringen ;).

    Sylvester ist allerdings veränderungswürdig! Durch die Hunde sind wir da leider ein wenig gebunden. Hmmm, ich denke, den nächsten Jahreswechsel verbringen wir vielleicht etwas außerhalb im ‚Grünen’. Mal gucken!

    Tom :
    Auch Dir vielen Dank für Deine Wünsche.
    Zum Thema Therapie: Die LZT ist mittlerweile bei mir vom Tisch. Das soll grundsätzlich nicht bedeuten, dass ich diese Form des Neuanfangs negativ beurteile, aber für mich wäre der Einzug in die ‚Käseglocke’ jetzt nicht mehr zu begründen, da ich doch sehr gut ohne Alkohol zurecht komme und ich auch das große Glück habe, ein wohlgesonnenes und nicht-alkoholerkranktes Umfeld zu besitzen. Kommende Woche werde ich entscheiden, ob ich an einem ambulanten Programm teilnehme, oder meinen Weg primär hier im Forum und einer SHG weiter verfolge.

    Noch ein oder zwei Worte zum Thema Urlaub:

    Was man vielleicht bedenken sollte, wenn man in den Urlaub fährt, ist, dass man wieder zurückkommt. Mal ganz ehrlich: Es ist ******kalt hier! Wenn es auch noch regnen würde, dann wäre meine Wetter-Laune aber so etwas von im Keller, da würd man nich ma Licht machen können! Dazu kommen die ganzen Alltagspflichten, die man wieder in Angriff nehmen muss, und, und, und … Ganz ehrlich: Ich kann mir schon vorstellen, dass dieses Wiedereinfinden in den normalen Trott bei dem ein oder anderen durchaus zu einem kritischen Moment und einer echten Prüfung für die eigene Trockenheit werden kann. Also gebt auf Euch acht, wenn Ihr auch eine kleine Auszeit plant!

    So, werde mich jetzt ins Bett verziehen :roll: . Irgendein Mitreisender hat die Klimaanlage im Flugzeug mit kleinen, hässlichen Viren gefüttert, die jetzt über meinen Körper herfallen, wie eine Horde Maden über einen toten Frosch! … Ich weiß, das ist ein ekliger Vergleich, aber so fühle ich mich grad :cry: .

    Soweit.

    Liebe Grüße

    J.

    Einen wunderschönen guten Morgen und ein frohes, trockenes Jahr wünsche ich allerseits!

    Nun mag ich doch einmal etwas ausführlicher berichten, was sich so in den letzten Wochen ereignet hat. Es sind ja doch einige Tage ins Land gegangen …

    Zunächst einmal zum Urlaub! Grundsätzlich mag ich hier natürlich keinen Reisebericht erstellen, daher nur die Info, dass mir die Tage wirklich gut getan haben und die Reise insgesamt einfach nur schön war. Prinzipiell habe ich natürlich auch an verschiedenen Stellen von Meinungen und Erfahrungen gelesen und gehört, die einen Urlaub in der frühen Phase der Abstinenz nicht sonderlich hilfreich erachteten. Ich kann von mir allerdings berichten, dass ich die Tage frei von Alkohol genießen konnte und mir auch der Gedanke an einen Drink im Wesentlichen fern blieb. Um diese kleine Einschränkung kurz zu erläutern: Nach zwei durchaus anstrengenden Tagestouren kam in mir das Verlangen nach einer Belohnung für den erfolgreich bestrittenen Tag auf. Genau an dieser Stelle schwirrte auch kurzzeitig ein Glas Bier an meinem geistigen Auge vorbei. Dieser Gedanke ließ sich aber schnell und völlig rückstandsfrei zur Seite schieben und der folgende Abend wurde dadurch nicht getrübt. Trotzdem habe ich in meinem letzten Post das böse Wort ‚Verzichtsgedanke’ verwendet, weil ich nach über 5 Monaten immer noch keine kleine ‚Belohnung für zwischendurch’ gefunden habe, die mich für die kleinen Erfolge des Alltags in angemessener Weise lobt. Ich glaube, dass das schon irgendwie wichtig ist. Hmmm ….

