Hallo Karsten,
du kannst mich Neujahr wieder für 20 uhr eintragen, CHorsy übernimmt dann um 18.00 Uhr.
Habe ich mit ihr geklärt.
lg Christiane
Hallo Karsten,
du kannst mich Neujahr wieder für 20 uhr eintragen, CHorsy übernimmt dann um 18.00 Uhr.
Habe ich mit ihr geklärt.
lg Christiane
Hallo ihr lieben,
ich bin jetzt Neujahr "verschoben" worden, auf 18. 00 - 20. 00 Uhr. Diese Zeit kann ich nicht garantieren, falls ich einen Zwischendienst übernehmen muß. Deshalb hatte ich ja die Zeit ab 20. 00 Uhr angegeben.
lg Christiane
Hallo p- sp,
du kannst nichts für deinen Bruder tun. Ich bin mir schon bewußt, das du gerne etwas anderes gehört hättest, aber ich kann aus Erfahrung sprechen.
Ich habe 20 Jahre versucht, meinen Mann trocken zu legen, ihn vom Alkohol fern zuhalten.
Du kannst dir nicht vorstellen, zu was ich alles bereit war, und auch gemacht habe.
Da wurde verschleiert von meiner Seite, um nach außen die heile Welt zu erhalten.
Ich habe Feste abgesagt, auchs Scham und Angst er würde auffallen und mich blamieren.Mir war nicht klar, das er sich selbst blamierte.
All das hat mich in eine Isolation gebracht, die ich nie wollte, denn ich bin ein lebensfroher Mensch.
Du kannst deine Eltern einweihen, aber auch die können nichts tun.
Als ich hier ins Forum kam, habe ich gelernt, das ich genauso krank bin wie er.
Ich brauchte ihn, und die Stunden, wo er nichts getrunken hat, um mich gut zu fühlen.
Heute leben wir zwar noch zusammen, eher als WG, aber ich erlebe wieder, was es heißt zu leben.
Ich gehe raus, treffe mich mit Freunden. Ich habe die Verantwortung übernommen, und verstanden, dass es mir gut gehen darf und kann, auch wenn er weitertrinkt.
Das ist nicht mehr meine Verantwortung, sondern seine.
Lies mal hier:
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bhaenigkeit.php
lg Mörgenrot
Hallo,
so wie mein Dienstplan bis jetzt aussieht, werde ich Neujahr noch die Zeit von 20 - 22 Uhr übenehmen können.
lg Morgenrot
Hallo Kürbis,
ich kenne dein Problem mit Feiern sehr gut, und auch das was du geschrieben hast.
ZitatUnseren Freunden kann ich das nicht sagen, wenn er das erfährt, rastet er aus und es ihm zu sagen führt zu nix außer Streit.
Letztes Jahr hatte ich eine große Feier im Familienkreis, und die wollte ich ohne ihn, mir nicht wieder alles verderben lassen. Aber was mache ich, wenn jemand nach ihm fragt? Das hat mich lange beschäftigt.
Ich habe dann offen mit der Gastgeberin gesprochen, warum ich alleine komme.
Es war seit langem mal für mich wieder eine Feier die ich geniessen konnte.
Natürlich kamen immer mal wieder Fragen, aber heute fragt keiner mehr, wenn ich alleine wohin komme.
ZitatGeht also nur Ausrede einfallen lassen, finde ich aber auch irgendwie doof.
Die Ausreden die ich hatte, au weia. Soviele plötzlich auftretende Magen- Darm- Infekte kann man kaum verkraften.
Oder ich habe mir meine Dienste bewußt so legen lassen, das ich nicht teilnehmen konnte.
Alles um mit ihm nicht aufzufallen, und nicht erleben zu müssen, wie er sich die Kante gibt und sich dabei entsprechend benimmt.
Immer die Angst wenn ich dabei bin, fällt es auf mich zurück.
Das tut es nicht. Ich möchte dir Mut machen, teilzunehmen, und dich mit Menschen zu umgeben, die dir gut tun.
