Beiträge von bokins

    Hallo Oiseau,

    hört sich ja wirklich sehr gut an. Mein Mann bemüht sich gerade auch um einen Therpieplatz, SHG alleine reicht wohl nicht...

    Ich wünsche euch viel Glück und drücke die Daumen, dass sich das neue Lebensgefühl nicht wieder verlässt!!

    Liebe Grüße, bokins

    Hallo Oiseau,

    ich kann dich sehr gut verstehen. Ich zweifele auch manches Mal. Ich sage zwar immer, dass ich meinen Mann liebe, ich stehe auch dahinter, aber trotzdem habe ich manchmal einfach nur die Nase voll von Allem. Ich kann doch schließlich nichts dafür!! Ich bin auch nicht immer stark, habe Fluchtgedanken, Angst vor dem nächsten Tag, innere Unruhe. Mir hilft dann auch keine Ablenkung und kein "gutes Tun für mich", man ist dann in sich gefangen. Schau einfach nach vorne, es geht immer irgendwie weiter. Wenn du merkst, dass du mit diesem Mann nicht mehr glücklich sein kannst, dann wird auch die Liebe auf der Strecke bleiben, dann musst du handeln. Aber ich habe ja viel von dir gelesen, du wirst es schaffen. Du wirst deinen Weg gehen, mit oder ohne ihn, du bist taff!
    Ich denke an dich morgen! LG bokins :wink:

    Hallo Oiseau,

    ich melde mich auch mal wieder...
    Mein Mann hat sich zunächst auch vehement gegen eine SHG ausgesprochen. Die sind doch alle bekloppt da, mit denen komme ich nicht zurecht, das sind doch bestimmt nur die harten Fälle und,und,und.
    Nach seinem letzten gescheiterten Versuch kontrolliert zu trinken, habe ich ihm gesagt, dass es in unserer Stadt sehr viele Angebote gibt. Ich habe ihm die Adressen und Termine besorgt, und ihn gebeten, nur einmal dahin zu gehen. Mir zu liebe. Sozusagen als Gegenleistung für meine Geduld mit ihm. Er hat es zunächst widerstrebend getan und kam ganz begeistert zurück. Es fing um 1/2 8 abends an, und als er um 11 Uhr immer noch nicht zu Hause war, begann ich mir Sorgen zu machen. Ich dachte natürlich an einen Rückfall. Aber er war so locker und voller Eindrücke, er wurde sehr freundschaftlich in die Runde aufgenommen, und seitdem geht er regelmäßig (seit ca. 4 Monaten). Er sagt, dass im Alltag das Bewußtsein, Alkoholiker zu sein durch die täglichen Erlebnisse etwas in den Hintergrund tritt, und dort werde er immer daran erinnert. Die Gefahr, nach ein paar Monaten Trockenheit wieder kontrolliert trinken zu wollen(was natürlich nicht geht), ist seiner Meinung nach gedämpft. Klar, dein Mann kommt frisch aus der Thera, ist momentan voller Eindrücke und fester Vorsätze, aber wartet mal ab, bald kehrt der Alltag wieder, und die Problematik Alkoholmissbrauch scheint in den Hintergrund zu treten. Ich würde ihn an deiner Stelle zumindest bitten, einmal dahin zu gehen. Vielleicht gefällt es ihm ja dann auch so gut wie meinem Mann. Zwingen kannst du ihn natürlich nicht. Aber dann kannst du zumindest für dich eine SHG suchen, und das könnte ihn ja auch motivieren.
    lG, bokins

    Hallo Oiseau,

    Sport ist gut. Ich habe zwei Hunde, und da muss ich bei jedem Wetter raus, das tut gut, und wenn man vorher auch keine Lust hatte, befreit es ein wenig den Kopf. Das dein Partner an Sport denkt, sehe ich auch als ein gutes Zeichen an. Er ist bereit, sein Leben zu ändern. Und wir wären wieder am Anfang , Veränderungen kommen sicherlich auf uns zu. Und du siehst, sie können ja wirklich positiv sein! :lol:
    LG und einen entspannten Abend, bokins

