Hallo Ihr Lieben,
in den 25 Jahren meiner Karriere bestimmten Beruf, Kind und in erster Linie natürlich der Alk mein gesamtes Leben und zu dieser Zeit war ich eher lethargisch.
Wie einige Andere hier hatte auch ich das unsägliche Glück, dass mein Tiefpunkt sehr, ich nenne es mal relativ "modest" angesiedelt war. Vom psychischen Leid, dass ich mir und meinen Angehörigen zufügte hier mal abgesehen. So dass ich -wem auch immer sei Dank- weder bleibende gesundheitliche Schäden, noch sonstige gravierende Blessuren davon tragen musste.
Der ganzen Armada meiner Schtzengel sei Dank, denn wie leicht hätte ich volltrunken ein Kind überfahren oder mich selbst und andere beim besoffenen handtieren mit hochexplosiven Stoffen in meinem Atelier in die Luft jagen können...
Was mich in letzter Zeit jedoch immer mehr beschäftigt sind meine Stimmungsschwankungen und meine oft unverhältnismäßig exzessive Hyperaktivität.
Alkoholiker sind nun einmal Suchtmenschen und das Suchtpotential verschwindet ja nicht einfach wenn wir trocken werden, nicht?
Hier nun meine Frage:
Kennt Ihr diese Attacken auch und wenn ja, wie geht ihr damit um?
Alles Liebe,
Celestine