Hallo leidensgenoss/e/i/n/nen Partner (?) von Abhängigen,
wie sind Eure Erfahrungen bei einem moderierten Gespräch? Was sollte man anbringen, was lassen? Generalabrechnung oder "Suchthilfe"? Bitte lasst mich an Euren Erfahrungen teilhaben - Dankeschön.
Die Hauptgeschichte steht in meiner Vorstellung. Deshalb hier ganz kurz: Meine Frau ist heimlicher Wodkatrinker. Die Beziehung ist im Eimer. Jetzt hat sie, auf meine Nötigung, einen Termin vereinbart, versteht aber nicht was Alkohol damit zu tun haben soll. Es ist das zweite Gespräch (das erste vor 7 Jahren). Eine Trennung ziehe ich im Moment noch nicht in Betracht, das wäre der finanzielle GAU und ich müsste mir eine Brücke suchen.
Warum Gespräch? Ich erhoffe mir das ihr bewusst wird das sie nicht nur an ihren Lebensgrundlagen sägt.