Beiträge von Karotte

    Hallo Auf dem Weg,

    Du sprichst einen entscheidenden Co Punkt schon an:
    Du erwartest von Ihm Antworten auf deine Fragen, anstatt selbst Entscheidungen zu treffen.
    Ich denke hier könntest Du einen guten Anfang für Dich machen. Indem Du entscheidest dein Ding zu machen. Deine Miete allein zu bezahlen oder vielleicht sogar in eine andere, eigene Wohnung zu ziehen.

    Du siehst Du bekommst keine Antworten, was sich sicher sehr mies anfühlt (ich kenne das nur zu gut). Wichtig ist es hier auch eine Konsequenz für Dich draus zu ziehen. Du nimmst wahr, kriegst mit was grad abgeht, doch Du wartest...

    Das bessere wäre für Dich zu überlegen was Du möchtest. Wie Du für Dich handeln kannst. Was Du tun kannst.

    Ob dann Beziehung so wie Du Sie Dir vorstellst möglich ist wird sich ergeben. Daruf wird es nie eine schlußendliche Antwort geben.

    Ich wünsch Dir viel Mut und Ehrlichkeit
    für Dich Selbst und Deine Entscheidungen

    Liebe Grüße
    Karotte

    Hallo Dagmar, Hallo Katzenkenner,

    ich bin ja vor knapp 3 Monaten umgezogen. Und habe das Gefühl das die Katzen sich noch nicht so ganz eingelebt haben, obwohl sie die Wohnung von früheren Urlauben schon kannten.
    Meine ältere, weibliche, zu dicke und kastrierte Katze hat in meiner alten Wohnung immer an einem Fenster gekratzt (ich dachte aus Platzmangel und Streß mit dem anderen Kater). Hier geht das auch schon wieder los. Leider nicht nur an der Balkontür, sondern auch an verschiedenen Wänden. Es sieht jetzt schon schlimm aus.
    Was kann ich dagegen machen? Kratzmöglichkeiten gibt es eigentlich genug.
    Das wird langsam echt zum Problem, da ich natürlich nicht die Fenster ersetzen möchte beim Auszug (das wäre sehr teuer).

    Vielleicht hat mir jemand einen Tip, wäre sehr dankbar.

    LG Karotte

    Nochmal was anderes:
    Ich finde es manchmal so was von erschreckend was für Kleinigkeiten mich total runterholen können.
    EIn Besuch im Supermarkt. Ich wär am liebsten weggerannt.
    Zuviel hübsche Leute, ich fühl mich mies. Zuviele Leute in tollen Klamotten, ich fühl mich mies. Jemand den ich treffe und wiedermal der Spruch: Mensch bist Du dünn,...ich könnte kotzen... jajaja...würgs mir rein.
    Kleidung scheint für mich ein sehr wichtiges Element zu sein um mich wohl zu fühlen. Kleidung die gut passt (ich bin klein und zierlich - oft schwer was zu finden), Geld fehlt leider für sowas, und auch Kleidung in der ich mich wohlfühle, Kleidung mit der ich meine weiblichkeit zum Ausdruck bringen kann... ich fühl mich grad sowas von unwohl, das ich keine Lust mehr habe rauszugehen .... das liebe Selbstbewußtsein

    K.

    Ja, ich denke ich war auch immer viel zu sehr bei dem anderen. Speziell bei den Männern. Erziehung/Erfahrung/Coabhängigkeit.
    Auch bei Mr. Mail wollte ich helfen, das er seine Probleme sieht und dann lösen kann, damit es Ihm besser geht, ein erfülltes Leben findet, damit Wir gemeinsam weitergehen können.
    Das ist wahrscheinlich auch so ein Tick, sich die vermeintlich hilfebedürftigen zu suchen um dann zu helfen und dann einen Partner auf Augenhöhe zu haben. An die anderen traue ich mich wahrscheinlich nicht ran, weil ich mich unbewußt immer noch für nicht (gleich)Wert(ig) halte.
    Ich glaube aus mir wäre eine gute Therapeutin geworden. Ich kann anderen Menschen gut Mut machen und Sie untertsützen... aber ich bin keine und sollte mich selbst vorallem als erstes Unterstützen.
    Schon immer wieder erschreckend was so unbewußt da ist, das ich selbst bei den scheinbar so tollen Kerlen die erwische die ni klarkommen und Ihren Vermeidungs- und Suchtstrukturen lieber fahren als alles andere. Ätzend.

