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  • :lol: Ja, hinterher ist man erschöpft. Vom Reden, Weinen, Lachen, Grübeln, ....oder himmelhochjauchzend oder zu Tode betrübt.
    Egal, hauptsache es hilft!

    Weiterhin alles Gute für deine nächsten Gespräche!
    LG Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

  • Hi Matthias, hi Gotti,

    jepp...ich war auch echt *gääääähn* ... :lol:
    ...obwohl er ja erstmal nur "an der Oberfläche gekratzt" hat.

    Aber es hat gut getan und ich war hinterher nicht mehr so angespannt wie in den Tagen zuvor. Und ich bin auch ein wenig stolz auf mich, dass ich das echt in Angriff genommen habe. :oops:

    Der nächste Termin ist nächsten Mittwoch.

    Bin schon wirklich gespannt, wie es weitergeht und was "man" so alles ans Tageslicht befördert.

    Und ich bin echt froh, dass ich hier liebe Leute gefunden habe, die einem nachempfinden können, ohne dass man "groß" erklärt wieso, weshalb und warum die Situation jetzt gerade so oder so ist.

    War schon Jahre überfällig, dass ich diesen Weg einschlage.

    In diesem Sinne, allen einen schönen Mittwoch.

    Lieben Gruß
    Bibs

  • He, ja , du kannst stolz auf dich sein!!!!
    Du hast den Weg zur Hilfe gefunden!
    Andere krebsen immer weiter herum und verkrampfen sich nur und leiden vor sich hin.

    Schöne Zeit wünscht dir Gotti.

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

  • Hallo zusammen,

    bräuchte mal eine virtuell-helfende Hand :D

    Momentan geht's mir besser, als noch vor ein paar Tagen. Die ersten Schritte - das "sich auf den Weg machen" fühlen sich einfach richtig an.

    Möchte aber eigentlich auch so gerne mal mit meiner Mutter (Co.) darüber reden. Darüber, dass ich mich um eine Therapie bemüht habe und überhaupt das ganze "Drumherum". Ich hab's mir schon zweimal fest vorgenommen... "heute rede ich mit ihr"...es gab genug Gelegenheiten.
    Aber irgendwie trau ich mich nicht so recht. :oops:

    Ich kann noch nichtmal sagen, warum nicht, denn wir haben wirklich ein super Verhältnis zueinander. Ich möchte auch ein wenig Unterstützung von ihr...und ich möchte, dass sie mir ein wenig von meinem "sich verantwortlich fühlen" abnimmt. Eigentlich wäre das ja Part meines Vaters, aber daran ist nicht zu denken. Das weiß ich, und damit kann ich leben.

    Wie kann ich da mal den Anfang machen, oder "Einstieg" in ein Gespräch finden?

    Lieben Gruß
    Bibs

  • kleiner Nachtrag...

    ich möchte auch, dass sie mir mein "sich verantwortlich fühlen" FÜR SIE abnimmt...ich hab' oft das Gefühl, ich muß auf meine Mutter "aufpassen", dass es ihr gut geht usw.
    So ein Gefühl hatte ich für meinen trinkenden Vater nie...

    Lieben Gruß
    Bibs

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