Hallo Plejaden,
na, hey: Ist doch ein schönes Gefühl, erfolgreich vorangekommen zu sein :D!
Hast Du eigentlich schon Pläne für die "Zeit danach"?
Na ja, egal, lehn Dich mal ein wenig zurück und gönn Dir etwas Gutes!
Liebe Grüße
J.
Hallo Plejaden,
na, hey: Ist doch ein schönes Gefühl, erfolgreich vorangekommen zu sein :D!
Hast Du eigentlich schon Pläne für die "Zeit danach"?
Na ja, egal, lehn Dich mal ein wenig zurück und gönn Dir etwas Gutes!
Liebe Grüße
J.
Hallo Gotti, Hallo Plejaden,
Zitat von GottiHoffentlich kriegt mein Mann noch lange nicht solche "Einbildungen", mit Alk feiern zu müssen.
Na, das hoffe ich doch mal auch für Dich
. Ich glaube, je später man auf solche Ideen kommt, umso größer ist die drohende Gefahr.
Zitat von PlejadenIch habe das Gefühl, unbewusst, tief drinnen will das Suchtgedächtnis oder Unterbewusstsein oder was auch immer eines gerade trocken gewordenen Alkoholikers zumindest die Nähe zum Alkohol haben.
Hmmm, keine Ahnung, ob ich unbewusst die Nähe zum Alkohol gesucht habe (so nach dem Motto: Nur mal riechen!). Vielmehr denke ich, dass ich versucht habe, mir selbst Stärke zu beweisen bzw. die Grenzen meiner Belastbarkeit habe ausloten wollen. Nur mit welchem Zweck
? Auf die Schnauze fallen kann ich auch ohne mir Alkohol ins Haus zu holen, also warum das Ganze sogar noch provozieren.
Zitat von PlejadenIch wünsche dir und deinen Pfundskerlen und -damen noch einen schönen Abend
Danke
(wobei … sooo ‚pfundig’ sind die drei gar nicht … eher sportlich schlank … nur eben etwas größer
).
Liebe Grüße
J.
Hallo miteinander!
Ein finaler Eindruck freudiger Sommerlichkeit liegt hinter mir, doch das erste Blattwerk fällt nun welk von den Bäumen. Unabwendbar bereitet sich die Natur auf die kommenden, kalten Monate vor und befreit sich von allem, was nach Wärme und Licht gelüstet. Herbst wird’s!
Und damit hat diese Jahreszeit als erste die große Ehre, mich bereits zum zweiten Male durch meine junge Trockenheit zu begleiten
. Nun denn, in einigen Wochen hat meine Partnerin wieder Geburtstag und wie sich einige sicher erinnern werden, habe ich dieses Fest im letzten Jahr zum Anlass genommen, meine Alkoholresistenz auf den Prüfstand zu stellen. Alkohol gab’s. In meiner Bude! ‚Mal gucken, was passiert.’ hat sich der dumme Joe gedacht und am Ende wohl mehr Glück als Verstand gehabt, dass er sich damit nicht in einen tiefen Suchtdruckkeller katapultiert hat! Ich erinnere mich auch wohl, dass ich mein Handeln seinerzeit sogar noch verteidigt und gerechtfertigt habe. Hmmm, mit dem entsprechenden Abstand versteh ich mein Tun nun schon selbst nicht mehr. Dieses Jahr wird das jedenfalls anders gehandhabt. Trockenheit als ein wachsender und sich verfestigender Prozess. Gefällt mir.
Soweit mal mein Wort zum Herbst. Hier hab ich im Augenblick jede freie Minute mit dem neuen Hund zu tun: Vergesellschaftung (Rudelbildung) von drei erwachsenen Tieren mit einem dreistelligen Gesamtgewicht – immer wieder eine spannende Sache, aber evtl. doch ein wenig off-Topic. Nur so viel: Die junge Dame hat sich doch schon recht gut eingelebt und (Achtung!) klaut sich des Nachts einen getragenen Stinksocken vom Joe , um mit selbigen auf ihrem Platz zu kuscheln. Wenn das keine Liebe ist
.
Liebe Grüße
J.
Hallo Blizzard,
Zitat von BlizzardNaja, ich melde mich, sobald mir wieder etwas sinnvolles einfällt.
Hey: Das klingt doch alles äußerst sinnvoll bei Dir
: In trockener Zufriedenheit neue Ziele definieren und Schritt für Schritt an deren Umsetzung arbeiten. Klasse, wie es bei Dir klappt!
Viel Spaß in München.
Liebe Grüße
J.
So, mal wieder ein kurzes Update von meiner Seite.