Ich weiß, es ist schwer, aber lass ihn machen. Du bist nicht für ihn verantwortlich.
lg Morgenrot
Hallo Kürbis,
herzlich willkommen bei uns im Forum.
Zitatmir kommt jeder neue Tag vor, wie die nächste Runde im Boxring.
Mußte gerade schmunzeln, aber deine Beschreibung trifft es genau. Du scheinst dich noch im Kampf gegen den Alkohol zu befinden. Einen Kampf bei dem du aber schon vorher als Verlierer feststehst. Es ist ein aussichtsloser Kampf, denn du kannst deinen Partner nicht ändern.
Du kannst aber etwas für dich tun, und den Boxring verlassen. Steig aus, gib den Kampf auf, und schaue auf dich.
- Was brauche ich, für mich
- Wie kann es mir besser gehen
- Was möchte ich gerne tun.
Wenn du magst lies mal hier:
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bhaenigkeit.php
Die Trennung ist ein Schritt, den ich auch noch nicht geschafft habe, aber ich habe für mich andere Prioritäten setzen können.
Mein Leben hat sich verändert, als ich den Kampf aufgeben konnte. Die dadurch freiwerdenden Energien, darfst du gerne für dich nutzen.
lg Morgenrot
ich gebe euch Bescheid, wenn ich meinen genauen Dienstplan habe.
aber am 2. ten Feiertag übernehme ich schon mal von 22.00 - 0.00 Uhr
lg Morgenrot
Hallo binemarie,
Ich gratuliere dir herzlich zu Deinem Geburtstag, und wünsche dir alles Gute.
Es tut mir leid, das er es nicht geschafft hat.
Wie gehts dir jetzt?
lg Morgenrot
Danke Gotti,
ich freue mich immer, von dir zu lesen.
ZitatSei jetzt ganz stark! Ich stehe hinter dir! Schicke dir ganz viel Kraft und liebe Grüße, Gotti.
Es ist so vieles, wo ich sage nie wieder, willst du so handeln.
Ich gehe weiter, denn ich habe erfahren, das es so viele schöne Dinge gibt, die ich schon vergessen hatte, im Bemühen meinen Mann vom Trinken abzuhalten.
Auch wenn es jetzt erst einmal schwer wird, durch die Traumatherapie, es ist aber der Weg, der mich letztlich auch weiterbringen wird. Es wird sich sicher einiges auflösen, das mich Lösungen noch näher bringen wird.
lg Morgenrot
Hallo Susisorglos,
Zitathabt ihr eure kinder in die problematik alkoholproblem eingeweiht ?
Meine Kinder sind erwachsen, ich habe immer versucht, alles vohn ihnen fernzuhalten.
Ich würde es in dieser Form nicht mehr machen. Kinder bekommen soviel mit, und wenn ein Erwachsener ihnen ihre Wahrnehmungen abspricht, werden sie zusätzlich verunsichert.
Ich glaube wenn du es altersgemäß erklären kannst, hast du viel für deine Kinder getan.
Du kannst dir auch hier Hilfe holen, es gibt auch für Kinder Gruppen und Ansprechpartner.
Zitatwenn nicht wird er die folgen seiner entscheidung selbst tragen muessen.
kündige nur das an, was du wirklich durchziehen kannst. Sonst wirst du unglaubwürdig.
lg Morgenrot
Hallo Susi,
herzlich willkommen im Forum.
Ich kenne dieses beweisen wollen gut. Mein Mann wollte das auch immer.
Das nährte dann wieder mal meine Hoffnung, auf ein "normales" Leben.
Aber damit hielt er mich auch "gefangen", denn ich habe für diese Moemente gelebt.
Zitathab ihn gefragt wie lange er das durchziehen will. seine antwort war, wer will schon gerne zu silvester trocken dasitzen.
In meinen Augen sagt das ganz viel aus. Er will dir beweisen, das er kann, aber das ist keine Grundlage für eine zufriedene Trockenheit, und die Aussage über Silvester untermauert das, in meinen Augen.