    Ein weiterer Punkt, warum ich den Urlaub als sehr befreiend empfunden habe, ist folgender: Weihnachten war weit weg! Prinzipiell hat sich dieses Fest in den letzten Jahren doch zu einer durch und durch verstressten Veranstaltung entwickelt. Jetzt muss ich natürlich dazu sagen, dass ich so religiös wie eine Schreibtischschublade bin ;) . In Ermangelung eigener Kinder, denen man ja mit Weihnachten noch eine Freude machen könnte, besteht diese Zeit für mich eigentlich nur aus einem ausgedehntem und in den finalen Tagen fast panikartigem Konsumhype, dem dann einige Tage der ‚Besinnung’ folgen (bedeutet: Geschäfte haben zu!). Diese ‚Besinnung’ findet dann aber im erweiterten Familienkreise statt (Pflichtveranstaltung!) und wie selbstverständlich wird der Stress der vergangenen Tage mit einer ordentlichen Portion Alkohol verdaut. Bei aller Rücksicht und bei allem Verständnis bezüglich meiner Abstinenz und meinem Wunsch nach einer alkoholfreien Umgebung wäre ein Fernbleiben von den Weihnachtsveranstaltungen im Familienkreise als absolut inakzeptabel klassifiziert worden. Der physische Abstand von einer vierstelligen Anzahl von Kilometern hat mich da doch prima aus der Affäre gezogen! Das könnte man natürlich auch als Meideverhalten (Flucht) bezeichnen, für mich war es in meiner jetzigen Situation aber genau das Richtige. Denn eines ist sicher: In gut einem Jahr ist wieder Weihnachten und dann beginnt das Spiel auf ein Neues!

    Das Fest selbst haben wir dann auch ganz ruhig verbracht und uns einen schönen Abend gemacht. In Ermangelung christlicher Gefühle war es einfach ein normaler Tag, den wir trotzdem schön gestaltet haben.

    Ich muss gestehen, Sylvester war da schon ein etwas schwierigeres Unterfangen! Das lag vielleicht an der Tatsache, dass wir diesen Abend letztlich genau so gestaltet haben, wie in den vergangenen Jahren auch, nur das die Getränke sich dieses Mal unterschieden haben. Auch hier ist die Intensität der alkoholgeschwängerten Gedanken nicht sonderlich stark gewesen, aber dieses Glas Bier, welches kurz vor meinem geistigen Auge aufblitzt, tauchte mehr als einmal auf. Grundsätzlich sicher keine schöne Sache, aber sicher auch darauf zurückzuführen, dass ich für einen wirklich zufriedenen Jahresabschluss neben der Abstinenz auch noch ein paar andere Dinge gerne schon in trockene Tücher gewickelt hätte. Aber wie sagt man so schön: Gut Ding will Weile haben. Und man braucht ja auch Ziele!

    Soweit erstmal von mir.

    Ich wünsch Euch was!

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo allerseits!

    Erstmal vielen Dank für die lieben Urlaubswünsche! Bin tatsächlich nicht mehr dazu gekommen, vor meiner Abreise einen kleinen Blick ins Forum zu werfen.

    Tja, also Urlaub war Hammer! Ich kann nur eines sagen: <<<gelöscht aus Datenschutz>>> ist schon eine Reise wert. Sollte ich doch irgendwann in den geschlossenen Bereich wechseln, dann kann ich auch mehr dazu erzählen. Nur so viel sei bemerkt: Ich bereue es, mein Rückflugticket nicht rechtzeitig verloren zu haben :wink: .

    Bevor ich jetzt aber mehr schreibe, muss ich mich noch ein wenig sammeln und alle Eindrücke ein wenig sortieren (und auch noch ne Runde schlafen!). Deshalb an dieser Stelle nur ganz kurz die Info, dass sowohl der Urlaub, als auch Weihnachten ohne Alkohol und auch (fast) völlig frei von Verzichtsgedanken über die Bühne gegangen sind! Das (fast) aus dem letzten Satz werde ich dann später noch einmal genauer beschreiben ... jetzt bin ich aber zu müd!

    Soweit von mir. Hoffe, bei Euch war auch alles in Ordnung, werde mich dann auch mal durch die anderen Threads wühlen.

    Nun ruft aber das Bett!!!

    Liebe Grüße

    J.

    So, meine lieben Freunde,

    auch wenn ich noch einige Stunden im Land verweile, so hab ich keine Ahnung, ob ich noch dazu kommen werde, hier vor Weihnachten etwas zu schreiben.

    Deshalb hier meine voraussichtlich letzter Dezember-Post!

    Also bis auf den Stress der Urlaubsvorbereitungen, eine jetzt endgültig defekte Waschmaschine und einem frisch abgefallenen Auspuff geht's mir doch recht gut! Der Gedanke an Bier ist recht fern und sollte er mir näher kommen, so werde ich (zuversichtlich wie ich gerade bin) auch recht leicht zu widerstehen wissen!

    Ich wünsch Euch allen jedenfalls eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Mögen sich Eure Wünsche erfüllen!

    Liebe Grüße und bis bald

    J.

    Hallo Plejaden,

    Du hast da doch eine prima Motivation! Eigentlich ist es doch schön, dass es genau eine solche Motivation ist und eben nicht der drohende, gesundheitliche Verfall, oder gar das nahe Ableben. Vielleicht ist es sogar die bessere Motivation, weil sie in sich selbst logisch das eigene Handeln beinflusst und nicht einfach nur die Wahl des kleineren Übels 'Abstinenz' gegenüber schlimmeren Dingen ist.