    Auf der anderen Seit ebin ich ein Mensch den Auseinandersetzung interessiert, ich mag keine "lass uns mal lieber nix sagen um des lieben Friedenswillen"... ich will die Sachen auf den Tisch!

    Man was hab ich mich um diesen Kerl gedreht. Man was habe ich mich bemüht zu passen. Ihm seine Zeit/Ruhe zu lassen, mir meinen Boden zu fühlen, geschaut um was es geht... so sehr ich mich um mich bemüht habe er brauchte irgendwie einfach weniger UnsZeit... allen Bemühungen und Lernwillen zum Trotz war ich am Ende die die sein Leben durcheinander gebracht hat. Die die Ihn gestört hat in seinen Abhängigkeitsbeziehungen zur Ex, zur Arbeit, zu anderen Mitteln...
    Manchmal kommt da so ein Hass hoch und ich könnte um mich schlagen
    und Ihn am liebsten auch.
    Aber jeder dunkleren Gefühlswallung stand er schweigend gegenüber... und jeder Schwäche die ich zeigte irgendwie aggressiv.
    Und trotzdem bin ich traurig das Ihm die guten Momente und das was er gern von mir genommen hat nicht soviel wert sind das Wir noch Kontakt haben.... Konfliktscheue der schlimmsten Art.

    Arrrgghhhwwwwwrrrrrrr

    Hey K, Frau Bach, Flüßlein, Wasserkraft, Mrs. Fluß oder wie auch immer Wasserfrau. Wasser das Element der Frauen...schön hast Du das beschrieben vorallem:

    Zitat

    in der bewegung davon tragen, was mit will und stehen lassen, was nicht will


    Und überhaupt deine Selbstbeschreibung...Wunderbar Liebe Frau Königin.
    Und auch Danke für das Thema "Störfaktor"...

    Du bist toll.
    Danke
    Liebe Liebe Grüße
    K. :wink:

    Hallo Aurora, Hallo Leute,

    Zitat von Aurora

    "Warum lasse ich es immer wieder zu, dass andere Menschen mir weh tun.

    Dieser satz ist wahrscheinlich ausschlaggebend. Er zieht für mich die Frage hinterher. Lasse ich mir weh tun? Tue ich es selbst? Indem ich etwas so deute? Hat dieser Mensch mir mit Absicht wehgetan? Unbeabsichtigt? Hat er mir dadurch wehgetan weil er mit sich selbst nicht im reinen ist, nicht klarkommt? et.etc.etc.
    Ich lasse es auch zu. Ich fühle den Schmerz. Ich bin im Schmerz. Wenn der andere ahndelt wie er handelt...
    Tausend Fragen. Konnte gestern gar nicht einschlafen.
    Dieser krasse Schmerz der ganz schnell auftauchen kann, meistens ganz extrem und schnell da ist geht nach Stunden, einigen Tagen wiederholten aufschwellens vorbei und ist aus einer direkten Tat bzw. nicht Tat entstanden. Doch der Schmerz den ich gerade habe, der ist ganz untergründig, so still und tief drin. Und der ist entstanden aus einer Sache die für mich mit Anstand, allg. Verhaltensregeln und "normalen" Respekt zu tun hat. Für mich ist momentan, immer noch, schlimm, das er sich einfach nicht gemeldet hat. Das er kein Stück eines Abschieds, von angesicht zu Angesicht oder per Telefon gebracht hat. Kein Wertschätzen dessen was war. Daran werd ich wohl noch lange knabbern.

    Extremschmerz in EXtremsituationen hat auch damit zu tun das ich dann nicht bei mir bin, außer mir bin und irgendwann so tief stecke das der Schmerz die Kontrolle hat über mich.

    Zitat

    Du hast Schmerzen, wenn Menschen sich zurück ziehen, wenn sie dir zeigen, du bist ihnen nichts wert. Oder wenn du denkst, dass sie es denken, dass du ihnen nix wert wärst.

    Ja, so ist es wohl. Vorallem das keine Bereitschaft zum gespräch, zur Auseinandersetzung besteht.

    Zitat

    Du hast es nicht nötig, dir weh tun zu lassen.


