Hallo Tom,
ZitatAlkohol,Drogen und Computerspielsucht.
Ich würde das nicht so einschränken, die Sucht kennt keine Grenzen.
Bei mir war's nach der LZT so, daß ich mich übermäßig in Arbeit gestürzt habe (selbst am WE und Feiertagen).
Anfangs habe ich mit Arbeit das getan, was ich vorher mit Alkohol tat - nämlich mich abgeschossen um meine anderen Baustellen nicht bearbeiten zu müssen.
"Angst vor der Angst" entwickelt sich schnell zu einem Teufelskreis.
Für mich war wichtig herauszufinden: woher kommt die Angst und wie kann ich mit ihr umgehen (ohne sie ständig zu verdrängen) ?
Ich habe dann die SHG an die zweite Stelle gestellt und mich erstrangig auf eine weitere Psyhotherapie konzentriert um herauszufinden wo es bei mir wirklich klemmt.
Erfahrungsaustausch in einer SHG ist gut und wichtig.
Die anschließende ambulante Therapie war für mich eindeutig hilfreicher, weil ich dort Dinge ansprechen konnte, die in einer SHG nicht angebracht waren.
LG
gipfel