Beiträge von anna08

    Ihr Lieben,
    im Moment kommt alles so dicke, so extrem- ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll...
    Mein Vater ließ- scheinbar achtlos- einen Zettel herumliegen... Gerichtet an meine Mutter, meinen verstorbenen Bruder, meine Schwester und mich... Ich zitiere nicht, da es recht kurz und etwas unverständlich, unleserlich war. "... bin mit meinem Leben am Ende, ..." Das war der Tenor des dreizeilers...

    Ich fühle gar nichts mehr, leere... was fühlt man auch schon wenn man mit unserem Hintergrund solch ein Schreiben findet???
    Was soll man denken? Wie damit umgehen?

    Und trotzdem werden wir heute nachmittag zu Freunden fahren und einen schönen Spielenachmittag machen...
    Was passiert hier nur? Was passiert mit mir?

    Liebe Lavendel,
    ja, die Wut zulassen, dass muß ich wohl noch lernen... Es ist ja nicht so, dass da keine Wut ist... Wut über alle möglichen Dinge. Nur dachte ich immer, das kann ich ihm ja nicht vorwerfen, dass ich mich nicht "abnabeln" kann und so unter der Situation leide... Aber du hast recht, in gewisser Weise kann ich ihn schon für einiges "verantwortlich" machen...
    Wie gesagt, wenn sich doch Kopf und Bauch endlich mal verstehen könnten... dann wäre so manches ein bißchen leichter...
    Ich habe im moment ein hartes Stück Arbeit vor mir, wovor ich immer mal wieder zurückschrecke, weil es so verdammt schmerzhaft und schwer ist...aber ich werde nicht aufgeben und immer wieder aufstehen und weitermachen... mit eurer Hilfe!!! Das bin ich mir , meinem Mann und v.a. dem Krümel schuldig! Manchmal weiß ich nicht so recht wie ich das alles schaffen soll, aber es wird schon irgendwie gehen...
    Es muß irgendwie gehen, den ich habe noch ein wunderschönes Leben vor mir!!!
    Danke,
    Grüße von Anna

    Ihr Lieben, danke für eure Antworten!
    Wenn ich ehrlich bin, habe ich mit nichts anderem gerechnet. Ich weiß ja dass mein Vater mich liebt... Eigentlich... Nur das er es nicht zeigen kann, tut trotzdem weh... und manchmal zweifelt man dann eben doch...
    Dann tut es gut zu lesen wie ein trockener Alkoholiker in seiner nassen zeit empfunden hat... Denn ich denke so fühlt wohl auch mein Vater!?
    Nur wie kommt es das ihm scheinbar alles und alle so egal sind... Warum weigert er sich so vehement noch mal Hilfe anzunehmen?
    Funktioniert so Sucht? Ist man wirklich so machtlos in der Sucht? Ich verstehe ihn nicht...
    anna

    Ihr Lieben,
    es tut so gut eure Worte zu lesen...
    Ich habe mich etwas gefasst, aber die nächtliche Angst ist noch da... Wenn alles ruhig ist, hört man intensiver... Oropax geht gar nicht, wenn ich NICHTS mehr höre halte ich es auch nicht aus... Es ist verzwickt...
    Habe gestern mal wieder versucht mit ihm zu reden... ich weiß, es bringt nichts... kann es wohl einfach nicht lassen. Ich dreh mich im Moment im Kreis und finde den Ausgang nicht...
    Aber es tut mir gut hier zu lesen und zu schreiben. Leider kann ich die "außerhäußlichen" Aktivitäten nicht richtig genießen, aber mein Mann "zwingt" mich, mich abzulenken. Das ist gut, denn zu Hause kann ich ja auch nicht entspannen...
    Ich möchte nur noch dass das aufhört!!!
    Anna

