Hallo liebe sabine!
Es ist schon mal gut, das dein mann die einsicht hat, das er ein problem
Mit seiner trinkerei hat.
Lass ihn machen, wie er es für richtig hält, denn was anderes bringt dich nicht weiter.
Ich möchte dir von einer frau berichten, deren mann weitergesoffen hatte obwohl
Er wusste, was auf ihn zukam.
Seine frau probierte auch alles um ihn trocken zu legen, als ihr das nichts brachte, ging sie in eine SHG um sich dort informationen über sucht und ihre folgen zu holen.
Sie bekam dort, durch gespräche mit, das nicht ihr mann ein problem mit dem alk hatte, sondern das sie ein problem damit hatte.sie begriff, das sie sich selbst im wege stand und daran was ändern musste.
Da sie sich nicht von ihren mann trennen wollte, weil sie nicht aufgeben wollte, was sie während ihrer ehe angeschafft hatten, änderte sie was an ihrem verhalten.
Sie lies ihn machen und holte sich die kraft, um dies alles auszuhalten in der gruppe.
Sie holte sogar sein saufzeug (machte meine frau zum schluss auch) damit er nicht mit dem auto fuhr und dabei andere in gefahr brachte. Sie erlebte alle tiefen mit ihrem mann bis zu seinem tot.
Die kraft und stärke dafür gab ihr die gruppe, weil sie dort lernte, das sich ihr mann eben für den alk entschieden hatte, oder nicht anders konnte.
Ich weiss nur, das ich mich beschi**en gefühlt hatte, als mich meine frau nicht mehr am familiengeschehen hat teilnehmen lassen.
Ich fühlte mich isoliert und soff um so mehr.
Sah ich einen film, bei dem am ende happy-end angesagt wurde so heulte ich wie ein schlosshund, denn so hätte ich es auch gerne gehabt.
Ich war aber noch so gefangen in der sucht, war aber noch nicht bereit zu kapitulieren.
Wenn ein spritkopf noch nicht bereit ist, was gegen seine sauferei zu machen, so muss er eben noch weitersaufen, bis die erkenntnis kommt was zu tun.
Dabei kann passieren, das der zug für ihn schon abgefahren ist, weil der partner nicht mehr will oder kann,
Herzlichst heinrich