Beiträge von Grazia

    Hallo Pony

    "...dass er sich nicht für mich ändern wird"

    Wie kannst Du erwarten dass er sich für Dich ändert, wenn Du für sich selber sich das nicht wert bist.
    Ich habe auch Jahrelang von anderen Menschen, vorwiegend von meinem Mann erwartet, dass er was FÜR MICH tut. Bis ich begriffen habe dass es in erste Linie meine verpflichtung ist, mich um mich zu kümmern. Wir lieben uns selber nicht, wir schätzen uns nicht, wir machen so wenig für uns aber...erwarten das alles von unseren Partner.
    Das geht nicht.
    Menschen behandeln uns so, wie wir uns selber behandeln, nicht anders.

    Das wollte ich so zum nachdenken hier lassen, weil es mir persönlich sehr geholfen hat.

    LG Grazia

    Hallo Sonne

    Klar ist es nicht leicht sich zu trennen, vor allem sich von den Vorstellungen zu trennen wie schön es doch sein KONNTE. Da sehen wir tatsächlich die Realität nicht.
    Seh das doch so...so schwer wie sich vom trinken zu verabschieden, ist auch für uns sich von unseren trinkenden Partner zu trennen. Wir erwarten vom Partner diesen schweren Tritt damit wir den nicht machen müssen. Weil es unendlich schwer und schmerzhaft ist.
    Aber, Du bist stark und Du schaffst es wenn Du nur willst.
    Lass die Gefühle zu, Du hast recht darauf traurig und wütend zu sein. Es gehört dazu.


    LG Grazia

    Au Backe
    Ich hoffe es ist heute wieder gut.

    Was hat man uns eingetrichtet dass sich für andere aufopfern so edel sein soll und das einzig wahre... Das MUSSTE doch belohnt werden...irgendwann...endlich...oder doch nicht?
    oder doch nur der A---tritt?

    Schwer sich davon zu verabschieden, aber es geht, und auch wenn es in meinem Kopf immer noch irgendwie ein bisschen spuckt, so wird es auf einen gesunden Mass beschränkt und das tut gut.

    Liebe Grüße
    Grazia

    Hallo Sonne

    JA halte an dieser Erkenntnis fest und fang da an wo es sich lohnt, nämlich bei DIR!

    Ich und alle anderen die den Weg schon länger gehn sagen es immer wieder. Aber es glauben und umsetzen musst ihr selbst.
    Ich hoffe, Du bist an den Tiefpunkt (hört sich dämlich an, ich weiß) jetzt vielleicht bist Du bereit was zu ändern.

    Ich wünsche Dir viel Kraft und glaube mir, es geht

    LG GRazia

    hallo Tosia

    ich verstehe Dich besser als Du vielleicht denkst.
    Ich habe 20 Jahre mit meinem Alkoholkranken Mann verbracht. Weißt Du weshalb? Nicht weil es schön war, nur weil ich diese Hoffnung gehabt habe und verantwortung für ihn haben glaubte.

    Es hat nichts gebracht, jedenfalls nichts gutes.
    Ich - vollkommen am Ende
    Er - vollkommen am Ende
    Kinder - ohne Vater (auch wenn er körperlich da war) aufgewachsen und jetzt nichtmal Hallo zu ihm sagen möchten.

    Jedes mal wie ich Posting wie Deins lese, schmerzt mein Herz, ich weiss ja wie schwer es ist.
    Natürlich kann es für Euch eine gemeinsame Zukunft geben. es ist nicht ausgeschlossen aber, dafür muss einer von Euch anfangen sich zu ändern. Und ich glaube nicht, dass Dein Partner dieser einer ist.
    Bleibst Du.
    Wenn Du was ändern willst Augen zu und durch.
    Ändere Dein Verhalten, erst dann habt Ihr überhaupt eine Chance.

    LLG Grazia

    Hallo Tosia

    Ich glaube Du hast Dich hier angemeldet mit bestimmten Erwartungen. Du bist aber nicht wirklich für Dich hier, sondern bist ganz bei Deinem Partner.