    Vielen Dank für eure Antworten.
    Einiges hab ich mir schon gedacht, manches hat mich zum nachdenken gebracht, aber vieles ist so schwer...
    Ich hatte meine Eltern schon losgelassen und bin zurückgekehrt... Jetzt fällt mir das Wieder- Loslassen umso schwerer... Welch eigenartige Wege das leben manchmal geht... Der Kopf weiß was richtig ist, und auch das es ok ist, der Bauch sagt noch was anderes... Wenn die beiden sich doch mal verstehen könnten... Leider bin ich eher der Bauch- Mensch...
    Manchmal erscheint es mir wie Flucht, Verrat, Schwäche..., wenn wir ausziehen. Denn das werden wir müssen, wenn ich mich wieder wichtig nehmen will, denn diese emotionale Distanz bei räumlicher Nähe- das kann ich nicht!
    Das Wieder- Ausziehen hat für mich was von im Stich lassen...Ich weiß dass es das nicht ist...
    Wie geht das, los-lassen in Liebe? Wie gehe ich mit meinen Gefühlen, Ängsten um? Ich weiß es nicht. Fühle mich so hilflos, überfordert...
    Anna

    Hallo,
    würde in eurem Bereich gern ein neues Thema anfangen.
    Mein letzter Beitrag in meinem alten Tread scheint mir zu lange her, soviel ist passiert in der Zwischenzeit...

    Wissen Alkoholiker eigentlich dass wir Kinder sie lieben? Das wir sie nicht verachten? Das wir uns sorgen machen? Das wir nur wollen, dass sie aufhören zu trinken und sonst nichts?
    Mein Vater wirft mir vor, dass wir ihn los werden wollen damit wir endlich unsere Ruhe haben! Er sagt gemeine Sachen zu mir die doch gar nicht stimmen... Er weiß doch dass das alles nicht stimmt! Das sagt er doch nur um wieder einen Grund zum trinken zu haben oder? Lauter ungerechtfertigte Vorwürfe, total haltlos, an der haaren herbei gezogen...

    Anna

    Danke liebe Nelly, es tut deine Worte zu lesen auch wenn sie mir momentan noch nicht richtig helfen da ich momentan kaum einen klaren Gedanken fassen kann, sie dringen irgendwie nicht tröstend zu mir durch. Weißt du was ich meine?
    Der Krümel, ja ich weiß, er wird wohl mit mir mitleiden und kannst dir nicht vorstellen wie schlimm das für mich ist, weil ich es im moment nicht ändern kann...
    Mein Vater ist natürlich am Sonntag morgen schon entlassen worden nachdem klar war was Sache ist. Es ist ihm super peinlich, ich glaube er schämt sich in Grund und Boden, und am Sonntag hat er noch gesagt dass er eine Einsicht gewonnen habe... das Resultat sehe er ja jetzt ein leben lang jeden morgen im Spiegel... Tja, nur hält ihn das nicht vom weiter saufen ab, geschweige denn er wäre ein Stück weit mehr bereit Hilfe anzunehmen. Ihm scheint alles egal zu sein... Jetzt lügt auch schon mir ins Gesicht... wie ich das hasse... fühle mich einfach total verloren und hilflos, verzweifelt... ich weiß nicht mehr weiter... habe Angst... was ist mit meiner ma? habe im Co bereich geschrieben in der Hoffnung schlauer zu werden was meine Ma angeht... sie tut mir so leid... ich weiß dass ist das letzte was sie will, Mitleid... aber ich kann nicht anders fühlen....

