Beiträge von Oiseau

    Liebe Gotti,

    wollte nur mal so hören, wie es dir geht. Hat dein Mann bisher durchgehalten nach dem Ausrutscher? Ist das noch irgend wie Thema zwischen euch, oder schweigt ihr darüber ganz? Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen würde. Fakt ist ja, solange so etwas passiert, ist man eben doch nicht richtig trocken. Oder? Ich denke, selbst, wenn mein Partner nichts mehr trinkt, so gehört für mich dann auch noch dazu, dass er sich outet, dass er über das Thema locker sprechen kann und auch nicht genervt ist, wenn man "schon wieder" darüber redet. Also werden zumindest bei uns noch einige Monate ins Land gehen, bevor ich mir sicherer sein kann als zur Zeit. Und ich vermute mal, bei euch wird es ähnlich sein.

    Also, ich finde es schon wichtig, dass man hier - auch im öffentlichen Bereich - so anonym wie möglich bleibt, allein schon, um den Partner nicht bloßzustellen. Ich versuche schon zu vermeiden, dass jemand uns erkennt.

    Das würde ich dir auch empfehlen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Partner nicht besonders erfreut wäre, wenn er evtl. von einem nur oberflächlich Bekannten auf seine Krankheit oder auf persönliche Probleme angesprochen würde.

    Muttertier bin ich auch, aber es lässt z.Z. etwas nach, was ich ganz angenehm empfinde... :twisted:
    Sein wir doch mal egoistischer! Macht auch mal Spaß!!!

    Liebe Grüße,
    Oiseau.

    Hallöchen Karotte,

    hast du Emmas Worte gelesen????? Jau, genauso sehe ich es auch!

    Viele plötzliche Erkenntnisse und jede Menge Wut um sie durchzusetzen - so schnell wie nur möglich, das wünsche ich dir! Mann, was muss denn noch passieren, damit du end-lich aufwachst??? :idea:

    Gruß von Oiseau

    Hallo Sabine,

    jetzt erst habe ich gesehen, dass du im Alkoholikerforum schreibst. Hatte dich schon vermisst. :wink:

    Ich gratuliere dir zu deinem eingeschlagenen Weg und dazu, dass du ehrlich zu dir selbst gewesen bist.

    Die Äußerungen eines Schreibers haben mich auch stutzig gemacht: Wenn du erkannt hast, dass du Alkoholkerin bist, wird es stimmen. Man braucht keine Entzugserscheinungen zu haben ... mein Partner hat sie auch nicht und musste auch nicht zur Entgiftung. Fakt ist, dass er, wenn er in bestimmten Situationen (Stress, Kummer, Depressionen...) anfing zu trinken nicht mehr aufhören konnte. Dafür konnte er aber monatelang Pausen einlegen, ohne dass ihm das was ausmachte. Dennoch ist er Alkoholiker!!! Quartalssäufer nenne ich diese Form. Aber ist egal! Du bist auf dem richtigen Weg und kannst wirklich stolz auf dich sein.

    Bei dir sieht man auch gut, wie sich die Zusammensetzung des Freundeskreises verändert, wenn man selbst keinen Alk mehr trinken will. Eigentlich erschreckend, dass viele Menschen die Problematik nicht sehen wollen.

    Für deinen trockenen Weg wünsche ich dir weiterhin Entschlossenheit und frohen Mut. Du schaffst es! Auch deinem Mann viel Erfolg!!!

    Ganz liebe Grüße,

    C-oiseau :D

    Liebe Lilly, liebe bokins,

    es ist lieb, dass ihr schreibt und euch Zeit nehmt. Das allein tut mir schon gut, denn mit wem sonst kann man sich denn über all die Themen und Sorgen, die einem im Kopf herumgeistern, unterhalten!?

    Es ist schon so, dass mein Partner noch viel Zeit brauchen wird, um sich wieder sicher zu sein in seinem Leben. Ich habe das Gefühl, er tastet sich erst einmal langsam vor, macht das, was er kann und damit Schluss. Bei ihm ist es allerdings schwer zu erkennen, was von seinem Verhalten eben seiner Persönlichkeit und seiner Art entspricht und was auf seine Krankheit zurückzuführen ist.

    Bokins, ich schreibe dir jetzt mal in meinem Thread ausführlicher. Das Thema mit "Männer sind anders, Frauen auch" oder so ähnlich hat mich vor 10 Jahren, als ich in deinem Alter war, :wink: auch sehr beschäftigt. Ich finde schon, es ist etwas dran an dem ganzen, aber ich habe auch erkannt (so im Laufe der Jahre...), dass man, wenn man dieser "Lehre" anhängt, sich vom anderen Geschlecht ziemlich weit entfernen kann (muss nicht sein, aber bei mir war es so.) Also, was ich sagen will: In erster Linie sind wir alle Menschen, und ich bemühe mich eigentlich jetzt immer, in meinem Partner den Menschen zu sehen. Denn es gibt auch Frauen, die überhaupt nicht reden können!!! Außerdem habe ich an mir selbst festgestellt, dass ich nicht wirklich in der Lage bin zwei oder gar mehr Dinge gleichzeitig zu machen (obwohl dieser Charakterzug ja den Männern vorbehalten sein soll).