    Wenn Du wirklich was ändern möchtest, wenn Du wirklich Hilfe willst und Hilfe annehmen bereit bist, dann muss Du die Hilfe auch an sich ranlassen.

    ich habe Dir gerade in Deinem anderen Thread geantwortet. Wir bieten Dir die Hilfe an, ob Du sie annehmst liegt einzig und alleine in deiner Hand.

    LG GRazia

    Hallo Tosia

    Alle Antworten auf Deine Fragen bringen Dich nicht weiter.
    Du bist so kaputt weil Du im Moment nicht Dein sondern sein Leben lebst.

    Wo bist Du in dem ganzen? Du sollst Dich auf sich selber konzentrieren auch Deinem Kind zuliebe.
    Es ist nicht wichtig was er meint, wann er was sagt oder nicht sagt.
    Wichtig bist Du und Deine Tochter.
    Geht es Dir schlecht, ändere Dich, ändere Dein leben.
    Lese die Geschichten bei den Co-Abhängigen. Die erfahrungen stehen Dir zu verfügung. Greif zu.

    LG GRazia

    Hallo Alex

    ich verstehe Dich sehr gut. Ich bin mit trinkenden Eltern aufgewachsen und dann zu meinem trinkenden Mann gezogen. Diese krankhafte Beziehungen Kind/Eltern, Frau/Mann haben 40 Jahre gedauert. Klar habe ich Muster in mir verankert, die schwer zu durchbrechen sind.
    Ich habe einerseits für mich viel daran gearbeitet, diese Muster zu durchschauen und abzustellen. Es gelingt mir auch immer besser, aber was die Beziehung angeht, gilt bei mir Learning by Doing.
    z.B. mein Zwang alles unter Kontrolle zu haben, ich verstehe vorher es kommt und wie es funktioniert, aber ich muss es auch üben die Kontrolle sein zu lassen. verstehen alleine reicht nicht, es muss in mir verankert sein, ich muss es fühlen.
    Ich habe eine neue Beziehung, seit über 2 Jahren, ich habe von Anfang an gesagt was mit mir los ist.
    Ich habe auch gesagt dass ich Angst habe, dass ich was durch mein Verhalten kaputt mache, aber dass ich es erst lernen und üben muss, wie es ist eine NORMALE Beziehung zu haben.

    ich habe Glück, mein Partner versteht es und er hilft mir wo er nur kann.

    Was ich Dir raten würde, Du solltest auf jeden Fall ehrlich sagen was los ist. Nur so hat die Beziehung eine Chance. Bist Du der Frau wichtig, wird sie es verstehen, wenn nicht war sie nicht die richtige.

    Ich wünsche Dir alles Gute
    LG Grazia

    Liebe Nici

    Ich hoffe Du hast Dein Zahnarztbesuch überlebt ;)

    Toll finde ich, dass Du Dich so distanzieren kannst von dem was die Familie gerne hätte oder versuchen hätte wollen. Ich wundere mich immer noch dass es bei mir nicht so war. Kein einziger Mensch, nichtmal meine Schwiegermutter wollte dass ich wieder zurückkomme. Das hat die Sache natürlich ein Stück leichter gemacht, war ja eine Bestätigung für mich dass ich richtig handele.

    Liebe Grüße
    Grazia

    @aionic Star

    Man wird doch wenn man mit einem menschen zusammen wohnt mittel und wege finden ihm das leben wenn er betrunken ist immer so dermaßen unangenehm und lästig zu machen das er sich nicht mehr betrunken heimkommt. Wirf doch einfach immer wenn er betrunken ist seine Schlüssel und geldbörse weg, rede ihm ununterbrochen freundlich und liebevoll mut zu während du ihn mit alkoholtests streng kontrollierst.. es gibt sicher noch andere Wege die Situation mit alkohol und beziehung völlig untragbar für ihn zu machen.