    Hallo,

    oiseau, ich kann meine Geschicht nicht erzählen, wenn ich nicht über meinen Mann berichte. Es wäre nicht nachvollziehbar. Ich müsste persönliche Erlebnisse und Situationen beschreiben, und riskiere, damit eine Grenze zu überschreiten. Ich bin keine Co, wenn ich genau darüber nachdenke. Ich bin wie ich bin und brauche dafür keinen Namen. Wir stehen alle am Abgrund, und riskieren ab und zu einen Blick über den Rand in den Sumpf aus Neid, Hass, Lügen, Gewalt und Abhängigkeiten, wehe dem, der sich zu weit vorbeugt. Mein Mann hat sich zu weit vorgebeugt und meine Hand erreichte ihn nicht als er fiel. Er hat sich mühsam ans rettende Ufer gekämpft. Ich lasse meine Gefühle auch mit ihrer geballten Kraft zu, werde sie niemals entschuldigen, aber ich passe auf, Gefühle können Überhand nehmen, und dann ist es an der Zeit, seinen Kopf wieder zu Rate zu ziehen. Ich liebe meinen Mann, ich werde immer zu ihm halten, auch wenn ich dafür ein Stück von mir geben muss. Ich muss meinen Gefühlen und meinem Verhalten keinen Namen geben um damit zurecht zu kommen, ich schäme mich auch nicht für mein Tun. Ich bin auch nicht blind vor lauter Co-Abhängigkeit, denn ich sehe dem Problem, mit einem Alkoholier zu leben, messerscharf in die Augen. Man muss seine Gedanken und sein Handeln immer reflektieren, wird man selbst nicht geblendet, ist man auf dem richtigen Weg. Sonst verlieren wir uns in jeder alltäglichen Situation in Selbstzweifeln. bokins

    Hallo Oiseau,

    zu 1 - 5 genau!!!!!!!!!!!! :)

    Meine Geschichte ist sehr lang, ich überlege noch an einer Kurzform, es ist auch nicht so einfach, weil ich es noch niemandem erzählt habe. Und meine
    Verbundenheit zu meinem Mann lässt mich zögern. Ich müßte, auch wenn anonym, eine Menge von ihm preisgeben. Ich war immer loyal. Habt Verständnis, wenn ich noch Zeit brauche. Ich möchte auf diese Weise nicht sein Vertrauen mir gegenüber missbrauchen, schließlich will man ja ein gutes Vorbild sein. Aber mal sehen, ich finde schon einen Weg denn ich merke, dass mir das Forum auch guttut. Ich weiß, Jenny wird mich wieder in die Co-Ecke stellen, da ich immer noch mein schützendes Händchen über meinen Mann halte, aber so fühle ich halt.
    Lieben Gruß, bokins

    Nein, ich wollte dich auch nicht angreifen, ich bin halt manchmal etwas direkt, sorry..
    Meinte das auch dir gegenüber nicht persönlich, ich nehme das schon sehr ernst. Ich dachte nur an oliseau, es ist ihr thread, und ich kann sie so gut verstehen. Daher meine Reaktion, ich möchte nicht, das sie an ihrer Hoffnung zweifelt. Es ist so schrecklich kompliziert, die richtigen Worte schriftlich zu finden, wenn man seinem Gegenüber nicht in die Augen sehen kann. Nicht böse sein. :cry: bokins

    Hallo ,

    Jenny, irgendwie ist sich Hoffnung zu machen auch hoffnungslos ?? Klar, wenn Hoffnungen enttäuscht werden, ist es für den Angehörigen schlimm, aber steigern wir uns da nicht gerade in etwas hinein???
    Für mich ist Hoffnung nicht schlimm, sondern das, was zuletzt stirbt..
    Ja, ich schreibe mal meinen Weg auf, muss mich dafür erst sammeln.. bokins

    Hallo,

    die cocktails darfst du dann aber auch nicht servieren wie Cocktails, der Kopf und die Augen trinken immer mit !

