Hallo community!
Heut ist der 4. Tag mit angenehmer Nüchternheit....
Im Moment geht's super ![]()
Zum Arzt geh ich erst wenn ich Probleme kriegen könnte.
Seit einem Jahr hab ich den Alk Konsum drastisch eingeschränkt und mehr oder weniger "zivilisiert" getrunken.
Vor einem Jahr ist mein Bruder, 40 Jahre alt, verstorben.
Er hat extrem viel getrunken, leider, und ich mit ihm mit. Wenn ich ihn besucht habe. Eines Morgens ist er nimmer aufgewacht...Herzinfarkt, so die Obduktion.
Das war ein harter Schlag für mich. Am liebsten hätt' ich mich dazugelegt, ins Grab, und mich totgesoffen. Der Schmerz war einfach enorm.
Der umgekehrte Fall trat ein.
Nach kurzer Zeit hab ich immer weniger, und auch weniger oft getrunken.
So im 2 - 3 Tage Rythmus. Oder 10.
Nur, das Zeug schmeckt mir nimmer.
Dem besoffenen Zustand fehlen die " Spitzen".
Es ist nimmer lustig.....schon lang nimmer.
Auch in meinem Bekanntenkreis wird ab und zu getrunken, was das Zeug hält. Den ganzen Sommer über hab ich sie nur noch am Tage besucht, weil ich wusste, da fliesst der alk noch nicht in Strömen.
Was ich Euch fragen will, auf was muss man achten, beim Entzug?
viel trinken, Baldriantabletten, die Leber unterstützende Mittel, viel lachen ( Witzfilm: Monsieur Hulot ), Yoga, Fahrradfahren, Meditation, im Internet surfen, sich im Trekkingforum anmelden, mit Euch plaudern....