• Hallo Tocco! Und auch hallo Forum!

    Doch, ich finde du hast das verständlich erklärt und viel wichtiger finde ich, dass es auch spürbar ist, dass du einen Keil für dein sich zu schnell drehendes Hamsterrad gefunden hast - einen funktionierenden, der stabil klingt.
    Dass du dazu das Rad nicht neu erfinden musst, ist umso besser!

    Für mich denke ich gerade nach - und das kann auch noch dauern - wieweit sich das mit dem kreuzt, was ich unter Contenance verstehe. Das ist ein Begriff, den ich lange als meinen zweiten Vornamen trug und der sicher dazu beigetragen hat, dass ich mich dann Freitagnachts dort wiedergefunden habe, wo mich sicher niemand trifft, der mich sonst so kennt.
    Ein Doppelleben mit einem noch zusätzlichen Geheimnis machte ein so stressiges Leben, dass ich noch nicht mal daran denken konnte, die Fassung zu verlieren.
    Und jetzt frage ich mich, ob die Dinge nicht zu bewerten und nicht zu urteilen auch sowas in der Art ist.
    Also ob es bedeutet, sich ständig zu beherrschen, die Ruhe zu bewahren, "drüber zu spielen", "drüber zu lächeln."
    Oder bedeutet es, dass das was mir bewusst ist, genauso willkommen ist, wie es nun mal ist, ohne sich zu beherrschen.
    Irgendwie bin ich mir da gerade gar nicht sicher.
    Hm.


    Liebe Grüße

  • Danke! Ich stelle gerade relativ wertfrei fest, dass ich beim Thema Achtsamkeit und dem was ich darüber lese, meine alte berufliche Richtung vermisse und auch teile der privaten.

    Ich muss nicht alles tun was ich kann.

    Liebe Grüße

  • Ein neuer Tag! Das schätze ich schon sehr am Leben.
    Es gibt immer wieder neue Tage.
    Besonders zu schätzen weiß ich das nach für mich doofen Tagen wie dem Faschingdienstag. Zumal ich heute auch noch frei habe.
    Ich hatte mir für diesen Tag beinharten Hausarrest verordnet, denn was ist schon ein Tag Hausarrest im Vergleich zu einem Rückfall - genau - gar nichts.
    Außerdem hatte ich alles was ich brauche im Haus.

    Heute, wenn ich dann aufwache, lasse ich mich sogar wieder raus.

    Dann kann ich wieder lachen, Bäume grüßen und anderen Unsinn machen.
    Für diesen Tag hat es völlig gereicht, einfach nur stur trocken zu bleiben.

    Danke.

  • glück auf schnuffig

    Zitat von schnuffig

    Für diesen Tag hat es völlig gereicht, einfach nur stur trocken zu bleiben.

    wenns einfach (im doppelten wortsinn) war, is es einfach schön.

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo Tocco!

    Das mit dem Nachfragen wird sich auch nicht ändern!
    Wir hatten wohl zur gleichen Zeit frei.
    Einer der Gründe warum ich aufgehört habe zu saufen, war sicher auch der, dass man dann nicht mehr vom Fleck kommt weil sich ja sehr viel bis alles um dieses eine Thema dreht und ich hätte dann auch nicht mehr so viel ausprobieren können.
    Die Sachen die ich vorangetrieben habe, als ich noch jedes Wochenende aus war, die habe ich fallen gelassen.
    Jetzt lerne ich gerade etwas Neues. Das ist mir wichtig - nicht stillzustehen, sondern das Leben mit einem JA herein zu lassen.
    Mein neuer Job gefällt mir ganz gut, was ich daraus mache, weiß ich noch nicht.
    Aber einen zu haben, wo es nicht gefragt ist, Dinge zu bemerken, aufmerksam zu sein, das wäre furchtbar für mich.
    Also gehe ich einfach weiter, wie du sagst, mit selbstbestimmter Alkoholfreiheit als Krönung.

    Hast du dich wieder gut im Alltag eingefunden?

  • Hallo schnuffig,

    Zitat

    Mein neuer Job gefällt mir ganz gut, was ich daraus mache, weiß ich noch nicht.


    das halte ich für eine optimale Voraussetzung für einen Job, egal ob neu oder alt. Das nimmt mir zumindest immer wieder Druck und schafft Freiraum für das, was kommt.
    Wer weiß, vielleicht ergeben sich auch durch die "Krönung", die du im Gepäck hast, Möglichkeiten, von denen du heute noch keinen blassen Schimmer hast.

    Schönen Gruß
    Penta

  • Hallo!