    Hmmm ... 1 Absatz, 3 mal das Wort Motivation ... schlechtes Deutsch!

    Bleib dran!

    (Schön, dass es bei der SHG so gut geklappt hat ... freu mich für Dich!)

    Liebe Grüße

    J.

    Hey Vaan,

    *mecker* *schimpf* *motz*

    Im Ernst: Bei aller Kritik zur letzten Aktion empfand ich bei einem Deiner Beiträge davor schon so einen kleinen Schritt in die richtige Richtung. War kein Sieben-Meilen-Schuh, den Du da getragen hattest, aber irgendetwas fand ich schon etwas differenzierter von Dir betrachtet, als Du es am Anfang getan hast ...
    (frag mich jetzt aber nicht mehr, welcher Satz oder Thema das genau war ... war so eine Bauchstimmung beim Lesen).

    Bleib mal weiter am Ball!

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo zusammen,

    mal ein kurzer Piep von mir :wink: .

    Bin im Stress! Wohnung will weihnachtsfertig gemacht werden (inkl. aller Ecken und Kabuffs), 2 Webseiten mit weihnachtlichen Grüßen versehen werden (schön mit Bildern und Animation), Hund muss zum Probe-Sitting (wegen Urlaub), Wäsche will gewaschen werden (mit einer leicht defekten und daher etwas komplizierten Maschine), Koffer müssen noch besorgt werden (auch wegen Urlaub), Geschenke müssen gekauft werden (wegen Weihnachten), Geschenke müssen verschickt werden (ebenfalls Weihnachten), meine Haare wollen geschnitten werden (wegen Wildwuchs), 126 Überweisungen müssen gemacht werden (damit der Briefkasten auch in Zukunft frei von gelben Umschlägen bleibt), das Auto brüllt seit einer Woche 'Wasch mich' (sieht aber auch aus wie Sau), zwei Arzttermine hab ich noch (wegen Gesundheit), und und und ...

    Hiermit beantrage ich offiziell die Verlängerung der Dezembertage auf eine Gesamtlänge von 72 Stunden a 60 Minuten. Ich bitte ferner darum, dass dieser Antrag mit höchster Priorität bearbeitet wird.

    Im Ernst: Das gehört definitiv zu den Dingen, die ich in Zukunft etwas ordentlicher vornehmen sollte, damit ich mich nicht selbst unter Druck setze: LANGFRISTIG ORIENTIERTE AUFGABENPLANUNG!

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo Plejaden,

    Zitat

    Habe ich zu früh aufgehört? War das noch gar nicht mein Tiefpunkt? Habe ich so überhaupt eine Chance, meine Gedanken trocken zu legen?


    Lass Dich mal von solchen Gedanken nicht entmutigen! Da spricht doch eher Dein Suchtmonster, als dass diese Worte wirklich Deinem freien Geist entsprungen sind. So frei nach dem Motto: 'Wenn Du wirklich trocken werden willst, dann darfst, sollst, ja dann MUSST Du noch eine Weile weitertrinken!'. Wenn das mal keine prima Begründung ist :roll: .

    Ich denke da so ähnlich wie Zeppeline: Entscheidend ist die Motivation, am eigenen Leben wirklich etwas zu ändern. Da kann sich der Tiefpunkt dann auch ganz individuell gestalten. Und eines sollte man auch nicht vergessen: So mancher mit wirklich brutaler Tiefpunkterfahrung schafft es gar nicht mehr! Letzteres kannst Du ja in einer stillen Minute mal dem Suchtmonster stecken.

    Also: Bleib schön auf Deinem Weg!

    Auch von mir viel Glück für Dein erstes Gruppentreffen. Dieses Forum ist eine tolle Sache, aber 'echte' Menschen sind dann doch ... irgendwie ... anders ... oder so :wink: . Schau es Dir einfach mal an!

    Liebe Grüße

    J. (der auch schon mal verwirrt war)

    Hallo panther, Hallo Forum,

    Zitat

    nee wa? aber gedacht und eingebildet hat man sich das schon.


    Tja, wenn das nicht irgendwie so bitter wäre, dann wäre es fast schon komisch, oder?

    Zitat

    … sondern das lob der parterin einhamstern ist doch ein guter anfang.


    Und das hat auch planmäßig geklappt :D .
    Immerhin bin ich immer noch einhändig unterwegs, was mein Tun natürlich auch in ein besonderes Licht der Tapferkeit stellt :wink: . Nun ja …

    Heute Morgen durfte ich erstmalig einen kleinen Blick auf meine geschundene Hand werfen. Auch wenn sich heilprozesstechnisch alles im grünen Bereich bewegt, so erweckt der pure Anblick doch ein durchaus zwiegespaltenes Gefühl: Immerhin habe ich mir diese Wunden freiwillig zufügen lassen! Andererseits scheinen beide Eingriffe von Erfolg gekrönt zu sein und damit steht meiner Hand eine noch hoffentlich sehr lange und beschwerdefreie Lebenszeit in Aussicht *freu*.