Zunächst einmal hat sich der tolle Geheimtipp bezüglich Festanstellung leider doch im Sand verlaufen
. Es lag nicht mal an mir, oder meiner Bewerbung (habe mir erlaubt, das mit dem Projektleiter telefonisch zu besprechen), sondern wie so oft im öffentlichen Dienst: Die Personalabteilung hat dicht gemacht (Personalabteilungen sind von der Wichtigkeit knapp hinter Jesus oder Buddha angesiedelt. Aber das ist ein anderes Thema
). Die fehlenden Stellen müssen jetzt intern besetzt werden, oder das Projekt platzt. Wenn ich jetzt erzählen würde, um was es dabei geht, dann wäre sicher auch hier im Forum eine gewisse Fassungslosigkeit zu spüren. Whatever! Momentan geht’s finanziell auch freiberuflich ganz gut und mein ‚Disput’ mit dem FA hat mir jetzt hochoffiziell(!) einen guten, vierstelligen Betrag zu meinen Gunsten beschert *freu*. (Wird allerdings erst zum nächsten Jahr verrechnet *nichtganzsofreu*).
Denn hatte ich ja noch recht vollmundig angekündigt, hier ein Gespräch und die darin vorkommenden Thesen zur Diskussion zu stellen, aber mittlerweile bin ich doch zur Überzeugung gekommen, dass dies vielleicht keine ganz so großartige Idee ist. Thematisch ging es dabei um Co-Abhängigkeit im Speziellen und Suchterkrankungen im Allgemeinen. Dabei entwickelte sich im Gespräch (welches ich mit einer Therapeutin führte – allerdings nicht als Patient) doch auch ganz klar die These, dass diese ‚wohlige’ Krankheitsdefinition prima in das nasse IAS eingebunden werden kann: Ich bin schließlich krank und darf so handeln. Ein wenig weitergedacht lassen sich daraus diverse Fragestellungen entwickeln. Auch eben jene, ob es vielleicht sinnvoll wäre, der Sucht im Allgemeinen (betrifft tatsächlich weit über 80% aller Menschen in irgendeiner Art und Weise selbst) den Krankheitsstatus abzuerkennen, um die Eigenverantwortlichkeit stärker in den Vordergrund zu stellen. Nun bin ich aber nicht die WHO und auch sonst nur ein Laie in Suchtfragen (die eigene Betroffenheit macht mich eben noch lange nicht zum Profi), also belasse ich es bei den Gedanken, die ich mir vor einigen Monaten bereits hier im Forum zum Thema gemacht habe. Nicht zuletzt fehlt mir auch noch ein wenig die Zeit, um mich hier intensiv einer Diskussion zu widmen … egal … vielleicht doch zu einem späteren Zeitpunkt …. Mal gucken
.
Was gibt’s noch? Bin immer noch so ein wenig dabei, mich mit meiner Partnerin bezüglich unserer mittleren und längeren Zukunftsvorstellungen auseinanderzusetzen. Hmmm, für das Mittelfristige hat sie jetzt schon mal Fakten geschaffen. Nachdem das Thema Tierschutz hier bei uns ja vor einiger Zeit bereits auf dem Tisch war, und ich eigentlich gehofft hatte, es hätte sich vom selbigen auch dauerhaft entfernt, komme ich gestern nach Hause und stelle fest, dass meine Partnerin meine Abwesenheit schamlos ausgenutzt und sich mal eben doch noch einen neuen Hund besorgt hat
. Nun wollen weitere 33 Kilo täglich ernährt, bespaßt und zum Gassi in den Wald bewegt werden. Was mir allerdings jetzt schon schwant: Sie hat das Tier für sich geholt und ich werde es am Ende wohl doch an der Backe haben. Naja, geschmacklich hat sich mich wenigstens bei der Auswahl berücksichtigt
.
Nun denn! Werde jetzt mal testen, ob das neue Tier auch schwimmen kann
*
Liebe Grüße
J.
(* Keine Sorge: Ich will es nicht ersäufen, wir fahren nur an einen See zum Plaschen!)
Auch von mir in aller Kürze:
Herzlichen Glückwunsch zum ersten Jahr! ![]()
Mögen sich noch viele weitere Jahre der zufriedenen Trockenheit daran anschließen!
Liebe Grüße
J.