Wenn du magst, lies mal das hier:
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bhaenigkeit.php
Du hast es richtig gemacht, dir einen Termin für dich geholt, dort wird dir geholfen, ich selbst habe schon seit über einem Jahr Gespräche bei einer Suchttherapeutin. Da kannst du viel über dich erfahren.
Ich wünsche dir gute Gespräche dort, und hier einen guten Austausch.
lg Morgenrot
Hallo Biene,
Zitatsollte auch nicht böse gemeint sein
ist auch nicht so angekommen. ![]()
lg Morgenrot
Hallo ihr lieben,
will mal wieder erzählen, was sich inzwischen so alles getan hat.
Es geht mir weiterhin gut, mit Höhen und Tiefen. Aber die positive Grundstimmung ist geblieben.
Ende Juli konnte ich mit jemanden aus des Forums eine sehr schöne Radtour geniessen.
Es tut mir gut, das ich wieder rausgehe, und mein Denken in andere Bahnen gelenkt habe.
Aufpassen muß ich auf die "Mitleidsschiene".
Da kann er mich immer noch packen, das läßt mich nicht kalt.
Wenn er sich als der "arme Mann" präsentiert, für den niemand Verständnis hat, dann wird es für mich brandgefährlich und es fällt mir schwer, bei mir zu bleiben und mich abzugrenzen. Da muß ich sehr darauf achten, das ich nicht in meine altbekannte schützen wollen Rolle gerate.
Dann versuche ich immer, in die Rolle eines neutralen Beobachters zu kommen. Stelle mir die Frage, wie würde er jetzt in diesem Moment auf eine neutrale Person wirken, die ihn von außen und als unbeteiligter beobachten könnte.
Diese neutrale Person würde ihm sagen : Nimm endlich dein Leben in deine Hand, und hör auf, die Verantwortung dafür anderen in die Schuhe zu schieben.
Spreche ich diese Worte dann aus, habe ich das Gefühl neben mir zu stehen, so als ob es nicht meine Worte sind, und ich komme mir dabei sehr kalt vor.
Seinen Schmerz über gewisse Dinge kann ich durchaus nachvollziehen, und er ist auch berechtigt.
Aber er hat doch die gleichen Chancen wie ich, und kann einen ersten Schritt gehen, und sich Hilfe holen.
In der Situation fühle ich mich mit meinem Verhalten nicht besonders gut, aber wenn ich später mich und mein Verhalten noch einmal reflektiere, kommt mein Gefühl, das ich mich schützen darf, und nicht schützen muß, zurück.
Ich habe eine Traumatherapie begonnen, um alte Dinge aufzuarbeiten, die sich immer mehr als Knackpunkt herauskristalisierten.
Ich spüre, das mich meine Veränderungen und die Arbeit an mir auch Kraft kosten, und ich häufiger müde werde.
Mir dann Ruhe zu gönnen, ist noch etwas ungewohnt, und fällt mir nicht ganz leicht.
Nach 2 Jahren schlafen auf einer Couch habe ich mir endlich mein Reich wohnlich gemacht, jetzt fühle ich mich dort so richtig wohl.
Nachdem sich mein Mann, im Suff, auf seinem Geburtstag massiv daneben benommen hatte, habe ich es geschafft, nicht wie früher zu handeln, und mich für sein Benehmen zu entschuldigen.
Bevor sich dieser Gedanke festsetzen konnte, es tun zu müssen, hab ich mich abgelenkt, und etwas für mich getan.
Das war eindeutig seins, und nicht mein Problem.
Nach diesem Tag konnte ich das erste Mal öffentlich, vor meiner Ursprungsfamilie, sagen : "Ich will hier weg. "
Ein Thema waren auch meine Lügen.
ch habe für ihn andere Menschen, die mir nahe standen / stehen belogen, nicht böswillig, ich dachte, ich müßte ihn schützen.
