hallo cornelia,
willkommen hier im forum.
also, deine beiträge machen mich ja ein bisschen sprachlos, wenn ich ehrlich bin.... du weisst durch deinen familiären hintergrund ganz genau, was der alk anrichtet und wie es voraussichtlich mit deinem mann weitergehen wird, und du fragst, wie du dein leben lebenswert gestalten kannst???? weglaufen, und zwar ganz schnell.
sieh mal, du hast doch am eigenen leib erlebt, wie das ist mit alki-eltern (ich auch), und jetzt hast du das gleich in grün (hatte ich auch). mir war - gerade mit meiner vorerfahrung ganz schnell klar, worauf das trinken meines freundes hinauslaufen wird, und dass ich so auf keinen fall leben will, das hatte ich 20 jahre meines lebens zu genüge. so müsste es dir doch auch gehen, oder?
du solltest dich fragen, wie du dir dein leben vorstellst, und dann ernsthaft gegenprüfen, ob dir das mit deinem mann realistisch scheint. wenn du dir chancen ausrechnest, dasss er aufhören würde/könnte/wollte, dann könntest du versuchen das zu erreichen, durch ein gespräch, ein ultimatum, was auch immer. wenn dir aber von vorneherein klar ist, dass das keine aussicht auf erfolg hat, dann hast du wohl ein größeres problem als "nur" zu fragen
Zitatund alleine etwas zu unternehmen das macht auch wirklich keinen Spaß.Schließlich hat man das Zusammenleben mal anders gedacht gehabt .... wollte gemeinsame Pläne schmieden .....
dann solltest du dir über ein eigenes leben ohne deinen mann gedanken machen - und nicht darüber, wie du neben einem nassen alki in frieden leben kannst - das geht nämlich nicht.
lieben gruß
lavendel