Beiträge von Morgenrot

    Liebe Zwetschke,

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    Ich würde auch gerne wieder glücklicher sein aber ich schaffe es einfach nicht.


    ich habe mit ganz kleinen Schritten angefangen, auch wenn ich lieber große gemacht hätte.
    Ich merke immer, wenn ich unter Druck komme, das mir dieser nicht gut tut.
    Es ist in meinen Augen wichtig, das du dein eigenes Tempo findest.
    Du gehst deinen Weg für dich, und jeder Schritt ist wichtig, auch wenn er noch so klein erscheint, denn es ist ein Schritt zu dir.

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    Es ist derzeit wieder besser mit der Trinkerei und das nimmt mir dann noch mehr die Kraft etwas zu unternehmen.


    diese Hängepartien zwischen Hoffen und Bangen kommen mir sehr bekannt vor, die haben mir alle Kraft und jede Achtung vor mir geraubt.

    Lass es dir gut gehen, unabhängig von der Trinkmenge deines Mannes.
    Das schaffst du, fang an, an dich zu glauben.

    lg Christiane

    Hallo Zwetscke,

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    daß die zwei Kleinen noch nicht viel davon mitkriegen


    Kinder bekommen mehr mit, als wir denken, das bestätigen mir heute die Gespräche mit meinen erwachsenen Kindern, nur damals konnten sie ihre Beobachtungen nicht einordnen und nicht in Worte fassen.
    Ich wäre auch sicher nicht offen dafür gewesen, weil ich immer bemüht war, es von ihnen fern zu halten.

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    Dann gibt es Tage wo es schlechter ist .


    Was macht dieses auf und ab deines Mannes mit dir? Was geschieht da, in dir drin?
    Ich weiß das ich immer unter maximaler Anspannung stand. Nicht zu wissen, was heute für ein Tag ist, ein guter oder ein schlechter.
    Immer in Lauerstellung, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die einen schlechten Tag begünstigen könnten, das will ich nicht mehr haben.


    lg Lämmchen

    Hallo Comet,

    auch wenn ich deinen Thread noch nicht ganz gelesen habe, möchte ich dir antworten.

    Zitat

    Ich wollte mich in den letzten Tagen doch nur von ihm trennen und doch nicht, daß er jetzt auf der Intensivstation um sein Leben kämpft.


    Aus diesem Satz sprechen Schuldgefühle. Die kenne ich nur zu gut. Auch ich habe mich immer schuldig gefühlt, und es gelingt mir nur langsam, mich von ihnen zu trennen.
    Wo glaubst du denn in dieser Situation schuldig zu sein? Du hast ihn doch nicht auf die Intensivstation gebracht, das war einzig und alleine seine Krankheit.
    Das dich sein Zustand stark belastet kann ich sehr gut verstehen, aber es ist nicht deine Schuld.
    Das wollte ich dir gerne hierlassen, weil ich weiß, wie sehr Schuldgefühle unser Leben beeinträchtigen können.

    lg Lämmchen

    Hallo ihr lieben,

    Ich habe mich immer bemüht Erfolg zu haben, bei dem bemühen, meinen Mann vom Alk wegzubringen.
    Habe so vieles versucht, und wenn es fehl schlug, meine Bemühungen nochmal und immer wieder intensiviert.
    Ich kam mir zum Schluß vor, wie in einer Falle. Ich zappelte und strampelte um alles zu versuchen, dabei merkte ich nicht, wie ich immer weniger Luft für mich hatte.
    Ich wollte und konnte mir diese vergebliche Mühe nicht eingestehen, denn das wäre in meinen Augen die Bankrotterklärung für mich gewesen.
    Ich hatte ja soviel gemeistert, und ausgerechnet in diesem Punkt ging alles schief. Ich fühlte mich als Versagerin auf ganzer Linie.

