Beiträge von Maria

    Hallo,

    ich habe mir die Pulle selbst an den Hals gesetzt. Das hat kein anderer für mich getan. Ich habe gesoffen und habe nach keinen anderen Lösungsmöglichkeiten gesucht, weil ich das so wollte. Ich wollte keine anderen Möglichkeiten sehen und habe zudem ewig geglaubt, das müsste so sein. Ich fühlte mich wohl in meiner Rolle als das Opfer und daran wollte ich lange nix ändern.
    Dass ich die Pulle dann doch wegstellen könnte, dem ging ein langer Prozess voraus. Und nach dem Erleben meines persönlichen Tiefpunktes, war die Entscheidung trocken leben zu wollen, eine bewusst von mir getroffene. Die ich auch heute immer wieder treffe, denn ich bin nicht trocken weil ich nicht mehr trinken darf, sondern aus der inneren Überzeugung heraus, dass ich nicht will, weil ich es nicht mehr brauche.

    Ich glaube nicht, dass ich, ohne diese Entscheidung in irgendeiner Form aufzuheben, rückfällig werde. Dem wird auch eine Entscheidung vorher gehen. Sei es, dass ich entscheide, die Risikominimierung nach meinen Wünschen zu frisieren und so anfange nicht mehr nach dem zu Handeln was ich will.

    So - nun zu meiner Frage, die ich ausschließlich an die richte, die sich selbst als Alkoholiker/innen sehen und mit eigenen Erfahrungen durch ihr Erleben beitragen können.

    Wie war und ist das für Euch?

    LG Maria

    Hallo Penta, hallo Hartmut,

    Zitat

    ...ich denke nicht, dass es DEN unverhofften aus der Ferne der Sucht gesteuerten Rückfall bei jemandem gibt, der eigentlich trocken sein will...

    Ja - so sehe ich das auch. Und ihr bringt es für mich gut auf einen Punkt, was mich seit einer Diskussion, die im erweiterten Bereich zu einem ähnlichen Thema statt fand, umtrieb und ich nicht wusste in Worte zu fassen.

    Genauso wie es anders herum auch nicht läuft. Ich werde nur dann trocken und bleibe es, wenn ich die Entscheidung dazu treffe und dann danach handele.

    Danke für das Thema.

    Lieben Gruß
    Maria

    Hallo Olli,

    ich konnte mich leider nicht von dir verabschieden, noch kann ich nachvollziehen, warum du jetzt nicht mehr hier im Forum schreibst.

    Vielleicht liest du ja doch noch und daher möchte ich dir von hier aus alles erdenklich Gute für deinen weiteren Weg wünschen!

    Bleib' unbedingt weiter dran an dir. Es lohnt sich!

    Lieben Gruß
    Maria

    Hallo Paula,

    Zitat

    ...so schlimm es auch klingt, der Tiefpunkt meines Mannes war der Tag an dem so eine große Last von mir gefallen ist...

    Ich kann das nachvollziehen und finde das nicht schlimm, sondern sehr menschlich. Und auch das andere was du schreibst, kann ich nachvollziehen.

    Ich bin nicht co-abhängig, daher möchte ich nicht mit Ratschlägen um mich werfen, die ich nicht geben kann. Aber was du schreibst, dass du die Zeit wenn er in LZT nutzen möchtest, um zur Ruhe zu kommen, finde ich gut. Und auch, dass du dir vornimmst, dich nicht "verrückt" zu machen, sondern langsam auf dich zukommen lassen möchtest.

    Ich wünsche dir, dass Ihr Beiden Euch das Leben so einrichtet, wie es sich für Euch dann gut anfühlt. Es muss nicht zwangsläufig so sein, dass eine Partnerschaft zerbricht, weil der eine trocken wird. Es muss auch nicht zwangsläufig so sein, dass jeder, der einen trinkenden Partner hat, mit beiden Beinen in der Co-Abhängigkeit steht.

    Lieben Gruß
    Maria

    Hallo Bruce,

    auch mir werden deine Beiträge fehlen.