    Ich glaube fest daran, dass nicht alle Alkoholiker gleich sind. Wenn man schlimme Dinge im Bezug auf ein alkoholkrankes Familienmitglied mitgemacht hat, sind sicherlich alle Alarmglocken bei dem geringsten Anzeichen an. Ich kann dich gut verstehen Jenny, wenn du uns sensibilisieren willst und danke dir dafür. Ich denke viel nach und wäge oft ab, wofür ich mir das eigentlich alles antue. Ich schreibe hier nicht aus Langeweile, sondern weil mich das Problem Alkohol selbst betrifft. In dir, oliseau, erkenne ich mich wieder, die gleichen Fragen habe ich mir auch gestellt. Ich will meinen Mann nicht fallenlassen, will aber auch gleichzeitig keine Putzfrau, Bügelfrau etc. sein. Das weiß er auch, denn er ist der Hausmann bei uns... :roll:
    Liebe Grüße an euch, bokins

    Hallo Jenny2,

    nein, so meinte ich das nicht, es war vielmehr so gemeint, dass mein Mann sich nicht den Alkohol heimlich besorgt hat damit er trinken kann, sondern dass wir gemeinsam entscheiden,ob, welchen und wieviel Alkohol wir kaufen für den Besuch.
    Ich bin ja nicht sein Wachhund. Damit würde ich mich sicherlich kaputt machen.
    Lieben Gruß, bokins

    Hallo Oliseau,

    du sprichst mir aus dem Herzen. Rückfall gut, kann passieren, wird vielleicht passieren, müssen wir mit umgehen. Betrug und Lügerei muss ein für alle mal eine Ende haben! Das würde ich auch nicht mehr zulassen. Das Verhalten deines Mannes ist dem meines Mannes sehr ähnlich. Nachdem er erkannt hat, Alkoholiker zu sein, fällt das reden darüber auch leichter. Er hat die Tür hinter sich zugemacht. Ein Rückschritt in die Heimlichkeit würde einen großen Rückschritt in unserer Beziehung bedeuten.
    Alkohol sollte natürlich nicht im Hause sein, aber wenn Besuch kommt hole ich gezielt die Menge, die der Besuch üblicherweise trinkt. Der Rest wird weggeschüttet oder verschenkt. Ich bin ja dabei wenn wir Besuch bekommen. Bisher hat das gut funktioniert. Ich trinke dann überigens auch nichts.
    Ich wünsche dir, einen guten Pfad auf dem steinigen Weg zu finden, bokins
    p.s.: Die Idee mit den alkoholfreien Cocktails ist wirklich gut! Obwohl ich meinem Mann auch diesen nicht mixen würde, weil irgendwie das "Gefühl" vom Trinken da ist, ebenso gibt es bei uns auch kein alkoholfreies Bier mehr, der Geschmack und das positive "Belohnungsgefühl" ist da auch wieder gegeben.

    Hallo,

    ja, ich werde gern später ausführlich berichten, vielleicht könnt ihr mein Post dann auch besser einordnen.
    Das Alkoholproblem meines Mannes steht momentan an erster Stelle in unserer Beziehung, und gelitten habe ich sicherlich auch schon viel, wie gesagt, 15 Jahre. Vielleicht habe ich ja einen Weg für mich gefunden das Problem mit dem Menschen den ich liebe in mein Leben einzubauen ohne das es mich kaputt macht.