Hallo Andi, Hallo Karotte,
ja, die leichten Disharmonien sind jetzt nicht so schwerwiegend, aber wir besprechen sie auch sehr ausführlich. Dabei kommen natürlich gerade von meiner Seite auch immer mehr Vorstellungen über meine mittel- und langfristige Zukunft mit ins Spiel, die ich zu nassen Zeiten so gar nicht habe entwickeln können. Da wäre z.B. die Kinderfrage: Sollen/Wollen/Können wir, oder doch lieber nicht? Wenn ja, dann wäre so langsam die Zeit gekommen, dies in Angriff zu nehmen, denn auch der 18. Geburtstag meiner Partnerin liegt schon einige Jahre zurück
. Solche Dinge eben. Nicht besonders kritisch für den Augenblick, aber auf lange Sicht schon auch etwas, über das Einigkeit bestehen sollte. Nun ja, wir reden miteinander und die Zeit wird es zeigen.
Ach ja, und zum Hund: Der LIEBT es, wenn er gescheucht wird
. In einem Punkt sind Hunde gar nicht so weit vom Menschen entfernt: Ohne kleine Aufgaben und Herausforderungen wird das Leben trist und langweilig. Manch ein Hund gibt sich selbst dann auf, ein anderer (so wie meiner) würde sich dann selbst Aufgaben stellen und mir die Bude auseinander nehmen. Beschäftigung mit klaren Regeln und Erfolgsmöglichkeiten ist das A und O eines glücklichen Hundelebens.
Soweit mal von hier.
Trockene Grüße an alle
J.
Hallo Loretta,
da klingt aber eine verdammt große Menge Verzicht durch Deinen Beitrag!
- ich trinke, weil es mir/uns gut geht
- ich möchte gerne kontrolliert trinken
- fühle mich wie ein Kind zu Weihnachten ohne Geschenke
Ein wesentlicher Bestandteil einer zufriedenen Trockenheit ist der innige Wunsch, nicht wieder trinken zu müssen/wollen. Anders gesagt: Wenn Du trinken möchtest, dann trink. Du selbst kennst Dich wohl am Besten: Wird es bei dem einen Glas bleiben? Wirst Du nach einer Party Tage oder Wochen zufrieden ohne Alkohol leben können?
Versuch mal die negativen Seiten der Trinkerei für Dich zu betonen: Den Kater, die Übelkeit, die Peinlichkeiten. Nicht zuletzt der drohende Tod!
Ich habe mir früher auch gerne eingeredet: Mir geht es gut, darauf trinke ich mir jetzt aber auch mal einen. Nur genauer betrachtet ging es mir offensichtlich JEDEN Tag so gut, dass ich das auch begießen wollte … Hmmm … Vielleicht wollte ich ja auch in allererster Linie nur trinken? Sche## drauf, wie’s mir geht!
Hinterfrage Dich und Deine Trinkgewohnheiten mal ganz genau und vor allem ehrlich. Dann verändert sich auch Deine (doch noch sehr positive) Sicht auf das gute Stöffchen. Denn mit dem Gefühl, dauerhaft verzichten zu müssen, wird es sehr, sehr schwer!
Liebe Grüße
J.
Na, nur nicht zu neugierig sein
!
Wie so oft bei mir: Es sind theoretische Überlegungen, Gedankenspiele, Einordnungen, Beobachtungen … Nichts also, was von wesentlicher Bedeutung wäre. Und daher wird es sicher auch noch ein oder zwei Wochen brauchen, bis ich das alles mal sortiert und in einen verständlichen Text gepackt habe.
Nun denn, Geduld sei das Zauberwort
!
Ansonsten kann ich von leichten Verkriselungen in meiner Beziehung berichten
. Ich mag das inhaltlich jetzt gar nicht näher vertiefen, aber nach der Fehlgeburt im Frühjahr ist schon so der ein oder andere Gedanke an die weitere Zukunft gedacht worden. Sowohl von ihr, als auch von mir. Hmmm, gewisse Disharmonien bezüglich unserer Lebensplanung lassen sich nicht leugnen. Da eine Beziehung aber immer auch ein Stück weit aus Kompromissbereitschaft (gilt natürlich nicht für das Thema Alkohol!) besteht, müssen wir so ein wenig gucken, wie wir uns gemeinsam zusammenraufen. Aber kein Grund zur Sorge: Leichte Disharmonien sind nicht gleichzusetzen mit einer schweren Ehekrise! Von daher …
So, werde jetzt mal wieder ein wenig meinen Hund über den Hundeplatz scheuchen. Bald ist Prüfung und es gibt noch einiges zu optimieren
.
Liebe Grüße
J.
Hallo live,
Zitat von live2008Ich habe hier angefangen zu schreiben wg meinen Alkoholkonsums.
Das ich mich so vergalopiere und andere Sachen offenbart habe, das war nicht geplant.