    Ich habe deinen Beitrag über das, was dich gerade so belastet, mehrmals gelesen und es hat mich alles sehr betroffen gemacht, denn ich kann mir gut vorstellen, wie dir zumute ist. Zum einen hast du den Eindruck, dein Mann orientiert sich weg von dir und du verlierst ihn irgend wie, ohne was dran ändern zu können. Zum anderen hast du mit deinen Verwandten mehr als Ärger. Lass dich mal drücken. Wenn wir uns treffen könnten, würde ich dich zu uns in den Garten auf einen Tee einladen und dann könntest du dich ausquatschen. Das wäre wichtig für dich, ein Gesprächspartner!! Hast du in deiner Freundin eine gute Zuhörerin? Weiß sie, was los ist? Wenn nicht, kann ich dir nur empfehlen: Trau dich, sie einzuweihen. Das befreit und garantiert eröffnen sich neue Denkmuster für dich.

    Zu unseren Männern noch mal kurz, und hier widerspreche ich zum Teil dem, was ich oben geschrieben habe: Meiner war auch der Frauenversteher in der Kur!! Aber dadurch, dass er am Telefon und auch in seinen Briefen immer sehr ausführlich erzählt hat und mir immer wieder sagte, er vermisse mich und kaum einen Schluss am Telefon finden konnte (mir schon fast zuuuu viel), war ich nie beunruhigt. Ich konnte am Telefon richtig spüren, wie gut es ihm nun ging und dass es von Tag zu Tag besser lief. Wenn dein Mann jetzt im Moment nichts mehr erzählen mag, dann liegt das vielleicht wirklich daran, dass er merkt, dass in eurer Ehe irgend etwas fehlte! So ähnlich siehst du es ja auch bereits. Du, als Frau, bist die Starke, die Verdienerin, bist eigentlich in vielem in der Rolle, die sonst ausschließlich den Männern vorbehalten war. (Da hast du schon recht...) Es ist wohl bei den meisten Männern so, dass sie das Gefühl brauchen, dass ihre Frau sie braucht! Sie wollen zeigen, dass sie eine Familie versorgen können, eine Frau glücklich machen können, ihr Leben meistern können. Daher mein Tipp an dich: Sag ihm am Telefon (oder schreib es ihm), dass er dir fehlt, dass du ihn vermisst, und werde konkret, WAS du vermisst. Tu nicht immer so, als seist du sooo stark. (Denn offensichtlich bist du es im Moment ja wirklich nicht!)

    Aber freue dich auch darüber, dass er offensichtlich in seiner Kur Fortschritte macht. Das ist doch wunderbar!

    Lilly hat besonders in deinem Thread wirklich sensationell gut geschrieben!!! Das kann man nur immer wieder lesen und versuchen zu beherzigen.

    Ich trinke auch schon lange keinen Alkohol mehr, auch, wenn ich allein irgend wo bin. Allerdings wissen das die meisten und keiner fragt groß nach. Meistens kann ich ja auch wegen des Autofahrens nichts trinken, denn Alk wirkt bei mir sehr unterschiedlich stark, sodass ich es nie riskieren kann was zu trinken. Bei Sekt ist es besonders schlimm. O Weia!!! :oops::roll:

    Ich habe heute nicht so viel Zeit, aber vielleicht morgen wieder.

    Alles Liebe, auch an die anderen Mitleser,

    Oiseau.

    Liebe bokins,

    ich kann dich sooo gut verstehen! Mir platzte schon beim Lesen deines wunderbar sarkastischen Beitrags zu den Reaktionen/Lebensanschauungen deiner Familie fast der Kragen! Welch unfassbare Arroganz und Ignoranz und Selbstherrlichkeit!!!

    Ich wünsche dir Kraft und ein dickes Fell, das alles auszuhalten. Wenn du dich ausquatschen willst - wir sind für dich da!

    Einen wunderschönen Sonntag! Ich hoffe, dir geht es trotzdem einigermaßen!

    Oiseau.

    Hallo, Lilly und Gotti,

    es ist lieb, dass ihr euch sooo viel Zeit genommen habt, um mir zu antworten.