    Ansonsten bin ich gerade so ein wenig in Weihnachtsvorbereitungen gefangen. Dabei stelle ich jetzt auch fest, dass Weihnachten eigentlich in den letzten Jahren immer die Zeit gewesen ist, in der ich die mir selbst gesetzten Trinkgrenzen voller Freude als nicht mehr beachtenswert eingestuft habe. Ist ja auch Weihnachtszeit, da darf man das :roll: ! Hmmm … Eine richtige Weihnachtsstimmung kann ich heuer jedenfalls nicht bei mir entdecken. Vielleicht weil sich diese in der Vergangenheit gerade durch den Wegfall meines Trinksystems ausgezeichnet hat? Wahrscheinlich! Ist doch schon etwas Besonderes, dieses erste Fest ohne das so übliche Trinken. Aber zum Glück feiere ich in diesem Jahr auch mal ganz anders, weil ich in diesem Jahr auch ganz woanders sein werde (Sonne, 25 Grad, …). Das macht den Unterschied im Rahmen bereits so signifikant, dass die Unterschiede im Inhalt gar nicht mehr so ins Gewicht fallen. So zumindest mein kühner Plan!

    Soweit erstmal, werde jetzt den Wald zusammen mit den Hunden unsicher machen … Bei dem Wetter könnte man aber auch sagen: Ich geh schwimmen :wink: !

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo zusammen,

    diese doch manchmal auftretetende Differenz in der Bedeutung mancher Begriffe (z.B. 'nüchtern' und 'trocken') ist mir auch schon aufgefallen.

    Da wäre auch die Frage: Reden wir hier eigentlich über das Erreichen einer zufriedenen Trockenheit, oder über eine trockene Zufriedenheit?

    Ich glaube, da liegt ein wesentlicher Unterschied verborgen, wenn man über die Frage sinniert, ob man sich in einer Trinkpause oder auf dem Weg in die erfolgreiche und verzichtsfreie Abstinenz befindet. Sicher ist die Trockenheit im ersten Schritt das primäre Ziel. Diese auch noch 'zufrieden' zu gestalten ist dabei ein Bonbon oben drauf. Auf Lange Sicht jedoch sollte die Zufriedenheit mit sich selbst und die daraus gewonnene Lebensfreude das Ziel des eigenen Strebens werden und das Attribut 'trocken' diesen Zustand in voller Selbstverständlichkeit näher beschreiben.

    Also von der zufriedenen Trockenheit hin zur trockenen Zufriedenheit. Das sind so meine (zugegebenermaßen noch unerfahrenen) Gedanken zum Thema.

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo liebes Forum,

    heute ist ein merkwürdig dröger Tag! Die Temperatur klebt knapp unter der 10-Grad-Marke und obwohl kaum Regen fällt und ab und an sogar die Sonne scheint, ist heute doch so ein richtig schmuddeliger Tag. Eben das klassische, vorweihnachtliche Dezemberwetter! Der Tag ist frei von Pflichten und irgendwie drückt die fast sinnlos erscheinende Ruhe so ein wenig auf meine Stimmung. Hmmmm .... Früher hätt ich jetzt schon die erste Flasche geöffnet. Aber das hat solche Tage natürlich auch nicht mit einem Mehr an Sinn bereichert.

    In dem Zusammenhang ist es immer wieder erstaunlich zu erkennen, wie viele emotionale Befindlichkeiten ich eigentlich zum Anlass genommen habe, mir ein Bier zu öffnen. Ging's mir gut, ging's mir schlecht, war ich frustriert, traurig oder einfach nur fröhlich: Darauf erstmal einen kräft'gen Schluck genommen :?.

    Die positiven Zustände nun alkoholfrei zu gestalten ist ja auch weniger ein Problem, die etwas negativeren scheinen da aber doch mehr Aufmerksamkeit zu benötigen. Ich habe zwar im Augenblick keinen Drang zu trinken, aber in der Retrospektive erscheint mir das schon so.

    Whatever! Werde mal versuchen, ein wenig Ordnung in der Bude zu schaffen. Einhändig gestaltet sich das zwar durchaus als ein mit vielen Hindernissen gespicktes Unterfangen, aber der steigende Wohlfühlfaktor und das Lob, welches ich von meiner Partnerin dafür erhoffe, erscheinen doch durchaus motivierend :wink: .