    Ich wünsche dir alles Gute auf deinem weiteren Weg und würde mich freuen, dich irgendwann eventuell wieder lesen zu dürfen.

    Liebe Grüße
    Maria

    Hallo Paula,

    ein wesentliches Grundmerkmal unserer Krankheit ist, dass wir sie lediglich stoppen können. Wir werden nie "geheilt" sein.

    Ein Ausstieg aus dem Kreislauf ist nicht mal aus der Hüfte geschüttelt. Das beinhaltet Arbeit an sich und Zeit.

    Bei mir war es ähnlich wie du es beschreibst von deinem Mann. Als ich mir eingestehen konnte, Alkoholikerin zu sein und nicht mehr zu kämpfen, sondern kapituliert hatte, fühlte ich mich zuerst auch vollkommen am Boden (meinem persönlichen Tiefpunkt) und konnte daraus dann die notwendigen Schritte tun. Ich empfand es als große Erleichterung, Hilfe annehmen zu können.

    Jeder kann es schaffen. Aber es geht nur Schritt für Schritt. Die ersten wichtigen Schritte tut er offenbar.

    Wie geht es dir denn selbst? Wie fühlst du dich?

    Lieben Gruß
    Maria

    Hallo Paula,

    ich bin jemand, der die Wahrheit mag und finde, dass dies stets vorteilhaft ist. Kinder haben feine Antennen und wissen häufiger eher woher der Hase lang läuft, als wir Erwachsenen. Deine Einleitung, dass der Vater krank ist und aus diesem Grund ins Krankenhaus muss, trifft es doch. Auf Nachfrage würde ich erklären, dass es eine Krankheit gibt, die Alkoholabhängigkeit genannt wird, und die behandelt werden muss. Euer Kind wird die Auswirkungen doch auch mitbekommen haben, wenn der Papa "komisch" war, oder? Verpack' es kindgerecht.

    Mein Vater war Alkoholiker und ich habe es gehasst, wenn dieses Thema totgeschwiegen oder verheimlicht wurde. Ich hatte dann immer das Gefühl, die wollten mich für doof verkaufen und habe mir im Kopf schlimmeres ausgemalt. Es haben eh alle gewusst. Das habe ich an den Stimmen gemerkt, die immer einen Deut tiefer wurden.

    Zitat

    Das bedeutet für uns als Familie wieder eine enorme Bealstung, Aushaltung und wieder ganz viel Rücksicht nehmen. Wie soll ich das mit einem vierjährigen Kind schaffen?

    Die Alkoholabhängigkeit des Partners betrifft die ganze Familie. Das ist richtig.
    Ich lese aus deinem Post, dass du nicht genau weißt was auf dich zukommt und irgendwie voller Zweifel bist... stimmt das? Du schreibst "wieder". Hat dein Mann es häufiger schon nicht "geschafft"?

    Hast du dich selbst schon mal damit auseinandergesetzt, was es bedeutet suchtkrank zu sein?

    LG Maria

    Hallo Marco,

    da hast du deinem Thread-Titel ja alle Ehre gemacht und einen Kreis durchgebrochen.

    Ich schließe mich Penta an, das freut mich und auch ich kann das Gefühl nachempfinden.

    Manchmal sind es die kleinen Schritte, die "eigentlich" die größten sind.

    Lieben Gruß
    Maria

    Hallo Adelheid,

    Zitat

    Als ich aufgehört hab zu trinken musste ich mich selbst erst mal kennenlernen

    Das kommt mir bekannt vor, ging mir genauso ;-).

    Ich fand das mühsam, aber gleichzeitig auch ziemlich spannend. Eine Reise, die letzten Endes zu mir führte. Auch das andere was du schreibst, erkenne ich mich durchaus drin wieder. Aber du musst ja auch gelernt haben, mit bestimmten Situationen zurecht zu kommen. Oder?

    Was hast du gemacht, um mit den kleinen und größeren Frustsituationen doch umgehen zu können?