    tut mir Leid, aber was Du da schreibst ist totaler Mist. Wenn Du Co sein willst ist das Dein gutes Recht, aber wir möchten hier RAUS aus der Co-Abhängigkeit.
    DU hast Dich Gestern hier angemeldet weil Du so großes Problem hast, und heute ist alles gut?
    Nix für Ungut

    LG Grazia

    Hallo Flower

    ich habe mich von meinem Mann getrennt, nächste Woche ist unsere Scheidungstermin.
    Wir wären fast 25 Jahre lang verheiratet. Er war meine erste große Liebe, und trotzdem ich bereue nicht eine Sekunde diese Entscheidung.
    Erst bei meinem neuen Partner erlebe ich Vertrauen, sich Geborgen und Behütet und Geliebt fühlen. Jemand mit dem ich immer reden kann, wo ich keine Angst haben muss, wo man über Probleme diskutieren kann. Ich weiss, er ist heute nüchtern, auch heute Nacht, und Morgen, und am Wochenende, es ist einfach....schön.
    Meine geschichte zum nachlesen (wenn Du magst) unter dem Titel "Der Tunnel ist da, nur das Lichtlein fehlt"

    @aionic star
    "
    Er verliert halt zu viel wenn er weitertrinkt deswegen geht das in unserem Fall scheinbar. (freundin und wohnung) "

    Unterschätz die macht der Sucht nicht. Mein Mann verlor sein FS, seine Arbeit, seine Gesundheit, seine Frau, seine Kinder, seine Wohnung (in der Reihenfolge) und trinkt immer noch.

    LG Grazia

    Hallo Flower

    Willkommen. Ich glaube dass mehr als die Hälfte der Co-Abhängigen die sich hier angemeldet haben, haben es aus diesen Grund es getan wie Du.
    Auch ich gehöre dazu.
    Ich wollte Hilfe und ein Rezept dafür wie ich meinen Mann trockenlegen kann.
    Als erstes kriegt man zu hören, das geht nicht.
    Er darf trinken wenn er es möchte, Du kannst Dich ändern, nicht ihn.
    Hääää?! Das war bestimmt nicht die Art der Hilfe die ich wollte und mir erhofft habe. Ich wollte mich auch nicht ändern, mit mir war doch alles in Ordnung, ich wollte mich nicht trennen, ich liebte ihn doch, wir waren mehr als 20 Jahre ein Ehepaar, haben zwei Kinder ich wollte doch nur diese einfache Anleitung :wie mache ist das, dass er nicht mehr säuft.

    Aber, weißt Du, ich war schon so am Ende und so verzweifelt, ich habe auch diese Hilfe angenommen die ich hier angeboten bekommen habe, auch wenn es weh tat und ich eigentlich so nicht wirklich wollte.

    Ich bin seit 3,5 jahren hier. Ich habe mich voll auf das eingelassen was ich hier gelesen und mitnehmen konnte, und jetzt bin ich so unendlich dankbar dafür.

    So glücklich wie jetzt war ich noch nie, ich habe eine tolle beziehung, das leben ist wieder schön, ich lache und lebe und liebe ...

    Was ich damit sagen wollte, wenn Du wirklich hilfe willst, lass Dir helfen. Auch wenn es nicht so läuft wie Du erwartest.
    Du kannst nämlich Deinen Partner nicht zu abstinenz zwingen. Er will trinken und dazu hat er recht. Er ist ja ein erwachsener Mensch.
    Die Frage ist, wie kannst Du Dir helfen? Denn darauf hast Du sehr wihl Einfluss und möglichkeiten.

    Lese hier, Du wirst Dich sehr oft in den geschichten wiedererkennen und Du kannst aus der Erfahrungen denen die den Weg schon länger gehen profitieren.

    LG Grazia

    Liebe Nici

    Freut mich wenn ich anderen Mut machen kann.
    Du weißt selber so gut wie ich, wie schwer jeder dieser Schritte ist, deswegen ist es so wichtig zu wissen dass andere die Schritte schon gegangen sind, und dass es dann besser und leichter wird.