    Hm. Ja. Im Grunde endete meine Karriere bei meinem ersten Einstellungsgespräch.
    Dass ich deswegen immer noch zornig bin, habe ich erst vor kurzem gemerkt. Zornig, weil ich den Job dann nicht machen konnte, zornig weil seither mein ganzes Berufsleben aus Scherben besteht. Es sind auch schöne Scherben dabei, glänzende, leuchtende, aber es sind eben Scherben.
    Ob man das von außen auch so sieht, weiß ich nicht. Ich glaube von außen schaut das ganze sogar einigermaßen linear aus, was ich so gemacht habe.
    Niemand der mich kennt, käme so leicht auf die Idee, dass es nicht die Kunst war, bei der ich mich immer schon zuhause gefühlt hätte.
    Aber innerlich schaut es eben anders aus. Wenn ich erzähle, erzählen würde, dass der Mensch mich damals beim Vorstellungsgespräch vergewaltigt hat, kann ich davon ausgehen, dass man mich auf Liebes- und Bindungsfähigkeit abklopft, bzw. davon ausgeht, dass ich da einen Schaden hätte. Irgendsowas was man halt mal wo gesehen, gelesen oder gehört hat über die Auswirkungen solcher Geschehnisse kommt dann zum Einsatz.
    Was ich ja auch verstehe, denn was soll man bitte auch dazu sagen?
    Für mich war das Ganze aber in erster Linie eine berufliche Katastrophe, denn da ging eine Tür zu und nie wieder auf.
    Aber dieser neue Job, dieser stinknormale Allerweltsjob, das ist jetzt meine Tür und selbst wenn sich dahinter keine Möglichkeiten verbergen, ist und bleibt es meine Tür und niemand wird sie mir mit Gewalt vor der Nase zuschlagen.
    Ich bin einfach erleichtert, nichts mehr beweisen zu müssen. Dieses riesige TROTZDEM -ich schaffe alles was ich mir in den Kopf gesetzt habe - Trotz-dem, das verzieht sich.
    Ob sich der Zorn auch verziehen wird, weiß ich nicht.
    Ich werde nur sicher meine Grenzen nicht mehr mithilfe von Alkohol erweitern. Und das habe ich auch bekannt gemacht, bevor ich zu arbeiten angefangen habe: Kein Alkohol für mich. Das ist das oberste Gebot. Den Rest bekomme ich diesmal auf die Reihe. Sag ich jetzt mal.
    :) :) :)

    Auf in den Frühling, genau.

  • Danke Tocco!

    Schöne Bilder habe ich jetzt im Kopf beim Wort Balance und beim Entdecken.
    Manchmal glaube ich, ich habe zusätzlich irgendwo eine eingebaute "Selbstbefreuungstaste", weil meine schlechte Laune jedesmal gleich schnell verraucht wie mein Zorn.
    Ich bekomme jetzt außerdem das erste Eis des Jahres.

  • Blöde Sachen in meinem Kopf wie zum Beispiel: Eitelkeit ist etwas, was zu den Lastern des Menschen gehört. (Ich nehme gerade etwas ab.)
    Vielleicht ist das so wenn man kein Gewissen hat. Wahrscheinlich ist das ganze Zeugs, das lasterhaft ist, überhaupt dann erst wirklich schlecht wenn man eben kein Gewissen hat.
    Was auf mich nicht zutrifft.
    Vielleicht ist es auch dieses nicht näher bestimmte, aber klar vorhandene Gewissen, dass dieses Gefühl bewirkt, ich könnte keinen Alkohol mehr trinken, weil ich damit nicht leben könnte.
    Von all solchen Sachen und Menschen, mit denen man eben nicht, nicht in Ruhe, leben kann, trennt man sich meiner Meinung nach nachhaltig und ohne Reue.
    Mir ist das völlig bewusst, dass ich jede Menge Fehler habe und dennoch möchte ich nicht mehr aus diesen Fehlern lernen, sondern zur Abwechslung mal aus meinen Erfolgen.
    Vielleicht kann das sogar was. Ansonsten hinterfrage ich weiterhin alle Sprüche, die ich so gehört habe und die mir auch zu Herzen gingen, denn das meiste Zeug ist Blödsinn bzw. dient es einem Zweck der nicht gleich erkennbar ist. Meistens ist das der, irgendjemanden klein zu halten.
    Mir ist aber eher nach Wachstum und stabiler Trockenheit.
    So. Weiter.


    Alles klar bei dir Tocco?

  • Hallo!

    Ein wenig Eitelkeit, genau.
    Außerdem habe ich heuer eh schon einem Lieferanten ungeschminkt und in Jeans die Tür aufgemacht. Es geht meiner Eitelkeit nicht wirklich darum zu gefallen, sondern zu bestimmen was andere von mir sehen. Deshalb behalte ich sie auch ein wenig im Auge. Das andere Auge ist gerade dabei Zurückzwinkern.