    Lilly, für mich ist an dem, was du schreibst, vor allem interessant, dass du selbst Alkoholikerin bist. So habe ich die Möglichkeit, die "andere Seite" besser zu verstehen. Mein Lebensgefährte redet halt nicht so viel...
    :cry:

    Wir sind jetzt erst mal so verblieben, nachdem ich heute noch mal das Thema Geburtstagsfeier angesprochen habe: Er will den Freunden eine Mail schreiben und sich outen. So haben sie bis zur Feier Gelegenheit, die Neuigkeit sacken zu lassen und wir hoffen, dass sie uns dann nicht fragen, ob wir Bier/Wein/Sekt wollen, sondern uns in Ruhe das trinken lassen, was wir bestellen. Mit den anderen Gästen, die wir sonst nie sehen und auch nicht kennen, ist das kein Problem, da sagt er eben: Ich trinke keinen Alkohol.

    Er hat mir heute noch mehrmals versichert, ich solle mir um ihn keine Sorgen mache, er hat keinerlei Probleme damit, wenn andere am Tisch was trinken. Letzte Woche und auch auf der Feier im Urlaub hatte er keinerlei Saufdruck dabei oder ähnliches. Er sagte sogar, dass ihn die Fahne seines Arbeitskollegen, mit dem er sich kürzlich traf, richtig anekelte.

    So, es scheint also, als hätte ich als Angehörige mit dem allen mehr Probleme als er. Er meint, er kommt zurecht, und wenn nicht, würde er es sagen.

    Das, wovor er sich zurückzieht, sind Menschen allgemein, nicht Situationen, in denen Alkohol getrunken wird. Er ist ein Eigenbrötler, und er muss einige Dinge auf pychologischem Gebiet verarbeiten, die ihn beschäftigen. Da liest er viel und denkt nach. Es ist sein Weg, trocken zu bleiben, denke ich, denn so, wie ich ihn erlebe und wie er sich mir mitteilt, wirkt er auf mich sehr ernsthaft und entschlossen.

    Ich glaube, ich mache mir zu viel Sorgen, und auch, wenn ich nicht in allem die Kennzeichen einer Co-Abhängigen aufweise, hier zumindest bin ich es (noch).

    Wie sich die Freundschaft zu unsren Freunden nun weiter entwickelt, ob sie Bestand hat unter sozusagen verschärften Vorzeichen, das wird sich zeigen. Ich warte geduldig ab.

    Ja, Angst vor Veränderungen.. Stimmt schon, aber man will ja auch nicht alle paar Jahre seinen Freundeskreis aufgeben und sich einen neuen suchen. Das ist doch mit zunehmendem Alter auch nicht mehr so leicht. Und ich will eben durch den Alkoholismus meines Mannes nicht meine ganze eigene Identität (und dazu zähle ich z.B. auch eigene Freunde) aufgeben.

    Andrerseits hat sich durch die Trockenheit meines Partners schon sehr viel verändert, auch dadurch, dass er nicht mehr arbeitet, wir stellen unser Leben momentan ganz schön um, aber es scheint uns ganz gut zu gelingen. 8)

    Wie du, liebe Gotti, in Bezug auf eure Familienfeier entscheiden wirst, interessiert mich wirklich sehr. Bitte, erzähle davon. Dein Mann ist ja recht weit, wenn er selbst sagt, früher sei er immer besoffen gewesen und habe bestimmte Dinge nicht machen können. So etwas hat meiner noch nie gesagt. Ob er es wenigstens denkt..? Vielleicht ist bei ihm der Unterschied zu "vorher" nicht ganz so krass, weil er ja auch manchmal Wochen lang nichts getrunken hat?
    Lob will meiner nicht gern hören. Ich denke immer, jeden Monat, an den bestimmten Tag, an dem er trocken wurde, und meistens erinnere ich ihn daran und sage ihm, wie sehr ich mich darüber freue etc., aber er sagt meistens nichts dazu. Weiß nicht...

    So, wir werden jetzt den schönen Abend noch ein bisschen genießen.

    Einen schönen Sonntag wünscht euch allen

    Oiseau

    Ihr Lieben,

    ich brauche mal eine kurze Sonnenpause. Mann, ist das heißßßßß!

    Mir gehen zwei Sachen ein bisschen durch den Kopf. Mein Lebensgefährte ist ja jetzt nicht mehr berufstätig und ist meistens zu Haus. Er hat immer was zu tun, hilft mir auch im Haushalt, langweilt sich nicht und es geht ihm wirklich gut. Aber ich weiß nicht, ob das nicht auch gefährlich ist: Sich so viel daheim zu vergraben! Er hat kaum Kontakte zur "Außenwelt", fast nur durch mich Treffen mit Freunden. Das gibt mir zu denken. Ich will zwar nichts herauf beschwören, kann mir aber schwer vorstellen, dass es ihm lange Zeit gut gehen kann bei der Einsiedelei. Außerdem ist es mir manchmal zu eng, ich brauche wenigstens ab und zu mal meine Ruhe, also Alleinsein, was ich jetzt kaum noch habe. (Ruhe in dem Sinne schon...) Zum Glück habe ich ein Hobby, das mich ab und zu mal aus dem Haus zwingt, und ich arbeite natürlich, und ab und zu treffe ich mal ne Freundin. Er hat das alles nicht, er hat Hobbys, aber die kann er zu Haus erledigen.

