Man kann viel verarbeiten...

  • Hej

    Wenn du dich abnabelst ist das gut.
    Dein Leben ist wichtig! Du bist wichtig!
    Tu was für dich!
    Kümmere dich nicht nur oder zu oft um ihn. Er soll ruhig merken das du auch alleine kannst.

    Du brauchst Geduld. Kleine Schritte sind auch wichtig.
    Aber beim trinken gilt nur: ganz oder garnicht!

    Weißt du denn ob es schön sein wird wenn er nicht mehr trinkt und trocken bleibt?
    Ziehe das auch in Betracht.

    LG

    vergissmeinnicht

  • Nein ich weiß nicht ob es schön sein wird,ich gehe nur davon aus, das es dann ein bißchen so wird wie früher.So lange hat er nicht getrunken( ca. 1 Jahr), so das ich mir die Hoffnung gemacht habe das es wieder so werden könnte.
    Ich werde mir das klar machen müssen,das es auch anders kommen kann, stimmt schon.Ach tut das gut sich alles von der Seele zu schreiben.
    Ich kann zwar auch mit meiner Mutti reden, aber sie wird mir nicht ganz soviel raten können und dann wühlt es in ihr alles auf den sie hatte wirklich eine Hölle durch mit meinem vater der war seit ich denken kann Alki.Und damals gab es keine große Hilfe,nur nach über 25 Jahren eine Scheidung aber schon zu spät.

    Chris

  • Hallo,

    wir sind aus dem Urlaub wieder da.
    Der Urlaub war für uns beide sehr schön und erholsam und ich habe echt gestaunt aber er zwar was getrunken aber in Maßen und nicht in Massen. Das soll nicht heißen das ich das gut finde.
    Er hatte ja Krampfanfälle (weit vor dem Urlaub)und nun soll rausgefunden werden ob es durch den Alk oder andere Ursachen hat, jetzt hat er einfach Angst aufzuhören. Kann ich zwar verstehen aber nicht gutheißen.
    Er hat jetzt verschiedene Arzttermine und möchte auf die Befunde warten um dann die Entgiftung ( Nummer 2) zu machen.
    Was aber jetzt dazu kommt und mir sehr große Sorgen macht ist das man bei seinem Vater unheilbaren Krebs festgestellt hat. Er wird sterben das ist leider nicht zu ändern, ich weiß nicht wie ich ihm helfen kann das durchzustehen wo er ja sowieso schon so labil ist.Ich habe ihn versucht dahin zu bringen das er jetzt stark sein muß für seine Eltern und das beste wäre jetzt die Entgiftung zu machen, den ich glaube nicht das er das in dem Zustand in dem er sich jetzt befindet durchhält.
    Den ich weiß das er sich ewig Vorwürfe machen würde wenn er nicht für seine Eltern da sein konnte oder kann durch das Alk-problem.Und ich denke er schafft es eher zu helfen wenn er trocken ist.
    Und er benötigt viel an Therapien.
    Was denkt ihr? Habe ich da die falschen Gedanken?
    Was kann ich tun???Wie kann ich helfen????
    Fallen lassen kann und will ich ihn JETZT nicht.


    Chris

  • Wer kennt sich da aus???
    Mein Mann versucht die zweite Entgiftung anzustreben, hat schon eine Einweisung von unserem Doc.Nun sagte man ihm das es 1 -2 Monate dauern kann.
    Ist das normal???
    Das ist doch dann keine Hilfe.

    Kennt sich da jemand aus .Was kann das beschleunigen????

    Chris

  • Ja bei der ersten Entgiftung waren es auch nur zwei Wochen, aber da hatte sich unser Arzt eingeschaltet.
    Die sind wohl so voll, er muß auch jede Woche jetzt 2-3 mal anrufen um sein Interesse zu bekunden.
    Ja das war auch so mein Gedanke- da kann man tot sein bis die einem helfen

    Chris

  • hallo chris

    hm... also bei meiner mutter ging es jedes mal sehr schnell mit der entgiftung, angemeldet und am nexten tag gings los. bei den kliniken wo sie war, gings aber wirklich nur um den körperlichen entzug!

    gibt ja noch qualifizierte entgiftungen, die dauern etwas länger und da wird der alkoholiker mehr begleitet - könnte mir gut vorstellen, das da die wartezeit etwas länger is, je nachdem wieviel patienten gerade da sind. können ja net mehr leute aufnehmen wie platz is.

