der dritte tag beginnt

  • Guten Morgen Romy,

    erstmal möchte ich Dir sagen, wie sehr mich das berührt, was Du geschrieben hast. Ich erkenne ich selbst, oje, das war nicht leicht.

    Ich denke, Du solltest außer Deinem Arzt noch einer weiteren Person (Deinem Sohn vielleicht, er ist nicht blind und wird mehr wissen, als Du für möglich hältst) sagen, was mit Dir los ist, damit Dir geholfen werden kann, falls Dir irgendwas passiert. Meine Mutter hatte mal eine Leberkolik, die einzige die damals die Augen aufgemacht hat, war die Freundin meines Bruders, sie konnte deshalb dementsprechend reagieren, Gott sei Dank).

    Wasser und Arzt sind in meinen Augen schon mal zwei sehr gute Schritte. Wenn Du magst, frag doch Deinen Arzt auch gleich mal wegen einer Psychotherapie, falls Du etwas für Deine Seele tun möchtest. Die Wartezeiten sind nämlich ziemlich lang (ich habe erstmal in der psychiatrischen Ambulanz um Krankenhaus begonnen - 4 Wochen Wartezeit, bei den Psychologen hier in der Umgebung ist vor September nichts zu machen).

    Ich plane meinen Tag nicht, ich nehme mir nicht zuviel vor, ein, zwei Dinge vielleicht, die ich dann aber auch durchziehe (Post erledigen, Bügelwäsche o.a.).

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag,

    LG, Meni

  • Hallo Romy,

    "also auf zu neuen welten , zum neuen leben zu neuer einsicht , zum neuen mut , zur erkenntniss "

    Finde ich gut, habe mir auch vor einiger Zeit gesagt es ist zeit neue Türen auf zu stoßen und fremde Wege zu gehen.
    Ja ich plane meinen Tag durch und freue mich abends über das erreichte.
    Habe mir für alle Lebensbereiche Ziele gesteckt, zum bsp. was willich im Beruf erreichen, wie willich meine Freizeit verbringen, wie ernähre ich mich usw.
    Mit meinen Angehörigen habe ich mich sofort unterhalten, danach habe ich mich besser gefühlt. Dumme Sprüche gabs da eigentlich nicht.


    Gruß Frank

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!