    Resilienz. Ok. das bedeutet wohl im übertragenen Sinn man hat so eine Schicht, die den Federn von Wasservögeln gleicht. Egal wieviel man auch untertaucht, man wird nicht wirklich nass und selbst wenn man mal nass bis auf die Knochen wird, erfriert man nicht, sondern schüttelt sich, bis man wieder warm und trocken ist.
    Wird man nicht mit so einem Gefieder geboren, kann man es sich zulegen.

    Dazu braucht es (auch meiner Erfahrung nach) zuerst mal andere "Wasservögel". Ein Netzwerk - die Fähigkeit sich Hilfe zu holen, sich Kontakte zu sichern - in dem Fall hier dieses Forum.

    Und ein gewisses Maß an Ordnung braucht es wohl auch. Zu viele lose Fäden im Kopf, von denen man nicht weiß wo sie beginnen und in welche Richtung sie weisen, macht auch Löcher in die Schutzschicht.

    Das Wissen um die eigenen Hände und Füße ist sicher auch gut. Mit den eigenen Händen kann ich meine Sachen erledigen und mit den eigenen Füßen dahin gehen wo ich hin möchte.
    Und mit dem, was andere für sich als negative Gefühle verstehen, kann ich zur Not über Mauern, selbst wenn ich nur ein Huhn sein sollte.
    Sollte ich mich verlaufen oder trotzdem etwas nicht begreifen, habe ich immer noch das Netzwerk um Fragen zu stellen.

    Den Dingen ihre Bedeutung geben. Da unterscheidet sich vielleicht der eine vom anderen am schnellsten, am sichtbarsten.
    Für die einen ist der Höhepunkt eines Aktes das, warum sie den ganzen Aufwand treiben, für die anderen ist der Akt selbst der vorrangige Genuss.
    Bsp. Essen. Die einen schieben sich was in den Mund, mit der Hand, dass man vielleicht kaum kauen muss, aber es geht eher um das Gefühl satt zu sein und die anderen genießen schon den Anblick der Speise, essen mit allen Sinnen und wissen, dass dieser Akt endet, sobald man satt ist, also nehmen sie sich Zeit und sammeln sich im Schmecken und nicht im Schlucken.
    Tut man die Dinge die man tut mit Liebe, oder nicht. Und wenn nicht, tut man es dann wenigstens absichtlich anders?

    Wie man es auch dreht, ich habe Hunger. ;) Und der Begriff als solcher ist mir außerdem noch neu.

    Vergangenheitsbewältigung ist auch interessant. Die Chinesen errichten eine Mauer, die Mongolen können über sie rüber, weil sie den Steigbügel erfunden (oder geklaut) haben, ihn vor allem auch benutzen. Das heißt, sie können sich auf dem Pferd auch umdrehen und somit nach hinten schießen und überrennen danach ganz einfach was sich ihnen in den Weg stellt.
    Daraus habe ich für mich den Schluss gezogen, dass es ein Vorteil ist, sich im Leben auch umdrehen zu können, Sätze wie - das ist doch viel zu lange her um mich noch beeinflussen zu können - zu streichen und statt dessen bei Bedarf punktgenaue Schüsse in die Vergangenheit zu richten, sich nicht ablenken lassen sondern wenn natürlich auch nur rein subjektiv - zu treffen.

    Das einzige, das mit Sicherheit gegen mich gewinnen würde, ist der Alkohol. Aber mit dem Kämpfe ich ja nicht mehr.

    Gibt es da wo einen Denkfehler?

    Danke für die Gratulation! Und ebenfalls! Klingt nämlich gut, das was du sagst.

    Für Pragmatisches ist es bei mir jetzt auch höchste Zeit.

    Liebe Grüße

  • Hallo Tocco!

    Seelischer Widerstand! Ich hätte auch gleich rückfragen können. :)
    Ich kenne meine Schwächen aber auch. Eine davon heißt Ungeduld und die andere ist die, dass ich mich schnell langweile wenn ich in Gesellschaft bin. Das war ein Saufgrund.
    Und das hat sich noch nicht geändert, das mit der Langeweile. Hmmmm.

    Schönen Tag!

  • Hallo Forum, hallo Tocco!