Ich habe meine Kinder belogen, bzw. ihnen auf Fragen, was denn mit ihrem Papa sein, nicht ehrlich geantwortet.
Habe alles daran gesetzt, ihnen eine Welt vorzugaukeln, die es nicht mehr gab.
Mit jedem Tag wiurde mir mehr bewußt, wie ich ihre Wahrnehmungen manipuliert habe, mit meinen Aussagen.
Ich habe genau dass mit ihnen gemacht, was er mit mir getan hat. Mir meine Wahrnehmungen genommen, bzw. sie zerredet.
Ich will das nicht entschuldigen, aber ich frage mich, ob ich es zu dieser Zeit gebraucht habe, um mich selbst zu schützen?
Das tat in diesem Moment sehr weh, denn ich weiß doch eigentlich am besten was aus Kindern werden kann, deren Wahrnehmungen nicht ernst genommen werden.
Tief verunsicherte Erwachsene. Ich kann nur hoffen, das ich damit nicht
allzuviel zerstört habe.
Mitte Oktober war ich im Urlaub an der Nordsee. Ich hatte tolles Wetter, und habe es genossen, das zu tun, was ich wollte.
Von diesem Urlaub möchte ich euch ein paar zeilen hierlassen:
Mit mir alleine sein,
ist heute gar keine Pein.
Zu sehen was am Meeresgrund,
lauter Schätze, klein und rund.
Muscheln in allen Farben,
Wattwürmer die dort graben.
Gedanken schweifen, mit den Schiffen in die Ferne,
schwere nahmen sie mit, ich gab sie ihnen gerne.
Nicht zu wissen, wie der nächste Schritt wird sein,
trägt der Wattboden, oder sink ich ein?
Ihn trotzdem riskieren,
im Vertrauen, mir wird nichts passieren.
Vertrauen in mich wird wachsen,
ob ich wandere oder raste.
Wahrnehmen, was das Leben hält für mich bereit,
macht mein Herz so weit.
lg Morgenrot
Hallo Bine,
Zitatmanchmal klingen deine Antworten als wäre es das beste, die Tür hinter sich zuzumachen und einfach abzuwarten, das es klingelt und er als geheilt vor der Tür steht
ich habe auch noch nicht die Türe hinter mir zugemacht, ich lebe mit ihm noch unter einem Dach.
Ich habe mich verbiegen lassen, und alles getan, damit er keinen Grund hat zu trinken.
Hier durfte ich lernen, ihm die Verantweortung für sein handeln zurückzugeben, dafür bin ich einfach nur dankbar. Ich lebe wieder.
Mehr wollte ich damit nicht zum Ausdruck bringen.
Ich habe meinem Mann auch die Adressen von SHGs gegeben, den Weg und den Zeitpunkt hinzugehen, muß er selbst finden.
lg Morgenrot
Hallo Speedy,
willkommen zurück, schön dich wieder zu lesen.
lg Morgenrot vormals Lämmchen ![]()
Hallo Biene,
ZitatMein nächster Schritt sollte jetzt eigentlich sein,ihn dazu zu bringen, es sich nicht nur mir und sich selbst gegenüber einzugestehen, sondern auch den Freunden.
Das ist nicht dein nächster Schritt, sondern dieser Schritt liegt in seiner Verantwortung.
Gib ihm die Verantwortung für sich zurück.
lg Morgenrot
Hallo Brigitte,
ZitatEr wirft mir auch immer vor, ich hätte nur noch meine Kaninchen im Kopf und daher würde er z.B. auch trinken.
Er wird immer Gründe finden, warum er trinkt. Heute sind es die Kaninchen, morgen vielleicht der Pickel an deiner Nase, sorry, aber so ist es bei nassen Alkoholikern.
Das habe ich selbst erlebt, und mir diesen Schuh auch immer wieder anziehen lassen.
ZitatDehalb drohe ich auch immer nur und er glaubt mir mittlerweile bestimmt eh kein Wort mehr.
Drohungen ohne das er wirkliche Konsquenzen spürt, bringen gar nichts.