    Schöne Woche für Dich und Deine Kiddis
    LG Grazia

    Liebe Melanie

    Nun ja, ich habe laaaange rumgeiert, mir gedacht, ach Mensch ist doch nicht so schlimm, andere haben es noch schwerer, der Arbeitsplatz ist sicher die Kohle kommt brav und pünktlich aufs Konto, du kannst ja nicht alles haben.....blablabla. Ich sag nur : typisch CO
    Deswegen schrieb ich meine Kündigung und warf in den Briefkasten, ich versuchte nicht großartig viel nachzudenken. Dann war es getan, und ich konnte nicht mehr zurück. Und es fühlt sich guuuut an.
    Jetzt hoffe ich auf eine Stelle wo ich mich gut fühle, ich liebe nämlich meine Arbeit sehr, aber mich selbst liebe ich noch mehr :)

    Schöne Woche und auch viel Glück mit der Arbeitssuche

    LG Grazia

    Hallo Aurora und andere Leser

    Ja, ich fühl mich bestens.
    Ich habe gelernt wie gut es ist die Gefühle, auch die Negativen (oder vor allem die) zuzulassen und auszuleben. Ich habe mich lange Zeit gesträubt davor ihn zu hassen, weil es zu einem braven Mädel wie mich sich einfach nicht gehört.
    Erst als ich mir selbst erlaubt habe (nicht zuletzt mit enormen Hilfe von diesem Forum) zu hassen, wütend zu sein, sich Ekeln...erst da konnte ich Abstand gewinnen. Und als ich das geschafft habe ist auch der Hass und die Wut verraucht.
    Ich kann jetzt ihn einfach loslassen. Er wird immer in meinem Herzen bleiben als ein Großes Teil meines Lebens und meiner Geschichte aber Leben kann ich auch ohne ihn.

    Am 19 zieht mein LG zu mir. Sein wichtigstes Dokument den er braucht für Arbeit hier hat er vor 2 Tagen endlich bekommen handunterschrieben von Frau Hillary Clinton. ; Einrahmen und aufhängen? ;)

    Ich habe meine Arbeit gekündigt, das zeigt auch das mein Selbstwert gestiegen ist, oder dass er großer ist als die Angst.
    Diese Woche mache ich mich auf die Arbeitssuche, mir ist es wichtig dass ich mit Freude zur Arbeit gehen kann. Das bin ich mir auch wert.

    Schöne Woche
    LG Grazia

    Hallo Julia

    Wenn er wirklich meint Du hast ihn das angehängt, dann hat er m.M. nichts kapiert.
    Ich denke, erst wenn man wirklich verinnerlicht, ICH BIN VERANTWORTLICH für alles was ich tue, dann wäre man soweit etwas ändern zu können.

    Ob das ein guter Weg für Dich ist? Fühlt sich der Weg richtig an?.
    Mir hat es sehr geholfen, dieses "richtig anfühlen", weil ich noch nicht wirklich wusste was gut für mich ist. Ich habe ja nie gelernt sich um mich zu kümmern. Manchmal habe ich Sachen gemach, wobei ich mich sehr schlecht gefühlt habe aber ich ich fühlte auch, obwohl es schwer ist und weh tut, fühlt es sich richtig an.
    Das war einer der Grundsteine für meine Veränderung und zwar nachhaltig.

    Pass auf Dich gut auf. Ich habe den Eindruck, dass er Dich einlullen will. Es ist aber nur meine Meinung.

    mach die Therapie, das ist ein Schritt der SICHER in die richtige Richtung führt. Da kannst Du nichts falsch machen.

    Alles Liebe
    Grazia

    Hallo Julia
    Keiner kann Dir sagen ob deine Hoffnung jetzt berechtigt ist oder nicht.
    Das einzige was jetzt richtig wäre ist, wenn Du Dich nur um Dich kümmerst. Du hast eh keinerlei Einfluss darauf ob er was tut oder nicht.
    Höre auf Deine innere Stimme, und mach klare Ansagen. Denk an Dich, das ist wirklich das beste was Du tun kannst und auch das einzigste was Du für ihn tun kannst.

