Hallo liebe Mitglieder dieses Forums,
vielleicht kennt Ihr das auch, wenn man an einem Punkt angelangt ist, an dem man endlich mit dieser Kindheit abschließen möchte und ein eigenes unabhängiges Leben führen möchte.
Ich arbeite jetzt mittlerweile seit zehn Jahren an der Bewältigung meiner Kindheit mit alkoholkranken Eltern und bin sehr froh, gesund zu sein und auch sehr glücklich.
Meiner Schwester wiederum geht es noch nicht so gut und sie verlangt von mir ständig für sie da zu sein... Möchte aber auch keine professionelle Hilfe, die ich mir regelmäßig hole - und dann "weitergeben" soll...
Ich habe schon kurz mit der Beratungsstelle gesprochen, die mir geraten haben, ihr auch einfach mal abzusagen, damit sie es sich nicht so leicht macht und einfach mir die Probleme überlässt und die Lösungen präsentiert haben möchte....
Hilfe, ist das schwer auszuhalten, wenn ich weiss ihr geht es nicht gut.
Was meint Ihr dazu?????????
Ganz liebe Grüße,
LIZ