    Ja, das habe ich nicht nötig. Und trotzdem tut es das, weil genau dieser Mensch und die schönen Sachen mit Ihm mir fehlen. Weil da etwas besonderes war. Soweit sogar das ich mich anders entdecken konnte. Und plötzlich ist er weg dieser Mensch. Als wäre er tot. Als wäre es nicht gewesen.

    Weiter werde ich mich um mich bemühen in der Hoffnung diesen Schmerz nicht mehr zuzulassen. Er hat sich immer wieder entschuldigt. Aber vielleicht habe ich Ihn ja nur überredet in dem ich Ihm aufgezeigt habe um was es geht. Am Ende war aber nur ich bereit weiterzugehen und mir und Ihm auch die zeit zu lassen zu wachsen. Er war nicht bereit. Weder Zeit zu geben, noch zu wachsen, noch sich auseinanderzusetzen.
    Ich war am Ende ein Störenfried in seinem Leben. Das tut weh!
    Und trotzdem kann ich daran nichts ändern.

    Menschen zu finden denen ich so wie ich bin etwas wert bin, die breit sind sich zu "reiben"... das scheint irgendwie nicht wirklich möglich.
    Doch ich weiß ich habe mich.

    Und auch deshalb bin ich immer wieder Dankbar hier zu sein und Antworten zu bekommen. Denn hier sind viele die sich reiben und tiefer denken wollen, bereit sind weiterzugehn.

    Danke
    Karotte


    [/quote]

    Durch ein Posting von Koketterie in Ihrem Thread gestern über den großen bösen Cowurm wurden bei mir wieder viele Gedanken hochgespült was Mr. mail anging. 6 1/2 Wochen habe ich ja nun nichts mehr von Ihm gehört. Das halbe Jahr mit Ihm war eine intensive Erfahrung. Himmelhochjauchzend zu Tode betrübt....gestaltete er unsere Zeit. Krasse schöne Zeiten und ganz Extreme negative Zeiten. Dazwischen gab es kaum etwas.
    Im Rückblick kann ich sagen das mein Cowurm erheblich kleiner war als in der vorherigen Beziehung. Ich hatte gelernt. Trotzdem bin ich wieder in alte Muster verfallen. Z.B. das alles lösen zu wollen und zu analysieren. Die Fehler zu suchen, den Grund, den Boden... ich denke immer noch das man dann besser weiter kann. Trotzdem war es zuviel. Bin schließlich nicht die Therapeutin der Männer. Das ich das nicht lassen kann...eieiei.
    Und was mir auch eingefallen ist, ist dieser wahnsinnige Schmerz zwischendruch. Ich wußte gestern Nacht wieder genau wie es sich anfühlt. Dieser Schmerz wurde immer wieder ausgelöst wenn er sich zurückzog, nicht ansprechbar war, manchmal Wochenlang. Das hat sehr sehr wehgetan und ich habe mich so wahnsinnig verloren und verletzt gefühlt. In diesen Momenten konnte ich überhaupt nicht sein lassen was gerade ist. Ich war gesteuert von Schmerz. Regelrecht getrieben, halb wahnsinnig in manchen Momenten. Und diesen Momenten handelt man eben nicht überlegt und ich wollte dann irgendwas, irgendeine Antwort... er konnte mir aber nichts geben.
    Das is für mich irgendwie schockierend das festzustellen. Ich kenne diesen Schmerz, leider war er in dieser beziehung extrem gehäuft.
    Was mache ich damit nächstesmal. Wie halte ich mich davon ab von einem Gefühl so gesteuert zu werden?
    Es war zuviel und zu oft.

    Gestern im Wald dachte ich wie entspannend ist es doch das alles nicht mehr zu haben. Und einfach zu sein. Meinen Tag zu leben...

    Doch es gab eben auch gute Zeiten. Und irgendwie scheint die Liebe für mich immer mit solchen extremerfahrungen verbunden zu sein...
    irgendwo habe ich mal einen Buchtitel gelesen: Wenn es wehtut ist es keine Liebe...

    Ich frage mich warum konnte ich nicht früher "lassen" was so sehr schmerzhaft ist.. und warum war da doch immer wieder dieses Gefühl was ich als Liebe/liebhaben definiere....

    Ich fühl mich gerädert.