    Ich habe jetzt leider wenig Zeit, aber melde mich nachher ausführlicher.
    Danke, bokins

    Ja, das habe ich schon richtig verstanden, es ging ja auch nun nicht um mich, sondern ich wollte oiseau zeigen, dass es auch Angehörige(ob nun Co- oder nicht in dieser Definition) gibt, die sich in ihrer Situation befinden, eben noch gar nicht so recht wissen was sie tun sollen. Es ist wieder schwarz und weiß, ist meine Schmerzgrenze nicht erreicht, bin ich kein Co. ? Ist es dann überhaupt überflüssig sich zu Wort zu melden, weil ich nicht nachvollziehen kann, unter welchem Leidensdruck andere stehen? Ich komme selbstverständlich nicht mit dem Alkoholkonsum meines Mannes zu Recht, daher bin ich ja so glücklich dass er beginnt sich helfen zu lassen. Und alles paletti ist bei mir nun wirklich nicht...
    Trotzdem vielen Dank für deine Wünsche. bokins

    Hallo Jenny, oiseau,
    ja, ich weiß, und sogesehen befinde ich mich vielleicht in einem schwebenden Zustand. Der Leidensdruck war und ist für mich nicht groß genug als das ich für mich diesem ein Ende bereiten muss. Es kann ja noch kommen... was ich natürlich nicht hoffe. Du kannst nicht alle über einen Kamm scheren und sagen man muß sich von dem Alkoholiker trennen, das ist die einzige Lösung. Ich habe seinen Weg ja in 15 Jahren verfolgt, und bin nie einem so großen Leidensdruck ausgesetzt gewesen, mich von ihm trennen zu wollen. Auch ist mir bewusst, das er nur sich selbst allein helfen kann. Ich kann ihn da nicht aktiv befreien. Ist alles klar. Aber wir wollen uns doch auch gegenseitig Mut machen, dass es eine andere Lösung geben kann, mit der wir zurecht kommen können. Es muß doch nicht immer so radikal sein.
    Zu dir oiseau, ich freue mich, wenn ich dir Mut machen kann, unseren Weg müssen wir alle alleine finden. Aber du scheinst, wie ich auch, noch sehr große Hoffnungen zu haben, lass dich nicht entmutigen deinen Weg zu finden. Ich selbst habe auch Alk getrunken, und ich finde es schon schade, auf ein Gläschen ab und zu verzichten zu müssen. Da beginnt halt meine Hilfe. Ich bleibe dabei, es ist eine harmonische Beziehung, die ich mir durch Alkohol nicht kaputtmachen- oder reden lassen kann. Wie geagt, ich weiß nicht was noch kommt, aber es gibt nicht immer nur schwarz und weiß.
    Lieben Gruß, bokins

    Ich muss natürlich dazu sagen, dass wir eigentlich eine sehr harmonische Ehe führen. Eigentlich.., wäre da nicht der Alkohol.
    Ich habe hier auch viel gelesen, und bin der Ansicht, das viele Co-Abhängige in der Beziehung zu ihrem Partner schon sehr auf Distanz gegangen sind. Dann bleibt nichts anderes, als dass du dich auf dich konzentrieren musst, der Partner bleibt vielleicht auf der Strecke. Mein Mann ist ja nie böse geworden unter Alkoholeinfluss, ich habe in diesem Sinne nie schlimme Erlebnisse gehabt. Meine Unterstützung sieht so aus, dass ich seit der Erkenntnis meines Mannes Alkoholiker zu sein auch nichts mehr getrunken habe. Ich biete ihm jede Möglichkeit des Gesprächs, dränge ihn aber nicht dazu. Man merkt, wenn er reden will. Ich sehe mich nicht als CO-Abhängig, weil ich mein Leben lebe, eben mit ihm. Wenn er Saufdruck bekommt kann er es mir sagen, ich versuche ihn dann abzulenken(Spaziergang, Gespräch). Ich packe ihn auch nicht in Watte, er ist ja nicht entmundigt. Er ist für sich selbst verantwortlich, und das versuche ich ihm zu vermitteln. Aber trotzdem werde ich ihn unterstützen, wenn er mir das Signal gibt.
    Es ist nicht einfach und sicherlich oft eine Gradwanderung, aber ich gebe nicht so schnell auf und lasse mir auch nicht einreden, dass ich mich von ihm befreien muss! Er hat ein Problem und ich versuche es gemeinsam mit ihm zu lösen. Ob es uns gelingen wird steht natürlich auf einem anderen Blatt.
    Lieben Gruß, Bokins