    Heute weiß ich, das ich nie eine Chance hatte, gegen diesen übermächtigen Gegner Alkohol.
    Das tut weh, aber ich das Leben dahinter für mich entdeckt.
    Am Anfang habe ich nicht daran geglaubt, das es für mich noch schönes geben kann, aber jetzt ist es ein sehr gutes Gefühl mir sagen zu können:
    Mir gehts gut, auch wenn nicht alles gut ist.
    Das dieses mal nebeneinander stehen könnte, hätte ich nie gedacht, weil alles nur von meinem Mann abhängig war, von seinem Befinden, seinen Launen.
    Das ging soweit, das sogar das Fernsehprogramm nach ihm ausgerichtet wurde. Nur damit es keinen Stress gab. Als ob ihn dass vom saufen abhalten würde. Wie blauäugig kann man eigentlich sein.

    Natürlich ist es nicht leicht im gleichen Haus zu leben, aber es wird auch hier eine Lösung geben. Vielleicht ergibt sich etwas, woran ich ich im Moment noch gar nicht denke.
    Das ist mir in letzter Zeit schon öfter passiert.
    Ich sehe mich als getrennt, das habe ich ihm auch sehr deutlich gesagt.
    Mir fällt gerade meine erste Entscheidung ein, die ich ohne ihn getroffen habe. Es war die Verlängerung meiner Rehamaßnahme, und es war eine sehr gute Entscheidung, mir diese 2 Wochen zu gönnen.

    lg Lämmchen

    Hallo Sunny,

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    dass ich mir das alles einbilde oder übertreibe.


    Das habe ich von mir auch immer gedacht. Was ich dabei außer acht gelassen habe war, das mich die Manipulationen von seiner Seite, veranlassten an mir und meiner Wahrnehmung zu zweifeln.

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    Mein Freund verspricht mir im Moment immer, dass er beweisen kann, dass er nicht abhängig ist.

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    dass er viel weniger trinkt, seit er mit mir zusammen ist.


    Das habe ich auch nur zu gerne geglaubt. Ich hatte keinerlei Ahnung, wie einfallsreich Alkoholiker sein können, wenn es darum geht zu trinken.

    lg Lämmchen

    Hallo Sunny,

    herzlich willkommen bei uns.

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    Ich weiß nun nicht, was ich tun soll, da ich sein Trinkverhalten auf die Entferung nicht beurteilen kann.


    Die Frage ob dein Freund Alkoholiker ist, kann dir heir niemand beantworten, obwohl einige seiner Aussagen daraufhin deuten könnten.
    Du kannst nichts tun, du brauchst auch sein Trinkverhalten nicht zu beurteilen.
    Daran etwas ändern, kann nur er alleine.
    Wichtig ist, das du dich damit nicht wohlfühlst, und das kann dein Ansatzpunkt sein.
    Etwas für dich zu ändern, damit es dir besser geht.
    Deinen Freund wirst du nicht ändern können.

    Vielleicht ist meine Antwort nicht das, was du dir gewünscht hast.
    Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, das es sehr schwer ist, sich einzugestehen, das ich machtlos bin, und keinerlei Einfluß auf das Trinkverhalten meines Mannes habe.
    Ich habe angefangen, wieder an mich zu denken. Damit geht es mir besser.

    lg Lämmchen

    Hallo Beano,

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    wo es nach der trennung, dem "aufwachen" der/des sucht-partners, der entgiftung und LZT in der beziehung dann doch weiterging?

    die Fälle gibt es durchaus, ich kann dir dazu nichts schreiben, aber ich würde Thelmas Thread dazu empfehlen.

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    denke mir aber heute ... dass ein gerader weg immer noch der beste weg ist.


    Da gebe ich dir recht. Was deine EX da macht, ist alles andere als ein gerader Weg, sie läßt sich jede Menge Hintertürchen auf.
    Ich bin auch im med. Bereich tätig, und habe einen Kollegen, der Alkoholiker ist.
    Er hat sich geoutet, eine Therapie gemacht, und hat keinerlei Nachteile dadurch.

    lg Lämmchen

    Hallo Beano,

    herzlich willkommen bei uns.