    Liebe Grüße

    J. (der jetzt ganz langsam seinen faulen Hintern in Bewegung versetzt)

    Hallo Plejaden,

    Zitat

    Mein Vater hatte übrigens letztens auch eine Attacke auf mich gestartet, wollte mich zu einem Glas Wein überreden. Ich musste volle fünf Mal verneinen


    Ich glaube, da habe ich das große Glück, dass sich wohl keiner erdreisten würde, mich mit einer solchen Überredungsattacke zu belästigen. Da ich (räumlich bedingt) mit meiner Schwiegerfamilie sehr viel öfter zu tun habe, wie mit meiner eigenen, habe ich allerdings auch ein etwas rigoroseres Aufklärungsprogramm gefahren, als bei meinen Eltern. Von daher bin ich da schon sicher. Was aber irgendwie dennoch fehlt, ist das Verständnis, das ich in einem Brauhaus eventuell doch einige Probleme bekommen könnte, wenn ich da in der bierseligen Gesellschaft an meinem Wasser herumnuckel :!:

    Ich meine ein Brauhaus??? Erstens gehörte Bier zentral in mein alkoholisches Beuteschema und ein Brauhaus ist ja sozusagen die Wiege meines verkümmernden Verlangens, und zweitens lasse ich mir diese Lokalität auch nicht als Speisegaststätte verkaufen (Tütensalate und Friteusenschnitzel erachte ich dann doch als eher minderwertige Gaumenfreuden).

    Ich meine auch, dieses bereits mehrfach zur Sprache gebracht zu haben, aber offensichtlich scheint das nicht so ganz verstanden worden zu sein. Besonders bitter ist eigentlich die Tatsache, dass die Familie des Mannes meiner Schwägerin auch mit vom Spiel ist, und das Thema -oder sollte ich eher sagen das Problem- Alkohol hat dort leider auch einen festen Platz :? . Ich werde jedenfalls nicht da sein. Die Familie mag wichtig sein, meine Gesundheit ist es aber um so mehr!

    Zitat

    Ansonsten freut es mich zu hören, dass es dir wieder besser geht (hoffe ich doch?).


    Dank Dir! Leider hat der Bauchschmerz von gestern mit der Turbo-Grippe vom Vortag telefoniert und die beiden haben beschlossen, jetzt doch eine etwas größere Party in meinem schlappen Leib zu veranstalten :cry: . Aber die Hand wird besser und der Rest wird auch!

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo Blizzard, Hallo zusammen,

    so, bin jetzt wieder eine Gruppenstunde 'älter' geworden und gestern war es sogar richtig interessant, weil erstmalig auch ein 'Co' teilgenommen hat. Ich fand diese Stunde wirklich sehr aufschlussreich, weil dieses typische Trinkerverhalten aus den Augen eines Nichtbetroffenen mit all der Ahnungslosigkeit und auch der dazugehörigen Ratlosigkeit auf den Tisch kam. Das ist doch noch einmal etwas anderes, als die Beschreibung aus der Ich-Perspektive und hat mein gutes, altes Hirn auch wieder sinnvoll zum Denken gebracht :D !

    Insgesamt hat das meine Zweifel auch wieder ein wenig gedämpft, obwohl diese auch nicht so weit gingen, dass ich das Ganze als nutzlos empfunden hätte. Auch wenn der Vergleich vielleicht ein bisserl bescheuert ist: Bei manchen Diskussionen empfand ich meine Meinung doch wesentlich 'weiter' oder 'konsequenter', als die der anderen Teilnehmer und da habe ich dann dieses doofe Gefühl, auf dem Weg zum Abitur und auf dem Stand der fünften Klasse trotzdem meinen Weg zusammen mit all den Erstklässlern bestreiten zu müssen. Das soll auch gar nicht überheblich klingen, aber in manchen Punkten habe ich mir –zumindest für die Anfangszeit- ganz klare Grenzen gesetzt und das stößt selbst bei der Gruppenleitung manchmal auf Unverständnis.

    Naja, wie gesagt: Wenn meine Suchtberaterin nicht in der nächsten Woche einen Termin für mich freimachen kann, dann fällt die Entscheidung eben im Januar. Geduld haben ist angesagt!

    PS: Gerade hat meine (fast)-Schwägerin angerufen und versucht mich auf eine Festivität im Familienkreise einzuladen … Es soll in ein Brauhaus gehen :? . Eigentlich habe ich meine Meinung zu diesem Thema deutlich zur Sprache gebracht, aber Versuchen scheint man es ja trotzdem zu können.