    Was meint ihr? Wer hat Erfahrung mit solch einem Verhalten? Meidet er vielleicht bloß Menschen, um sich vor einem Rückfall zu schützen? Allerdings war er schon immer eher ein zurückgezogen lebender Mensch.

    Soweit die erste Frage.

    Die zweite: Ich habe immer noch nicht geschafft, unseren Freunden zu der besagten Geburtstagsfeier, zu der wir im Sommer eingeladen sind, abzusagen, denn ich müsste ihnen erklären, warum wir nicht kommen. Es sind alte Freunde von mir, die ich eigentlich sehr schätze. Wenn wir aber jetzt nicht die Möglichkeit haben, sie vor der Feier noch mal zu treffen und ihnen persönlich alles zu erklären (mein Partner wollte es machen, hat er gesagt), dann sind sie vielleicht sauer, weil sie es nicht verstehen. Ich weiß, viele von euch sind der Meinung, man solle solche Freunde meiden und sich einen neuen Freundeskreis suchen, aber ich weigere mich andererseits, die paar Freunde, die ich habe, einfach abzulegen, weil mein Partner Alkoholiker ist. Dann bin ich ja noch mehr co-abhängig!!! Schließlich richte ich mich dann nur nach ihm und mein eigener Freundeskreis wird einfach abgeschafft. Also besteht mein Leben nur noch aus ihm. Das, was mein Leben, bevor ich ihn kannte, ausmachte, muss ich ablegen?! Ich will das nicht.

    Wie ich mich verhalten soll, weiß ich nicht. Sage ICH ihnen Bescheid, ist mein Partner sauer, weil er ja eigentlich kein Problem damit hat, ständig zuzusehen, wie die anderen trinken - er sagt halt hundertmal NEIN, ich trinke nichts. Aber ICH habe mit der Version ein Problem, wie ich schon erzählt habe.
    Er will aber den Freunden am Telefon auch nichts erzählen.
    Wenn ich absage riskiere ich zumindest, dass diese Freunde sauer sind und ich sie verliere.
    Au Mann, ich weiß nicht, was tun.

    Ansonsten geht es uns gut. Meinem Lebensgefährten fehlt der Alkohol überhaupt nicht, nicht mal bei diesen Temperaturen. Aber er ist doch zuweilen sehr still und nachdenklich. Das Thema Reden ist nach wie vor aktuell. Über Politik und die Welt -JA! Aber alles andere - SELTEN bis NIE!

    Nun ja, manchmal finde ich, dass wir Angehörigen auch allerhand mitmachen müssen. Wenn ich dann so bei euch anderen lese...

    Ich wünsche euch einen lauen, unwetterfreien Feierabend.

    Eure etwas rat- und rastlose Oiseau

    Guten Abend, liebe bokins,
    ich muss Lilly recht geben: sich selbst Hilfe zu suchen halte ich auch für sehr wichtig. Ich mache es ja auch zur Zeit, nicht nur hier im Forum, sondern auch bei einer Therapeutin. Besonders in der Zeit, als mein Partner auf Kur war, hatte ich sehr vieles auf dem Herzen und durch die Gespräche mit ihr hat sich vieles davon relativiert und geklärt. Auch meine eigenen Fehler kamen mir ins Bewusstsein und halfen mir, mein Leben, so wie ich es führe und verstehe, zu überdenken. Es stimmt: Vieles an sich selbst erkennt man erst dann, wenn einem jemand einen Hinweis gibt. Bei meiner Therapeutin sind es nur Denkimpulse, mehr nicht. Aber sie haben schon viel bewirkt. Wenn ich es jetzt noch schaffe, einer SHG beizutreten... (Da bin ich wie du: Eigentlich hab ich's nicht so mit Gruppen. :? )
    Vielleicht würdest du, wenn du selbst Hilfe in Anspruch nähmest, auch merken, wie anstrengend es ist, wenn man sich mal mit sich selbst auseinandersetzen muss!! :shock: Dann könntest du vielleicht auch deinen Mann besser verstehen und warum er sich im Moment um dich nicht kümmern KANN, nur um sich selbst! Außerdem: Er weiß, dass du zurecht kommst und euer Leben auch mal ohne ihn meistern kannst! Das ist doch eigentlich ein schöner Vertrauensbeweis in dich! :o Sei mal stolz auf dich!
    Dein Mann wird nach seiner Rückkehr bestimmt selbst signalisieren, wie schnell er in euer gewohntes Leben zurückkehren will! Lass ihm Zeit! Das wird dauern. Es ist eine Umstellung, wenn man aus einer behüteten Kur kommt in ein Leben, das man nun wieder selbst bestimmen soll. Aber ihr werdet es schaffen, da bin ich mir ganz sicher. Kopf hoch!
    Das mit der Möglichkeit sich persönliche Mails zu schreiben ist wohl gar nicht so einfach, hmm? Muss mal überlegen, wie ich es anstellen könnte.
    Einstweilen einen schönen Sommerabend und gute Träume,
    Oiseau