    Zitat

    was "richtig" und was "falsch" ist.


    Deine Zweifel kann ich sehr gut nachvollziehen, das kenne ich auch.
    Ich habe auch vieles getan, von dem ich dachte, es sei richtig. Das richtige bezog sich aber nur auf meinen Mann.
    Heute sehe ich es für mich als richtig an, mich um mich zu kümmern, zu schauen, was tut mir gut.

    Dieses "Spiel" wie es deine Freunde genannt haben, ist der Kreislauf von uns COs.
    Ich war immer auf dem Sprung um zu helfen, aber ich kann nicht helfen.
    Bei dieser Hilfe habe ich mich verbogen, ich wußte selbst nicht mehr, was mit gut tun könnte.
    Ich habe mich um meinen Mann gesorgt, war immer da, habe alles ausgebügelt.

    Zitat

    diese woche habe ich noch urlaub - den ich mir ja für die entgiftung und die tage danach genommen hatte


    das ist definitiv nicht deine Aufgabe, dafür gibt es Kliniken, die diese Entgiftungen vornehmen.
    Ich wünsche dir, das du diese Woche Urlaub für dich nutzen kannst.
    Überlege dir, was dir gut tun könnte, und mach es. Denn du bist jetzt wichtig.
    Du alleine hast es in der Hand, dich Stück für Stück aus diesem "Spiel" zurückzuziehen.
    Es ist nicht leicht, aber du kannst es schaffen. Ich wünsche es dir.


    lg Lämmchen

    Hallo Sinnesrausch,

    herzlich willkommen bei uns im Forum.

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    die man auch einfach als Abhängigkeit bezeichnen kann.


    Mit diesem erkennen hast du einen wichtigen Schritt getan.
    Darauf kannst du aufbauen.
    Ich weiß, wie schwer es ist, sich so etwas einzugestehen.
    Ich war abhängig davon, wie sich mein Mann fühlte. Ging es ihm gut, durfte es auch mir gut gehen, aber eben erst dann.
    Diesen Kreislauf zu durchbrechen, war sehr wichtig für mich. Ich hatte nie gelernt, mein Augenmerk, auf mich zu lenken.
    Ganz langsam jabe ich damit begonnen, und ich bin überrascht, was ich in dieser Zeit alles an mir, und für mich entdeckt habe.

    lg Lämmchen

    Hallo Neraa,

    herzlich willkommen im Forum.

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    Ich halte ständig meinen Ärger oder meine Wut zurück, weil ich vermeiden will, daß er deswegen trinkt.


    Das kommt mir sehr bekannt vor. Ich habe auch sehr lange gedacht, durch mein "Wohlverhalten" kann ich sein Trinkverhalten positiv beeinflussen.
    Das ist ein Trugschluß, denn ein Alkoholiker wird immer einen Grund finden, um zu trinken.

    Auch ich habe mich immer weniger wichtig genommen, das gleiche lese ich aus deinen Beiträgen.
    Erst seitdem ich hir im Forum bin, habe ich wieder gelernt, etwas für mich zu tun.
    Deine Kinder bekommen sehr viel mehr mit, als du denkst. Das haben mir meine inzwischen erwachsenen Kinder bestätigt, nachdem ich jetzt offen mit ihnen reden kann.
    Ich war der Meinung alles von ihnen ferngehalten zu haben.

    Zitat

    Aber was passiert, wenn ich unsere Situation oute


    du wirst überrascht sein, wieviele Menschen aus Rücksicht auf dich geschwiegen haben.
    Als ich begann darüber zu reden, habe ich oft gehört: "Das haben wir uns schon gedacht."

