Beiträge von Morgenrot

    Hallo Nala,

    herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Vieles von dem du schreibst, kenne ich auch. Diese Schuldzuweisungen, immer wieder Gründe finden warum er trinken muß. Leider kannst du daran nichts ändern, du kannst nur lernen auf dich zu schauen, damit es dir besser geht.

    Vom trinken abhalten kannst du ihn nicht, Therapien die nicht das Thema Alkohol mit abdecken, machen im benebelten Kopf keinen Sinn. Die Schuldzuweisungen bringt er an, um dich zum Nachdenken zu bringen, ob du nicht vielleicht doch etwas falsch machst. Dann bist du erst einmal mit dir beschäftigt und er trinkt erstmal in Ruhe weiter.

    Magst du dich hier weiter austauschen, dann folge dem Link und bewirb dich kurz für den offenen Bereich.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/


    lg Morgenrot

    Hallo Unfug,

    als ich ihr das gesagt habe hat sie angefangen zu betteln und mir versprochen einen Entzug zu machen wenn ich ihr nur noch ein letztes mal Wodka hole.

    wie viele letzte Male soll es denn geben? Bitte nimm diese Versprechung nicht allzu ernst, sie würde alles versprechen um an Alkohol zu kommen.


    lg Morgenrot

    Hallo berniesu,

    Herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe. Gut das du dich hier angemeldet hast.

    Mein bauchgefühl sagt mir dass er schon lange mehr trinkt und mich dauerhaft nur beruhigt und anlügt. Und auch meine Wahrnehmung/Gefühle absichtlich als kleinlich übertrieben und unwichtig darstellt

    du hast scheinbar ein sehr gutes Bauchgefühl. Es ist oft so, dass nasse Alkoholiker die Wahrnehmungen ihrer Angehörigen kleinreden wollen. Vertrau darauf, was du siehst.

    Schüttet er die weg? Ich merke manchmal dass er nach Alkohol riecht, seine Augen glasig sind, aber er verhält sich weitgehend komplett normal. Ist das nicht viel? Müsste man da nicht unter dem Tisch liegen?

    Also ich glaube nicht, dass er sie wegschüttet, wenn er sich noch normal verhält, deutet das auf eine hohe Alkoholtoleranz hin, und er wird wie du vermutest schon länger trinken.


    Leider mußte ich von dir einen Beitrag herausnehmen, da es für dich wichtig ist, erst einmal selbst hier anzukommen. Die ersten 4 Wochen solltest du nicht im Vorstellungsbereich schreiben.

    lg Morgenrot

    Hallo Schattenkind,


    herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe. Ich habe dich für die offenen Bereiche freigeschaltet, und verschiebe dein Thema dorthin zu den Angehörigen. Wenn du lieber zu den erwachsenen Kindern möchtest, dann sag bitte Bescheid.

    Du kannst jetzt in den offenen Bereichen schreiben, aber bitte in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich.

    lg Morgenrot

    Hallo Lotta,

    Du kannst deiner Tochter sagen, was du für richtig erachtest. Es beschäftigt sie doch und sie spürt, dass etwas ist. Zeig ihr, dass du sie ernst nimmst.

    Ein nasser Alkoholiker findet immer Gründe zu trinken. Er hat den Vertrag unterschrieben, und hat deshalb getrunken, ich bin mir sicher, dass er auch getrunken hätte ohne Vertragsunterrzeichung

    lg morgenrot

    hallo Berni,

    ich habe damals mit Minischritten angefangen mich zu lösen.

    Du kannst sie nicht 24/7 überwachen, das hält niemand durch, du mußt für dich ins handeln kommen und nicht für sie.

    Ich habe angefangen und bin nach der Arbeit für eine halbe Stunde in ein Cafe gegangen, und wollte diese 30 min. auch durchhalten. Habe es aber nicht geschafft.

    Irgendwann wurde mir dann klar, dass er säuft, egal ob ich zuhause bin oder nicht. Du änderst mit deiner Anwesenheit gar nichts.

    Wenn du keine Hobbies hast, such dir etwas, geh raus und nimm am Leben teil und sorge gut für dich, damit auch bei dir etwas Lebensfreude zurückkommt. Sonst gehst du sehr schnell vor die Hunde.


    lg Morgenrot

    Hallo Volka,

    ich nehme meine Vorhaben und Pläne wieder auf, zu denen ich mich schon im Juli entschlossen hatte

    das ist gut, denn oft bedeuten solche reduzierten Phasen, oder die Trinkpausen leider nur, den Angehörigen ruhig zu stellen. Da keimt dann wieder Hoffnung auf, um dann wieder zerstört zu werden.

    Bleib dran am Thema, denn das ist wichtig für dich.


    lg Christiane

    Hallo,

    herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Leider sind wir keine Ärzte und können dir zu den Symptomen deines Partners nichts sagen. Das wären nur reine Spekulationen.

    Aus eigenen Stücken hat er ein Entzug gemacht vor 2 Wochen, seither trinkt er nicht und ernährt sich sehr gesund

    hat er ohne ärztliche Begleitung entzogen?

    Dann hat er einen kalten Entzug gemacht, und der kann lebensgefährlich werden.

    Dein Partner sollte schnellstens zu einem Arzt gehen und mit ihm das Thema Alkohol besprechen, dort sollte dann auch eine gründliche Untersuchung incl. Begutachtung der Lebersternchen erfolgen.

    Möchtest du dich hier gerne weiter austauschen?


    lg Morgenrot

    Hallo Grayco,

    herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Ich habe dich in den offenen Bereich verschoben, und wünsche dir einen guten Austausch.

    Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen

    bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    lg Morgenrot

    hallo,

    der unausgesprochende Tenor der Geschäftsleitung wir schweigen solange die Mitarbeiter auf der Abeit halbwegs funktioniert.

    unfassbar, aber leider noch sehr häufig praktiziert.

    Wenn sie nicht mehr funktioniert, wird sie hochkant gefeuert. Dann ist es den Herren Geschäftsleitern herzlich egal, was aus ihr wird.

    Meinem XY ist es in einem Weltunternehmen so ergangen, ich hatte ihn bestimmt tausendmal auf die Möglichkeiten hingewiesen die er hat.

    hallo,

    Sie schämt sich dann immer zutiefst entschuldigt sich, unternimmt aber nichts.

    weil sie weiß, das du ja alles machst, du versorgst sie. Sie hat keinen Grund etwas zu ändern. Wenn du nicht aus diesem Kreislauf aussteigst dreht sich die Alkoholspirale immer weiter nach unten.

    Die Arbeit scheint ihr irgendwo noch eine gewissen halt oder Ablenkung zu geben, sie kann manchmal 10-Tagen durcharbeiten ohne zu trinken.

    Sorry, aber dafür habe ich kein Verständnis, sie arbeitet in einem Pflegeheim, also mit Menschen, die ihr anvertraut sind. Das ist untragbar, dass sie da von einem ganzen Kollegenkreis und sogar von Bewohnern beschützt wird.

    Ich arbeite selbst in der Pflege, und in großen Einrichtungen gibt es oft betriebliche Suchtvereinbarungen und innerbetriebliche Suchthelfer, die ihre Krankheit gestoppt haben und die Ausbildung zum Suchthelfer gemacht haben.

    Es ist leider so, dass sie Konsequenzen spüren muß.

    lg Morgenrot