• Hallo Sabine,
    du klingst so verzweifelt, such dir Hilfe.
    Dein Hausarzt oder Ärztin hat Schweigepflicht! Sie dürfen niemanden etwas weitererzählen. Traue dich, gehe hin und sag, dass du Hilfe brauchst.
    Meine war geschockt, weil ich ihr die Alkoholsucht meines Mannes (wir Co-Abhängige sind sehr gute Schauspieler!) 24 Jahre verborgen hatte.
    Aber danach war ich so froh, dass es für mich auch mal raus war. Gemeinsam haben wir dann überlegt, was ich nun tun sollte und mit dem Rezept für die Therapie bin ich heimgegangen.
    Dann habe ich mir die "sympathischten Namen" und Adressen (nicht zu Nahe der Heimat,...) herausgesucht und angerufen. Meistens meldet sich der AB. Da kannst du gleich an der Stimme hören, ob du mit der oder dem warm werden könntest. Bei einem habe ich gleich aufgelegt!
    Wenn du am Anfang nicht so recht weisst, was du sagen sollst - macht nichts. Ein Therapeut weiss welche Ansatzpunkte nötig sind
    Traue dich.
    Ich wünsche dir ganz viel Mut dazu. Alles andere wird sich finden.
    Liebe Grüße, Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

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