    Zitat

    der sich sicherlich in seinem Stolz sehr getroffen fühlen würde.


    wenn du beginnst etwas für dich zu tun, und dein Mann Veränderungen an dir spürt, wird er sicher nicht begeistert sein.
    Denn es wird dann für ihn unbequem werden, wenn du dich in den Mittelpunkt stellst, und beginnst an dich zu denken.
    Aber das sollte dich nicht von Veränderungen für dich abhalten.

    lg Lämmchen

    Hallo Matthias,

    herzlich willkommen bei uns im Forum.

    Zitat

    ich bin übrigens der grund, das
    sie trinkt. denkt, und sagt jedenfalls meine ex).


    diesen Satz hat sicher jede/r Co schon sehr oft gehört. Aber du weißt hoffentlich, das du nicht schuld bist.

    Meine Kinder sind inzwischen erwaschsen und relativ früh ausgezogen, weil sie sich die Trinkerei ihres Vaters nicht mehr mitansehen wollten /konnten.
    Sitdem wir offen über dieses Thema reden, wird mir immer bewußter, was sie alles miterlebt und mitbekommen haben.

    Ich habe immer versucht alles von ihnen fernzuhalten, aber sie haben mehr wahrgenommen als mir lieb ist.


    lg Lämmchen

    Hallo esmeray,

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    Ist das normal?


    Eine Therapie ist kein Spaziergang, das erfordert harte Arbeit an sich. Da braucht deine Mann viel Kraft und Zeit für sich.

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    Ruft mich nur einmal am Tag an und so weiter

    .
    Wie oft sollte er denn deiner meinung nach anrufen?

    Wie gehts dir denn mit dem alleine sein, was tust du in dieser Zeit für dich?

    lg Lämmchen

    Hallo Ette,

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    „Ette, schreib mir einfach nicht mehr“....fand ich heute morgen in einem Thread.


    ich habe es gelesen, und mir ging dabei durch den Kopf, wie du dich damit fühlen würdest.
    Danke für deine Erklärung, da kann ich mir einiges mitnehmen.
    Ich schätze deine klaren Worte, und diesen Satz von dir nehme ich mir mit.

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    Ich fühle mich auch dann etwas wert, wenn ich nicht jedem nach dem Mund rede oder jeder dies mit mir tut.


    lg Lämmchen

    Hallo Trauerkloss,

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    ich bin etwas ein Chaosmensch, deshalb dauert es auch, bis ich hier mit den einzelnen Leuten klar komme,


    heißt das, das du darauf wartest, bis dir jemand etwas schreibt, was du lesen willst?
    Du hast hier seit dem 4.5 keine einzige Frage beantwortet, da kann ich mich Nancy nur anschliessen. So kann kein Austausch funktionieren.

    Zitat

    also mir gehts eigentl. soweit gut, mein Mann war die letzten Tage wieder gut drauf, ich musste mich nicht fürchten, war gestern in der Sauna und am Sonntag mit MAnn und dessen Mutter auf einem Fest, das tat gut zum entspannen.


    Dein Chaos kann ich gut verstehen, denn ich habe lange genug darin gelebt, mein Befinden, von den Launen meines Mannes abhängig zu machen.
    Ganze 5 Worte bist du dir wert,

    Zitat

    war gestern in der Sauna

    und schon bist du wieder bei deinem Mann und seinem Verhalten.
    Was macht dir Angst, bei dir hinzusehen?
    Ich weiß, das es weh tut, aber es ist lohnend, um sich selbst und sein handeln besser verstehen zu können.

    lg Lämmchen

    Hallo Wurzelchen,

    herzlich willkommen bei uns im Forum.

    Zitat

    Wir hatten so gehofft, dass er seine Drohung endlich war gemacht hat.


    So hart dieser Satz auch klingen mag, ich hab auch schon so gedacht.
    Da kommen immer diese Ankündigungen, und irgendwann kommt man an den Punkt, wo man hoffte, das er den richtigen Baum findet.

    ich kann dich verstehen, und wünsche dir viel Kraft für dich und einen guten Austausch.

    lg Lämmchen

    Hallo Charly,

    zuerst mal finde ich den Vergleich von Peter einfach nur sehr eindrucksvoll, da kannst du dir soviel für dich rausziehen. Mich hat er sehr berührt.