    Noch mal: liebe bokins,
    habe gerade noch mal hereingeschaut und will dann früher als gestern schlafen gehen. Muss auch mal sein...
    Ich kann mir ganz gut ausmalen, wie deine Begegnung mit deinem Mann in der Klinik war. Vielleicht habe ich meinen Partner aus dem Grund auch nicht besucht. Er erzählte am Telefon sehr viel von den anderen dort und auch ich merkte, dass sie sich zum großen Teil eben durch ihre gemeinsame/ähnliche Erkrankung sehr nahe standen. Er hat mir auch berichtet, dass er manchmal die eine oder andere Patientin in den Arm genommen hat. Er hat dort wohl auch einigen durch sein gutes Zuhören und seine unkomplizierte Art sehr helfen können. Ich war, als ich davon erfuhr, eigentlich nicht wirklich eifersüchtig. Ich weiß ja, es war nur eine Begegnung auf Zeit, es gab keinerlei sexuellen Kontakte, (er sagte auch, dass die Frauen absolut nicht sein Typ waren, (viele extrem Essgestörte dabei) - also, da war ich nicht ängstlich. Er hat später von hier aus mit einem Mitpatienten noch mal telefoniert. Ansonsten entstanden keine dauerhaften Kontakte, dafür war die Fluktuation auch zu stark.
    Dass dein Mann sich im Moment nicht so für dich interessiert, nimm ihm nicht übel. Meiner hat sich zwar interessiert, aber ich fand es gar nicht so wichtig. Viel entscheidender ist doch, dass sich die Männer helfen lassen und gesund werden!! Es ist, wie wir ja wissen, eine schwere und äußerst anstrengende Arbeit.
    Du schaffst das! Du bist nicht allein, du hast deine Familie, deinen Sohn, der dich ja auch braucht und deine Freundinnen. Und ein gutes Buch jeden Abend!! :wink: Ich lese auch gern und viel! Seit unserem Urlaub ist was ganz Eigenartiges passiert! Ich habe noch nicht wieder den Fernseher angemacht!!! (Im Urlaub hatten wir auch keinen!) Sonst haben wir immer mal ganz gern was angeschaut, entweder Reise-, Tier- oder politische Sendungen, und auch gern Krimis und gute Filme! Aber wir schauen im Moment nicht mal ins Programm!!! Ich bin ganz begeistert! Eigentlich habe ich mich schon immer geärgert, dass ich so viel Zeit vor der Glotze vergeude! Naja, dafür (??) schreibe ich hier etwas mehr, aber das bringt mich weiter!! :D
    Das mit dem internen Bereich könnten wir mal in Erwägung ziehen, allerdings kostet das was. Aber mal schauen. Wäre schon nett.
    Ich schrieb mal in einem anderen Forum, da konnte man sich immer persönliche Nachrichten schicken. Wäre auch ne Möglichkeit.
    Ansonsten: Hier ist herrliches Wetter!
    Ich wünsche dir eine gute Nacht und morgen einen angenehmen, stressfreien Tag. Einen wunderschönen Spaziergang! Dabei kann man so schön ratschen! :)
    Liebe Grüße,
    Oiseau

    So, liebe bokins,
    wenn schon du selbst im Keller arbeiten musst, dann soll wenigstens dein Thread OBEN stehen! :P
    Schön, dass du gerad mal auch "hier" bist! Komisch, da schreibt man sich so vertraut und kennt sich doch nur virtuell, irgend wie schade!
    Vielleicht würde es deiner Muter leichter fallen, wenn sie durch irgend welche Aufgaben abgelenkt würde. Vielleicht wartet sie darauf, dass du sie um Hilfe bittest? Könnte ja sein... Ich denke da an meine Mutter, wie sie nach dem Tod meines Vaters mit dem Alleinsein fertig werden musste und eigentlich froh war, wenn sich mal nicht immer alles nur um sie und ihre Trauer drehte.
    Ja, wie dein Mann aus der Kur zurückkommen wird, kann dir natürlich niemand sagen. Auch er nicht. Aber ich bin ziemlich sicher, dass die Kur an seinen Gefühlen zu dir nichts ändern wird. Das hört/liest man einfach heraus aus allem, was du erzählst!
    Ich komme mit der größeren Aktivität und Selbstständigkeit meines Partners sehr sehr gut zurecht, denn es war mir lästig, wenn er nichts tun "konnte" wegen seines Katers. Furchtbar fand ich das. Ich brauche einen Mann, der aktiv und selbstbestimmt ist, der seinen Part übernimmt und manchmal auch mehr als das, der mich auch mal auf Händen trägt. Das tut er schon, früher tat er es auch, aber es war anders. Also, ich vermisse es ganz und gar nicht (wie manche Cos hier im Forum), für alles selbst zuständig zu sein. Nie wieder! (Wobei im Falle einer Krankheit so etwas ja durchaus wieder vorkommen könnte... Das wäre dann was anderes. Für mich zumindest.)
    Also, ich finde es schon mal gut, dass du das mit dem Planschreiben auch machst (ich mach es nämlich auch fast jeden Tag und finde das Abhaken und am Schluss das Zettelwegschmeißen so unheimlich schööön... :twisted: )
    Schade, dass du im Keller sitzt. Aber die Abende sind doch sooo lang und lau, bestimmt kannst du noch ein bisschen davon genießen! Tu es einfach!
    Außerdem, schlimmer als mein morgiger Nachmittag kann es dir gar nicht gehen, ich muss nämlich 3 1/2 Stunden beim Zahnarzt verbringen!!!
    :roll: Mir klebt jetzt schon das T-Shirt am Leib...
    Einen noch schönen Tag wünscht dir von Herzen
    Oiseau