    Mir war schon im Kindergarten mit den Kindern langweilig. Macht 30 Jahre.
    Ich kann aber ungeniert viele Jahre lang dieselbe CD hören ohne mich zu langweilen. Genauso kann ich das gleiche Buch auch 10 Mal lesen. Ich unterhalte mich aber lieber mit dem Kater als mit den meisten Bekannten, weil ich den Kater interessanter finde.
    Trotzdem werde ich sehr oft angesprochen, gegrüßt obwohl man mich nicht kennt, nach Weg und Zeit gefragt.
    Und immer wieder sagt man mir auch, dass man mich toll findet, und beinahe jedesmal kommt dann ein Aber. "Dich finde ich ja toll, aber nicht die Art wie du lebst oder denkst oder liebst...."
    Da kommt dann meine Ungeduld ins Spiel. Bei sowas habe ich keine Geduld. Null.
    Jetzt ist auch noch der kleinste gemeinsame Nenner weg, der Alkohol, was mich mehr freut als manche andere, die sich mit dem "Ich will mal mit dir reden" Gesicht zu mir begeben und mit reden sind dann irgendwelche nichtssagenden Konversationen gemeint.
    Aber das Gleiche, minus dem Alkohol, hätte ich auch vor 30 Jahren schon gesagt.
    Wieso soll ich Prinzessin spielen, die auf den Prinz wartet, wenn ich Amazone sein kann? Wieso soll ich mich beim König vorstellen, wenn ich sein Schiff klauen kann?
    Vielleicht ist das alles auch nicht mehr als sowas wie ein klassischer Suchtcharakter, falls es sowas gibt.

    Liebe Grüße

  • Hallo Tocco!

    Da gratuliere ich doch ebenfalls! Es ist und war eine gute Entscheidung diesen Weg zu gehen, soviel ist sicher.
    Ich wünsche dir und uns noch viel von diesem schönen trockenen Leben.

  • Wenn man ich ist und das bin ich nun mal, wäre es wohl klüger gewesen, überhaupt nie was zu tun, worüber man nicht sprechen kann.
    Nur hätte ich dann auch richtig viel verpasst.
    Wie auch immer.
    Saufen um dann die Dinge anders wahr zu nehmen, nämlich so, dass sie doch wieder irgendwie ins Bild passen ist nicht mehr.
    Immerhin.


    Bei dir alles klar, Tocco?


    Trockene Grüße an alle

  • glück auf tocco

    gratulation zum halben jahr

    Zitat von Tocco54

    Aber ich werde nicht übermütig und bleibe achtsam.
    ...
    mit gesundem Denken in der Gegenwart leben

    ich denk, du bist auf m guten weg.

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo Tocco!

    Das klingt gut was du da schreibst!
    Es ist interessant und gut, sich selbst besser kennen zu lernen, sich selbst näher zu kommen.
    Die anderen die anderen sein lassen zu können...unabhängig zu sein von Lob oder Kritik...und trotzdem nicht teilnahmslos zu sein....bei allem natürlich nicht zu vergessen, dass der Alkohol nur eine Armlänge entfernt ist...sich da nicht in Sicherheit zu wiegen....aber das tust du ja nicht.

    Mir geht es ganz gut, danke der Nachfrage. Ich kann mich zwar immer noch furchtbar ärgern ohne dass es Erleichterung bringt, aber ich lasse einiges nicht mehr mit mir machen, so wie noch mit Alk.
    Ich bin stärker geworden, so wie du auch und das gefällt mir.

    Weiter so!


    Liebe Grüße!

  • Hallo Tocco!

    Weiter bitte mit dem Ballspiel. Stärke ist gut, im Gegensatz zu der Härte, die ich früher ab und an drauf hatte, habe ich jetzt keine Rüstung mehr, keinen Panzer.
    Noch nicht mal mehr ein Schwert.
    Das ist ein wenig ungewohnt, weil ich um einiges leichter bin aber durchaus in Ordnung.
    Vieles was auf der Welt passiert finde ich noch immer total absurd, eben weil es das auch ist, manches nehme ich persönlich. Das meiste verstehe ich nicht.
    Aber das stört mich immer weniger.
    Ich werde mich nämlich nicht wieder betäuben und somit ruhig stellen.
    Weil es keinen Grund gibt das zu tun. Überhaupt keinen.
    Ich nehme mir jeden Tag die Freiheit nicht zu saufen und das gefällt mir sehr.

    Und bei dir, immer noch alles ok?

    Liebe Grüße!

  • Mir ist nach jammern, ich warne euch gleich mal vor.

    Relativ gut schlafen zu können war eine der tollsten Wirkungen meines abstinenten Lebens.
    Kann ich aber nicht mehr seit es wieder heller ist draußen. Es ist auch keine Phase, sondern ich bin und bleibe wohl auch nachtaktiv. Tagsüber kann ich überall einschlafen wenn ich denn könnte und kaum wird es dunkel bin ich wach.
    Das ist ausgesprochen unpraktisch.
    Und das ist nicht das einzige was an mir unpraktisch ist. Da hätten wir zum Beispiel noch Tinnitus und Resistenz gegen alle möglichen Medikamente.

    Mir graust es immer noch vor Geruch und Wirkung von Alkohol, aber ich halte mein gegen meine Natur leben trotzdem für gefährlich.
    Und mein schielen zu den Energydrinks zusätzlich zu dem vielen Kaffee.
    Jetzt mag ich trotzdem nicht mehr jammern.
    Ich kann es ja ohnehin nicht ändern.

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