ich wünsche dir gute Besserung und erhol dich jetzt. Hoffentlich kannst du ohne Schmerzen schlafen.
lg Morgenrot
ich wünsche dir gute Besserung und erhol dich jetzt. Hoffentlich kannst du ohne Schmerzen schlafen.
lg Morgenrot
ich denke an dich, Iwona
Hallo Rory,
herzlichen Glückwunsch zum ersten trockenen Geburtstag.
lg Morgenrot
Hallo berniesu,
ich finde du machst dir etwas vor, das konnte ich auch gut. Diese ganzen Beschwichtigungen kenne ich sehr gut. Ich habe mir mal 2 Zitate herausgesucht und stelle sie mal untereinander. Siehst du da nicht einen Widerspruch von deiner Seite?
Ich kann nicht behaupten dass mein Mann aggressiv ist,
Wenn ihm plötzlich mal etwas nicht passt, aus heiterem Himmel, ich bin mit den Kindern zu lange beim einkaufen und sage nicht bescheid etc... beleidigt er mich per SMS als schlechte Mutter, ich bekomme alles doppelt zurück usw.
Ich finde du verharmlost seine Ausbrüche, denn ich finde es sehr wohl aggressiv
lg Morgenrot
Hallo ihr lieben. Ich habe seit genau einer Woche meine Ruhe ich genieße es und ich kann Kraft sammeln .
Ich habe mich Anfang März endgültig von meinem alkoholkranken Partner getrennt weil ich es nicht mehr sehen konnte wie er sich verändert. Räumlich sind wir schon ein paar Monate getrenntEr hat einen Entzug gemacht und wir haben unserer Liebe eine Chance gegeben.
Es war hart aber auch schön aber schnell kamen Probleme er hat meine e Mails gelesen und war oft von mir enttäuscht das ich dieses Jahr vieles ohne ihn plane und er sein Leben in den Griff bekommen muss. Naja am Ende stand er fast täglich betrunken vor der Tür . Obwohl eine Verfügung gegen ihn besteht , es wurde durch das trinken wieder nur viel schlimmer,
Ich bin gerade ziemlich durcheinander und versuche im Job und zuhause zu funktionieren. Das raubt mir viel Energie und ich bin sehr erschöpft. Ich freue mich auf einen hilfreichen Austausch um diese Situation zu verarbeiten und nach vorne zu sehen
Taschis Beitrag ist bei mir als PN gelandet, ich habe ihn jetzt hier eingefügt
herzlichen Glückwunsch zu 6 Monaten Alkoholfreiheit.
lg Morgenrot
Hallo Norma,
Da dies seine allererste Entzugstherapie ist und diese auch nur 3 Wochen geht,
Ich möchte dir da keine großen Hoffnungen machen, denn eine Therapiezeit von 3 Wochen gibt es nicht, 3 Wochen dauert ein qualifizierter Entzug, und da geht es erstmal nur um das nüchtern werden. Daran anschließend kann dann eine Langzeittherapie erfolgen, wo du, in Form von Angehörigentagen, auch eingebunden werden kannst.
Kommen sie auch "nüchtern" und reflektiert im Bezug auf ihr zerstörerisches Verhalten als sie noch nass waren zurück?
Nein. Bei meinem Mann war es so, dass er sich erst einmal im nüchternen Leben zurechtfinden mußte. Ich hatte ja alles übernommen um ein "normales" Leben und die heile Welt sicherzustellen.
Reflektion bedeutet ja auch, sich hinterfragen zu wollen. Nach der Therapie beginnt die Arbeit für beide. Ich würde auf mich schauen und mir ganz klar machen, dass du überhaupt keine Schuld hast. Du hast ihm schließlich nicht die Flasche eingeflößt und hast so gehandelt, wie du dachtest es sei hilfreich. Nur eben funktioniert das nicht bei Alkoholismus. Er ist krank und ein nasser Alkoholiker findet immer Gründe.
Wenn du Depressionen hast, solltest du in jedem Falle an dich denken, und dir wenn nötig auch professionelle Hilfe holen.