Schon mal darüber nachgedacht, dass die anderen Sachen und der Alkohol schon irgendwie auch miteinander zu tun haben könnten?
Nur so als Idee!
Eventuell?
Vielleicht?
LG
J.
Hallo zusammen,
mal ein kurzer Zwischenpiep von mir
.
Erstmal ein kleiner Dank an Karotte und Plejaden für das Daumendrücken :D.
Plejaden :
Das mit dem von X:00 bis Y:00 ‚auf Arbeit’ sein: Grundsätzlich ödet mich das auch so ein wenig an, oder sagen wir es mal so: Ich könnte mir ein schöneres Tagwerk vorstellen!
Den Tag am Pool, abends mit der Yacht hinaus zu der romantischen Bucht. Mit der Liebsten den Sonnenuntergang genießen und anschließend zurück in mein 480 m2 Häuschen … könnt ich jeden Tag so machen, bezahlt mir nur leider keiner
.
Also doch arbeiten
(Ich glaub, das trifft auch mal die Archäologen/innen, wenn sie denn erst mal fertig studiert haben in irgendeiner Form
). Und nicht zu vergessen: Bei aller Öde, ist Arbeit doch ein wesentlicher Bestandteil der eigenen Sinngebung … gilt jedenfalls für mich.
Whatever, bislang ist jedenfalls erst eine Eingangsbestätigung bei mir gelandet, ich harre also weiter der Dinge, die da kommen.
Ansonsten wenig Neues aus dem Westen (bzw. nichts, was sich einer Erörterung lohnen würde). Meine Partnerin hat Urlaub und wir genießen so ein wenig die freie Zeit miteinander. Evtl. fahren wir für ein paar Tage an die Küste, allerdings nur, wenn das Wetter auch mitspielt. Nun denn, letzteres scheint ja nicht so zu wollen. Mal gucken!
Montag hatte ich noch eine sehr spannende Diskussion zum Thema Sucht, Co-Abhängigkeit und anderen Phänomenen menschlicher Verhaltensentwicklung. Sehr interessant, mit einer unglaublich ‚harten’ Sichtweise meines Gegenübers, aber leider etwas Rahmen sprengend für meinen kleinen Thread. Vielleicht mache ich das die Tage mal in einem separaten Faden zum Thema und stelle die mir entgegengebrachte Thesen hier zur Diskussion.
Soweit von mir!
Liebe Grüße
J.
So,
wieder 4 Bewerbungen versandt – darunter auch die oben besprochene! Nun bin ich mal gespannt. Nicht bei allen (erwarte eigentlich drei Absagen), aber bei der letzten wird es doch ein wenig spannend. Der Projektleiter ist Montag wieder im Büro und wird mein Werk dann hoffentlich bereits vor der Frühstückspause lesen … dann müsste ich noch kurz mit den Hunden raus, 10:00 könnte ich beim persönlichen Termin erscheinen … ein paar Formalitäten noch und nach dem Mittag dann die Arbeit in Festanstellung
. Ahhh, ich spinn mal wieder
.
Die nächsten Tage werde ich allerdings auch ohne neuen Job viel beschäftigt sein, ich meld mich daher mal unbefristet ab …. Ich weiß ja, wo ich Euch finde, wenn mir etwas auf dem Herzen brennt!
Liebe Grüße
J.
'gröstmöglicher' wollte ich fett und unterstrichen haben ...
also gröstmögliche Vorsicht bitte bei allen Veranstaltungen, bei denen Alkohol konsumiert wird.
LG
J.
Hallo Anke,
das ist eben auch der ‚Nachteil’, wenn man die ersten Schritte in die Trockenheit im Alltag bewältigt, und sich nicht in die Käseglocke einer Klinik zurückzieht. Aber das soll keine Kritik sein, nur eben der Hinweis, dass Du auf Dich acht geben sollst und früh gegensteuerst, wenn Dich dumme Gedanken ereilen.
Zu der Kirmes: Klar, Auf Deinem Weg wird Dir immer wieder mal der Alkohol begegnen und sicher wirst Du auch eines Tages sehr genau wissen, wann für Dich die Zeit gekommen ist, Dich zurückzuziehen. Aber jetzt, gerade am Anfang, solltest Du wirklich mit größtmöglicher Vorsicht an solche Events herangehen. Und Du solltest das auch mit Deinem Partner besprechen. Ich kann mich Hartmut da nur anschließen: Würde meine Partnerin trinken, wäre sie es heute entweder nicht mehr, oder ich wäre meinem Suchtgedächtnis erlegen.
Bleib dran, trinke viel, beschäftige Dich … und besuche das Forum, wann immer Du es wichtig findest!
