Beiträge von Tanja

    Hallo Ayki79

    Danke für deine Antwort.
    Ich nehem mir sie sehr zu Herzen und werde daran denke, das ich immer, wirklich immer daran denken muss, das ich hier verar**** werden kann.

    Ich unternehme weiterhin Schritte für mich und werde versuchen mich nicht einlullen zu lassen.

    Auch wenn es schwer fällt :roll:

    Sabine

    Ach, ich hatte ganz vergessen, das wir unsere Alkoholvorräte endsorgt haben. Gemeinsam.
    Da ist von der letzten Party so viel übrig gewesen, das er das hätte nicht allein schleppen können. Jetzt ist hier alles weg.
    Er meint zwar ich hätte ja jetzt garnichts mehr, aber ich bin eh allergisch gegen Rotwein und mir ist die Lust auf Alkohol auch vergangen.
    Ich will mich jetzt nicht wirklich neben ihn setzten und was trinken.

    Sabine

    Hi,
    ich habe ein wirklich anstrengendes Wochenende hinter mir.
    Mir kommt es so vor, als hätten wir zwei Tage durchgeredet.

    Dabei war ich den ganzen Samstag weg und habe das schöne Wetter genossen.

    Aber ich habe unheimlich viel mit meinem Mann geredet. So vieles war Jahre ungesagt. Das war für beide Seiten sehr schmerzhaft, aber was solls jetzt ist es draußen, und das tut wiederum gut.

    Weil wir beide doch recht verunsichert sind, fühlen wir uns natürlich auch schnell mal auf den Schlips getreten.

    Mein Mann wollte sich am Freitag einen Termin machen bei der Beratung, aber trotz mehrmaligem Anrufen hätte er niemanden erreicht.


    Klar kann ich verstehen, aber ich war trotzdem stinksauer und habe ihm vorgeworfen es garnicht richtig gewollt zu haben. Er war und ist traurig darüber das ich ihm misstraue. Aber als ich ihm sagte, das ich auch ehrlich sein müsste zu ihm und ich eben nicht so tun wollte als wäre alles in bester Ordnung.
    Er hat mich in dieser Richtung noch nie enttäuscht, war immer sehr zuverlässig und ehrlich, aber ich weiß auch das er krank ist und das die eben zum Krankheitsbild dazugehört.
    Ich muss ihm misstrauen....schön ist das nicht!!!

    Aber was ich sehe ist, das er nichts trinkt, absolut nichts. Gestern waren wir mit guten Freunden essen und da hat er auch strickt allen Alkohohl abgelehnt und das auch vor unseren Freunden damit begründet das es wohl besser sei, wenn er das lassen würde. Ein erstaunter Blick unserer Freunde, aber wir kennen sie schon sehr lange und uns verbindet mehr als nur Sauftouren.
    Mein Mann hatte auch das Bedürfnis das ganze zu vertiefen, aber die Gelenheit war nicht so günstig.

    Vielleicht war ja wirklich niemand zu erreichen!!! (Bei der Beratung)

    Er will es heute wieder versuchen. Ich denke er tut es.
    Er hat auch davon gesprochen die Beratung nach einem Arzt zu fragen, denn er hätte im Internet gegoogelt, um einen hier in der Gegen zu finden und hätte nur Berichte über Alkoholabhängige Ärzte gefunden. Er würde dann doch lieber zu einem gehen, der das ganze etwas objektiver bewertet.

    Er spricht auch von unserem weiteren Alkohohlfreiem Leben und wie man es gestalten könnte, ohne dabei zu vereinsamen. Ich weiß das ihm viele unserer Wochenendunternehmungen sehr wichtig sind, dort wird aber leider sehr viel gesoffen und er will sich dem nicht wirklich aussetzen, aber...immer ein Schritt nach dem Anderen.

    Drückt mir die Damen das dies keine Spielchen sind!!! Ich denke er will es wirklich und wenn ich mich hier so durchlese, hat er ganz gute Chance es zu schaffen.