    Was heißt denn lösbar für dich? Muss es nach deiner Nase gehen? Oder muss es besonders harmonisch für alle Seiten sein? Und dann ist es die perfekte Lösung?

    LG Maria

    Hallo Adelheid,

    ich binde auch nicht jedem mit dem ich zutun habe auf die Nase, dass ich trockene Alkoholikerin bin. Aber jeder, der näher mit mir zutun hat, weiß es - unter anderem zu meinem Schutz. Anfangs war Verwunderung da, weil ich recht taff wirke und ja oft der Irrglauben herrscht, dass bei einem Alkoholkranken die Alkzufuhr über den Willen zu steuern ist. Ich habe dann etwas erklärt und ich bin bei den Menschen, die ich gerne um mich habe, auf Interesse gestossen. Na klar gibt es auch Menschen, die ihre eigenen vorgefertigten Meinungen haben, doch mit diesen Menschen hab' ich nichts am Hut. Ich sehe es so...ich muss mir keinen Schuh anziehen bzw. Stempel aufdrücken lassen, der mir nicht passt.

    Zitat

    Genauso sind unsere Nachbarn auch unsere Freunde. Nur weil hier getrunken wird, brech i nicht den Kontakt ab.
    Das ist auch nicht mein Hauptthema.

    Vielleicht ist ja doch dein Thema, denn du schreibst auch...

    Zitat

    Ich muss "nur" lernen mein Leben richtg anzugehen.

    Ich fand es sehr erleichternd mich nicht mehr verstecken und ggf. nach Ausreden suchen zu müssen, sondern mein Leben nach dem auszurichten, was ist. Wenn ich mich nicht zeigen könnte wie ich bin, wäre es für mich ein Widerspruch und wäre gegen meine Natur und erzeugt Druck auf mich.

    Zitat

    Bei mir wars nicht so dass ich gesoffen hab und dann kamen die Probleme. Nein ich hatten Probleme und fing dann zu trinken an. Jeder weiß dass hernach die Probleme immer größer und mehr werden. Alkohol war anfänglich die Lösung meines Lebensproblems!

    Das habe ich auch lange geglaubt. Mir ist mal gesagt worden, dass nicht jeder der Probleme hat, anfängt zu trinken. Aber jeder, der trinkt unweigerlich Probleme mehr und mehr anhäuft. Das hat mir die Augen geöffnet, dass es nicht das Leben ist was mir Probleme bereitet, sondern mein es mein Lebensgerüst ist, was wackelt.

    Hast du irgendwas geändert seitdem du nicht mehr trinkst? Siehst du dich selbst als Alkoholikerin oder glaubst du, du musst nur stark genug sein, nicht zu trinken?

    LG Maria

    Hallo Adelheid,

    herzlich willkommen im Forum.

    Ich kenne das. Wenn ich größerem äußerem Stress ausgesetzt bin, dann ist mir der Alkohol auch irgendwie näher. Oder der Wunsch nach Ruhe und schnellem Abschalten, das drückt es besser aus. Ich versuche dann, besonders gut auf mich achten und mir Inseln zu schaffen. Mal eine Runde spazieren gehen, obwohl das zeitlich nicht auch noch rein passt. Oder in die Sauna zum Akku auftanken.

    Du schreibst:

    Zitat

    Ich war in den letzten Jahren sehr stabil und blieb Gott sei Dank von Rückfällen weitgehendst verschont.

    Was heißt weitgehendst?

    LG Maria

    Hallo Peters,

    Zitat

    Und hier die Balance zu finden ist nicht einfach aber so im Grunde auch eine Basis die Ich brauche um alles umzusetzen wovon Ich mir erhoffe dass es mir beim trocken bleiben hilft.

    Das kann ich aus meinem eigenen Erleben so unterschreiben.

    Am Anfang prasselt doch vieles auf einen ein, darin eine gute Balance zu finden, ist ja auch nicht ganz einfach. Schließlich haben wir ja lange alles dafür getan, uns nicht auseinander zu setzen und uns lieber weggeblasen. Gewisse Zustände mal auszuhalten ist ja ganz neu.