    In leichter Verwunderung

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo zusammen,

    wieder 'schlechte' Neuigkeiten: Meine Suchtberaterin glänzt durch erneute Krankheit. Damit vertagt sich die Frage nach der ambulanten Sucht-Reha wohl bis ins nächste Jahr :cry: . Ich finde es zur Zeit einfach wahnsinnig schwierig einzuschätzen, in welchem Rahmen mir diese Maßnahme wirklich sinnvolle Hilfestellung auf meinem weiteren Weg bietet? Heute Abend ist wieder Gruppe ... werde mir da noch mal ein Bild machen, wenn aber wieder ereiferte Diskussionen darüber entstehen, ob man in Kneipen Fußball schauen soll (hatten wir das hier nicht auch schon mal?), oder ob der spezielle Traubensaft vom Winzer mit seiner wie auch immer gearteten Note einen prima Ersatz für den Rotwein zum Essen darstellt (wenn er natürlich auch aus dem guten Rotweinglas genossen wird!), dann werden die Fragezeichen bei mir immer größer. Naja ....

    Ansonsten weiter alles im grünen Bereich bei mir: Die Hand macht wieder Fortschritte (gestern haben mein Daumen und mein Zeigefinger wieder miteinander kuscheln können *g*), habe eine 24-Stunden-Turbo-Grippe hinter mir und werde gerade von recht heftigen Bauchschmerzen geplagt :? . ABER: Bin gedanklich frei von Trinkgelüsten, und das ist es doch, was zählt!

    In diesem Sinne.

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo Plejaden,

    ja, dieser Glühweindunst ist schon eine fiese Sache. Leider kann ich Dir dazu keinen brauchbaren Tipp geben, denn glücklicherweise wurde und wird mir von dem Zeug richtig übel. Bleib tapfer, der Spuk ist ja bald vorbei!

    Das mit dem reich werden ist bereits mein Plan, bitte nicht meine Idee und damit alle meine Zukunftsperspektiven klauen :wink: ! Ich halte Quark übrigens für besser. Indesign gibbets ja bei der CS fast gratis oben drauf :wink: . Erinnert irgendwie an GoLive – das wurde am Ende ja auch zu jedem #### dazugepackt :roll:

    Mein Traum wäre übrigens die eigene 3ds-Lizenz *sabber* *hechel* :D .

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo Plejaden, Hallo lieber Rest,

    diese Abwehrreaktion bei dem Gedanken an Alkohol ist schon recht faszinierend. Zum einen, weil ich dieses Gefühl ja nun schon jahrelang nicht mehr empfunden habe, zum anderen natürlich auch, weil ich versuche, dieses Gefühl einzuordnen.

    Ich habe mir so ein kleines Bild dazu entworfen:

    Irgendwo im Hirn eines Menschen steht ein großes Gebäude und in diesem Gebäude arbeiten viele, viele, viele kleine Neuronen an der Erhaltung unserer Gesundheit. Genauso, wie wir nicht auf heiße Herdplatten packen, oder uns nackt im Schnee zu Bett legen, genauso warnen diese kleinen Mitarbeiter den ‚Normalen’, wenn er zuviel trinkt, oder ein Glas ansetzt, obwohl ihm der Konsum gerade gar nicht gut tut. Die Entwicklung dieses Gefühls ‚Will ich nicht!’ ist also eigentlich ein völlig normales, gesundes Verhalten und für den gesunden Menschen kaum der Beachtung wert, obwohl er dieser Empfehlung Folge leistet und eben keinen Alkohol trinkt.

    Aber was ist denn nun passiert, dass mein ganz persönliches Gesundheitsamt mich über so viele Jahre einfach im Stich gelassen hat?

    Ich denke wohl, dass es da auch noch so eine Art Spaß-Ministerium in unseren Hirnen gibt. Ein sicher ebenbürtiges Bauwerk mit ähnlich vielen Mitarbeitern, die sich bemühen, uns im Leben Freude zu bereiten. Nun hat man hier den Alkohol als Lustgewinn entdeckt und nach einiger Zeit waren die Spaß-Neuronen so vom Mittel überzeugt, dass sie zunächst bei den Einwänden aus dem Gesundheitsamt lauthals protestierten. Aber schon sehr bald fingen sie auch damit an, kleine Papierkügelchen durch zerlegte Kugelschreiber auf ihre spaßverderbenden Mitneuronen zu spucken. Selbstverständlich blieb es nicht bei den schelmischen Neckereien der Anfangszeit: Schon bald konnte man die ersten Handgemenge beobachten und immer ernster wurden die gegenseitigen Drohungen.

    Das Ende vom Lied kennen wir alle: Das Gesundheitsamt wurde vom Spaß-Ministerium überrannt! Brandschatzend zogen all die kleinen besoffenen Party-Neuronen durch die Gänge und die Räume und vernichteten das ganze Gebäude. Dunkle Rauchschwaden zogen über die Ruinen des einst so stolzen Gebäudes. Die wenigen Wächter über unser Wohlsein, die den Ansturm überlebten, taumelten ziellos durch die Trümmerlandschaft, während sich unsere Spaß-Neuronen in ihre sichere Feste zurückzogen, um eben ihrem neu entdeckten Hobby ungestört weiter zu frönen: Saufen!