Ich versteh nur nicht, warum er so zerstörerisch mit anderen umgeht und das würde ich gern verstehen. Wenn man einen Menschen liebt, dann tut man ihm doch nicht bewusst weh nur um weiter trinken zu können
Doch, weil er immer wieder einen Grund für sich sucht trinken zu müssen. Jedesmal wenn ich etwas gesagt hatte, hat er getrunken weil ich ja überhaupt kein Verständnis hatte.
In der Langzeittherapie haben wir mit den Alkoholikern und Therapeuten zusammen mal über Gründe gesprochen. In der Gruppe führte dann ein Teilnehmer an, er müsse trinken, wenn sein Lieblingsverein verlieren würde. Daraufhin der Therapeut: Was tun sie wenn ihr Verein gewinnt? Dann könnten sie ja ihren Alkohol stehen lassen. Natürlich hätte er auch dann getrunken. Mir hat dieses Bsp. sehr deutlich gemacht, dass immer neue Gründe herhalten müssen und dass sie sehr oft im außen gesucht werden.
lg Morgenrot
Hallo Lisey.
du hattest ein neues Thema bei den Angehörigen aufgemacht, ich habe es jetzt in deinen Thread verschoben. Hier kannst du alles einschreiben, du wirst gelesen.
lg Morgenrot
Sorry, ich kriege das mit dem Zitieren nicht hin
alles gut, hat doch super geklappt.
Sei bei deinem Arzt ehrlich, und mach dich auf den Weg. Du solltest vielleicht nicht gleich in lebenslang denken, sondern dir gerade am Anfang immer wieder den heutigen Tag vornehmen. Wenn du morgens aufstehst, kannst du dir vornehmen heute nicht zu trinken. Das sind für den Anfang überschaubare Ziele, an denen dann hoffentlich die lebenslange Absinenz stehen kann. Sicher können dir unsere trockenen Alkoholiker hier im Forum mehr dazu sagen, denn ich bin Angehörige
Hallo FrauS
Also meint ihr, dass ich ihn nicht ansprechen soll? Das klingt für mich, als wenn ich es dulde.
Du kannst ihn ansprechen, aber wenn er süchtig trinkt, wird es keinen Einfluß auf sein Trinkverhalten haben. Ich bin auch Angehörige und weiß aus eigener Erfahrung, dass es nicht bei "mal" ansprechen bleibt. Wie schnell rutschen wir dann in einen Kreislauf rein, der sich nur um den nassen Alkoholiker dreht. Hast du eine Idee, was dir gut tun würde?
PS: ich muß leider einen Beitrag von dir aus einem anderen Thread herausnehmen. Es ist wichtig, dass du dich jetzt erst einmal nur um dich kümmerst.
lg Morgenrot
Hallo Lisey,
herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Strebst du eine lebenslange Abstinenz an und siehst du dich als Alkoholikerin?
Das versuche ich mittlerweile zu kontrollieren
Bei einer Alkoholabhängigkeit kannst du nichts kontrollieren oder etwa kontrolliert trinken. Ich lasse dir mal einen Link da, den kannst du dir anschauen wenn du magst.
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Dein nächster Weg sollte dich zu einem Arzt führen, mit dem du offen über deinen Alkoholkonsum sprechen kannst. Wenn du das auf eigene Faust versuchst, kommst du in den kalten Entzug, und der kann lebensgefährlich werden. Beim Arztbesuch wird dann mit dir gemeinsam geklärt, ob du ambulant oder stationär entziehen solltest.
lg Morgenrot
Hallo Madicken,
herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.
Ich bin auch Angehörige, aber wenn es ein Kind betrifft ist es sicher noch einmal viel schwerer mitanzusehen. Es ist gut, dass du dich hier gemeldet hat.
Leider ist es so, dass wir als Angehörige nichts machen können, wenn Angehörige süchtig sind und keine Krankheitseinsicht haben. So schlimm es für dich klingen mag, du bist wichtig und du darfst dir Gedanken darüber machen, wie es dir besser gehen kann.