    Hallo,
    mein Name ist Anna, eigentlich schreibe ich im Kinderbereich, aber ich dachte vielleicht könnt auch ihr mir helfen, vor allem die Mütter...
    Ich weiß gar nicht genau wie und wo ich anfangen soll, momentan weiß ich eigentlich gar nichts mehr, bin verzweifelt und hilflos...
    Mein Vater ist Alkoholiker, seit vielleicht ca. 15- 20 Jahren, wer weiß das schon...
    Ich selbst bin 28, gerade verheiratet und in der 31. Woche schwanger. Mein Mann und ich sind Anfang des Jahres zu meinen Eltern gezogen, getrennte Wohnungen in einem Einfamilienhaus, wir hatten uns alles so schön vorgestellt und das könnte es ja eigentlich auch sein. Seit Ende des letzten Jahres ist es mit der Sucht meines Vaters erst richtig schlimm geworden. Im Frühjahr hat er dann einen Entzug mit anschließender 6wöchiger stationärer Therapie gemacht. Bald darauf ist er rückfällig geworden. Heute denke ich, er war nie wirklich trocken, hat zumindest das nasse Denken nicht abgelegt... Seitdem ist nicht mehr mit ihm zu reden. Er sagt zwar selbst, dass er aufhören will, dass es so kein Zustand mehr ist... aber er ist nicht bereit noch mal Hilfe anzunehmen. Warum weiß ich nicht, er sagt immer er will nicht noch mal weg, ambulante Therapie lehnt er genauso ab. Er schaffe es allein... das sieht man ja... lügt sogar mich mittlerweile an... alles scheint keinen Wert mehr zu haben- nicht meine Mutter, nicht meine Schwester und ich, noch nicht einmal seine Enkelkinder...
    Ich kann bitten, betteln, flehen, weinen, schreien, emotionslos und kalt sein- nichts, keine Reaktion.
    Samstag nacht ist er gefallen, so dass wir den RTW rufen mussten. Mein spontaner Gedanke war nicht der Alkohol sondern Schlaganfall, so wie er war.... Leider, oder Gott sei Dank?, hat sich ersteres herausgestellt... bin mir mittlerweile wirklich nicht sicher was mir lieber gewesen wäre...

    Jetzt hab ich soviel von ihm geschrieben, wo es mir doch eigentlich um meine Mutter geht...
    Ich weiß einfach nicht mehr weiter... Das ich meinem Vater nicht helfen kann wenn er nicht will, hab ich mittlerweile begriffen... Ich wäre auch bereit zu gehen, aus zuziehen um mich zu retten... aber ich kann sie nicht allein lassen... es geht einfach nicht... sie war all die Jahre da für uns, ist nie typisch Co- Abhängig geworden, hat sich immer um uns und sich selbst gekümmert, hat sich nie den Schuldschuh angezogen, auch heute nicht, ist auch heute noch für uns da, leidet natürlich sehr unter der Sucht meines Vaters, beklagt sich aber nie- aber sie will/ kann nicht gehen... Das ist ja ok, aber ich kann sie nicht allein lassen... Was ist wenn er wieder fällt oder schlimmeres... dann ist sie allein mit ihm...und dann?... Sie sagt zwar, wenn du nicht kannst, dann geh deinen Weg...aber ihre Augen sagen mir was anderes... Sie ist doch meine Mutter, warum soll sie noch mehr durch die Sucht meines Vaters leiden, nur weil er sich sträubt...

    Jetzt sitz ich wieder hier und kann vor lauter Tränen nichts mehr sehen...
    Was soll ich nur tun... Ich habe solche Angst um meine Mutter, um mein Kind, um mich... Ich bringe es nicht über mich ohne sie zu gehen....
    Ich weiß einfach nicht mehr weiter... Was würdet ihr mit euren Töchtern machen, sagen, raten...? Wie würde es euch gehen, wenn die Tochter geht...?

    Liebe Dani,
    meine Welt sieht leider noch nicht besser aus. Habe immer noch die Nacht vor Augen und werde diese Bilder und dazugehörigen Gefühle einfach nicht los. Habe ernsthaft Angst noch durch zu drehen... Weiß einfach nicht was ich tun soll. Ich hab so eine sch... Angst! Kann an nichts anders mehr denken. Bislang war die Arbeit immer ein Ort wo ich abschalten konnte, nicht mal das geht mehr....
    Meine Schwester und ihr Mann waren am Montag hier und mein Schwager hat mit meinem Vater geredet, über das was vorgefallen ist über die Erkenntnis die er angeblich gewonnen hat, - null reaktion!!! Und mein Schwager hat sehr gut geredet, vor allem ohne jegliche emotion, und nichts ausgelassen.
    Und mich lügt er mittlerweile auch an...
    Jeden Abend habe ich Angst ins Bett zu gehen, vor der Stille im Haus, vor den Geräuschen- ich kann nicht mehr
    Anna