    Zitat

    Die sind wohl so voll, er muß auch jede Woche jetzt 2-3 mal anrufen um sein Interesse zu bekunden


    das mit dem anrufen find ich etz ehrlich gesagt gar net mal so dumm, wenn ich an die anzahl der leute denk wo bei meiner mutter mit auf entgiftung waren und scho zugeben ham das ihnen nur um regelmäßiges essen etc geht und sie danach gleich wieder weiter trinken :roll:

    aber was mich schon sehr wundert - entgiftung is thema von deinem mann, nicht deine. von dir selber lese ich so gut wie gar nichts, dreht sich alles um deinen mann, dabei bist ja du hier und nur dir können wir helfen. dein mann ist erwachsen und selber für seine hilfsangebote zuständig!

    liebe grüße

  • Ja das ist richtig ,ich vernächlässige mich mal wieder ganz schön .Ist mir bei Deinen Worten bewußt geworden.
    Aber ich gehe davon aus das die Entgiftung auch mir hilft--- Ist das Wunschdenken???
    Meine Gedanken waren eigentlich als ich hörte das es noch so lange dauern soll"...oh Gott so lange halte ich das nicht mehr aus..."
    Deswegen die Nachfrage um so schneller er in der Klinik ist umso besser für mich.
    Und wie ich schon schrieb ist die Situation gerade noch extremer geworden da sein Vati unheilbaren Krebs hat und wir ihn verlieren werden.
    Ich fühle mich elend.

    Chris

  • Ja das ist richtig die Garantie gibt es nicht, aber man kann doch versuchen zu unterstützen gerade jetzt in der Situation, er verliert seinen Vater.
    Er sitzt zur Zeit nur mit Heulkrämpfen zu Hause.
    Kann man da wirklich abschalten und nur an sich denken??? Ich glaube nicht. Man hat ja trotzdem noch Gefühle und ich möchte in so einer Situation nicht alleine gelassen werden.
    Ich bin im Widerspruch mit mir selber und meinen Gefühlen, was ist richtig was ist falsch. Er ist ein guter Mensch war immer hilfsbereit und voller Tatendrang, die vielen Einschränkungen durch seine OP's und das nicht mehr arbeiten können ist schwer für ihn und ich habe ihn immer dafür bewundert das er sich nicht gehen läßt bis zum letzten Jahr ... und er möchte mich nicht verlieren, ich hatte ihm gesagt gehabt das ich für vieles Verständnis habe aber es für mich auch zumutbar sein muß.
    Es gibt Momente da bin ich eiskalt und andere Momente da schäume ich über vor Mitleid.

    Chris

  • Oh man , gestern war ein schlimmer Tag.
    Ständige Anrufe von ihm auf Arbeit immer wieder die selben Fragen und Gelalle. Dann muß er irgendwann eingeschlafen sein und ich hatte Ruhe. Natürlich dann schlag Feierabend nach Hause nach dem Rechten schauen. Ich habe auch noch ein großes Kind und einen Kater.
    Ich hatte so die nase voll, alle Versprechungen null und nichtig...
    Ich habe ihm gesagt bis hierher und nicht weiter ich kann nicht mehr, ich denke das hat er nicht verstanden in dem Zustand also habe ich es heute früh nochmal versucht irgendwie habe ich das Gefühl das er es nicht begreift das er mich bereits verloren hat, ich war innerlich so kalt mir war alles egal.Ich würde gerne das er auszieht aber wohin das Geld ist mehr als knapp.Bei seinen Eltern wäre noch ein Zimmer frei aber er hatte mir schon mal gesagt das er nicht ausziehen würde. Es hängt bei mir ja wie schon erwähnt ein Kind ( allerdings fast 20 Jahre alt) und ein Kater dran, die will ich nicht sich selbst überlassen.