    Tja, aber nun ist wieder etwas Neues geschehen: Alk ist alle! Gott hat so entschieden (Ich bezeichne mich gegenüber meinen Neuronen setzt mal einfach so :wink: Bitte nicht den psychiatrischen Notdienst anrufen *g*). Das führt natürlich zu großer Aufruhr im Spaß-Ministerium, weil die eigentliche Aufgabe –nämlich Freude bereiten- kann mangels Alternativen nicht mehr erfüllt werden. Selbst der neue Gegner kann dank Omnipotenz nicht mehr angegriffen werden und in all dem Chaos finden die ersten der wenigen verbliebenen Gesundheitsneuronen wieder den Mut, ihre Stimme zu erheben, wenn sie dem Reiz ‚Alkohol’ begegnen. Und genau diese Stimmen kann ich jetzt wieder hören: Sie möchten mich warnen, sie möchten mir helfen!

    Tja, und eines wird mir in diesem Bild auch ganz deutlich bewusst: Ich kann meine Gesundheits-Neuronen nun hegen und pflegen, kann ihnen ein neues Gebäude in meinem Hirn zur Verfügung stellen und ihnen alle Unterstützung zukommen lassen, dir mir möglich ist, aber im alten Glanz der vergangenen Tage wird mein Gesundheitsamt nie wieder erstrahlen. Nie wieder wird es die Stärke und die Kraft erlangen, um den Truppen des Spaß-Ministeriums erfolgreich bei einem erneuten Angriff die Stirn bieten zu können. Ich kann in meinem Spaß-Ministerium so viele Schulungen wie möglich halten, wenn meine Party-Neuronen wieder auf den Alkohol treffen, dann überrennen sie mein Gesundheitsamt ohne Zögern auf ein Neues!

    Und genau das ist der Grund, warum kontrolliertes Trinken nicht funktioniert!!!

    Hmmm, nun aber genug mit der morgendlichen Märchenstunde.

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo zusammen,

    ich habe Schmerzen!

    Kleiner Tipp von mir an alle:
    Wenn ihr einen Chirurgen seht, dann rennt.
    Wenn er Euch in ein Gespräch verwickelt, dann verlasst das Land!
    Wenn am Ende ein Behandlungstermin herauskommt, dann kauft Euch ein Zelt und zieht auf den Mond!!!

    Das wären jedenfalls meine Strategien für die Zukunft :wink: .

    Im Ernst: Habe gestern zwei (schon recht notwendige) Eingriffe an meiner Hand vornehmen lassen und habe jetzt das Vergnügen, mich mit den postoperativen Schmerzen vergnügnen zu dürfen. Nach fast 30-stündiger Verheilzeit, habe ich sogar schon wieder die Fähigkeit wiedererlangt, die betroffenen Finger um ganze 5mm zu bewegen, ohne das ein infernalisches Stechen durch meinen Arm mitten auf das Herz zurast, und selbiges mit spontanem, schmerzinduziertem Stillstand bedroht!

    Und weil ich ein Mann (und damit sicher ein wenig blöde :wink:) bin, glaube ich selbstverständlich an meine indianische Herkunft und verweigere kosequent die Einnahme von schmerzstillenden Medikamenten. Habe meiner Partnerin dann vorgeschlagen, sie könne sich ja krankschreiben lassen, um mir die notwendige Pflege zukommen zu lassen, wurde aber von ihr abgelehnt! Menno!

    Dabei tut das bestimmt so weh wie Kinderkriegen :roll:.

    Um aber mal beim Thema des Forums zu bleiben und diesen Beitrag nicht völlig off-topic zu gestalten: Diese doch recht missliche Lage hat keinerlei Trinkverlangen in mir geweckt. Selbst der bewusst herbeigeführte Gedanke an ein Bier hat eher ein abwehrendes Gefühl zur Folge gehabt, als die früher so oft verspürte Sehnsucht. Ich empfinde das schon sehr befreiend, denn trotz deutlich warnehmbarer Schmerzen und einer dadurch produzierten inneren Unruhe habe ich nicht im Ansatz das Bedürfnis, mich durch alkoholische Wirkung dieser Lage zu entziehen.

    Makes me happy :D !

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo Zeppeline,

    Zitat

    Ich glaube, daß solche Erinnerungen – so schmerzhaft sie manchmal auch sein mögen – sehr, sehr hilfreich sind. Ein paar davon habe ich sogar aufgeschrieben, damit ich das wirklich nie vergesse bzw. bei Bedarf reaktivieren kann. Das olle Suchtgedächtnis kramt ja bezeichnenderweise nie solche Erinnerungen hervor, sondern quäkt immer nur was von Spaß und Genuß.