    Schöne Grüße
    Maria

    Hallo Neuweg,

    Zitat

    Nein, gewalttätig ist er nicht. Er hat mich schon das eine oder andere mal am Arm gepackt, aber Heute nicht. Ich hätte es mir irgendwie gewünscht, dann hätte ich eine Rechtfertigung zu gehen.

    Das ist mir grade beim Lesen aufgefallen. Warum kannst du denn erst dann gehen? Warum muss erst es bis zum Äußersten kommen?

    Du schreibst, dass du keine Familie mehr hast. Warum ziehst du denn nicht die Konsequenzen und wartest quasi darauf, dass er es für dich tut?

    LG Maria

    Hallo Martin,

    herzlich Willkommen im Forum. Schön, dass du hierher gefunden hast.

    Alkohol hat definitiv auf meine Persönlichkeit eingewirkt und einen anderen Menschen aus mir gemacht. Ich habe viele Dinge gemacht oder so entschieden, die ich mit einem nüchternen Kopf niemals getan hätte. Über manches kann ich heute lächeln, für manches schäme ich mich noch heute. Es lief ein eigenes Programm, dass nur ein Ziel hatte, bis zum Umfallen zu trinken.

    Für mich damals bei meinen Schritten war es DIE Herausforderung zu erkennen, wo liegt ein Ansatz, dieses Programm zu unterbrechen.

    Was war kann ich nicht mehr ändern, doch alles was vor mir liegt kann ich so machen oder angehen, dass ich niemanden weh tun muss und jeden Tag in den Spiegel gucken kann. Meine Trockenheit gibt mir die Freiheit zu entscheiden und abzuwägen und mich so zu verhalten, wie ich will und nicht wie ich muss.

    Allein sein ist doof. Doch zu ernüchtern & trocken zu werden kostet Energie und ist auch eine Herausforderung für eine Partnerschaft. Vielleicht kannst du es von einem anderen Blickwinkel betrachten, und dass du nun die Gelegenheit hast, dich allein auf dich zu konzentrieren und dich in dem Ernüchterungsprozeß alleine um dich kümmern kannst.

    Lieben Gruß
    Maria

    Hallo Andi,

    Zitat von Andi089

    Also ich denke, helfen wir ihm alle gemeinsam, doch einfach nach Möglichkeit sein Ziel dieses mal zu erreichen.


    nichts anderes lese ich aus jedem einzelnen Post heraus.

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    Hallo Frank,

    ich verfolge deinen Weg und deine Versuche ja auch schon länger. Ich finde es gut, dass du jedesmal wieder aufstehst und voll neuer Motivation und Enthusiasmus wieder am Ball bist! Bisher ist es ja auch immer gut gegangen. Aber meiner Meinung nach solltest du genau an dieser Stelle gut aufpassen und vor allem bei dieser Chance gut hingucken.

    Ich finde, du solltest dir alle Worte in Ruhe anschauen, und im Besonderen die von s.z. und sie nicht einfach von dir weisen. Er schreibt dir wertvolle Sachen, auch wenn sie im Ton oder in der Ausdrucksweise nicht dem entsprechen was du dir wünschst. Schöne Worte sind nicht immer wahr, wahre Worte nicht immer schön. Hat mir selbst sehr oft dabei geholfen, meinen Weg zu gehen.

    Mach nicht den Fehler, dass du dich einzelner Hilfestellungen verschließt. Du muss ja nicht alles annehmen, aber drüber nachdenken, ob was dran sein könnte, das solltest du schon tun.

    Geh deine Trockenheit systematisch an und schau darauf, was du schleifen lässt aus welchen Gründen auch immer. Sei ehrlich zu dir. Damit fängt es an.

    Liebe Grüße
    Maria

    Hallo Kaleu,

    Zitat

    So voll - wie Du nüchtern erfüllt sein kannst - kannst Du gar nicht sein!

    für diesen Satz möchte ich mich bei dir bedanken. Wie wahr er ist.

    Schön, dich mit eigenen Thread wieder lesen zu können.