Liebe Grüße
J.
Mönsch Lütze!
Du hast es doch selbst gesagt:
ZitatEs betrifft die Vergangenheit
![]()
Wie sagt es sich doch noch gleich: Denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zu Grunde geht. Nicht Deine Schuld, nicht Ihre Schuld, nicht die Schuld Deiner Eltern, nicht die Deiner Kinder. Auch Dein Chef ist nicht Schuld, auch nicht der Baum vor dem Fenster, genau so wenig war es die Amsel, die am Morgen fröhlich ihr Liedchen trällert.
Schau nach vorn! Die Zeit heilt Deine Wunden und neue schöne Momente warten auf Dich ... Du musst nur hingehen ![]()
Liebe Grüße
J.
Hallo Bienchen,
doch, ich glaube schon, Dich verstanden zu haben. Des Pudels Kern: Du ziehst keine Konsequenzen, weil Du … und hier kannst Du jetzt 100.000 Gründe eintragen!
Du hast das ‚Problem’ Deines Partners bemerkt, Du hast Rat in einem Forum gesucht, in dem sich viele, viele erfahrene Menschen zum Thema austauschen und Du hast viele hilfreiche Hinweise erhalten.
Also noch mal ganz kurz:
ZitatAch: die ganze Situation ist halt auf gut deutsch SCHEI..E !!!!!
Das wird sie auch bleiben, solange DU Dich da nicht bewegst. Nicht für Deinen trinkenden Partner, sondern für DICH!
Übrigens: Nur, weil man keinen Partner hat und die Freundinnen keine Zeit haben, muss man noch lange nicht vor der Glotze vergammeln. Dafür gibt es Hobbys und darüber kann man auch Menschen kennen lernen …. Vielleicht sogar noch eine Spur besser, als auf irgendwelchen Partys.
Wünsche Dir die notwendige Kraft!
LG
J.
Hallo Bienchen,
Genau hier:
Zitat[…] Wiesenfeten, Scheunenfeten oder Disco […]
sollte sich ein trockener Alkoholiker definitiv nicht herumtreiben! Denn auch wenn DU vielleicht nicht trinkst, die Mehrzahl der bei solchen Situationen Anwesenden tut es nämlich.
Aber das ist ja auch egal, denn Du hast ja keinen trockenen Alki an Deiner Seite, sondern einen nassen, so what?
Und da Du ja auch eine Trennung (oder überhaupt irgendwelche Konsequnzen) nicht im übelsten Alptraum in Erwägung ziehst, frage ich mich ohnehin, warum Du bei solchen Veranstaltungen anwesend bist
Zitat[…] um unter Menschen zu kommen und dadurch vielleicht einem potentiellen „Traummann“ zu begegnen.
![]()
Mönsch Bienchen, ich denke, der sitzt schon längst bei Dir zu Haus auf dem Sofa und knallt sich jeden Tag seine 5 Liter Bier in die Rübe.
Wie gesagt: Denk mal ein wenig drüber nach!
Liebe Grüße
J.
… ach so, fast überlesen:
Zitat... und mir kommt es so schnell vor, in 28 Tagen vom Alkohol wegkommen?
Die körperliche Entgiftung geht in der Regel wesentlich schneller, d.h. der Stoffwechsel des Körpers stellt sich innerhalb von etwa 10 Tagen wieder auf den Zustand ‚normal’ ein. Die eigentliche Arbeit beginnt jedoch danach und sollte prinzipiell auch nie ganz aufhören. Denn Alkoholismus ist eine chronische und nicht heilbare Krankheit, die man zwar stoppen kann, die man aber nie wieder loswird. In 28 Tagen kann man sicher sehr viel lernen, aber eine wirklich stabile Trockenheit braucht vor Allem Zeit, viel Zeit.
Liebe Grüße
J.
Hallo ihr zwei,
na, so ganz ohne Job bin ich ja nun auch nicht … aber halt nur freiberuflich und -mal ganz ehrlich- auch nicht in dem Maße, dass ich mich beruhigt auf mein Alter freuen kann.
Die Stelle ist halt nur völlig fachfremd und würde auf Dauer sicher auch bedeuten, dass ich mich von meinem ‚Traumjob’, der mich mehr schlecht als recht ernährt, doch final verabschiede *schnief*. Auf der anderen Seite steht aber die Sicherheit, und mit 33 Jahren kann man ja auch mal anfangen, sich etwas bodenständiger zu verhalten
.
Der Traumjob verbleibt mir ja noch als Traumhobby :D.
In diesem Sinne.
Liebe Grüße
J. (der jetzt noch ein wenig texten muss)