    Liebe bokins,
    du bringst mich sehr weit mit deiner Sicht der Dinge und dafür danke ich dir.
    Manches erkennt man erst, wenn ein anderer es formuliert. :idea:
    Übrigens: Daran dachte ich auch schon, zu sagen ich sei Alkoholikerin, damit mir nichts mehr angeboten wird. Ich habe das aber als spaßigen Gedanken gesehen. :twisted:
    Du Arme, du übernimmst dich anscheinend wirklich in letzter Zeit. Du schriebst doch mal von deiner Mutter, glaube ich. Kann sie dir nicht was abnehmen, und wenn es nur mal euer Sohn ist? Sie scheint doch auch nicht ausgelastet zu sein und meist einsam. Lass dir helfen. Dein Mann freut sich auf dich, wenn er in ein paar Wochen (dann ist immer noch SOMMER! :D )zurückkommt. Dann wollt ihr doch die Zeit zusammen genießen! Es hilft keinem, wenn du dann zusammenklappst. Also, sei egoistischer!
    Ich überlege, was dir helfen könnte.
    Vielleicht wäre es eine gute Idee, für jeden neuen Tag eine Art Tagesplan zu machen, mit Zeiteinteilung und - ganz wichtig - zum Abhaken!!! Und dann könntest du Unnötiges, Unwichtiges ausstreichen und z.B. durch etwas ersetzen, das dir hilft dich zu entspannen und auszuruhen, genug und in Ruhe zu essen und es dir gut gehen zu lassen.
    Ich wünsche dir sehr, dass du einen Weg findest, der dir ein gewisses Wohlfühlen ermöglicht. Du hast ein Recht darauf, dass es dir gut geht, genauso wie dein Mann!!! Straf dich nicht, du kannst schließlich nichts dafür, dass dein Mann psychische Probleme hat und trinkt!!!
    Ganz liebe, sommerliche Grüße
    von Oiseau.

    Liebe Jenny,
    auch für deine Antwort Danke!
    Wir hatten vorher nicht darüber nachgedacht, dass dort so viel gebechert werden könnte, weil wir nicht wussten, dass auf der Feier DREI erwachsene Männer ihren Geburtstag feierten! Und irgend wie war es ja auch interessant, eine Feier in einem anderen Land kennen zu lernen. Nächstes Mal sind wir schlauer. Andrerseits KANN man nicht alle Situationen mit Alkohol meiden. Dazu ist er zu verbreitet hier im Leben der meisten Menschen :cry:
    Ich war ja auf mich konzentriert, denn ich selbst habe unter der Situation am meisten gelitten, weil ich immer nein sagen musste. ICH konnte ja keine Erklärung abgeben! Ich hätte es getan, aber ich wollte ihn nicht entmündigen. Aber selbst, wenn ICH die Alkoholikerin wäre, hätte ich mich geoutet und der Abend wäre vermutlich entspannter verlaufen. So habe ich im Prinzip eine volle Ladung CO-Alkoholismus abgekriegt. War unangenehm für mich.
    Liebe Grüße,
    Oiseau