Ich lasse dir einen Link für den offenen Bereich da, dort beginnt dann der eigentliche Austausch. Du kannst dich mit einem kurzen Satz dafür bewerben und wir schalten dich dann frei.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
Hallo Garfield,
Habe mal 2 Zitate von dir in deinen Thread geholt, denn ich finde sie passen hier gut hin.
Ich frage mich schon seit langen ; Wer leidet mehr die Alkoholiker oder die (Angehörigen)...
Das ist doch kein Wettstreit. Alkoholismus ist eine Familienkrankheit, das leiden alle und ganz besonders Kinder.
Wenn ich das gerade lese frage ich mich wer ist mehr abhängig;
Auch hier finde ich, dass es die falsche Frage ist, beide sind abhängig, es spielt keine Rolle, wer, wann, wo und wieviel.
Wir Angehörige sind genauso benebelt wie der nasse Alkoholiker, weil wir nämlich nur um diesen kreisen. Unser Leben bleibt auf der Strecke, weil wir unser denken nur auf den nassen Alkoholiker konzentrieren. Es ist wichtig, dass du aus diesem Kreislauf aussteigst.
Deine Frage sollte sein: Was kann ich für mich tun, damit es mir besser geht.
lg Morgenrot
Hallo Taschi,
herzlich willkommen bei uns.
Du bist jetzt für den offenen Bereich freigeschaltet, und kannst dich dort überall austauschen. Bitte schreibe aber in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich.
Ich verschiebe dein Thema in den offenen Bereich.
lg Morgenrot
Hallo kleines Wunder,
du hattest dich ja schon für den offenen Bereich beworben, und bist jetzt freigeschaltet. Jetzt kannst du überall schreiben, nur in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich. Ich wünsche dir einen guten Austausch. Dein Thema habe ich in den offenen Bereich verschoben.
lg Morgenrot
Hallo Alki_mz,
auch von mir ein herzliches Willkommen bei uns.
Ich habe dich für den offenen Bereich freigeschaltet. Du kannst dich jetzt überall austauschen nur bitte schreibe in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich.
Dein Thema verschiebe ich in den offenen Bereich.
lg Morgenrot
Hallo Viholi,
herzlich willkommen bei uns. Du hast ja schon vieles für dich erkannt. Das finde ich gut, und der Weg in die stationäre Therapie kann dir sicherlich auch nochmal viele Impulse geben.
Wenn du dich hier weiter austauschen möchtest, klicke bitte unten auf den Link, dann schalten wir dich für die offenen Bereiche frei. Dort beginnt dann der Austausch.
Für die Bewerbung brauchst du nur noch einen kurzen Satz zu schreiben.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
herzlichen Glückwunsch. ![]()
Vielen Dank für eure Bereitschaft, unser Team zu verstärken und zu unterstützen. ![]()
lg Morgenrot
Hallo Biene,
dein Mann ist süchtig, hat keine Krankheitseinsicht.
Unter Druck? Wie viel Jahre rede ich davon, dass es so nicht mehr weiter gehen kann, dass ich diese Feiertage und Wochenenden nicht mehr ertrage.
Ich habe auch sehr, sehr lange geredet, und bekam auch solche Antworten. Heute sehe ich sie als Antworten, um von sich abzulenken und mich zu "beschäftigen". Immer und immer wieder habe ich mich dann erneut hinterfragt, ob ich vielleicht alles doch falsch einschätze usw. Du kennst das sicher auch. Das aber verschafft dem nassen Alkoholiker erst einmal wieder Zeit um in Ruhe weiterzutrinken.
Es geht um Konsequenz von unserer Seite, nicht nur ankündigen auch Schritte gehen. Durch jahrelange Ankündigungen ohne irgendetwas sichtbares zu unternehmen werden wir unglaubwürdig und das wird brutal ausgenutzt.
Kannst du Ostern nicht irgendwie deinen Dienst tauschen, hast du vielleicht eine Kollegin mit der du offen über deine Situation reden könntest? Mir hat dass damals sehr gut geholfen. Könnte dir jemand die Tiere abnehmen?
Sei mutig und versuch es doch mal, es geht um dich und um dein Befinden.
lg Morgenrot