    Chris

  • Danke Sunny für Deine Antwort,

    warum ist das nur so?Ich bin sonst eigentlich eine starke Frau die weiß was sie will und alles durchzieht... aber warum ist das so schwer in diesem Fall.Man weiß das man daran mit zugrunde gehen wird.Aber läßt diese Gedanken irgendwie nicht zu.Er hatte gerade wieder angerufen und ich habe es ihm nochmal gesagt das er keine Angst mehr haben braucht mich zu verlieren das hat bereits nun kann er nur noch versuchen mich wiederzu gewinnen.
    Es passiert ja auch zu Hause nix mehr es sind Sachen kaputt die ich nicht reparieren kann, ich bräuchte Fachleute aber für wann soll ich die bestellen und extra Urlaub nehmen nur weil er nicht in der Lage ist, das wiederstrebt mir.
    Das ist alles so ...... ach ich weiß nicht...
    Und da muß ich mich nun auf meine Arbeit konzentrieren.
    Chris

  • Hi Sunny,

    mein Glück in der ganzen sache ist das er vor der ersten Entgiftung jetzt im März mit meiner Familie gesprochen hatte und es Ihnen gesagt hatte. Ich werde wohl meine Familie um Hilfe bitte müssen, ich weiß das sie hinter mir und meinem Sohn stehen.Das haben die mir schon gesagt, aber den Schritt gehen kostet so viel Kraft. Man über 20 Jahre Ehe und wir haben immer zusammen gehalten und waren füreinander da . Das war ein geben und nehmen -gegenseitig.Irgendwie ist es nur noch einseitig das geben....

    Chris

  • so nun ist feierabend mal schauen was ich zu Hause vorfinde, Mir graut es.

    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende kann zu Hause leider nicht ins Internet geht nicht und er bekommt es nicht gereiht.


    Chris

  • Hallo,

    ich hatte ein ereignisreiches Wochenende.
    Zuerst habe ich komplett den Geldhahn zugedreht und habe ihm gesagt das das Geld alle ist, unser Einkommen ist nunmal sehr gering und ich hatte ihn ja schon gewarnt gehabt.
    Am Sonnabend abend waren seine Vorräte nun erschöpft und Sonntag vormittag fingen seine Probleme an... zittern u.s.w
    Das wurde dann so schlimm das er gebettelt hat ich möchte ihm helfen.Ich habe ihm gesagt das ich ihm nicht helfen möchte ( aber ich habe auch keinen Bock die Anfälle mitzumachen dachte ich mir und vor kaltem Entzug bin ich immer wieder gewarnt wurden) und habe meine Bedíngungen gestellt.. Getrennte Kassen und ein zumutbarer Zustand zu Hause bis zur Entgiftung, sollte das nichts werden Trennung wobei ich möchte das er auszieht.
    Ich habe mich auch von ihm zurückgezogen also drastisch gesagt ich möchte nicht mal mehr ein Küßchen.... Er hat furchtbar geweint und mir besserung gelobt aber das kennt man ja , die Zeit wird es zeigen. Ich habe mit meinen Schwestern gesprochen ich kann auch zu meiner großen Schwester erstmal ziehen wenn es sein muß. Das tut so gut wenn man Leute hat die hinter einem stehen.
    Also hat er seinen Stoff bekommen, und damit er aber nicht denkt ich hätte wegen dem Geld gelogen habe ich meine Mutti vorgeschoben das sie mir was geborgt hätte.

    Chris

  • Eines hat mir die Sache auf jeden Fall bis jetzt schon gebracht, er redet endlich über sich.... Man hat das gedauert ...