    Ich habe heute ein Gespräch nur für mich. Ich muss versuchen ihn weiter loszulassen, aber ...es wird schon. Ich habe mich bisher nicht aufgegeben und ich will nie wieder so etwas über mich ergehen lassen. Ich werde das
    NIE NIE wieder zulassen.

    Wow, ganz schön lang geworden.....

    Ich danke allen die mir hier immer so viel Mut zu sprechen

    DANKE; DANKE; DANKE

    Sabine

    Hallo, danke für eure Antworten.

    Ich weiß das es sich doof anhört, aber ich denke das mein Mann mich nie angelogen hat bisher. Er hatte keinen Grund.
    Wochenlang war der Konsum so, das ich nichts zu meckern hatte und wenn er dann mal wieder einen Totalausfall hatte, konnte er eh nicht leugnen, daß er wohl zu viel getrunken hatte. Ich hab ihm dann zwar immer versucht ins Gewissen zu reden, aber ich habe eben nie, wirklich nie eine Grenze gezeigt. Leider...

    Erst jetzt habe ich ihn vor die Wahl gestellt. Alkohol oder Familie. Er weiß das ich es ernst meine.
    Seit ich das vor ein paar Tagen nochmal sehr deutlich gezeigt habe, trinkt er keinen Schluck mehr. Ja..,ja so sieht es jedenfalls aus.
    Er hat sich auch darauf eingelassen jetzt ein halbes Jahr nichts zu trinken. Er meinte dann selbst er würde es dann wohl auch danach nicht wieder machen.
    Er ließt selbst im Internet und ist schon etwas verunsichert, weil er sein Trinkverhalten so garnicht einschätzen kann und will auch am Montag zur Suchtberatung.
    Ich habe am Montag einen Termin mit einer Mitarbeiterin von der Beratung, die jetzt, weil es leider zur Zeit hier keine Gruppe für Cos gibt Einzelgespräche macht, was mir sehr recht ist.
    Ich glaube da hätte ich jetzt auch nicht wirklich Lust drauf.

    Ich hoffe ganz einfach das es bei ihm noch nicht so schlimm ist, das heißt aber nicht das ich nicht versuche wachsam zu sein. Ich weiß das Lügen wohl irgendwie zum Handwerk gehört, bei dieser Krankheit und Alkis darin Meister sind.

    Man ist das anstrengend...,

    Liebe Grüße Sabine

    Hallo,

    erst mal lieben Dank, das ihr mir geantwortet habt. Ich weiß das wirklich zu schätzen.

    Hier ist was los..., gestern wieder Gespräche mit meinem Mann. Es hat ihm absolut keine Ruhe gelassen und er war immer noch sichtlich geschockt.

    Also hab ich ihm die Leier wieder erzählt, Alkohol oder wir, basta.
    Auf dem Klo lag die Zeitung mit den Imobilienanzeigen.

    Ich muss dazu sagen, das mein Mann schon lange nichts mehr getrunken hat.
    Er ist wie gesagt ein Quartalssäufer.

    Immer wieder... nein, außer das du trinkst habe ich keinen Grund zu gehen.
    Ich hab das ganze dann abgewürgt und bin zum Sport gegangen, das ich die letzten Wochen schon ein paar mal sausen lassen musste wegen verschiedener Termine.

    Außerdem hatte ich alles gesagt und mehr hatte ich dazu nicht zu sagen.

    Als ich wieder kam, hat mich mein Mann ehrlich geschockt... und ich habe es mir dreimal wiederholen lassen.

    Er meinte, er hätte sich in den 2 Stunden in denen ich weg war, im Internet kundig gemacht und sich verschiedenes durchgelesen.

    Ich hätte recht.

    Warscheinlich würde er sich etwas vormachen. Er würde zwar immer noch glauben es kontrolieren zu können, aber ..er hätte aber auch gelesen, das genau dies typisch Alki sei.
    Er könne es eben nicht einschätzen und er würde sich einen Termin bei der Suchtberatung machen, denn er hätte dort nichts zu verlieren.
    Wir aber wären ihm doch wichtiger, als der Alkohol.
    Er wollte auch wissen, ob ich ihn begleiten würde, es würde mich ja schließlich auch angehen.

