Wie gehts jetzt weiter?

  • hi anna

    ich gehe etz erstmal auf deine frage am schluß ein

    Zitat

    Vielleicht habt ihr einige Tipps für mich wie ich der familie vielleicht doch noch begreiflich machen kann, das die Krankheit und die Sucht nach Alkohol immer da sein wird.


    tja... wenn das mal so einfach wäre! mehr als aufklären bleibt dir net übrig und leider ist das oft erfolglos. für leider viel zu viele menschen ist ein alkoholiker der penner auf der parkbank o.ä. - aber doch net der eigene verwandte und/oder jemand der einer regelmäßigen arbeit nachgeht, kinder hat und was weiß ich noch alles. für viele ist es eine willensschwäche aber keine krankheit - es gibt so viele voruteile, einige haste ja auch scho in deiner vorstellung genannt.
    und leider gibt es auch noch viel zu viele, die sich von ihrer meinung nicht abbringen lassen, da kannste dir den mund fusselig reden ohne ende - sie wissen ja doch alles besser :twisted:

    ich kann verstehn das du dir deswegen nen kopf maxt, aber das ist nicht deine sache, sondern ganz allein die von deinem vater!

    er ist jetzt auf therapie, da wird ihm einiges beigebracht, was er davon mitnimmt, liegt an ihm. du kannst ihm zuhören, ihm auch mal sagen wie du es siehst - was er macht ist dann seine sache.

    und wegen der geburtstage o. ä. veranstaltungen und deiner sorge das er von den lieben verwandten alkohol angeboten bekommt: wenn dein vater trocken werden und bleiben will, dann hat er auf veranstaltungen wo alkohol konsumiert wird, für längere zeit nix verloren! das werden ihm seine therapeutin in der klinik scho sagen.

    mich würde mal interessieren warum du nicht mit deiner mutter ausgezogen bist? wenn sie sich wegem dem alkohol getrennt hat, war es bestimmt damals schon schlimm, ich verstehe absolut net warum sie dich net mitgenommen hat.

    wie geht es dir eigentlich?

    liebe grüße

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