    Hallo oiseau,

    mein Mann hat ca. 15 Jahre gebraucht, um zu erkennen, dass er Alkoholiker ist. Du kannst dir vorstellen, wieviele Höhen und Tiefen wir durchlebt haben. Oft hat er monatelang nichts getrunken, um, mit der Gewissheit, es geht ja auch ohne wieder weitertrinken zu können. Jetzt hat das ganze eine andere Dimension angenommen. Er will mir nichts mehr beweisen, er hat für sich eingesehen, das er Alkoholiker ist. Das beruhigt mich einerseits, andererseits ist man natürlich plötzlich mit einigen Veränderungen konfrontiert worden. Mein Misstrauen lässt sich nicht so einfach wegscheuchen, dafür bin ich zu oft belogen worden, aber ich will für meinen Mann dasein, denn er macht jetzt sicherlich eine schwere Zeit durch.Er weiß, dass ich im nicht mehr vertraue im Punkto Alkohol, aber das hat er sich selbst zuzuschreiben, daran muß er jetzt arbeiten. Ich muss mich nun auch nicht ausgerechnet jetzt selbstverwirklichen, einen neuen Freundeskreis suchen, neue Hobbys etc, ich kann auch damit leben, dass er manchmal zickig ist, ich weiß, dass er jetzt meine Unterstützung braucht, und die bekommt er so gut ich kann. Wir müssen viel Geduld aufbringen, wenn wir wissen das es uns das wert ist.

    Lieben Gruß, Bokins

    Ach, ich bin es nochmal.

    Ich habe auch ein großes Problem mit dem Misstrauen. Man ist einfach zu oft belogen worden. Also ist es doch ganz selbstverständlich, misstrauisch zu sein. Ich habe zu meinem Mann einmal gesagt, dass meine größte Rivalin der Alkohol sei, ich habe die vollen Bierflaschen im Kasten gezählt, und am nächsten Tag nochmal. Es fehlten oft welche... und mein Mann hat immer beteuert nichts zu trinken. seine Fahne hat er mit alkoholfreiem Bier erklärt. Ich habe die Schränke nach Flaschen abgesucht, und kam mir immer ganz gemein vor. Aber die Angst trieb mich an. Und die Angst treibt mich auch heute noch an, obwohl mein Mann nun schon seit 4 Wochen nichts mehr trinkt.
    Das Misstrauen wird wohl erst mit der Zeit vergehen. Und die lange Zeit, die ein Alkoholiker benötigt, mit seiner Krankheit zurecht zu kommen, die sollten wir uns geben, um unser Misstrauen wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Ich lass es einfach zu, misstrauisch zu sein, er kann mich gern mit der Zeit von etwas anderem überzeugen. Wichtig ist, das ich ihm signalisiere, bereit für neue Wege zu sein, und mein Vertrauen zu geben, wenn er es sich wieder verdient hat. Ich denke, unsere Männer sind doch bereits auf dem Weg...wir müssen nur durchhalten.
    Gruß, bokins

    Hallo Oiseau,

    ich kann dich gut verstehen, mir geht es ähnlich. Allerdings denke ich nicht an Trennung, denn ich glaube immer noch an eine Lösung.
    Als mein Mann seinen letzten Absturz hatte, schenkte ich ihm einen Tag (ich nenne den Tag immer den Tag der Reue) später ein Buch, das ein ehemaliger Trinker geschrieben hat. Er hat es an einem Tag gelesen, und war ziemlich beeindruckt. Da hat ihm jemand einen Spiegel vorgehalten, der trotzdem sein Verhalten verstehen kann. Vielleicht hilft das deinem Mann und dir, einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Mein Mann besucht seitdem eine SHG.

    Gruß, bokins