    Chris

  • Habe mich lange nicht gemeldet, auch ein Zeichne dafür das es mir gut geht.
    Ich habe klare Linien gezogen und er hat jetzt noch eine Chance bekommen bis zum Sonntag dann ist der Auszug fällig.
    Er will ja zur Entgiftung er bemüht sich und zeigt sich motiviert aber er schraubt den Konsum nicht runter( er soll nicht auf Null- um Gotteswillen)
    aber so das er noch da ist und nicht irgendwo bloß rumliegt und nicht ansprechbar ist. Nun hat er ja diese Krampfanfälle und wir waren heute bei einem Arzt der ein EEG gemacht hat er hat sehr harte und richtige ( nicht überheblich oder abwertend) Worte gewählt. Er sagt ihm auch das er noch froh sein könne noch jemanden an seiner Seite zu haben, er leitet ein Trinkerheim und da sind die alle alleine.
    Nun zu meiner Frage :Kennt jemand solche Trinkerheime, kann man ihn da einfach hinbringen oder wie läuft das??? Er will nicht ausziehen und eigentlich keine Trennung, ich habe von meiner Schwester ein Angebot zu ihr zu ziehen sehe es aber eigentlich nicht ein,den was in der Wohnung steht habe ich mit zwei und sogar manchmal mit drei Jobs erarbeitet.Da wäre das mit dem Trinkerheim eine Lösung.
    In der Klinik in der er immer Anrufen muß wegen der Entgiftung soll er am Mittwoch noch mal anrufen, es klang hoffnungsvoll sagte er.

    Bitte gebt mit Tipps oder erzählt mir Eure Erfahrungen mit solchen Trinkerheimen.

    Chris

  • Hey Sunny,

    der Arzt hat nichts weiter gesagt und ich habe nicht gefragt.Aber ich denke wenn es sein muß kann ich ihn anrufen.Zur Zeit bettelt mein Mann jeden Tag am Telefon bei der Klinik um ein Bett und es sieht so aus das es hilft.Ich überprüfe auch ob er angerufen hat( Telefonliste im Telefon), er macht es wirklich.
    Den die Krämpfe sind nicht witzig und mittlerweile ekelt ihn der Alk an.
    Ich gehe heute zu meiner Therapie und lasse mich dort schön aufbauen.

    Chris

  • Hallo ich bin auch mal wieder da.
    Habe eine sehr bewegte Zeit hinter mir,mein Mann hatte ja einen Rückfall nach der ersten Entgiftung und er hatte sich dann wieder angemeldet zur zweiten Entgiftung und hat auch regelmäßig dort angerufen und nach einem freien Bett gefragt. Er hat in der Zeit versucht kontrolliert zu trinken was natürlich nicht immer geklappt hatte. Ich habe ihn versucht zu motivieren das er es schafft.
    Leider kam alles anders, sein Zustand verschlimmert sich so sehr ( krankheitsbedingt) er wurde gelber und gelber und ich bekam immer mehr Angst.Nach Rücksprache mit unserem Allg.-arzt und der Entgiftungsstation habe ich ihn geschnappt und ihn in die Notaufnahme gebracht.
    Die haben ihn gleich dabehalten und medizinisch versorgt.Nun ist er wieder zu Hause und will es schaffen, da es bei ihm kurz vor zwölf war und er unheimliches Glück hatte, hat er einen Schock weggehabt und will es schaffen ist sehr motiviert nur leider geht es sehr langsam das er wieder auf die Beine kommt. Ich staune auch über ihn er nimmt intensiv jetzt teil an den Therapien und am Donnerstag haben wir einen Termin in der Klinik für die stationäre Behandlung ,er hatte immer total was dagegen(dadurch das er seit 10 Jahren ständig im Krankenhaus war ,aus anderen Gründen)
    und aufeinmal ist er wie verwandelt und steht allem offen gegenüber.
    Trotz allem kann ich die Angst in mir nicht einfach wegwischen,wie kann ich ihm helfen ohne ihn zu nerven. Die Therapeutin meinte ich solle mich raushalten und ihn machen lassen´. Das befolge ich auch und sehe eigentlich nur zu.Aber kann ich wirklich nicht mehr tun?????
    Ich habe ihm nur nach der Entgiftung gesagt das er zu mir kommen soll wenn er will, ich ihn unterstütze und ich dazu nichts mehr sage um ihn nicht zu nerven ausser ebend er spricht mich an. Mich macht das aber verrückt teilweise... so nix zu tun...?????