    Tja wie gehts mir... ziemlich beschissen... ich mag es nicht sagen, aber ich bin mal wieder reingefallen... bzw. wir alle... ich weiß einfach nicht mehr was ich fühlen, denken, empfinden, sagen, tun....soll. ich weiß nicht wie es weitergeht... ich weiß nicht was ich tun soll... ich bin ziemlich durcheinander und fühle mich unendlich hilflos und voller angst... vor dem was kommt, vor dem was war... habe ständig die bilder der letzten nacht vor augen... und denke manchmal ich drehe durch... ich weiß ob und wie lange ich dass noch aushalte... achte auf jedes geräusch und sitze hier in permanenter anspannung... ich weiß einfach nicht mehr was ist und was wird... es fühlt sich an als wenn einem der boden unter den füßen weg gezogen wird... verzweifelt, traurig, angst, wut, unsicherheit, anspannung, und immer wieder angst, angst, angst...
    was passiert hier? wie geht es weiter?

    Ihr Lieben,
    bin zu ungewöhnlicher Stunde hier unterwegs und völlig neben der Spur. Ich zittere am ganzen Körper und vor mir läuft ein Film ab, den ich gucken kann... Bin so durcheinander. Wieder die Frage was ist richtig, was ist falsch.
    Bin eben durch den Krümel wach geworden und aufgestanden um was zu trinkn. Kurze Zeit später höre ich nen Knall im Haus, mein Mann war zuvor auch wach und hörte es ebenso, dachte sich aber nicht wirklich was dabei. Ich dagegen stand dermaßen unter Anspannung, steif und zittrig am ganzen Leib, dass ich unbedingt gucken mußte was das war... Typisch, aber Gott sei Dank!
    Wenn ich jetzt sage dass Papa gefallen ist, denke vielleicht viele, ob zu recht oder nicht, "...na ja, mußte ja mal so kommen...". Sicher, vielleicht, aber es hat mir dermaßen Angst gemacht... Ihn so hilflos in den Armen meiner Mutter zu sehen, blutend aus einer riesen Platzwunde am Kopf, weil er vor die Heizung gefallen ist. Und speziell, weil ich versuchte habe eine Fahne zu riechen... wo aber definitiv keine war... völlig wirr und verwaschene Sprache, so dass man ihn kaum verstehen konnte...Schlaganfall?...noch zittriger als ich schon war...Ich habe solch eine Angst... Mache mir natürlich die größten Vorwürfe sofort daran gedacht zu haben... Aber ist das nicht der erste Gedanke... Es ist ja nun mal nicht das Unwahrscheinlichste... Diesmal aber zu unrecht...
    Ich habe den Krankenwagen gerufen und sitze jetzt hier und warte auf Nachricht...Meine Mutter habe ich kurzer Hand mit geschickt, sie konnte kaum einen klaren Gedanken fassen, aber ich dachte gerade dann und jetzt ist es wichtig dass sie bei ihm ist... Mein Mann ist kurz später hinterher gefahren um meine Mutter dann irgendwann wieder mit zurück zu nehmen...dass jemand da ist... Und ich sitze hier... Frage mich gerade ob das ok ist... dass ich nicht mitgefahren bin... warum ich nicht mit gefahren bin... muß morgen/ heute arbeiten...

    Fühle mich jetzt auch durch das schreiben nicht besser, beruhigter... Was soll ich nur tun? Habe ich alles richtig gemacht? Hätte ich mitfahren müssen? Könnte ich als Krankenschwester nicht mehr ausrichten? Mehr Druck machen im Notfall, besser verstehen, besser handeln als meine "kopflose" Mutter oder mein unwissender Mann...
    Diese Vorwürfe machen mich ganz verrückt... Ich hab solche Angst...

    Ihr Lieben,
    nochmals Danke für die Geburtstagsgrüße!!! Ich habe mich sooo gefreut...
    Der Tag verlief alles in allem sehr schön. Habe es aber wie befürchtet nicht geschafft meinen Vater runter zu schicken. War mir aber zunächst auch nicht sicher, hat er? hat er nicht? Er verhielt sich jedenfalls sehr gut.
    Als ich ihm dann am Abend aber noch kurz begegnet bin, war alles klar... Aber da war er ja in seiner Wohnung... Trotz allem hat es mich traurig gestimmt dass er sich am Geburtstag seiner Tochter nicht unter Kontrolle hat, wo er es doch sonst kann...
    Begreife langsam, aber sicher, dass die Sucht so stark ist das der Schnaps wichtiger als alles, aber wirklich alles andere auf der Welt ist. Aber warum nur kann er nicht einsehen dass es eine "heilbare" Krankheit ist, wenn man nur will... Und vom Schnaps weg will er, dass weiß ich... Warum gibt er sich der Sucht nur so hin...? Warum läßt er alles kaputt gehen...?