    Es scheint ihm ernst zu sein und ich hoffe er hat nicht den Schw... eingezogen.

    Lügen Alkis eigendlich immer...?

    Meiner hat das bisher nie getan. Musste er auch nicht, denn ich hab ja nie wirklich Stunk gemacht. Deshalb ist es warscheinlich auch so heftig für ihn. Er weiß das ich es ernst meine.
    Naja, also klar er belügt sich selbst, weil er denkt es unter Kontrolle zu haben.

    Nochmal vielen Dank für die lieben Worte und Oiseau ich drück dich auch ganz lieb.

    Liebe Grüße Sabine
    immer noch misstrauisch!!

    Hallo,

    ich hatte diese Woche ein langes Gespräch bei der Suchtberatung. Der Weg dahin war nicht einfach, aber jetzt bin ich sehr froh darüber.

    Wie soll es anders gewesen sein hat er mir genau das erzählt was ihr mir hier auch immer sagt. Mädel pack die Koffer und lass dir das nicht gefallen.

    Er wird nichts ändern...! Och menno.
    Ich habe nächste Woche noch einer Gespräch mit einer "Ex Co" die Ehrenamtlich bei der Beratung arbeitet. Was soll ich sagen..., ich freu mich drauf.
    Aber diesmal werde ich mir Taschentücher mitnehmen, hab dem armen Kerl schon total einen vorgeheult, aber ich denke, der ist das gewöhnt.

    Das hatte wenigstens den Vorteil, das ich die Freundin meines Chefs auf dem Rückweg traf und weil ich so jämmerlich aussah , auch gleich fragte was denn mit mir los sei. So weiß mein Chef , mit dem ich mich gut verstehe auch Bescheid und hat mir seine Unterstützung zugesagt.

    Abends hatte ich dann noch ein Gespräch mit meinem Mann.
    Ich habe ihm jetzt die Pistole auf die Brust gesetzt. Entweder Alkohol oder wir.
    Ein halbes Jahr ohne Alkohol.., er soll das Buch vom kontrollierten Trinken verbrennen.

    Ich hab ihn selten so wütend gesehen. Er hatte Mühe sich zu beherrschen
    und ich bin so froh, das ich ich hier schon viel gelesen hatte, denn er hat wirklich das ganze Programm ausgepackt. Mir gar einen Liebhaber andichten wollen. Er hat sich gewunden wie ein Aal und hat sich echt beschissen gefühlt, aber da muss er halt jetzt durch.

    Am Ende hat er dann gesagt, er würde jetzt ein halbes Jahr keinen Alkohol trinken, wenn es das wäre was ich wollte. Aber wenn er zu einer Suchtberatung gehen würde, wäre das doch nur geheuchelt.!!!
    Da ist mir dann auch die Hutschnur gerissen.

    Ich zieh das jetzt durch und wenn er meint ohne Hilfe auszukommen bitte, aber ich bin froh Hilfe zu bekommen und werde sie auch nutzen.
    Er muss den Weg alleine gehen. Wir leider auch. Das tut weh, aber hier passiert gerade so viel... Ich habe mehr Unterstützung als ich glaubte,..und das tut sehr gut.
    Man muss sie nur zulassen.

    Sabine

    Hi,

    ich habe den freien Tag für mich genutzt und sehr genossen.

    Aber..., ich werd hier verrückt. Mein Mann ist so was von freundlich, das es mir schon unangenehm ist. Er trinkt für seine Verhältnisse extrem wenig und ist sehr stolz darauf. Er sagt auch es würde ihm überhaupt nichts ausmachen.

    Für ihn ist jetzt alles wieder in bester Ordnung. Die Frau ist wieder besser gelaunt und er macht ja etwas gegen sein Problem. Denkt er.