    Tschüßi ich hoffe auf Erfahrungen und Tips von Euch.

    Chris

  • Servus Chris40,

    Zitat

    Aber kann ich wirklich nicht mehr tun?????


    Nein.

    Mehr geht nicht.

    Er ist Suchtkrank, also muss er sich um seine Sucht kümmern. Das kann ihm niemand abnehmen oder erleichtern, schließlich muss er einen für ihn gangbaren Weg für alle Lebenslagen, gute wie schlechte, freudige und traurige, angenehme wie unangeneheme, kurz: eben für alle Lebenslagen finden.

    Du kannst aber für Dich etwas machen: suche Dir einen Austausch für Deine Probleme, die daraus entstehen. Das kann dieses Forum sein (evtl auch im geschlossenen Bereich), das kann eine "reale" SHg sein.

    Die meisten Partnerschaften gehen nicht während der Saufzeit des einen Partners "zu Bruch", sondern danach. Warum? Weil sich der trockene Alkoholiker sehr stark verändern wird, will er dauerhaft und zufrieden trocken werden.

    Diese Veränderung bereitet dem anderen Partner sehr oft Probleme, weil er/sie diese nicht nachvollziehen kann (oder will) und entsprechend "falsch" reagiert - steter Quell für immer neue Konflikte...das Ende ist dann sehr oft eine Trennung.

    Also: suche Dir eine Plattform für Angehörige von Alkoholikern, auf der Du Dich so wohl fühlst, dass Du Dich ehrlich und offen über all Deine Sorgen austauschen kannst!

    Mehr kannst du für Dich (und damit für Euch) nicht tun, aber das ist viel!

    LG
    Spedi

    P.S.: Ach ja, ich vergesse es immer wieder, weil es für mich so selbstverständlich ist: REDEN miteinander, EHRLICHES und OFFENES Reden miteinander - das ist natürlich eine Grundvoraussetzung... :oops:

  • Hallöchen Spedi, danke das Du so schnell geantwortet hast.

    Ja geredet haben wir sonst auch sonst wären wir nicht fast 21 Jahre verheiratet, aber irgendwie geht das jetzt nicht. Von meiner Seite aus schon , aber wenn ich ihn ständig mit meinen Fragen konfrontieren würde das nervt ihn und das hatten wir nach der letzten Entgiftung.
    Eine Plattform suchen???? Wo ?? Das Forum ist schon nicht schlecht wenn man so wie heute sofort eine Resonanz bekommt, aber es ist ja auch das man keine Antworten bekommt obwohl man sie braucht.Oder mach ich da was falsch???? Ich bin da ganz zappelig und brauche meine Fürsorge.
    Für mich tue ich die Sachen die ich gerne machen will,da unsere Freunde und alle bescheid wissen,ist es einfacher auf sie zuzugehen und ich unternehme ab und zu ein paar Sachen.
    Erschrocken war ich ein wenig über mein denken über den stationären Aufenthalt, ich hoffe er macht das es ist gut für ihn und VORALLEM für mich. Aber so schlimm ist es nicht das ich so denke, ich habe ja auch viel mit durchgemacht.

    Was mich natürlich erschreckt ist die Tatsache das die meisten Trennungen danach sind.Macht man das alles durch und kommt dann nicht mehr miteinander klar????ß
    Ich habe meinen Mann seit 10 Jahren Krankheit ( wie schon erwähnt kein Alk-andere Sachen- schlimme OP's) begleitet es hat viel Geduld und Einfühlungsvermögen gekostet aber ich habe es gerne getan er konnte ja nix dafür. Vielleicht bin ich dadurch gewappneter und schaffe es ??????

    Chris

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