    Liebe Grüße
    Maria

    Hi Tina,

    auf Ameland hat es mir damals mal sehr gut gefallen. Okay... ist jetzt zugegebenermaßen nicht Deutschland :lol:, aber dort ist's echt schön.

    Laboe und Umgebung war auch echt schön im letzten Jahr.

    Rhein/Main gebiet kann ich zustimmen. Bayrischer Wald gefiel mir auch.
    Regensburg und Umgebung kann ich zudem empfehlen.

    Liebe Grüße
    Maria

    Hallo Sebastian,

    sei dir versichert, ich weiß, wie sich das anfühlt. Diese Erkenntnis musste bzw. durfte ich auch machen. Kann mich wirklich gut daran erinnern, wie das war.

    Und ich schreib dir das nicht, um dir weh zu tun. Ich würde mir sogar wünschen, das es anders wäre. Jedoch, das was ich aus dem lese, was du schreibst, glaube ich, dass es sich ähnlich wie bei mir verhält.

    Ich kann dir jedoch auch schreiben, dass nach der Zeit des Schmerzes und des Loslassens, es mir viel besser geht. Ich finde, es gibt kaum was kräftezehrenderes, als mit einem Menschen zusammen zu sein, wo es nicht passt oder wo ich mich nicht gut aufgehoben fühle. Vollkommen unabhängig, ob dabei eine Suchterkrankung vorliegt oder nicht.

    Und manchmal neigt man ja dazu, dass man glaubt, es würde nicht weitergehen. Dem ist aber nicht so, Sebastian.

    Ich bin ganz oft erstaunt darüber, wie es weitergeht und wie spannend einige Lebensbereiche geworden sind. Für mich war es eine große Erkenntnis, dass diejenige, die sich erdrückendes auferlegt, oft ich selbst bin.

    Sei achtsam mit dir und pass' weiter schön auf dich auf,
    Maria

    Hallo Sebastian,

    da liegt ja jetzt schon eine ganze Zeit ohne Alkohol hinter dir. Schön zu lesen. Weniger schön zu lesen, wie nah der Alkohol dir noch ist. Halte ich persönlich für sehr gefährlich. Das letzte Mal ist es noch gut gegangen, dass du die Pullen wieder weg gestellt hast, aber was wäre wenn du es nicht schaffst, weil du labil bist?
    Ist es das was du willst bzw. stellst du dir so ein alkoholfreies Leben vor?

    Zitat

    Ich fürchte, ich werde mich wohl auf kurz oder lang von Ihr trennen (müssen).

    Für mich wäre die Frage ist die, seid ihr nicht schon längst voneinander getrennt?
    Oder was verbindet euch, wenn sie dich nicht als die Person wahrnimmt, die du bist?

    Es ist immer schwer vor eine Entscheidung zu stehen, das kenne ich auch, aber den Mut möchte ich dir machen, es geht auch immer weiter. Und so gäbst du deinem Leben schließlich auch die Chance auf einer Partnerin treffen zu können, die diesen Namen echt verdient hat. Nämlich an deiner Seite zu sein und nicht gegen dich zu sein und dich zu unterstützen.

    Grüße
    Maria

    Hallo Ingo,

    Zitat

    ich weiß es nicht, vielleicht, weil ich mir nicht zutraue,dass es mir besser geht????

    Oh das kenne ich auch. Ich war schon lange trocken, bevor ich mit der Angst vor einem Rückfall auf der einen Seite und dem Respekt vor der Krankheit auf der anderen Seite umgehen konnte. Ging wie alles auch nicht von selbst, sondern bedurfte Arbeit an mir.

    Ansonsten schließe ich mich Andreas an... du bist 3 Jahre bereits trocken, weißt für dich, dass du zeitweise wackelig bist und dich aus diesem Grunde schützt und suchst dir weitere Hilfe hier in diesem Forum.

    Aus meiner Sicht alles Dinge, wo du stolz drauf sein kannst und eine gute Grundlage ist, um weiter drauf aufzubauen und zu kräftigen.

    Liebe Grüße
    Maria