Überlege dir bevor du etwas ankündigst, ob du es auch wirklich einhalten kannst.
lg Morgenrot
Hallo Piadoro,
das liest sich richtig gut, voller Elan. Super. Bleib aber für dich wachsam.
Du brauchst nichts anzudrohen, rede von dir, wie es dir geht, mit seinem Verhalten.
Du willst einen Weg für dich, du brauchst ihn nicht zu bestrafen.
Anfangs konnte ich das auch nicht trennen, was wie eine Drohung wirkt, und wie es ist von mir zu reden, was ich will.
Das habe ich wirklich üben müssen, aber ich bin mir sicher, das schaffst du.
lg Morgenrot
Hallo Brigitte,
herzlich willkommen im Forum.
Du kannst deinem Mannn nicht helfen, und bist auch nicht Schuld daran, das er trinkt. Lass dir das nicht einreden, das hat mein Mann auch immer wieder versucht.
All das, was du beschreibst kenne ich.
Dieses nach Hause kommen, wissen was einen erwartet, den Ekel vor dem Alkoholgeruch usw.
ZitatIch habe ihm schon öfters mit Trennung gedroht
Drohe nichts an, wozu du noch nicht bereit bist. Dadurch wirst du unglaubwürdig, und seine "Sicherheit", das du nichts veränderst, wird größer.
ZitatBin ich jetzt co-abhängig?
dazu kannst du mal hier lesen
https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…bhaenigkeit.php
ZitatIch verstehe allerdins nicht so recht, warum ich mir helfen sollte
Wenn du für dich festgestellt hast, das du Co abhängig bist, bist du auch krank. Sorry, wenn ich es so hart formuliere, ich weiß, wie schwer es ist, sich dieses einzugestehen.
Es ist für uns wichtig, aus diesen CO Mustern auszusteigen. Das kann mit ganz kleinen Dingen beginnen.
Für mich war die Anmeldung hier, der erste Schritt. Danach habe ich mir noch weitere Hilfen gesucht.
Ich hatte es einfach satt, immer nur zu vertuschen, die glückliche Ehefrau zu spielen, usw. Du kennst sicher diese Situation.
Mir ging es schlecht, und ich habe darauf gewartet, bis es endlich mal jemand bemerkt und mir hilft.
Nur es kam niemand. Ich mußte für mich mein Verhalten ändern, neue Wege gehen.
Ich lebe auch noch mit ihm unter einem Dach, aber ich habe gelernt, mich mehr und mehr von ihm abzugrenzen.
Ich habe angefangen, lange vernachlässigte Dinge zu tun, die ich mir wegen ihm versagt hatte, weil ich ja aufpassen wollte, und dachte meine Anwesenheit würde ihn am trinken hindern.
Heute geht es mir viel besser, auch wenn er sich nicht verändert hat. Meine Änderungen haben dazu geführt.
lg Morgenrot
Hallo Bine,
ZitatIch hab mich noch nicht getraut,ihn auf eine SHG anzusprechen, ich möchte nicht das er denk,ich bedränge ihn.
Wenn er ernsthaft vor hat, ein Leben ohne Alkohol zu führen, wird er den Weg gehen.
Du kannst da nichts beschleunigen, ist auch nicht deine Aufgabe. Ich habe meinem Mann sämtliche Adressen gegeben, was er daraus macht, liegt nicht mehr in meiner Hand, das ist seine Verantwortung.
Zitatich kann ihn zur Zeit nur meine Liebe geben, für ihn dasein wenn´s ihm schlecht geht
Das habe ich lange Zeit so praktiziert, es hat nichts gebracht. Du kannst ihn nicht "trockenlieben".
Mit Liebe habe ich nur erreicht, das er weiter säuft, weil er keinen Handlungsbedarf sieht.
Ich möchte dich noch mal fragen:
ZitatWie fühlst du dich jetzt, abgesehen von seiner Angst um ihn?
Deine Gedanken kreisen um ihn, was tust du für dich?
lg Morgenrot