hilfe ich weiß nicht mehr weiter

  • Hallo Isy,


    schön das Du Dich hier im Forum eingeloggt hast.

    Wenn Du hier etwas durch die Seiten schnupperst, findest Du bestimmt den einen oder anderen Tip. Ich denke Du tust damit alles was Du tun kannst, ich vermute jetzt einfach mal , das die Problematik bei Euch nicht ganz unbekannt ist, das geht wohl schon eine Weile. Achte darauf das Du bei der Sache selber gesund bleibst ( Co-Abhängigkeit ). Es wird sich nach den Beratungsgesprächen heraukristallisieren ob und wie Du helfen und unterstützen kannst.

    Viel Kraft für die Zukunft wünscht Dir


    White

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Hallo Isy,

    sowas dachte ich mir schon fast. Dann bist Du ja bestens gerüstet. Dann sei Deiner Mutter eine Hilfe und Deinem Vater eine Stütze - so wie es in Deinen Kräften liegt und Du es verantworten kannst. Solltest Du so etwas wie Mitschuld empfinden, oder sogar ein schlechtes Gewissen haben, musst Du versuchen Dich davon zu lösen. Du trägst keine Schuld an der Erkrankung Deines Vaters, hättest auch deren Verlauf nicht beinflussen können. Ich spreche da aus Erfahrung und weiss wie sowas ausarten kann.

    Alles Gute und viel Kraft

    White

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

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