    Da hast Du ja so etwas von recht ... :wink: . Ich merke bei mir auch, wie die aktive Erinnerung an all die negativen Gefühle, die durch den Alkoholkonsum entstanden sind, immer weiter verblaßt. Auch meine Entgiftung scheint schon so unendlich lang zurückzuliegen, dabei war gerade diese Zeit für mich so wertvoll für meinen weiteren Weg. Ich habe mir damals einige Notizen von meinen Gedanken gemacht, allerdings kein richtiges Tagebuch geführt, was ich heute manchmal ein wenig bereue. Denn bei aller Loslösung vom Alkohol ist das Bewahren des eigenen Unwohlseins sicher eine gute Stütze auf unserem Weg in die Trockenheit!

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo Blizzard,

    Zitat

    Nein, ich würde nicht trinken. Das könnte ich meiner Frau nicht antun - auch wenn sie dann tot wäre und es wahrscheinlich nicht mehr mitbekommen würde. Das Andenken an einen geliebten Menschen bewahrt man nicht indem man sich selbst zerstört.


    Das sind sehr starke Worte, die -wenn sie nicht nur aus tiefer Überzeugung gesprochen sondern auch im tatsächlichen Handeln ihren Ausdruck finden würden- Dir wahrlich zur Ehre gereichen!

    Das war jetzt zwar etwas geschwollen ausgedrückt, aber wirklich sehr ernst gemeint :wink:

    Prinzipiell teile ich diese Auffassung auch, jedoch fehlt mir für eine realistische Einschätzung meines Verhaltens ganz klar eine bereits durchlebte und ähnlich gelagerte Situation mit der dazugehörigen emotionalen Belastung, die ich für meine Überlegungen als Referenz verwenden könnte. Weder der Komet, noch der gewaltsame (und damit umso unnötigere) Verlust eines geliebten Menschen sind mir bisher auf meinen Weg begegnet. Daher kann ich die daraus resultierende Pein kaum abschätzen, genauso wenig, wie das Maß an Kraft und innerer Stärke, um diesen Situationen Herr zu werden.

    Auf die Frage ‚Was würdest Du tun, wenn …?’ würde ich bei beiden Szenarien einige Antworten finden, die auch alle nichts mit Alkohol zu tun haben. Die Frage ‚Würdest Du trinken?’ könnte ich nur unter der Voraussetzung verneinen, dass ich in beiden Fällen Wege finden könnte, um mit der jeweiligen Situation Frieden schließen zu können. Letzteres wäre das Ziel meiner Bemühungen, aber eine Garantie, an einer dieser Situationen nicht derart zu verzweifeln, dass ich auch in totaler Selbstaufgabe die lähmende Wirkung des Alkohols wieder suche, die werde ich wohl niemals finden. Und aus der mangelnden Erfahrung heraus kann ich diese Frage eben nicht klar beantworten, sondern eben nur meinen Willen bekunden, mich in der neuen Situation weiter um die eigene Zufriedenheit zu bemühen.

    In einem sind wir aber sicher einer Meinung: Den spontanen Wunsch zu verspüren, sich wieder ordentlich unter den Tisch zu trinken, kann man sicher als eine mangelnde Löslösung vom Alkohol deuten. Da spielt dann sicher noch der Verzichtsgedanke die erste Geige.

    Zitat

    Was meine Gruppe anbelangt: Nun ja, das ist eine Therapiegruppe…


    Das habe ich fast befürchtet :cry: . Für mich steht ja auch die Entscheidung an, ob ich eine ambulante Therapie beginnen soll. Ich fürchte (nein, ich bin mir sicher!), dass in meiner zukünftigen Gruppe der allgemeine Kanon auf Deine Eingangsfrage ähnlich klingen wird, wie der in Deiner :? . Meine Frage wäre da (nachdem hier ja auch schon deutliche Kritik zu hören war): Bringt Dir diese Gruppe überhaupt etwas? Ist das für Dich ein wertvoller Austausch von Erfahrungen oder gehst Du abends mehr oder weniger kopfschüttelnd nach Haus?

    Auf das uns weder Kometen noch Gewaltverbrecher je begegnen mögen.

    Liebe Grüße

    J.

    Hallo Plejaden,

    ist schon spannend, was da so Alles zu Tage kommt, wenn man sich mit seinem Trinkverhalten beschäftigt und nach und nach eine ganz andere Einschätzung der Lage bekommt. Mir war mein 'Fehlverhalten' am Ende jedoch schon ziemlich bewusst, also konnte ich solche Testfragen auch wahrheitsgemäß beantworten (und mich am daraus resultierenden Ergebnis erfreuen :roll: ).

    Ansonsten freut's mich, dass es so beständig mit Dir vorwärts geht.

    Wobei: Corel? Geht ja gar nich :wink: !

    Soweit.

    Liebe Grüße

    J.