    Liebe Gotti,
    das Outen scheint viele von uns Cos zu beschäftigen, oder? :? Weiß dein Mann, dass du den Leuten von seinem Problem erzählst? Wie steht er dazu? Du schreibst nur, dass du glaubst, dass er für die Hilfe dankbar ist.
    Mein Partner weiß, dass ich einigen wenigen davon berichtet habe, aber er würde es bestimmt nicht gut finden, wenn ich jeden darüber informieren würde. Wenn wir gemeinsam irgend wo sind, kann ich doch nicht für IHN sprechen. Das müsste er dann doch selbst erledigen. Ich würde mir vorkommen wie eine Gouvernante. :x
    Euer Fest steht ja auch noch bevor. Spannend!
    Alkoholfahnen stoßen mich auch unheimlich ab. Im Urlaub haben wir im Zug einen Volltrunkenen gesehen, der kaum noch gehen konnte und stank wie ... naja, du kannst es dir ja denken! Selbst mein Partner wurde ganz blass, als er ihn sah und äußerte sich negativ. Er war sichtlich geschockt und hat bestimmt gedacht, dass er auch mal ein ähnliches Bild abgegeben hat... Muss peinlich sein.. :cry:
    Danke für das Mutmachen! :D Ist angekommen!
    Liebe Grüße und gute Nacht!
    Oiseau.

    Liebe bokins,
    bin richtig gerührt von solcher "Freundschaft"! Danke!
    Unsere Männer scheinen sich ja sehr zu ähneln. :shock: Da kann ich immer nur staunen. Du hast schon recht mit dem, was du schreibst. Aber was ich so lästig fand an der Situation: Wir mussten uns immer, den ganzen Abend über, rechtfertigen, mussten immer wieder und wieder nein sagen. Wie unangenehm! Hätte er gleich gesagt, was los ist, hätte wahrscheinlich keiner mehr gefragt. Das wäre doch unendlich viel leichter gewesen! Oder?
    Natürlich denke ich dann auch immer an die Zukunft und dass es vermutlich noch oft solche Situationen geben wird. Ich MAG daran nicht denken, dabei sträuben sich mir die Nackenhaare.
    Sicher, Gotti macht es bestimmt auch richtig. Sie erzählt jetzt allen vom Alkoholproblem ihres Mannes. Auch ich habe einigen Freunden davon erzählt. Aber ist es denn nicht hauptsächlich die Aufgabe des Betroffenen, die Sache zu klären, besonders dann, wenn er dabei ist? Ich würde ihn doch sonst evtl. beschämen oder bevormunden.
    Dass du auch jetzt nichts trinkst, wo dein Mann fort ist, kann ich verstehen. Ich habe es auch nicht gemacht! Selbst jetzt noch habe ich kein Verlangen nach Prozenten... :wink:
    Du bist schon ganz schön weit in deinen Erkenntnissen, bokins! Gerade die Weisheit, auch mal schweigen zu können und statt dessen entweder zu handeln oder einfach abzuwarten - über diese Fähigkeit verfüge ich noch nicht immer.
    Wie war denn eigentlich das Wochenende mit deinem Mann?
    Liebe Grüße an dich,
    Oiseau.

    So, jetzt habe ich einen Moment Zeit zu berichten, was mir auf der Seele brennt.
    Zu Beginn unseres Urlaubs im Süden waren wir von dem dortigen Vermieter zu einer Geburtstagsfeier eingeladen, worauf wir uns, trotz der Sprachbarriere, sehr gefreut hatten. Ich hatte angenommen, mein Partner würde sagen, dass er Alkoholiker ist, sobald er gefragt werden würde, ob er Wein möchte. Nun, er sagte immer nur: Nein, ich trinke keinen Wein. Ich, weil ich auch nichts trinken wollte, sagte auch immer nur, dass ich nichts wolle. Wäre ICH die Alkoholikerin, hätte ich die Sache klar gestellt, so viel Vokabular hätten wir in allen uns zur Verfügung stehenden Sprachen schon zusammen gebracht. Aber ich konnte ihm ja nicht vorgreifen, und so verbrachten wir den Abend mit ständig neuen Beteuerungen nur Wasser zu wollen, keinen Wein. Die Gesichter der Einheimischen, für die Rotwein zum Leben dazu gehört, starrten uns nur immer wieder verständnislos und staunend an und sie unterhielten sich über uns (so viel verstehe ich noch) naja, und so weiter. Es war ein netter, aber sehr beeinträchtigter Abend für mich und ich hatte ständig Fluchtgedanken. Mein Partner meinte, ich könne auch was trinken, er hätte keinerlei Probleme damit, aber ich finde, ich sollte ihn unterstützen (wir hatten das Thema ja schon mal). Er weiß glaube ich, gar nicht, wie sehr mir die Geschichte zugesetzt hat. Ich verstehe nicht, warum er sich nicht outen kann, und fürchte nun, er wird es auch in anderer Gesellschaft nie tun. Stünde es mir evtl. auch zu, die anderen zu informieren? Aber dann wäre er vermutlich sauer. Ich habe jedenfalls gemerkt, wie es ist, wenn man keinen Alkohol trinken will und immer wieder NEIN sagen muss! Wie kompliziert, peinlich und lästig!!!
    Er sieht das alles ganz entspannt, so beteuert er jedenfalls. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich nächstes Mal in einer solchen Situation ruhig ein Gläschen Wein trinke, denn ich bin nicht gefährdet. Wenn er meine Bemühungen sowieso nicht würdigt... :cry:
    Ansonsten war der Urlaub sehr harmonisch und knochentrocken, abgesehen vom Wetter!! :wink:
    Heute ist er außer Haus, trifft sich mit einem alten Kollegen. Ich vertraue ihm, und ich merke, dass er momentan keinerlei "Saufdruck" aushalten muss. Hoffe, es bleibt so.
    Als ich übrigens mit ihm reden wollte und ihm meine Gedanken erzählte, war er wieder sehr abweisend. "Früher war das Trinken das Problem, jetzt ist es das Nichttrinken!?" Ich habe dann versucht ihm zu erklären, dass es ja ein lebenslanger Prozess sei für ihn/uns, denn er müsse ja nicht nur jetzt sondern auf Dauer trocken bleiben und so weiter.... Aber so recht weiter sind wir nicht gekommen. Er tut so, als sei er ohne Probleme für alle Zeiten trocken. Dabei vergisst er völlig, dass er das schon so oft durchgemacht hat, diese kurzen Trockenphasen, und dann doch bei irgend einer Gelegenheit rückfällig wurde. Ich sagte ihm, er müsse mich auch verstehen, es sei zu viel geschehen.
    Ich habe vor einem nächsten gesellschaftlichen Anlass (es gibt sowieso äußerst selten solche...) richtig Panik. Was kann ich tun, was könnt ihr mir raten? Vielleicht war ja schon mal jemand von euch in einer ähnlichen Lage.
    Liebe Grüße von einer sehr verunsicherten
    Oiseau.