    Da sind wieder lauter WARUMS auf die es keine Antwort gibt, ich weiß...
    Es ist halt immer noch so schwer...

    Anna

    Liebe Ette,

    wünsche Dir von ganzem Herzen schnellste Genesung!!!
    Sei gewiß dass das kleine Mädchen, welches man doch meist ist, wenn man krank ist, zumindest in Gedanken umhegt und umsorgt wird!!!
    Damit ganz bald die beneidenswerte Ette wieder da ist.
    Versuche bei dem Schmuddelwetter das Solo für Ette im Bett zu genießen, und dümpel einfach zwischen Traum und Wirklichkeit vor dich hin. Auch das tut manchmal gut!!!

    Bis bald und liebe Grüße Anna

    Macht doch nichts Mandy, schreibe ja auch nicht überall und immer!

    Ja ich weiß, irgendeinen Grund finden sie immer, nicht wahr?- Frust oder Freude, egal...

    Ich weiß nicht ob ich die Kraft dazu habe ihn runter zu schicken, werde es versuchen, mache mir aber eigentlich keine allzu großen Hoffnungen. Komisch, eigentlich gar nicht meine Art...

    Die Polizei... Wenn man ne Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung in den Händen hält, wird einem erstmal schlecht. Will ja gar nichts bagatellisieren, aber das war ein Auffahrunfall....

    Danke für deine schnelle Anwort.
    Anna

    Hallo Ihr Lieben,
    mit dem "benehmen" meines vaters scheint es wohl mal wieder vorbei zu sein. Er hat heute ein "Jobangebot" bekommen- (er ist ja rentner und nimmt gerne mal diverse jobs als freizeitbeschäftigung an, wenn sich was passendes bietet)- und das mußte wohl begossen werden. Wie auch immer, heute hat es mich mal wieder kalt erwischt. Manchmal ist man wohl labiler als an anderen Tagen... Als dann auch noch Post von der Polizei kam, wegen meines Unfalls letzte Woche war alles vorbei. Scheiß Tag!
    Kann mich im moment gar nicht richtig ausdrücken, mir geht so vieles im Kopf rum: Hoffnungen, Fragen, Wünsche, Ängste, Vorhaltungen, Wut, Traurigkeit- alles was das Gefühlsleben so zu bieten hat. Und nichts läßt sich ordnen, weg schieben, und aushalten schon gar nicht.
    In meiner Wut konnte ich mich nicht zurückhalten und hab ihn ziemlich vorwurfsvoll "gebeten" wenigstens morgen an meinem Geburtstag nüchtern zu bleiben!?
    Ich weiß, war falsch, aber ich konnte nicht anders. Hab ziemlich Angst vor morgen, schaff es nicht ihn runter zu schicken, wenn er doch getrunken hat....

    Ist doch alles mal wieder sch...

    Grüße von der traurigen Anna :(

    Liebe Ette,
    nur soviel: deinem letzten Beitrag nach zu urteilen, bist du unglaublich beneidenswert!!!!
    Sei stolz auf dich!!!

    Wünsche dir von ganzem Herzen, dass dein Tag so gut endet wie er begonnen hat und dass noch viele, viele solche Tage folgen!!!
    Liebe Grüße Anna

    Hallo Steffi,
    ihr habt ja alle recht. Schäme mich ja auch, dass ich unsere Gesundheit grad nicht so schätzen kann wie es eigentlich sein müßte.
    Bin nur ziemlich frustriert... weil mal wieder alles nicht so läuft wie ich es mir wünsche, bzw. geplant hatte :(
    Aber, mit meinem Vater scheint es mal wieder zu gehen, ist ja auch schon was. So läßt es sich hier wenigstens ganz gut aushalten ;)

    Liebe Grüße Anna