    Ich habe ihm gesagt das ich nicht glaube das er das durchhält und er sich was vor macht. aber er hat seinen Weg gewählt und ich meinen.
    Wir hatten keinen Streit haben uns ruhig und sachlich unterhalten, auch über seine Kindheit. Seine Eltern haben beide getrunken, das war mir auch so noch nicht bewußt. Er hätte das meiste aber vergessen. Das obwohl er ein Teeny war und sich sonst an Dinge aus dem Kleinkinderalter erinnert.

    Er sucht extrem meine Nähe, aber die kann ich nicht ertragen. Zuviel ging mir in den letzten Tage durch den Kopf zu viel ist kapput gegangen durch seinen Konsum. Das kann man nicht einfach so vergessen und wieder gut machen nur weil man weniger trinkt.

    Er will alles besonders gut machen, weil er mich nicht verlieren will, aber.. ich bin froh, wenn ich meine Ruhe habe und mich nur auf mich konzentieren kann.

    So, genug Mist abgeladen

    Gruß Sabine

    Hallo Heinrich!

    Ich glaube ich verstehe.
    Er wird langsam wütend...das scheint zu funktionieren. Er ist auch völlig verunsichert und weiß nicht mehr wie er reagieren soll.
    Es brodelt in ihm und er fängt an sich zu verändern. Ich glaube das ist gut..., aber auch ganz schön heftig.

    Er merkt das ich meine eigenen Wege gehen will und das macht ihm Angst.
    So...jetzt Schluss mit den trüben Gedanken für ein paar Stunden.
    Die Sonne scheint und ich werde mich jetzt aufs Rad schwingen und eine kleine Tour zur Eisdiele machen.

    Oder doch eine Tour mit dem Mopped?

    Liebe Grüße Sabine

    Habe meinem Mann jetzt von dem Termin bei der Suchtberatung erzählt.

    Er hat es sich interessiert angehört und mich gefragt, wieso ich das tue, wo er doch das Problem hätte.
    Ich habe ihm dann erklärt, das ich es tue um mich zu informieren, um besser damit umgehen zu können.

    Ich habe ihm auch gesagt, das ich gerne glauben würde, das er durch ein Buch und das aufschreiben seines Konsums sein Problem in den Griff bekommt, aber ich habe ihm auch gesagt, das er sich etwas vor macht.
    Ich habe ihm angesehen, das es furchtbar in ihm arbeitet.
    Er weiß jetzt das ich es akzeptieren muss, wenn er seinen Weg so gewählt hat und ihm deutlich aufgezeigt, wie mein Weg aussieht.

    Dort könnten sich unsere Wege dann trennen, und das wäre wirklich sehr Traurig :cry:

    Liebe Grüße Sabine

    Hallo Heinrich,

    danke für die Antwort. Ja,...ich denke mein Mann ist noch nicht so weit.
    Ich kann aber leider nicht warten bis er so weit ist.
    Nicht leider,..ich will darauf nicht warten. Vielleicht langt es ja seinen Leidensdruck dadurch zu erhöhen, wenn wi uns von ihm zurückziehen, wenn nicht kann ich es auch nicht ändern. Auch wenn das schmerzt.

    Ich bin sehr froh mich hier austauschen zu können.

    Sabine

    Hallo,

    danke für eure Antworten. Heute geht es mir gut. Ich habe das Gefühl etwas ins Laufen gebracht zu haben. Habe erkannt, warum ich oft so unzufrieden und unglücklich war.

    Ich bin auf dem Weg.
    Egal in welche Richtung. Ich bin mir sicher es werden eine Menge Fallgruben und Berge auf mich warten, aber es wird auch immer wieder eine Blume am Wegesrand stehen und mich aufmutern.
    Ich dreh mich zwar immer noch manchmal im Kreis, aber ...das wird schon.

    Ja, Gotti du hast recht. Ich will nie wieder ein menschliches Frack neben mir liegen haben.
    Nie wieder in die traurigen Augen meiner Tochter blicken müssen.
    Ich will meinen Mann achten und lieben, aber nicht wenn wie dabei vor die Hunde gehen und er etwas anderes mehr liebt als uns.
    Ich werde das nicht mehr dulden. Hier ist Schluss. Meine Geduld am Ende.