    Bis dann
    K.

    Liebe Koketterie, mir klingt das ja nach dollem Herzschmerz, über eine Beziehung in der Du wieder in eine Co-rolle gefallen bist.
    Ist das so? Genausoviel Co wie immer? Oder doch weniger? Kannsz doch das Ruder jezt rumreißen, oder nicht? Selbtstkontrolle?
    Das holt uns alle mal wieder ein, so ganz ohne Co gings bei mir auch nicht bei der neuen Bekanntschaft die ich hatte. Doch es fiel mir auf...und war auch nicht so schlimm wie vor 3 Jahren noch.
    Du siehst sie die Geister, das is gut, meine Liebe. Du machst das schon. Zauber Ihn ganz ganz klein den Wurm mit deinen Gedankenzauberkräften..JAAA

    LG Karottine

    Ach Koketterie, das ist mir doch auch passiert. So ist es nun mal das Leben und Wir. Wir können nicht einfach nur den Knopf drücken und plopp isses anders. Es ist alles ein testen und ausprobieren und merken..wie was wann..
    und Du der Frosch wird nicht durch den Kuß zum Prinzen, sondern durch einen Wurf an die Wand...das ist ein großer Unterschied.
    Kopf hoch meine Liebe, jedes Märchen bringt mehr als eine Lehre mit sich.. das Offensichtliche ist das eine, das was sich in Dir deshalb verändert hat das andere. Auch wenn Du es nicht gleich merkst und denkst es st alles nur bloße Theorie... weg mit den unnützen, kleinmachenden Gedanken...
    Halt die Ohren steif
    LG Karotte
    Ps.: Übung macht die Meisterin!

    Echt Lütze, Urlaub, in meiner alten Heimat (von 8 bis 26). Hab in Ulm, Schwäbisch Hall und Metzingen gelebt. Sehr schöne Ecke. Ich wünsch Euch einen schönen Altweibersommer, also noch ein paar Sonnenstrahlen auf die bunten Blätter.... und schön das Du dein Malzeug wieder rausgeholt hast...ich freue mich auch schon aufs malen...ist die Welt auch draußen Grau wir malen Sie uns BUNT! Werd auch in meiner Wohnung noch etwas Farbe verteilen...hier ein bisschen Rostrot, da ein sanftes helles grün..
    Also, Du, einen schönen Urlaub erstmal und dann viel Spaß beim Zimmer einrichten!!!!!

    Die Karottine :wink:

    Hey Aurora,

    ja, mit Leuten die ich nicht mag, bzw. mit denen ich mich nicht wohlfühle mache ich eigentlich schon lang nix mehr, das hab ich mir abgegönnt, deswegen auch keine Familienfeiern mehr.
    Und deshalb mache ich eben viel alleine. Und das schon meistens und sehr lange schon... wo sind sie nur die Menschen, die auf meiner Wellenlänge schwimmen?

    Und ja, da sind echt viele Ängste - unglaublich, das merkt man so im Alltag gar nicht unbedingt. Die Tage war ich ganz zufrieden so mit mir. Kanns grad wieder etwas besser annehmen. Die Zeit heilt eben doch, auch wenn nicht ganz und gar...
    Meine Aktivitäten mache ich glaube ich schon für mich... einfach um unter Leute zu kommen und zu spielen, fröhlich zu sein, in andere Rolle zu schlüpfen, zu lachen -> Theater, das mag ich.
    Malen gehe ich um Impulse rauszulassen, und Momenten und gefühlen näher zu kommen, das Innen sichtbar zu machen, heißt ja auch Ausdrucksmalen...das möchte ich mal weitergeben. Mein Mentor leitet ja da auch so ein Institut, leider sehr weit weg.
    Und das Akkordeon, ist so ein alter Traum von mir... rumgröhlen mit musikalischer Eigenbegleitung.... doch ich denke ich tue das weil das die Dinge sind wo es mir gut geht.

    Ja, und danke für deine Worte und das Erinnern an die Geduld. Ich denke auch das sich doch einiges getan hat bei mir. Auch so innen irgendwie ein ganz anderes Gefühl. Da drinnen hat sich ganz viel verändert... ich merk das manchmal wie neue Überzeugungen groß geworden sind. Überzeugungen die mich stärker gemacht haben, die mich mit manchen Dingen ganz anders umgehen lassen... aber es geht weiter...immer weiter, noch ein langer Weg.