    Dann möchte ich dir etwas hierlassen, was ich heute in meinem Thread geschrieben habe:

    Alles was ich kontrollieren will, wird mich und mein Leben kontrollieren

    Diesen Satz habe ich heute gelesen, und ihn für mich in die ICH - Form umgeschrieben.

    Vielleicht kannst du damit etwas anfangen


    lg Lämmchen

    Hallo ihr lieben,

    ch habe heute morgen etwas gelesen, das habe ich beim ersten Mal noch nicht verstanden, jetzt habe ich es nochmals gelesen, und alles wirkt logisch und klar.
    Es ging um Kontrolle, dabei bin ich an einem Satz hängen geblieben, den ich mir, auf mich umschreiben möchte.

    Alles was ich kontrollieren will, wird mich und mein Leben kontrollieren
    Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, ob das wirklich so ist.
    Ja, genau das ist es.
    Was habe ich alles konrolliert, immer in Angst etwas zu übersehen, was meinen Mann veranlassen könnte zu trinken.
    Alles wollte ich dafür aus dem Weg räumen.
    Ich habe aber dabei nicht bemerkt, wie diese Maßnahmen mein Leben bestimmt und kontrolliert haben.
    Ich habe zugelassen, das ein anderer mein Leben in allen Punkten beherrscht, er konnte sich sicher sein, das es genauso funktioniert,
    das ich so weitermache.
    Der Alkohol hat mich und mein Denken beherrscht, und mit meiner Kontrolle habe ich nie Ergebnisse bekommen, mit denen ich hätte zufrieden sein können.

    Heute, wo ich immer mehr abgeben kann, fühle ich mich von einer Last befreit. Mein Anspruch an mich ein anderer, ich bin für mich selbst verantwortlich. Es ist mein Leben, es liegt in meiner Verantwortung was ich damit mache.
    Ich erfahre immer mehr über mich, und es spannend mich kennenzulernen, nach so vielen Jahren.

    Das ist für heute mein Glücksmoment gewesen, und ich bin froh, das ich ihn mit euch teilen kann.

    lg Lämmchen

    Hallo Malola,

    willkommen bei uns im Forum.

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    Ichn habe Hoffnung geschöpft


    ach, wie mir das bekannt vorkommt. Ich habe auch gehofft über 20 Jahre.
    Immer neue Versprechungen, er macht dies und das, aber Arztbesuch und SHG braucht er nicht.
    Diese Versprechungen waren bei nächster ( Trink ) Gelegenheit vergessen.
    Als ich in einer Rehamaßnahme war, hat er mir sogar erzählt, er sei beim Arzt gewesen, und dieser würde auch meinen, das er dies alles nicht braucht.

    Versuch aus diesem Gefühlskarussell auszusteigen es macht dich kaputt. Zum Schluß war ich wie eine Marionette, ich wußte, was er wollte und brauchte, nur mich hatte ich dabei verloren.

    lg Lämmchen

    Hallo Peter,

    Zitat

    Die "Co" vergessen ? Wie sollte ich das können ?


    Hier haben wir uns falsch verstanden.
    Ich weiß, das hier keiner vergessen wird, denn durch dieses Forum habe ich viel gelernt.

    Ich meinte es so : Das COs, gerne "vergessen", was mit ihnen geschieht, was sie mitmachen, miterleben.
    Ich kenne es ja von mir selbst, in einem Moment ist das alles ganz schlimm und ganz fürchterlich, was mir mein Mann " antut", aber dann habe ich doch sehr lange das ganze wieder heruntergespielt, wenn er mir wieder etwas versprochen hatte, was i8ch tun könnte, damit er aufhören kann.

    lg Lämmchen