    Was meinte er mit der ""Üble Sache" anhängen??
    Meint er den FS?

    LG Grazia

    Hallo Ihr Lieben

    Eigentlich wollte ich jetzt schreiben dass ich stolz auf mich bin, aber nein, das ist nicht richtig. Das was ich fühle ist weniger stolz als Zufriedenheit und jede Menge Erleichterung.

    Gestern war mein Ex da um sich seine Einladung zum Scheidungstermin abzuholen.
    Wir haben über unsere Ehe gesprochen, eigentlich habe ich zugehört und nur ab und zu was dazu gesagt.
    Im Wesentlichen hieß es, er wäre ein Guter gewesen, er hätte sich für uns aufgeopfert, er hat zwar getrunken aber das war doch kein so großes Problem.
    Und...mir machte es nicht aus. Ich hielt Abstand, dachte mir was für eine Lebensgeschichte er sich da zurechtgeschneidert, offensichtlich braucht er das um sich besser zu fühlen.
    Was ich aber bemerkt habe, der unglaubliche Zwang von früher, Zwang ihn doch endlich klar machen zu wollen was er uns angetan hat...der war nicht mehr da.
    Und es war so gut....Es hat mich echt fertig gemacht. ich wollte UNBEDINGT dass er das endlich kappiert, ich MUSSTE es unbedingt schaffen, dass er zugibt, dass es nicht richtig gewesen ist. Es hat meine Energie geraubt, es machte mich immer noch abhängig von ihm.
    Jetzt ist es vorbei. Er hat das Recht das so zu sehen und gut ist.
    Und schon wieder ein bisschen bin ich freier geworden.
    Und es ist schöööön

    ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag

    LG Grazia

    Hallo Alex
    Schön dass Du hilfe annehmst.
    Ich sehe das erlebte so...nur, oder vor allem die schlimmen Dinge die uns passieren lassen uns wachsen und sich weiter entwickeln.
    In unserem Leben erleben wir immer wieder traurige Dinge, echte Katastrophen, Schmerz, Wut und genau das macht uns aus.
    Alle Menschen werden durch schlimme Erlebnisse geprägt, die Frage ist...was machen wir daraus?

    Du bist nicht "künstlich" Du bist so wie Du bist weil Du so gelebt hast. Klar, hättest Du eine andere Kindheit gehabt wärst Du anders, aber wärst Du dann besser? Glaub'ich kaum.

    Ich habe aus derm EKA viele positive Sachen auch mitgenommen, auch aus meinem ADS.
    Das ist das wichtigste in meinen Augen, auch aus negativen Sachen was positives herausholen.
    Ich bin Nett, lebensbejahend, einfühlsam, verantwortungsbewusst, hilfsbereit - wäre ich nicht EKA hätte ich vielleicht diese Eigenschaften nicht so ausgeprägt wie heute.
    Ich sehe es wie z.B meine Narben, die sind auch nicht schön anzuschauen, aber die erzählen meine persönliche Geschichte.

    Du bist über 40, so wie ich. Und vielleicht spielt das eine Rolle. Die berühmte Midlive crisis. Wie man es auch nennen mag, für mich ist es auch was positives. Man ist in der Mitte des Lebens angekommen, kann sich das leben hinter sich anschauen und entscheiden, war es gut? will ich weiter so Leben? oder will ich doch was ändern?
    das beste ist, es kommt in der Zeit, wo wir noch was ändern können, wir konnen uns für die zweite Lebenshälfte für ein anderes Leben entscheiden.

    LG Grazia

    Wunder Wunder geschehen mal wieder...

    Hab gerade den Termin für meine Scheidung bekommen. Der 19 April.
    Nach über 2 Jahren!
    Es ist mir klar, dass es nicht leicht wird, auch wenn ich es so sehr will, ist es auch ein Abschied für immer, nach über 24 Jahren. Und es wird weh tun. Aber dann kann ich endlich abschließen.
    Und dann kann ich auch wieder heiraten...eigentlich wollte ich es nie nie wieder ;) naja, bis ich meinen LG traf.

    LG Grazia