    Diese ganzen Ängste aber die gipfeln in einer Unsicherheit, die manchmal ganz stark da ist. Und die mich glaub ich so verunsichern das ich immer wieder bei meiner alten Frage ende "was ist normal". Das macht es mir manchmal gang gehörig schwer Dinge und Menschen und Begebenheiten richtig einzuschätzen. Da sind oft starke Zweifel und großes Hinterfragen nach Richtigkeiten und was dürfen, was nicht... gerade auf Arbeit und in Beziehungsdingen fällt mir das sehr stark auf. Und natürlich frag ich so oft bei mir zuerst ob ich denn richtig liege, und richtig tue... ob das jetzt ok war oder nicht, ob ich die bin die falsch gehandelt hat oder das benehmen des anderen so nicht ok ist....naja... wenn es in dieser Richtung mehr Selbstsicherheit und Selbstverständniss geben würde wäre das toll. Denn das ständige Hinterfragen und bei sich selbst den Fehler suchen macht müde und schwach.

    @Kwiep: Danke für das Kompliment. Und weißt Du das ist schon mein 2. Thread... der erste hat auch ein paar Seiten *g* - das wirst Du wohl nicht schaffen...(Ps.: Darf ich Dich mal fragen wie alt Du bist?)

    Guts Nächtle
    Karotte

    Hey Du, immerhin, Du siehst Sie die dunklen Vorhänge an der Seite, und viellicht gelingt es Dir nach und nach Sie beiseite zu schieben und ins Licht dahinter zu schauen. Liebe K., ja der Herbst...is ni einfach soviel grau.
    Und weißt Du gegen das Kaugummisein hilft wahrscheinlich einfach mal sich selbst zu zelebrieren - sich selbst und das allein sein, auch wenn es erstmal schmerzt... ich mag dann gute Bücher - das erweitert den Horizont...
    Sei ganz lieb gegrüßt
    die Karottine

    Hey Lütze, ich nochmal, vielleicht hast Du grad ne Trauerphase? Trauerst dem nach was nun nicht mehr zu ändern ist? Um die "verlorene" Zeit...?
    Würdest Du gern aktiver sein was irgendein Hobby angeht? Oder Sport? Oder Leute treffen?
    Magst Du nicht nochmal etwas genauer schreiben? Therapeutin und Gruppe sind doch schonmal gut, da kannst Du doch auch refelektieren... oder vielleicht auch wieder mehr hier schreiben... oder Tagebuch führen?
    Ich bin manchmal auch ganz schön unzufrieden damit wie ich mein Leben lebe und das soviel im Kopf ist und sowenig im Handeln....
    Wir hatten das auch grad in meinem Thread. Manchmal sind es eben die kleinen Schritte...
    LG Karottine :wink:

    Zitat von seti

    Ich frage mich natürlich immer noch, was passiert da eigentlich in der Therapie, das jemand sich nicht im klaren sein kann, was er für den Partner noch empfindet!?

    Hallo,

    weißt Du, ich denke nicht das das unbedingt mit der Therapie zu tun hat. Sonern vielleicht einfach damit das Sie Kontakt zu sich selber findet.
    Und ich finde es normal das Mensch manchmal eben nicht so richtig weiß was er/sie empfindet. Vorallem wenn man mit sich Selbst erstmal zu tun hat. Erstmal wieder in berührung kommen mit sich selber ist keine einfache Sache. Hast Du denn immer gleich alles Parat? Auch Gefühle?
    Also ich nicht.

    Grüße
    Karotte

    Ja, Danke lieber Lütze, mir tut das auch gut wenn Du das so schreibst. Mein lieber Seelenverwandter.
    Weißt Du vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm das uns das alles noch so lange beschäftigt. Denn wir fühlen dadurch besser und sehen auch mehr.
    Sind diese ganzen Strukturen nicht auch in unserer gesamten Gesellschaft zu finden, oft auch unabhängig vom Alkohol?
    Gerade was das fubktionieren betrifft und was und wie Partnerschaft zu sein hat, bzw. bei vielen ist...?
    Ja, was Leben auch sein kann: Alle Sinne auf ON.

    Liebe Grüße
    thecarrotcake