    Liebe Gotti,
    nach meinem Urlaub las ich soeben von den jüngsten Ereignissen bei euch. Oh Mann, es tut mir so leid, dass dein Mann einen Rückfall hatte. Umso besser, dass ihr danach gestärkt aus dem ganzen Schlamassel hervorgegangen seid. Du bist sehr stark, finde ich. Mit allem, was du dir vornimmst, auf dem richtigen Weg! Jetzt die paar Tage Urlaub von daheim werden dir sicher auch gut getan haben.
    Ich habe auch ein wenig zu erzählen, muss es aber auf morgen oder übermorgen verschieben. Mein Partner ist jetzt seit 4 Monaten trocken. Im Urlaub lief es auch gut.
    Aber ich kenne diese Schichtproblematik. So viele Menschen, die in Schicht arbeiten, sind Alkoholiker! Einiges, was du schreibst, kenne ich auch von meinem Partner. Ich glaube, die Tatsache, dass man ständig seinen Biorhythmus "vergewaltigen" muss, wenn man Schichtarbeit macht, schwächt Körper und Psyche so sehr, dass der Griff zur Flasche einfach "Abschalten" bedeutet, Erleichterung, Entspannung, die man sonst nicht mehr finden kann. Dein Mann sollte eine Kur machen, in der auf diese Problematik konkret eingegangen wird. Ich hoffe, er wird irgend wann dazu bereit sein, sich echt helfen zu lassen.
    Alles Gute und viel Glück wünscht dir/euch
    Oiseau.

    Liebe bokins,
    das war lieb von dir! :D
    Wir sind froh und munter und sehr trocken (!!) :wink::wink: zurück aus dem Urlaub und haben gestern und heute ausgepackt und den Garten bearbeitet. Es gibt ein wenig zu berichten über eine Situation im Urlaub, mit der ich überhaupt nicht zurecht kam. Doch ich kann jetzt noch nicht darüber schreiben, brauche mehr Ruhe und Konzentration. Muss mich jetzt auf den Berufsalltag morgen wieder vorbereiten.
    Aber ich melde mich die Tage wieder, denn ich brauche dringend Rat von euch.
    In der Zwischenzeit hast du deinen Mann besucht. Ich freue mich, dass es doch geklappt hat. Hoffentlich war es ein wunderschönes Wochenende für euch beide! Ich wünsche dir, dass es deinem Mann deutlich besser geht. Die Klinik hört sich übrigens genau so an, wie die, wo mein Partner war. Lustig!
    Ich würde mich schon freuen, ab und an wieder von dir zu hören.
    Alles Liebe,
    Oiseau.

    Hallo, alle,

    vielen Dank noch mal für die vielen Zuschriften, über die ich heftig nachdenke.
    Aber jetzt sind wir dann erst mal WEG!
    D. h. Es gibt erst wieder was von mir zu lesen gegen Ende des Monats.
    Wenn du. liebe bokins, mich mal wieder hochholen willst, finde ich das natürlich süß von dir. Dann finde ich mich eher wieder... :lol:
    Allen wunderschöne, trockene, glückliche und erfüllte Maitage und ein schönes Pfingstfest.

    Eure Oiseau.