    Allerdings weiß ich auch das meine Mann jetzt lange erstmal nichts trinken wird und vor dem Tag des ersten Vollrausches graut mir jetzt schon.
    Plan B hab ich schon im Kopf muss ihn dann nur realisieren.

    Und Heinrich... ich werde ganz sicher nicht in eine SHG gehen, damit mein Gatte in Ruhe weitersaufen kann zu Hause.
    Sondern damit es uns besser geht. Damit ich lerne ihn loszulassen.

    Garnicht einfach... muss ich täglich schon bei meiner Tochter spüren.Ich wünschte, mein Mann würde auch so für seine Unabhängigkeit kämpfen wie meine Pupertierende Tochter.

    Bis denn liebe Grüße Sabine

    Hi,

    ich habe nächste Woche einen Termin bei der Suchtberatung. Ein komisches Gefühl da anzurufen.

    Ich habe mal eine Frage. Ihr sagt ja, ich soll meinen Mann machen lassen, aber wie steht es mit meinen Aktivitäten?
    Soll ich ihm sagen , das ich mir einen Termin bei der Suchtberatung gemacht habe.?

    Er hat schon ziemlich irritiert geschaut, als ich ihm erzählte, das ich meinen Chef gefragt habe, ob er mich nicht öfter braucht.
    Er weiß auch nicht das ich hier schreibe, aber wohl mache ich kein Geheimnis daraus, das ich mich informiere und das das Thema aktuell ist.

    Er trinkt auch seit unseren Gesprächen höchstens mal ein Glas Wein. Ich weiß auch das er das jetzt längere Zeit so aushält, aber ist schon ätzend, wenn man nicht so recht weiß, ob er das so ohne fremde Hilfe durchsteht (Hilfe, die ich ihm nicht geben kann.)
    Er schleicht hier ganz schön rum und ist so was von freundlich.... :roll:

    Ich denke, ich bin auf dem richtigen Weg, aber ich wäre für ein paar Tips dankbar.

    Liebe Grüße

    Sabine.S

    Hallo Jenny,

    ich weiß das mir hier niemand etwas böses will.
    Ich werde auch weiterhin hier schreiben und ich werde eure harten Worte weiterhin brauchen.

    Ich hatte am Wochenende weitere Gespräche mit meinem Mann. Ich denk er ist realistisch, was sein Problem angeht. Er macht sich nichts vor. Gibt niemanden anderes die Schuld dafür und beschäftigt sich mit dem Thema.


    Aber...er ist eben nicht bereit in eine Selbsthilfegruppe zu gehen und glaubt es so zu schaffen. Ich las ihn jetzt allein wurschteln. Kann jetzt eh nichts machen.

    Ich nutze die Ruhe vor dem Sturm, um mich selbst zu ordnen.
    Was ich will !
    Ich werde weiterhin hier lesen und mich informieren über die Krankheit , um auch in ruhigen Zeiten nicht zu vergessen, das es ein Problem gibt.

    Danke, für eure Antworten.

    Vielleicht machen wir uns etwas vor...., aber wir stehen nicht still.
    Es hat sich etwas verändert. Wir haben dem Feind einen Namen gegeben.

    Ok,..er will es so versuchen. Ihr schreibt doch selbst ich soll ihm sein Leben lassen.
    Genau das tue ich. Er wählt diesen Weg , wenn der nicht funktioniert,...kennt er die Konsequenzen.
    Solange er nicht säuft bin ich für ihn da, tut er es doch werden sich unsere Wege solange trennen, bis er Willens ist etwas zu unternehmen.

    Ich werde ganz sicher jetzt nicht Hals über Kopf ausziehen, aber ich werde mein Leben darauf ausrichten, das ich finanziell unabhängig bin.

    @ Jenny ich habe auch vorher schon Dinge allein getan. Tue ich regelmäßig und werde ich auch weiterhin tun.
    Ich liebe meinen Mann, aber wenn Teufel Alkohol stärker ist, werde ich gehen.